Sonstiges

die Müsli-Mixer im Interview

beim Medienblogger

Habt ihr Euch zu Eurer Idee auch Einschätzungen und Tipps von Business-Profis geholt oder war direkt klar, dass ihr das macht?

Klar haben wir uns Rat von vielen Personen geholt, aus allen Bereichen. Selbst haben wir vor allem viel gerechnet. Doch wenn man zuviel über so ein Projekt nachdenkt, dann wird man es letztendlich nie durchziehen. Wir wollten aber nicht noch jahrelang Businesspläne schreiben.

just do it

Und Georg macht sich auf, das Berufsbild eines Müsli-Gourmet-Tester zu kreieren;))

Bernd hat wohl die Idee für die Müsli-Macher, grandioso!


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

8 Kommentare

  • Der arme Max kam gestern wahrscheinlich kaum zum Müslimixen, musste er doch ständig Interviews geben. Ich habe ihn auch gelöchert:

    http://www.vital-genuss.de/geniessen/inverview-mit-mymuesli-gruender.html

    Interessant, wie sich der Tenor doch unterscheidet, auch wenn einige Fragen in die gleiche Richtung zielen 😉

    Zum Vorschlag von Bernd – da, wie ich ja von Max erfahren habe, mehr Wert darauf gelegt wird, die Versandkosten zu drücken, als im Müslipreis nach unten zu gehen – könnte es schwierig werden, dass noch a là Spreadshirt weiterzuverkaufen. Noch 1 bis 2,50 Euro Provision auf die Müslipreise oben drauf?

    Da halte ich ein Affiliate-Model über die Müsli-Widgets für sinnvoller. Ich bapps mir ins Blog, Leser kauft meine Mischung, und ich erhalte 5 bis 10% Provision, z.B.

  • Hi Manuel, ich hab Dein Interview mal bei mir unterm Artikel verlinkt. Beide ergänzen sich ja gut, vor allem, da Du konkretere Fragen zum Produkt stellst.

    Übrigens vermute ich, dass Max und die anderen noch viele viele Interviews geben müssen.

  • @kris ist BÖSE … 😉
    Ich finde *mymüsli* eine wirklich sehr nette Idee und meine Sympathie haben sie.
    … aber hauptberuflich ?

    3 Nachwuchsakademiker à 4.000 Euro p.m. = 20.000 Euro inkl. SozAbg/Weihnachtsgeld.
    20.000 / 2,00 Gewinnspanne = 10.000 Packungen p.m.
    … hossa, die Waldfee.

    Vielleicht entdecken ja Aldl oder Lidi ihr Herz für das Web2.0 und kaufen ihnen den Shop für 23 Trillionen ab … aber sonst …

    Wie gesagt: SEHR sympathisch aber ein wenig realitätsfern. 🙁

  • Na, sind doch nur 500 Packungen pro Werktag 😉

    Aber mal im Ernst – wer sagt denn, dass sich die Idee nicht monetarisieren lässt?

    1. Der Konfigurator / das Shopsystem kann doch weiterverkauft, bzw. lizensiert werden
    2. Macht man weitere „Ein-Produkt“-Läden auf
    3. verkauft man an Google

    Gut, drittes ist eher Quatsch, aber wer weiß, vielleicht kommt ein Müslihersteller und kauft mymüsli 🙂

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