Sonstiges

picoCMS: WordPress-CMS Plugin

Stereophone:

Ich hab jetzt mal eine Lösung gebastelt die aus WordPress ein simples CMS macht. Ohne Plugins und ohne händisch im Code rumschreiben zu müssen. Das ganze ist ein neues Template das man ganz normal wie alle anderen Themes und Designs installieren kann. Keine Blogposts, Kategorien, Kommentare, Trackbacks, RSS Feeds oder sonstwas. Das Layout ist noch sehr simpel und kann beliebig erweitert oder verändert werden. Das ganze funktioniert bisher nur mit zwei Ebenen, nicht tiefer und ist auch erstmal nur so als Anregung gedacht.

via Webmaster Blog und Schockwellenreiter

wenn wir schon bei CMS sind, dann sollte man sich auch dieses Plugin reinziehen, das ein Blog SEO-mäßig aufmotzt, wobei die Einstellungsmöglichkeiten sehr weitgehend sind: wpSEO Plugin

Update: und noch ein lecker Tipp zu einem weiteren, sich sehr interessant anhörendem CMS Plugin für WordPress… Navigation Tool for WordPress. Mehr dazu auf Scribbleblockg
cms plugin
muss ich unbedingt austesten!

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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

17 Kommentare

  • Die Notwendigkeit für ein derartiges Plugin zeigt nur, wie unzureichend die meisten Blog-CMS für die mittlerweile gestiegenen Einsatzarten sind.

    Viele Blogs haben sich längst von reinen Tagebüchern zu umfassenden Portalen entwickelt. Systeme wie WordPress können die Anforderungen im Grunde oft nicht mehr ausreichend erfüllen.

    Vielen Bloggern fallen die Mängel allerdings nicht auf, weil sie sich mit anderen Systemen (wie etwa TYPO3) nicht auskennen. Auf der anderen Seite entwickeln sich auch diese Systeme in Richtung Blogging. Auch für TYPO3 gibt es mittlerweile etliche Blog-Plugins. Ein Vergleich steht jedoch aus.

    Auch WordPress ist ja ein auf ein bestimmtes Ziel (nämlich dem Bloggen) hin zugeschnittenes CMS.

    Jedem, der etwas Erfahrung im CMS-Bereich hat, müssen die Unzulänglichkeiten eines Blog-CMS ins Auge fallen:

    1. Überbetonung der Aktualität/ alte Artikel verschwinden automatisch im Archiv. Gute und wichtige Artikel möchte ich aber immer an einer bestimmten Stelle haben.

    2. Keine Priorisierungsmöglichkeiten für Contents. Beispiel: wenn ich auf meinem Blog interneteconomics.de auf über z.B. dieses CMS-Thema schreiben möchte, langweile ich damit alle, die sich nur für Strategie und Ökonomie interessieren. Dennoch würde es Sinn machen, auch auf einem Fachblog diese Inhalte aufführen zu können, allerdings nicht so populär positioniert (vielleicht in einer anderen Spalte).
    Die bisherige Art von WordPress (und anderen Blog-CMS) führt dazu, daß letztlich aufwendige Artikel in der großen Menge unwichtiger Artikel verschwinden.

    3. keine einfache interne Verlinkungsmöglichkeit (wie etwa mit dem Element Browser bei TYPO3)

    Die Liste ließe sich noch unendlich verlängern. Ich bin gern bereit, Anregungen aufzunehmen und aufzubereiten.

    Ich werde meine Erfahrungen mit dem System posten. Mich würde besonders die Erfahrungen von Bloggern interessieren, die mit einem erweiterten klassischen CMS bloggen (etwa Typo3).

  • Hallo Namensvetter 🙂

    Generell vorweg ist meiner Meinung nach jedes System nur so gut wie die Person, die es bedient.

    Nun zum Thema: Die Punkte 1 & 2 sind mit WP zu realisieren. Bei 3 bin ich mir nicht sicher was „einfach“ bedeutet.

    Ein weiterer Punkt, den man immer beachten sollte. Natürlich kann man mit Kanonen auf Spatzen schießen, und man trifft vielleicht auch ein paar – aber effektiver ist es mit einem Snipergewehr (herjee … und so eine Aussage als ehemaliger Zivildienstleistender 🙂 ). Ich kenne Leute, die haben wirklich MINIseiten mit Typo 3 angelegt und andere versuchten große Communities mit WP zu handeln. Beides ist natürlich kompletter Humbug.

    Ein großes Nachteil vieler CMS Systeme ist einfach die Bedienbarkeit für die Kunden. Kann es der Kunde nicht selbst (oder ist es ihm zu kompliziert), kann man sich jedes CMS sparen.

    Meiner Erfahrung nach steht WP vielen CMS Systemen in nichts nach. Sicherlich ist es als Blogging System entwickelt worden (was man auch merkt), aber wenn man sich in die Materie etwas eingefuchst hat ist es imho ein sehr mächtiges Tool.

    lg
    thomas

    p.s. Robert: wärst du so nett und korrigierst den Tippselfehler in meiner url auf scribbleblockg.de – Vielen Dank. Und falls du das hier liest, kann der satz dann von mir aus auch gelöscht werden 🙂

  • Also bei mir hat das Navigation-Tool die Site gekillt. Nach dem Löschen des Plugins gings dann wieder. Hab grad keine Zeit, um herauszufinden, an was es sich aufgehängt hat.

  • Das Navigationstool klingt auf alle Fälle vielversprechend und werde es demnächst sicherlich ausprobieren.

    @Thomas
    Es ist sicherlich der falsche Weg ein Blogsystem mit einem ausgewachsenen CMS wie Typo3 zu vergleichen.

    Typo3 ist ein wirklich grossartiges Tool, doch wenn ich mir zum Teil die Webseiten ansehe, welche auf diesem CMS basieren stehen diese in keiner Relation zum Nutzen. Kleine und mittelgrosse Webseiten verlangen eine entsprechende Software, wofür Typo3 eindeutig zu aufgeblasen und monstruös ist.

    Da ist z.B. WordPress mit Hilfe einiger Plugins auf die bessere und wirtschaftlichere Lösung.

  • @Martin: bei mir wurde die Seite dank des Navigations-Tools total komisch dargestellt.
    Hast Du mittlerweile eine Erklärung woran das liegt?

    Gruß
    Mathias

  • was macht ihr denn alle? ich habs auf 3 veschiedenen installationen am laufen und überall keine probleme …

    was ich zugeben muss : im ie7 lädt die navigationsöberfläche im admin etwas lange … aber ansonsten keine probleme. auf jeden fall nicht bei wp 2.1. (2.2. hab ich wegen des fehlenden supports der sbm widgets bisher vermieden)

  • Das mit den internen Verlinkungen ist wirklich ein Problem. Hat man 3 Seiten, beispielsweise „Impressum“, „AGBs“, „Kontakt“ könnten die Links zu diesen Seiten in etwa so aussehen:

    irgendwas.de/impressum
    irgendwas.de/agbs
    irgendwas.de/kontakt

    Wenn man dann irgendwann einmal eine andere Seite „überordnet“, meinetwegen eine Seite „Infos und Rechtliches“, dann verändern sich die Links:

    irgendwas.de/infos-und-rechtliches/impressum
    irgendwas.de/infos-und-rechtliches/agbs
    irgendwas.de/infos-und-rechtliches/kontakt

    … und alle Links in bereits veröffentlichten Seiten/Beiträge, die dorthin verlinken, stimmen nicht mehr.

    Ich bin deshalb dazu übergegangen, meine „internen“ Links beim immer mit der ID zu konstruieren, weil die ID ja immer gleich bleibt. Also „irgendwas.de/?p=123“ bzw. „irgendwas.de/page_id=123“. So kann es schon mal keine „ungültigen“ Verlinkungen mehr geben (solange man Seiten oder Beiträge nicht komplett löscht).

    Damit diese „ID-Links“ nachher wieder als „schöne Permalinks“ umformuliert werden, habe ich einen kleinen Filter geschrieben. Also ein Suchmuster, das alle „internen“ Links innerhalb von the_content(); und the_excerpt(); findet, aus diesen Links die ID „herauszieht“ und daraus dann wieder einen Permalink macht. Ich kann dadurch also „hin- und herschieben“ wie ich lustig bin und die angezeigten internen Permalinks aktualisieren sich immer mit.

    🙂

    Jetzt braucht man noch eine etwas komfortablere Möglichkeit, sich beim Beitrag-Schreiben eigene Seiten aus einem Dropdown o.ä. auszuwählen und direkt einzufügen. Dafür gibt’s das PlugIn Page Linker – Das Ding hat in der Original-Version allerdings noch den Nachteil, dass der Permalink direkt in den Quellcode des Beitrags geschrieben wird – und dass dieser sich bei Änderungen nicht aktualisiert.

    Bei mir gibt’s eine Version Page Linker Reloaded – Die Änderung besteht darin, dass die Seiten-Links jetzt mit der ID gebaut werden. Und der oben genannte „LinkFilter“ ist integriert. Ich bin noch nicht dazu gekommen, den „Page Linker“ auch für „Posts“ umzuschreiben, außerdem funktioniert der nur in Zusammenarbeit mit dem WYSIWYG-Editor …

    Aber kommt Zeit, kommt Rat.

    Viele Grüße aus Fürth,

    Gunnar

  • Hi,
    ich samlle noch immer Artikel umd WordPress als einfaches CMS zu nutzen und mal von der zeit abgesehen scheitert es bei mir unter anderem auch an der oben angesprochenen Navigation, der Möglichkeit Maincontent dauerhaft an einer Stelle zu halten und den ständig gleichen Sideblocks.
    Hat da jemand noch mehr Lösungsansätze (außer eben Typo zu nehmen) und hat das Navi Plugin hier schon jemand richtig getestet und im Einsatz ?

  • Hallo, Ich haben eben Eure Internetseite besucht und nutzen sogleich die Gelegenheit,euch auch einen Gruß aus Deutschland in Eurem Gästebuch zu hinterlassen. P.S. Kommt uns doch auch mal besuchen

  • Na die Beiträge sind ja schon was älter fällt mir gerade auf, dann hilft euch meine Antwort wahrscheinlich kaum was. Aber na ja, mitlerweile gibt es eine neue Version, falls es jdm noch nicht mitbekommen hat. : D

  • Good researched and written stuff mate. Sorry if my comment looks spammy but I have to gain some backlinks haha. I hate Google relying on backlinks and I hate spamming your nice blog but in fact it’s the only way to improve my stupid rankings 🙁

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