Web-Startups: Blogs vor Presse informieren?

Robert Basic

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Mike Schnoor berichtet über ein junges Startup namens TownKings (local based social networking…), das Blogger zuerst über den kommenden closed beta Start am 01. April (???) informiert hat. Dabei kommen einige Aspekte zur Sprache, die imho nicht unwichtig sind.

Für mich macht es absolut keinen Sinn, über ein Startup zu schreiben, das ich mir nicht anschauen kann. Nur aus dem Text irgendwas zu übernehmen, ist idR nicht so prickelnd, es sei denn, man hält das Thema für so spannend, dass man davon abweicht.

Wenn man schon Blogger informiert, sollte man neben einem eigenen Zugang auch über eine Themennähe des Bloggers nachdenken, nicht einfach so zB die Blogscout-Rankings abklappern. Logo. Zudem, einfach so rausschicken, ist halt nicht, das würde ich mir ziemlich genau, an wen man was verschickt. So zB ist das Versenden solcher Infos an Companice ziemlich sinnentleert, man muss sich doch nur die Artikel anschauen und verstehen lesen lernen.

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Ebenso finde ich es wichtig, dass man dabei komplett auf PR Geschwurbel verzichtet (Bsp: „wir werden social networking revolutionieren, die Application Architecture ist skalierbar-hochperformant, blabla…“ so redet kein Mensch). Was ich als unangenehm empfinde, ist das Absenden der Mail via einer PR Agentur. Wenn der Inhaber nicht reden will, dafür reden lassen wil, muss ich dann eben auch nicht mit ihm reden noch über sein Startup. Heißt: man sollte klarmachen, wer die Mail absendet und welche Rolle derjenige im Unternehmen spielt. Je weiter weg der Absender von der Entscheidungskompetenz ist desto uninteressanter wird die Mail. Für nicht minder wichtig halte ich das Aufsetzen eines Blogs. Man kann die Mail abkürzen und auf das Blog verweisen, das auf das Startup in Ruhe eingeht. Und was ist besser, als auf der gleichen Ebene mit Bloggern zu reden als mit einem Blog selbst? Ich für meinen Teil würde nicht mal unbedingt zum Start eine Mail verschicken, sondern darüber nachdenken, ob es nicht ausreicht, in der Blogroll auf die Blogs zu verlinken, die thematisch nahestehen. Ein versierter Blogger wird dann schon selbst auf das Blog aufmerksam. Zudem bekundet der Gründer damit auch, was ihn über die Blogroll-Funktion thematisch interessiert, was ja nicht unspannend ist, sich als Person vorzustellen im gewissen Sinne. Kommunikation via Blogs ist eben nicht nur der Artikel und der Kommentar selbst.

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Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.