Sonstiges

Hamburg: Klein-Kalifornien

ja, im Ernst, angesichts der Wärme hat man fast schon das Gefühl, in Italien oder Kalifornien zu sein, statt in Hamburg, Stadt der Nebel und der Kälte:))) Bis jetzt war das Barcamp wie gewohnt sehr lässig, nur, das WLAN geht nicht so recht. Wollte aber nur ganz kurz „hallo“ sagen, bin bei Carsten Stabenow untergekommen, von wo aus ich gerade ins Netz gehe. Später mehr.

Die Meldung des Tages, falls es nicht schon jeder weiß: Paris muss zurück in den Knast.. nein, völlig unwichtig. Mediamarkt trennt sich von RA Steinhöfel, FAZ: Der neue Media-Saturn-Chef Roland Weise bemüht sich laut einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung um ein besseres Image für den Konzern und ein friedlicheres Verhältnis zur Konkurrenz. So trennt sich der Handelskonzern von dem Hamburger Anwalt Joachim Steinhöfel, der im Auftrag des Media-Marktes Hunderte von kleinen Händlern mit Abmahnungen und Klagen überzogen hatte. Very shocking:)


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

22 Kommentare

  • Los, ausfstehen ! Frühsport machen ! Ist es weit bis zur Alster ? Schöner 5km(mindesten)-Lauf. 🙂

    Angeblich soll Friedrich dG die schwarze Robe für Juristen eingeführt haben, damit ein ordentlicher Mensch bei ihrem Nahen den Bürgersteig wechseln konnte …

    Allerdings ist jeder (beauftragte) Jurist nur `his masters voice´. Ich hoffe, Steinhöfel hat sich für seinen Bluthund-Job gut bezahlen lassen.

    P.S. Das mit der Hilton ist gemein. FREIHEIT FÜR PARIS !

  • …vom Ssaulus zum Paulus?!
    nachdem nun sowieso kaum ein Händler mehr übrig ist, kann man ja auch inzwischen auf die Dienste des Herr S. verzichten 😉

  • Seit wann schlagen denn Rechtsanwälte von alleine los ? Ohne diesbezüglichen (bezahlten) Auftrag des Mandanten ?

  • Hey Robert,

    Auch bei so´ne Hitze kann der Alphablogger Basic die Finger von seinem Blog nicht lassen 😉 Hehe – ich dachte Hamburg soll für Entspannung sorgen 🙂 Viel Spaß weiterhin !

  • Endlich hat jemand Hamburg richtig bewertet. Es gibt keine schönere Stadt. Kalifornien ist nix dagegen…

    Wie heiss es so schön in dem weltbekannten Song:

    „Seems it never rains in southern California
    Seems I’ve often heard that kind of talk before
    It never rains in California, but girl, don’t they warn ya?
    It pours, man, it pours“

    Da kann Hamburg locker mithalten.

  • Yieeha, bin dann auch mal ausm Wochenendurlaub wieder zuhouse. Wii soll ich sagen, BarCamp war mal richtig cool. Freu mich wirklich auf Köln! Hoffentlich auch da SO ein dermaßen bombastisches Wetter =)

  • […] Größtes Manko des Barcamps: Es war sauheiß! Bei 30-35 Grad war es in manchen Räumen bei allem Wohlwollen nicht mehr auszuhalten. Sehr schade, denn manche durchaus spannende Vorträge gingen hierbei etwas unter, da die Teilnehmer wie Fische am Festland nach Luft geschnappt haben. Ansonsten Hut ab vor den Organisatoren: Am Ende des Tages verlief das Barcamp in meinen Augen reibungslos und erfolgreich. […]

  • ja, das barcamp war laessig & warm. in der abschlusskritik hat einigen dann aber wohl die hitze etwas zu schaffen gemacht: mehrfach wurden themenschwerpunkte, thematisch geordnete beitraege, genauere planung, vorankuendigungen der sessions, kurz: mehr conference, weniger laessigkeit, gefordert.

    gottseidank gab es mehrheitlich buh-rufe, aber erschrocken war ich schon!

  • Und in Sachsen gibt es Amerika … und den (halben) Ort konnte man 1993/94 von der Treuhand kaufen.

    …nicht nur Alaska. Nein, GANZ Amerika !

  • […] Zwischendurch ist ein Großteil der Camper per mega überfülltem Bus in die City gefahren. Sponsored by Frosta gab es dann (wenn auch nach relativ langer Wartezeit) für mich lecker Hähnchen Curry. Vielen war das Ganze – naja, sagen wir mal – bei DEM Wetter ein wenig zu viel Aufwand, ich fand’s jetzt nicht ganz so schlimm, außerdem hab ich mich gefreut wenigstens ein bisschen von der Stadt zu sehen. […]

  • […] Als Hamburger hab ich es natürlich bei jeder Gelegenheit erwähnt: Südeuropa und Hamburg sind sich klimatisch durchaus öfter näher, als es das gängige Vorteil über unser “Schmuddelwetter” suggeriert. Dass Temperaturen jenseits der 30 Grad allerdings auch eine besondere Herausforderung darstellen, wenn das verschwitzte Oberstübchen angeschaltet werden soll, ist auch nachzuvollziehen. Schade daher, dass das angenehmste Klima während des Barcamp Hamburg häufig im luftigen Schatten der Exilraucher “draussen vor der Tür” zu finden war und die nicht klimatisierten Sessions des Barcamps nur bedingt meinen Geschmack trafen. Einerseits gab es (wohl) inhaltliche Perlen, die teilweise in einer Parallelsession liefen und die ich auch daher verpasste, andererseits war ein relevanter Teil der Sessions geprägt durch das von mir kurz als “Monniteising” subsummierte allgegenwärtige Schubladen-PR-Powerpoint/Keynote-Bingo, das sich auch im “Flurfunk” fortsetzte. Nun ist der Wunsch, mit dem eigenen WEB-Service Geld verdienen zu wollen und Investoren zu finden, ganz sicher nicht verwerflich. “Ohne Moos nix los” gilt bei vielen Teilnehmern des Barcamps, die zurecht auch darauf achten müssen, wie sie mit ihren Startups ihren Lebensunterhalt verdienen können. Auf der anderen Seite ist doch gerade das Barcamp konzeptionell angetreten, neue Wege des Informationsaustauschs zu gehen und diese in ein kreatives und inhaltedominiertes Format zu gießen, jenseits geschickt verpackter Produkt-Shows. Einige Gesprächspartner, mit denen ich mich auch über diese Entwicklung unterhielt, entgegneten, dass doch jeder selbst seinen Teil zur konstruktiven inhaltlichen Gestaltung beitragen könne und insoweit das Angebot an Sessions auch dem demokratisch gepägten Wunsch der Teilnehmer entspräche. Das sehe ich etwas anders: […]

  • Es dauert nicht mehr lange dann sind wir das Griechenland des Nordens.
    Ich freue mich schon sehr auf 3 Stunden Siesta denn bei Der Hitze geht arbeiten eigentlich gar nicht aber was muß das muß.

  • […] Das ist der Blick, den ich morgens habe, wenn ich aus der U-Bahn komme: Die wunderschöne Hamburger Binnenalster. Dann gehe ich weiter die Alster entlang, eventuell zu Starbucks, und dann zum Büro. Allein für diesen Blick hat es sich gelohnt nach Hamburg zu ziehen. Und nicht umsonst spricht Robert von Klein-Kalifornien und meint damit das sonnige Hamburg. Ich versuche derweil, meine Kollegen zum allmorgendlichen Singen der Hamburger Hymne Hammonia zu bewegen. Es ist Zeit für einen neuen Lokalpatriotismus, der über das Tragen von (Deine Stadt hier)-T-Shirts hinausgeht, zumindest bei den Städten, die das verdient haben (Nein, das meine ich nicht wirklich ernst. Nur ein bisschen). […]

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