Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

20 Kommentare

  • Ah… ärgerlich, dass das so kurzfristig ist. Ich hätte nämlich schon Lust – aber leider keine Zeit mehr 🙁

  • Boah. Wenn sich so kurzfristig wäre, wäre ich glatt mal nach Berlin gefahren …

    Sagmal Robert, bist du nichtmal irgendwann im Raum Würzburg/Bamberg oder nahe Coburg unterwegs 😉

  • Boah, schon wieder mitten in der Woche und schon wieder so spät. Ich muss am nächsten Tag arbeiten mensch!

    Was hälst du von etwas weiter östlich diesemal? Mahlsdorf wäre für mich ja am besten, aber da würden wir vermutlich nur auf einer Bank im freien sitzen.

    Ich sag mal: Alexanderplatz direkt am S-Bahnhof bzw. unten am Fernsehturm? Gehts auch etwas früher, damit ich nicht nach einer stunde wieder abhauen muss?

  • sagen wir also ab (!) 18:00 Uhr…. Treffpunkt am Alexanderplatz ist ungut, wenn dann fixe Punkt, wo man auch zusammensitzen kann gleich statt auf alle zu warten und sich wieder zu fragen, wie man Nachzügler informiert

  • So, jetzt kriegste mal einen konkreten Ort:
    „Assel“
    Café
    Oranienburger Straße 21, 10178 Berlin Mitte.
    Das ist ein ganz gemütliches Kellercafé, das gut zu erreichen ist (Nähe S-Bahn Oranienburger Str.) Meine Kollegin und könnten ab 18.30 Uhr dort sein.
    Passt Dir das?

  • Da kriegen mich keine 10 Pferde mehr hin! Sorry, aber S-BHF oranienburger bin ich letztes mal so schön abgezogen worden.

    Mit Alexanderplatz meinte ich Café Alex, im Fernsehturm oder das Linosa, das ist auch sehr nett, Stebu kennt es.

    Also, du hast 3 zur Auswahl, 18 Uhr ist perfekt! 😀

  • Café Alex im Fernsehturm? Bist Du unter den Top-100 Top-Managern? Sorry, da bin ich aus Geldmangel raus.

    Und sag mal, ist das Dein Ernst: Du steigst nie wieder an einem S-Bahnhof aus, an dem Du beklaut worden bist?

    Linosa kenne ich nicht. Aber die Kneipen am Alex schon.

  • Oranienburger ist auch nicht viel billiger Häschen, daher ist es im Prinzip egal, wo in der Stadt, weil Stadt ist nun mal teurer.

    Das Linosa ist direkt am Kino Cubix und ja, es ist ebenfalls teurer als Beispielsweise an der Warschauer, aber ich komm ja auch nicht zum excessiven saufen dahin, sondern um mich zu unterhalten.

  • Na hör mal: Ich bin 1,75 Meter groß. Da ist jeder Diminutiv ausgeschlossen!

    Und: Es gibt Kneipen, die billiger sind, sogar wesentlich, als ein Touri-Café in 200 Metern Höhe.

    Aber ich will mich nicht streiten. Das Linosa klingt doch gut, ist jetzt aber in Deiner Verantwortung.

    Außerdem muss es ja auch noch Robert recht sein.

  • Oha… ich meinte nicht das Café oben im Fernsehturm, sondern das Café Alex UNTEN im Fernsehturm. Ich zahl doch keine 8 Euro Eintritt für etwas, das glaube ich sowieso um 20 Uhr zu macht 😉

    Missverständnisse wo man nur hinsieht.

  • Hallo, hier ein Vorschlag zur Güte: Weintrinken so viel man will für 1 Euro (bzw. soviel man zahlen will)!

    genauer: Weinerei,
    Fehrbelliner Strasse 57 in Berlin-Mitte
    siehe hier:
    http://www.qype.com/place/18486-Weinerei-Berlin

    Das ist gut erreichbar vom Rosenthaler Platz aus oder von der Kastanienallee.

    Jeder zahlt soviel er kann. Hey, wir sind hier doch in Berlin. Da gibts nicht nur innovative Startups, sondern auch innovative Kneipen.

    Hier ein witziger Artikel über diese Art von Gastronomie (ua):
    http://www.dradio.de/dlr/sendungen/kompass/296055/

    Auszug: „Matthias: Ich war ja selber mal in so einem Weinrestaurant und da hat der ein 3-Gänge-Menü serviert und dann noch zu jedem Gang einen anderen Wein (…) und dann sollte man wirklich nur anonym was zahlen und da wollte ich einen Euro zahlen, aber ich hatte nur zwei Euro. Da habe ich zwei gezahlt und mir einen wieder raus genommen. Das macht mir keine Probleme.“