Sonstiges

Werbeblogger: vom Blog zur Selbständigkeit

Patrick hat auf seinem Blog Werbeblogger folgendes angekündigt:

Was wäre aber, wenn es einen Marktplatz für uns Werber gäbe, der dialogorientiert und bannerfrei ist und der die Möglichkeiten der neuen Medien verstehen und nutzen kann?! Jeder aus unserer Branche kann seinen Stand aufbauen und sich und seine Leistungen feilbieten. Egal ob Freelancer, Agenturen oder Verlage für Fachbücher. Wir wollen den Marktplatz ganz für uns allein. WIR WERBER!

Viele von euch betreiben Werbeagenturen, sind dort angestellt, arbeiten als Freelancer oder sind sonst irgendwie in der Werbebranche tätig. Wenn ihr unser Angebot zu schätzen wisst, dann bitten wir euch, diesen Marktplatz gemeinsam mit uns aufzubauen. Über unseren Blog begegnen wir uns regelmäßig; was liegt näher als ein passender Marktplatz für uns alle?! Wir stellen Fläche, Bretter, Planen -und was man sonst für einen Marktstand 2.0 so braucht – zur Verfügung. Ihr müsst euch nur ein Plätzchen suchen und uns eine kleine Standgebühr bezahlen. Als Gegenleistung pflegen wir den Markt, kommunizieren ihn über seine Grenzen hinaus und teilweise im Werbeblogger – klar gekennzeichnet. –

Sprich: Die Seite Wir Werber soll ein wie auch immer gearteter Suchen/Finden Marktplatz für die Werbebranche werden. Und was wird aus Werbeblogger? Das Blog soll weiterhin im Mittelpunkt stehenbleiben, zu einem Vollzeit betriebenen Fachmediendienst ausgebaut werden. Partner von Patrick Breitenbach wird Roland Kühl-v. Puttkamer sein.

Wünsche Euch viel Erfolg!

Nur am Rande, für eventuelle Zweifler: Exciting Commerce, das Projekt von Jochen Krisch, hat sich schon längst zu einem Fachmediendienst im Bereich e-Commerce entwickelt.


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

5 Kommentare

  • Ich glaube auch daran, dass man an ein erfolgreiches Weblog noch weitere Projekte dran hängen kann. Das Grundgerüst ist das Weblog (sozusagen die Themenvorgabe). Daneben entstehen passende Angebote: Sei es ein Shop wie beim Shopblogger, ein Marktplatz wie jetzt beim Werbeblogger geplant oder ein Werbenetzwerk, wie es der Spreeblick gestartet hat. Genau das ist die Professionalisierung der Blogosphäre! (keine Werbung, die hat eh jeder, sondern Service!)

  • Danke Robert. Der Schwerpunkt liegt (zunächst) zum einen im Anzeigenbereich Personal mit einer eigenen Werbeform auch über Podcast und weiteren Angeboten für Personalentwicklung etc. Weiterhin haben wir so viele Freelancer als Leser (du sicher auch), da liegt ein Service-Fokus des Dienstes natürlich bei der täglichen Arbeit, die unsere Leser nebenbei ja auch noch beschäftigt und wovon sie leben.

  • Ich werde mich mal den Erfolgswünschen anschließen … 🙂

    So ein web-iges „Zentralmedium“ für eine Branche finde ich gut … ich weiß nicht, ob man gleich an „Koppelgeschäfte“ à la Shops oder Werbenetzwerke denken muß.

    Ich glaube, daß JEDE über den Service FÜR die Branche hinausgehende bezahlte Leistung den KERN, d.h. den branchen-relevanten Content, schwächt … und ein klitzekleinwenig unglaubwürdig macht.

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