Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

14 Kommentare

  • Hallo,…suche ich einen seriösen Finanzier/Investor für ein größeres [admin: sorry für die Funkstörung, da war das Signal weg, verdammte Spamstrahlung]

  • Interessanter Link, allerdings würde ich mir wünschen, dass du statt fast kommentarlos einfach Links in den Blog zu knallen, diese auch etwas mehr kommentieren würdest.
    Qualität, statt Quantität

    Zum Thema: Ich lese mir höchst selten die Rezensionen durch. Wichtiger finde ich das „Search-Inside“ bei Amazon. Dann entscheide ich anhand der Kapitelübericht, ob das Buch für mich interessant erscheint oder nicht. Denn man weiß ja nie auf welchem Wissensstand die vorherigen Käufer sind.

  • Ah, der Typ mit der Investition hat auch bei mir im Blog kommentiert.

    Aber zurück zum Thema, genau aus diesem Grund verlinke ich in meinem eigenen Blog zwar manchmal noch auf Amazon, aber Kritiken schreibe ich, wenn zeitlich möglich, doch auch lieber selber.

  • Ich mache es auch nicht anders. Entweder schaue ich in einem Buchladen nach und blättere das Buch durch oder ich such eben in Blogs nach Informationen dazu.
    Auf die Rezensionen kann man sich schon lange nicht mehr wirklich verlassen. Mal von den manipulierten Rezensionen abgesehen, ist der persönliche Geschmack und das Empfinden des Leser immer verschieden.
    Ich kaufe mir kein Buch, ohne vorher zumindest drin geblättert zu haben.

  • Ja, das ist ein interessantes Thema! Nur einige zusätzliche Gedanken:

    1. Auch Blogs sind nicht grundsätzlich frei von gezielter Einflussnahme durch PR oder Negativ-PR – es sei denn, es handelt sich um Alpha-Bogs wie dieses hier, bei denen die Betreiber und ihre Haltung bekannt sind. Dort ist die Gefahr nicht vorhanden bzw. weituas geringer.

    2. Was für negative Rezenzionen gilt, gilt wohl ebenso für mehr oder weniger undifferenzierte Lobhudeleien: Sehr viel schneller als die Schlechtschreiber schicken Autoren ihre eigenen Bekannten zu amazon und bitten sie um eine – natürlich möglichst positive – Rezension ihres Werks. Exakt das gleiche Prinzip – und auch nicht gut für die Credibility.

    3. amazon Rezensionen sind für meine Begriffe trotzdem nicht völlig wertlos, weil sich das Bild über ein Buch nicht aus einer einzigen guten oder schlechten Rezension ergibt, sondern aus der Summe. Finde ich. Trotzdem sollte amazon darüber nachdenken, ob sie den Hautkritikpunkt, die Intransparenz, nicht einschränken, indem sie nur noch Rezensionen von nachprüfbaren Personen erlauben.

  • Der gute Herr von Galileo kann entweder weinen, oder sich bei Amazon beschweren. Fakt ist, dass es fast auschließlich die Verlage sind, die sich bei Amazon gegenseitig mit Buchrezensionen zerfleischen. Und Amazon nimmt bei begründetem Verdacht die Kommentare runter. Einmal haben sie sogar sämtliche Rezensionen zweier Verlage deaktiviert, weil die sich gegenseitig hochgeschaukelt haben.

    Für mich jedenfalls kein Grund, nicht die Rezensionen durchzulesen. Die ernsthaften sind hilfreich, die manipulierten einfach zu erkennen und unterhaltsam.

  • Es ist aber auch die Konkurrenz unter Trainern, Beratern etc, die zu mancher „Unrezension führen“. Zerfleischende Empfehlungen sind genauso an der Tagesordnung wie die beschönigende Empfehlung aus dem eigenem Netzwerk.

    Amazon – so unsere Erfahrung als Verlag – nimmt im Zweifel falsche Darstellungen sehr schnell herunter. Dafür möchte ich meinen Lieblingsbookstore ausdrücklich loben.

  • Das ist halt das Problem der Glaubwürdigkeit, dass wohl recht universell im Internet ist. Woher weiß man, dass die Rezension autentisch ist, dass der Blogeintrag autentisch ist, dass ein Link autentisch ist… die Liste lässt sich ewig fortsetzen.

    Kurz ausgedrückt: Verfluchte Spammer…

  • Ich denke auch, dass man in keinem Medium vor vorsätzlicher Manipulation und Einflussnahme durch Firmen gewappnet sein kann. Darin liegt ja unter anderem die Gefahr des Informationsreichtums, dem wir in unserer heutigen Zeit gegenüber stehen. Die Unsicherheit, welcher der Informationen wir vertrauen können, ist hoch. Für mich hat es sich bewährt einen Informationscocktail aus verschiedenen Quellen zusammenzustellen. Je nach Preis des Produktes beziehe ich mehr oder weniger Quellen in diesen Cocktail ein. Dennoch sind für mich die Rezensionen bei Amazon nicht per se wertlos. Ich gleiche sie mit anderen Quellen, zum Beispiel Blogs ab und ziehe alles in meine Bewertung ein. Doch dass man mit dieser Methode nicht doch irgendwann einmal auf die Nase fällt, kann ich nicht garantieren 🙂

  • Es geht doch nichts über den persönlichen Besuch in der Buchhandlung und das durchblättern eines Buches. Also ich kaufe meine Bücher fast nur so. Kann man sich auch schön einlesen und schauen ob es wirklich etwas für einen ist.

  • Ob etwas glaubwürdig ist, erschließt sich immer aus den Begründungen. Wenn jemand etwas wirklich schlecht oder gut findet, muss er es begründen können. Und ob die Begründung nachvollziehbar bzw. als solche akzeptabel ist oder nicht, daran entscheidet sich, ob ein Beitrag auch authentisch ist. Das unterscheidet auch in der Offlinewelt die guten von den schlechten Kritikern: Letztere verreißen oder loben gnadenlos, die anderen arbeiten heraus, für wen das Buch/der Film etwas sein könnte und bei wem Enttäuschungsgefahr besteht. So subjektiv wie nötig, so objektiv wie möglich. Mit dieser Fausformel lassen sich falsche Rezensenten meist genauso enttarnen wie Fake-Blogger.

  • […] Leben wir in einer Servicewüste? Nicht ganz: Denn der ServicePionier hat sich (mit seinen nicht immer ganz ernst gemeinten Vorschlägen) vorgenommen, das zu ändern. Von hier aus wünsche ich viel Erfolg! Gefunden habe ich ihn bei Bernd Röthlingshöfer, zu dem ich wiederum über meinen täglichen Ausflug zu Robert Basic kam. […]

  • Manipulierte Rezensionen…

    Der Spiegel hat wohl wieder mal das Thema der organisiert manipulierten Rezensionen bei Amazon aufgegriffen.
    Auf das Thema bin ich über Robert gestoßen der auf Bernd Röthlingshofer verweist.

    Ich persönlich halte von solchen Rezensionen in einem…

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