Sonstiges

PR und Stereotype

Björn schreibt:

Schön, dass es immer wieder Menschen gibt, die immer wieder viel besser wissen, was ich – als PR“€™ler, als Health-PR“€™ler, als Was-weiß-ich – eigentlich so den ganzen Tag mache.

Ein grundsätzlich fremder Gegenstand ist zu komplex, besitzt zu viele Ausprägungen und Eigenschaften, die zu schwer nachzuvollziehen, zu erkennen, zu begreifen sind (Bsp.: Wie ist er nun, „€œder Franzose an sich“€??)….

Diese Vieldimensionalität macht es für den Betrachter höchst kompliziert, sich darüber ein Urteil zu bilden = je mehr Dimensionen, desto weniger eindeutig fällt das Urteil aus (Bsp.: Wie, „€œan sich“€?? Jeder ist anders?).

ok, d’acord… wenn man das nun auf das Branding von Unternehmen überträgt, ist diese Überlegung dann auch unzulässig? Wie kann ein Unternehmen mit 10-1.000.000 Mitarbeitern, Dutzenden von Geschäftsbereichen, Services und Angeboten in einer Markenbotschaft simplifiziert zusammengefasst werden? Sorgt nun PR/Marketing für eine differenzierende Botschaftsversendung oder reduziert es lieber die Komplexität eines Unternehmens und dessen, was es darstellt, in einer einfachen Message am Ende? Nach dem Motto, die Franzosen bauen zwar gute Autos, aber die Deutschen Autobauer bauen echte Autos.


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

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