Barcamp Frankfurt, The End II. (NoShows)

Robert Basic

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spezielles Mecker an die No Shows (diejenigen, die angemeldet waren, aber nicht erschienen):
– am Samstag kamen die meisten, die No Show Quote hielt sich absolut im üblichen Rahmen
– am Sonntag war gut die Häflte (kA, bekomme noch die genauen Daten) der Angemeldeten da, der Rest war nicht erschienen.

Teilnehmerzahlen:
Samstag rund 180+
Sonntag rund 120+

Einige hatten ja bereits im Wiki angegeben, dass sie nur an einem der beiden Tage teilnehmen können, kein Problem, ebenso mussten andere aus gesundheitlichen oder anderen Gründen absagen, auch kein Thema.

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Wir sind erwachsene Leute, also reden wir Tacheles:
– man nimmt denen Plätze weg, die gerne gekommen wären, weil aber die Teilnehmerliste für beide Tage dicht war (und wir hatten eigens quasi überbucht in Erwartung einer NoShow Quote von 10%), no Chance. Das alleine ist ganz schön ätzend imho
– es ist ja nicht so, dass die Veranstaltung kostenlos ist, nur weil die Teilnehmer nix bezahlen müssen. So entstehen Kosten für die Bereitstellung des Pesonals, der Räumlichkeiten und vaD dem Essen, das dann auch noch weggeschmissen werden muss. Der Umstand, dass man den Teilnehmern nahezu sämtliche Orgaangelegenheiten wie Verpflegung abnimmt, ist kein Selbstzweck, sondern dient der Fokussierung aufs Event, also auf die Sessions und das sorgenfreie Zusammensein zwischendurch, um das Maximum aus dem Barcamp rausholen zu können: austauschen und kennenlernen.

Wir werden mit Sicherheit auch nächstes Jahr ein Barcamp in Frankfurt abhalten. Sollte ich erneut die Orga mit übernehmen, werde ich folgendermaßen vorgehen:
diejenigen, die ohne Angabe von Gründen nicht erschienen sind, kommen nicht auf die Teilnehmerliste, sondern auf eine Warteliste und dürfen Lückenbüßer für offene Teilnehmerplätze kurz vor Schluss spielen oder aber ich werde von denjenigen eine Art von Kaution iHv 100 Euro erheben. Das ist nicht deswegen, weil ich mir Sorgen mache um die NoShows, dass die was verpasst haben oder gar ich jetzt sonderlich traurig wäre (ich hatte meinen Spaß), sondern zur Gewährleistung eines reibungslosen Ablaufs was die Planung der notwendigen Dinge wie Essen, WLAN-Bandbreite etcpp angeht.

Sobald ich die Namen der NoShows habe, werde ich diejenigen dann anmailen, um in Erfahrung zu bringen, woran es gelegen hat, dass man einem der beiden Tage oder gar an beiden Tagen nicht mit dabei war.

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Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.