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Beliebtheit von Videoportalen: der Watercooler Effekt

Bertram erklärt auf Digitaler Film, warum YouTube und Konsorten so beliebt sind, aber auch eigentlich im Großen und Ganzen keine Gefahr fürs TV, sondern eher eine Ergänzung darstellen. Hat was der Gedankengang.

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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

4 Kommentare

  • Interessant, vor allem der Aspekt des „watercooler“-effekts, den ich nicht kannte. Wenn ich seine Theorie aber richtig verstanden habe, hat youtube als Beispiel durchaus dem Fernsehen den Rang als Watercooler abgelaufen, oder? Ich persönlich kann das übrigens bestätigen. Als ich noch zur Schule ging / in der Ausbildung war gab es einfach die eine oder andere Sendung, die man gesehen haben musste, um in zu sein. Das fing an mit vivasion, dann kam tv total usw. Also durchaus richtig. Genau so, dass TV-Sendungen auf der Arbeit kaum noch diskutiert werden. Was aber meiner Meinung nach weniger an youtube als an der völligen Übersättigung mit fernsehtechnischen Knallchargen liegt.

  • stimme zu, kai. denke das da hier in good old germany auch demnächst einige engere jointventures zustande kommen werden. knackpunkt bei dem thema ist auch: will ich mich berieseln lassen, evtl. nur 2 Finger zum zappen benutzen!? Oder will ich aktiv „mitclicken“.Mir kommt beides entgegen 🙂

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