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Ich hoffe, ich habe dies richtig verstanden:
er verwendet 3(bis 4) Std. tgl. für seinen Blog, „…no economic payback…“
… und bevor man seine Leser mit seiner „Befindlichkeit“ langweilt: „… go and use twitter…“ 🙂
„“¦no economic payback“¦“? stimmt nicht ganz, wenn man die Umwegrendite einrechnet. Guy ist ein sehr gefragter Sprecher auf (bezahlten) Veranstaltungen und Vorträgen und sein Blog ist da natürlich die ideale Selbstmarketingplattform, auf der er sich auch sehr gekonnt inszeniert.
@Stefan,
genau deshalb habe ich es zitiert 😉
Ich bin skeptisch.
http://www.boersenweblog.de/50226711/wir_blogger_machen_uns_illusionen.php
Er hat Guy Kawasaki gesehen. DEN Mac-Evangelisten.
Habe auch ein Buch ‚Management à la Macintosh – Die richtigen Dinge tun und die Dinge richtig tun‘ von ihm. Zwar schon relativ alt, war aber sehr kurzweilig zu lesen
Guy Kawasaki rules, keine Frage. Der hat sowieso ausgesorgt, daher kann er auch 20 Std. am Tag Blogs schreiben. An und für sich hat er aber zumeist eine grundsolide Meinung und kommt äußerst sympathisch daher (zumindest in den Videos).
Auf jeden Fall differenziert er besser und gerne. Das machen einige (viele) andere Tech-People („Stars“) nicht. Die sagen: Windows ist doof, PHP unsicher, Web Standards sind toll usw. Das sind aber auch nur Hypes.
Daher schätze ich, wenn Leute mit „ruhiger Hand“ (jetzt aber nicht so wie der Gazprom-Kanzler) ihre Meinung äußern. Muss ja nicht gleich eine Erörterung sein, aber zumindest nicht so polemisch.
Wobei Blogs ja immer ein bißchen polemisch sein müssen, nicht wahr? Damit tragen sie aber irgendwie auch zu einer stärkeren Verbreitung von Vorurteilen bei, oder nicht?
oh, was das angeht, er ist berüchtigter Apple-Fanatiker;)
[…] Basic Thinking Blog – Guy Kawasaki über Blogging […]
Guy Kawasaki…
Bei Robert Basic gefunden – Guy Kawasaki spricht übers Bloggen. Lässig. lustig – ich will auch so cool sein. Aber ich würde den Käfer nicht so entspannt weg kicken. Macht aber echt Sinn, was er da stellenweise erzählt.
……
[…] […]