Sonstiges

Qype: user generated content unter dem Abmahndampfhammer

siehe Jan Schmidts Bamblog, mal gespannt ob und wie Qype möglicherweise den User in Schutz nehmen will. Per se eigentlich für alle Web-Services wichtig, wie sie sich um ihre User kümmern wollen. Kann auf Dauer ein wichtiger Servicefaktor hinsichtlich Kundenzufriedenheit und Kundenbindung werden, insbesondere auf Bewertungsplattformen wie Qype, die vom user generated content profitieren.

via wirres


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

4 Kommentare

  • Wir stehen 100% hinter Jan und werden Ihn mit allen Möglichkeiten, die wir zur Verfügung haben, unterstützend zur Seite stehen!

    Das liegt uns sehr am Herzen und wir sind selbst sehr traurig, dass es so gekommen ist.

    Mehr Informationen in Kürze!

    Viele Liebe Grüße

    Ute

  • Hi, ich hab zwei kurze Updates in meinem Beitrag eingefügt. Ich bin nicht abgemahnt worden, weil ich einen bestimmten Laden kritisiert habe (das zur Beruhigung aller möglicherweise besorgten Qyper), es ist einen Ticken komplizierter.
    Mehr Infos möchte ich aber erst nach Rücksprache mit meinem Anwalt rauslassen bzw. wenn die Sache ausgestanden ist… auf jeden Fall bin ich sehr froh über die schnelle Reaktion vom Qype-Team, wie auch über die Unterstützung von vielen anderen in der Blogosphäre. Ganz herzlichen Dank!

  • […] Eine fundierte rechtliche Beratung ist teuer und für viele Gründerteams finanziell (zunächst) nicht erschwinglich – wir reden hier von 10000-15000 Euro. Dennoch kann ich empfehlen, zumindest die wichtigsten Angriffsflächen von einem Fachmann überprüfen zu lassen. Townster beispielsweise wird mit User Generated Content arbeiten, ein Buzzword, das in jüngster Vergangenheit publikumswirksame Abmahnungen nach sich gezogen hat. […]

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