Sonstiges

mehr Blogs oder bessere Blogs?

diese Frage stellt sich Frank Huber: Wie die Bloggerwelt für mich aussehen soll und nennt dabei folgende Punkte

Mehr Qualität der Inhalte
Mehr Professionalität in der Vermarktung
Erhöhte Zugänglichkeit für das Massenpublikum
Mehr Sachlichkeit und Objektivität
Subjektivität als Chance

Ich folge Frank nicht in allen Punkten, ebensowenig sehe ich Wege, wie es besser werden müsste, weil ich ganz einfach und simpel denke, dass es jetzt schon gut ist, wie es eben ist. Aber das unterschreibe ich gerne mit: Doch wir leisten uns den Luxus völlig sinnloser Diskussionen, während viele andere Nationen das enorme Potenzial der Blogs in medialer, politischer und ökonomischer Hinsicht begriffen haben und aktiv umsetzen. Das meine ich, wenn ich Beispiele aus den USA und Frankreich nenne.


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

12 Kommentare

  • Der Robert ist echter Mangementexperte – weiss genau was er der Masse sagen muss: „weil ich ganz einfach und simpel denke, dass es jetzt schon gut ist, wie es eben ist.“
    Bloss kein Wettbewerb, keine Innovationen, … oder was soll das heissen? Freie Bahn für Mittelmass, survival of the unfittest und des Volkes Wille?

  • es ist die Sprache Frank bzw. das, was Du sagst. Es klingt für mich, als ob das Jetzt schlecht wäre. Und Dein Modell viel besser als das momentane, wie es eben ist. Ich empfinde die Blogs als was Großartiges, mit jedem neuen Blog wächst dieses wunderbare Gebilde. Warum soll ich mich schämen, das zu sagen oder es anders auszudrücken.

    In dem Moment aber, wo es sich so abwertend wie bei Dir anhört, wird Dir auch keine mehr zuhören. Ich kann mir schon denken, worauf Du hinauswillst, aber respektiere doch wenigstens in einem einzigen Satz das Erreichte. *schüttelt Frank durch* :))

  • Der Man ist auf einer reinen Linkfishingtour. Seine Argumente sind durchgäng Müll, weil er seine eigenen niederen Beweggründe auf die Allgemeinheit übertragen will. Er erwartet geradezu Widerspruch und dadurch Links. Ich tue ihm den Gefallen einfach nicht. Selbst wenn ich auf seine Gequake eingehe immer ohne Link.

    Die Motivation der Blogger ist so vielschichtig wie die Themenschwerpunkte. Was der Huberdokter im Prinzip aber schönreden will, sind Blognutten die ihre Themen nach dem wählen was gerade gut ankommt.

    Achte aber mal darauf was er selber macht und wo sein Blog steht. Dann siehst du, es redet der Blinde über die Farbe der Milch und wiederspricht dabei noch dem Sehenden.

    Lass ihn reden, der läuft sich schon tot, der Experte.

  • Wie wär’s denn mit Mehr-Schwein?

    Sorry, aber was da gefordert wird, hört sich so an, als ob der Blogger jetzt zum Old-School Journalisten mutieren soll. Neenee, lass uns einfach so bleiben wie wir sind, und dabei Monat für Monat immer mehr werden.

  • Das ganze hört sich fast so an, als wolle da jemand Blogs zu privaten Fachmagazinen ummodeln, was sicherlich nicht der sinn der Sache ist. Klar in Sachen Qualität sind blogs oftmals mehr als … mager. Und auch die Objektivität und Sachlichkeit fehlen. Aber ist es nicht gerade das, was den Charm der Blogs ausmacht?

  • Ich weiß nicht, wo das Problem sein soll ?

    Wenn ein „Qualitäts-Blogger“ gerne „Qualitäts-Beiträge“ gegen Bezahlung (Abo, etc.) anbieten will, kann er das doch jederzeit tuen.

    Kein „Star-Journalist“ div. Print-Medien oder Rundfunksendern ist doch daran gehindert, seinen Posten zu behalten: er kann doch jederzeit das Giga-relevante Blog installieren 🙂

    Im übrigen gibt es wohl eine DIN-Norm über „Qualität“, nach der „Schönheit im Auge des Betrachters“ liegt … so ist das auch mit Blogs.

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