Sonstiges

Trigami und unternehmerische Verantwortung

manchmal könnte ich mir in den Arsch beißen, wenn ich sehe, wie junge Menschen so kurzsichtig sind. Daher ein guter Rat an Dich, mein lieber Remo, Inhaber und Gründer von Trigami. Wenn ich das hier auf Deinem Blog lese:

Inwiefern überprüft trigami potenzielle Kunden vor dem Auftrag?
Es ist nicht die Aufgabe von trigami, Kunden zu überprüfen. Wenn ein Kunde trigami nutzen möchte, soll er das tun können. Wir verstehen uns nicht als (ethische) Prüfinstanz. Würden wir uns als Prüfinstanz sehen, würde das heissen, dass alle auftraggebenden Kunden von uns explizit gutgeheissen und als problemlos eingestuft wären. Es ist für uns weder möglich noch wirtschaftlich zu jedem Kunden eine ausführliche „Due Diligence“ durchzuführen.

dann werde ich fast schon ob der mangelnden Fähigkeit, wichtige von unwichtigen Dingen zu unterscheiden, sauer. Lass Dir also mal den Kopf waschen.

Wenn Du diese immens wichtige Vertrauensdienstleistung gegenüber den eigentlichen Trigami-Kunden weder wirtschaftlich noch ressourcentechnisch nicht erbringen kannst, musst Du Dein Geschäftsmodell ändern. Habe mich bis dato mit Trigami nicht én Detail befasst, aber ein von Dir dermaßen kurzsichtiges Vorgehen ist nicht vereinbar mit der Vermittlertätigkeit zwischen Unternehmen und Bloggern. Die Aufgabe eines Vermittlers ist es seit jeher dafür Sorge zu tragen, dass die beteiligten Vertragsparteien miteinander klarkommen. Dazu gehört es auch, dass man sich mit den Zielen und den Erwartungshaltungen auseinandersetzt. Diese Hausaufgabe hast Du seitens der Blogger nicht gemacht und das ist ein KO-Kriterium in meinen Augen. Stell das ab oder änder Dein Business, sonst kannst Du bald Deine Sachen packen. Das war nun bereits der zweite Warnschuss nach dem Vorfall mit der religiösen Organisation vor mehreren Monaten. Sollte Dir diese Kritik nicht gefallen, ist das nicht mein Problem, es ist Dein Schicksal und das kümmert mich offen gestanden nicht sonderlich, wenn man sich dermaßen dappisch anstellt. Es ist auch nicht so wild, wenn man eben keinen Erfolg hatte, solange man seine Lehren aus dem Scheitern zieht, dass Vertrauen A und O ist.

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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

77 Kommentare

  • mich erstaunt das Argument des Kommentators (#1). Er tut ja so als ob sich ein schreibender Blogger wie ein stinknormaler Passant verhält, der an einem Plakat vorbeiläuft. So als würden sich Blogger null mit dem auseinandersetzen, was sie da schreiben und über wen. Bizarr.

  • Ach, werden hier nun auch Warnschüsse verteilt?

    „Habe mich bis dato mit Trigami nicht én Detail befasst…“
    Hättest Du mal entgegen Deiner sonstigen Gepflogenheiten tun sollen: der Blogger hat selbst immer die Wahl, ob er einen Auftrag annimmt, oder nicht, also was genau ist das Problem? Traust Du den Bloggern nicht zu, selbst die Entscheidung zu treffen, worüber Sie schreiben wollen und worüber nicht?
    Sind die Gelben Seiten böse und verantwortungslos, weil sie Anzeigen von Schlüsseldiensten bringen, von denen auch mal 50% Bescheisser sind? Wer soll denn was noch alles prüfen?

  • Im Gegensatz zu Basic behaupte ich, dass ich mich eingehend mit trigami beschäftigt habe. Und ich habe auch schon einen Auftrag von Denen angenommen, einen Anderen hingegen abgelehnt. Nur: Remos heutiges Statement war einfach blöd, weil er somit ja auch sagt, dass er mit Rassisten, Antisemiten und Kindeschändern zusammenarbeiten würde, solange sie zahlen. Klar habe ich als Blogger die Wahl, ob ich einen Auftrag annehme. Doch, wenn das Unternehmen (trigami) sonst verfassungsfeindliche oder sonstige bedenkliche Kunden vermittelt, bin ich als jemand, dem die freiheitliche Ordnung unserer Demokratie noch was bedeutet, doch nicht doof, weiterhin mit Denen zusammenzuarbeiten.

  • Robert du bist zu ehrlich für diese Welt. Im Ernst. Makler wird man nicht, weil man differenziert sondern weil man vermittelt. Wenn trigami und adical wirklich die von dir verlangte Leistung bringen sollen, bleibt keine Werbemöglichkeit mehr übrig.

    Wenn Remo sich damit beschäftigen wollte, dann kann er sein Geschäft abhaken. Er makelt. Wie ein Wohnungsmakler, ja ich mein der deiner Bekannten die Schimmelbude …, oder wie der Versicherungstreter.

    Es gibt nur zwei Varianten. Ganz ohne Werbung leben oder sich damit abfinden das dort Mist gebaut wird.

    Du machst gerade Werbung für http://www.ime.ag/ime/organisationsentwicklung.html
    Kommt über google. Da kannste dich für 784 Euro in schwieriger Gesprächsführung ausbilden lassen.

    Ick red da mit meinen Ex-Frauen, ist billiger und viel schwieriger.

    Wenn du entscheiden müsstest ob du für die werben wollen wolltest hättest du ein Problem das dir jetzt Google abnimmt.

    Wir müssen trigami und adical wie Google sehen lernen, sonst können wir die gesamte Werbung abhaken.

    Nein ich hab keine Werbung. Nicht weil ich so toll bin, sondern weil es den Aufwand nicht wert ist.

  • Google wird eh ausgeknippst bei mir und Trigami zieht eine noch viel intensivere Beschäftigung mit der Werbung nach sich, als es Popelsense jemals tun wird. Wer sich da nur als vermittler sieht, wird ablosen.

    @Daniel, das Ergebnis einer mangelnden oder ganz und gar fehlenden Kontrolle ist, dass die Blogger, die mitgemacht schön blöd dastehen. Wenn Dir das egal ist, schön. Requirements anzufertigen, die gewisse Mindeststandards erfüllen, das packt selbst eine One Man Show.

  • Dabei finde ich das System von trigami interessant. Es ist nichts Anderes als bezahlte Meinungsforschung. Jemand testet ein Produkt und sieht dabei auch zu, dass der Test, bei dem man als Autor vollkommen frei in Wertung und Wortwahl ist, publik wird. Das ist alles. Mir als Autor tut das in der Regel nicht weh, wenn ich über eine Sache objektiv und profund schreiben kann. Nur ist eben das Gleichnis mit der verschimmelten Wohnung sehr treffen, Herr Hoff (dass ich Sie noch einmal lobe :-)). Die Agentur (trigami) hat dafür Sorge zu tragen, dass alle vermittelten Kunden sauber sind. Das ist das absolute Minimum.

  • Naja, die Äußerung hätte man vielleicht besser gelassen, aber er hat nicht ganz unrecht. Trigami ist nicht dazu da zu entscheiden was ethisch vertretbar ist, dass ist die Aufgabe des Bloggers. Macht Google bei AdSense auch nicht anders. Natürlich hätte ich aber schon erwartet, dass die schwierige rechtliche Lage im Pokergeschäft beachtet wird.

  • das Auslagern dieser Tätigkeit führt genau zu den beiden und weiteren Turbulenzen, dass immer mehr Interessenten Trigami abtun werden. Glaubst Du, Trigami ist so immens erfolgreich, weil es bis jetzt seine Hausaufgaben gemacht hat? Oder so schlecht performend, weil es zig Blogger verschreckt hat? Wäre ich Investor, hätte ich Remo schon zig mal die Füße aufgepumpt, Geld zu verschenken.

    ich würde mittlerweile als Blogger Trigami nicht mal mit der Kneifzange anfassen. Das hat auch einen zweiten Grund, neben der Vertrauensfrage, den Frank auf Injelea prima erläutert. Immerhin bekommt Remo kostenlosen Rat, den er sich sonst für zig Euro erkaufen müsste. Hat doch was.

  • jojo, wieso kann denn trigami nicht darüber entscheiden, was ethisch vertretbar ist, und was nicht? Der Vergleich mit Google hinkt schon insofern, dass ich die Textbanner nicht modifizieren kann, wenn sie bei mir auftauchen. Den Artikel zum vermittelten Kunden hingegen schreibe ich als Blogger selbst. Und da erwarte ich von dem Mittler, dass er bei der Auswahl sich mit seinen Kunden sorgfältig auseinandersetzt. Wenn adical Banner für die NPD schalten würde, möchte ich nicht wissen, wie groß der Aufschrei in der Blogosphäre wäre. Zumal: Wenn Lobo hinterher sagen würde, dass er nicht schaut, inwiefern die Kunden ethisch vertretbar sind.

  • Lieber Robert

    Danke für Deine offene Meinung. Das schätze ich sehr. Ich finde es super, dass an uns so hohe Ansprüche gestellt werden. Wir werden uns alle Mühe geben, diese in Zukunft zu erfüllen. Doch für den Moment müssen wir einfach nur realistisch und ehrlich sein: Wir sind nicht perfekt und können und werden es nicht allen recht machen können.

    Falls Du konstruktive Vorschläge hast, wie wir uns konkret verbessern könnten, kannst Du uns diese gerne mitteilen.

    @Sachar:
    Die Zusammenarbeit mit PokerStrategy.de damit gleichzusetzen, dass wir mit Rassisten, Antisemiten und Kinderschändern zusammenarbeiten würden, finde ich höchst unpassend und geschmacklos. Mit Kritik (auch mit scharfer) kann ich wie gesagt sehr gut leben. Dennoch ist die Frage immer noch nicht beantwortet, WIE man denn konkret zwischen „gut“ und „böse“ unterscheiden soll. Gibt es öffentlich zugängliche Verzeichnisse? Soll man nach Bauchgefühl entscheiden? Soll man Detektive einstellen?

    Versetzt Euch bitte mal in unsere Lage. Wie würdet Ihr vorgehen, wenn ein neuer Kunde anklopft?

    Gruss, Remo

  • Remo, konstruktive Vorschläge würde ich an einer Stelle, wenn Du schon nicht selbst draufkommst (was kein Vorwurf ist, da noch kein Meister vom Himmel gefallen ist) zB in Zusammenarbeit mit Deinen Kunden erarbeiten. Sowohl als auch. Auch ein Werbekunde hat kein Interesse, dass was auf ihn abfärbt, weil parallel wieder mal irgendwas passiert ist. Ich hätte da schon meine Ideen, doch bin ich nicht Dein Kunde noch Beratungsdienstleister. Zusätzlich würde ich einen Spezialisten heranziehen, der sich im Bereich Branding und Marketing gut auskennt. Noch besser: fundiertes Branchen KnowHow hat. Und ein guter Anwalt scheint auch zu fehlen.

  • Es gibt m.E. immer noch einen Unterschied zwischen einer ethischen und rechtlichen Beurteilung. Was rechtlich nicht OK ist, kann man prüfen und aussen vor lassen. Trigami wäre dumm, würden sie das nicht tun.
    Ethischen Vorstellungen als Massstab sind allerdings ungeeignet: es soll ja auch Leute geben die Lebensversicherungen der Hamburg Mannheiner verkaufen, was z.B. weit jenseits meiner ethischen Grenzen liegt, aber dennoch legal ist.
    Wo zieht man also hier die Grenze? Wenn Don Robert „Nieder mit Ihnen!“ ruft?
    Zugegeben, der Blogeintrag von Trigami ist wirklich dumm formuliert, aber gleich anzunehmen, dass nun Drogendealer, illegale Viagra-Händler, KiPo-Ringe, Nazis und Sekten als Kunden zugelassen werden, ist doch nur Hysterie.

  • mmmhhh…. hast du vergessen das neuerdings ein Kommunikationsmedium namens E-Mail gibt? Solche Bergpredigten sollte man nicht unbedingt in die Welt hinaus bloggen sondern pers. klären *just my 2 cent*

  • Ich halte die Position von trigami größtenteils für korrekt. Wenn es nichts offen illegales o.ä. ist, dann sollen die Blogger entscheiden, denen das Angebot gemacht wird, ob sie darüber schreiben und vor allem wie sie darüber schreiben. Trigami seh ich da wirklich nur als Mittler – ähnlich wie bei ebay, denen ich auch nicht selbst anlaste, dass auf ihnen gefälschtes zeug verhökert wird.

  • Wieso Trigami für Werbetreibende viel besser ist als LinkLift und co…

    Was sich da momentan wegen pokerstrategy abspielt, interessiert mich nicht die Bohne. Das geht vorbei, ich erzähle euch hier etwas anderes! [Übrigens unterstützt ihr mit euren ganzen negativen Berichten pokerstrategy noch mehr 🙂 – dir freuen sich ….

  • Die Youtube-Seuche. Wenn Google argumentiert, dass man unmöglich alles prüfen kann, will Hinz und Kunz auch nicht prüfen wollen und nie, nie nichts verantwortlich sein.

    Einfache Sache: Wer keine Verantwortung trägt, sollte auch kein Geld einstecken.

  • Die Werbung für Glücksspiele ist in Deutschland verboten und wird sogar strafrechtlich verfolgt. Zugegeben sind Gesetze und Gerichtsentscheidungen nicht transparent und es ist eine komplexe Materie. Tatsache ist wohl, das PS als Lockangebot für PartyPoker dient. Das hätte man mit ein paar google-Abfragen finden können. Da steckt nicht nur ein lustiges Spiel dahinter, es geht um voiel Geld.

    Glücksspiele haben ein Suchtpotential. Daran sind seit Jahrhundeten schon Ehen, Familien und Personen zugrunde daran gegangen. Es ist durchaus legitim, dass man nach der persönlichen ethischen Entscheidung fragt, ein solches Angebot zu vermitteln bzw. anzunehmen. Aber die Entscheidung kann niemand abnehmen.

    Mein Rat: Seit erwachsen und steht zu euren unternehmerischen Entscheidungen und versucht nicht durch „es ist nicht unsere Aufgabe“ euch da rauszuziehen. Es ist euer Unternehmen. Und das wird an eurem Handeln gemessen.

  • Sorry Robert, aber mit solchen (unsinnigen und in diesem Fall zum grössten Teil ungerechtfertigten) „Hasstiraden“ hast du dich für mich und viele andere hier öffentlich disqualifiziert.

  • Zugegeben, der Satz „Es ist nicht die Aufgabe von trigami, Kunden zu überprüfen.“ ist ein wenig plump formuliert. Man hätte auch vorsichtiger sagen können: „Es ist nicht die Aufgabe von trigami, Kunden und ihre Vergangenheit vollständig zu überprüfen.“

    Die Frage ist dann auch immer noch, wie man mit Dingen umgeht, die man findet. Angenommen, wir oder jemand anderes findet etwas. Sollen wir die Blogger dann bevormunden und für sie entscheiden oder ist es besser, die Blogger über die Ergebnisse dieser Recherche zu informieren und ihnen die Entscheidung zu überlassen? Dies führt auch irgendwann zur Grundsatzfrage: Ist es im gesellschaftlichen Interesse, über (womöglich ethisch fragwürdige) Dinge zu diskutieren oder soll man Negatives einfach verschweigen und unter den Teppich kehren?

    Sollen Fehler grundsätzlich unverzeihbar sein? Soll ein Unternehmen auf ewig verdammt werden, nur weil ein Mitarbeiter eines Tages einen Fehler gemacht hat? Soll Nulltoleranz das Ziel sein? Soll man nie wieder Strassenbahn fahren dürfen, nachdem man einmal schwarz gefahren ist?

    Kann es wirklich unsere Aufgabe sein, Ethikkommission zu spielen? Jeder Blogger hat andere Wertvorstellungen. Jeder Blogger legt Sachverhalte anders aus. Wir sind nicht Papa der Blogosphäre. Die Blogosphäre ist alt genug, sich seine eigene Meinung zu bilden.

    Ausserdem lautete der Auftrag bei PokerStrategy.de an unsere Blogger wie folgt:
    „Wie wirkt/gefällt das Angebot?
    Wirkt PokerStrategy.de seriös?
    Ist die Seite gut nutzbar?
    Wirkt sie interessant?“

    Es sollte nicht vergessen werden: Es geht um die Website. Es geht nicht um die Vergangenheit, es geht nicht um die Mitarbeiter, und es geht nicht darum, das Unternehmen ethisch zu billigen. Würde jeder von uns graben, würde er bestimmt 10 Dinge finden, die ihm am Unternehmen oder an einem der Mitarbeiter nicht gefallen. Aber das ist doch nicht der Zweck der Sache. Wenn ich als Frisör jemandem die Haare schneide, heisst das ja nicht, dass ich die Person nicht unbedenklich finde. Es geht um Feedback zur Website. Behaltet das bitte im Kopf.

  • Google wird eh ausgeknippst bei mir

    Das sagst Du jetzt seit gefuehlt einem Jahr. Passiert ist … nichts.

    Durch Wiederholung wird das auch nicht glaubwuerdiger.

  • Und zur angeblichen rechtlichen Problematik die hier von einigen Leuten gesehen wird muss man ja eigentlich nichts sagen. Einen Gesetzestext lesen alleine reicht halt einfach nicht aus, verstehen gehoert auch dazu.
    Bei wirklich rechtlich bedenklichen Auftraege wuerde ich mir einen expliziten Hinweis von Seiten Trigamis wuenschen. Solange es „nur“ um moralische Fragen geht wuerde es mich als „muendigen“ Blogger stoeren von Trigami bevormundet zu werden.

    Die Aeusserung, dass Trigami in der Folge auch „Rassisten, Antisemiten und Kinderschändern“ wuerde halte ich im uebrigends fuer „populistisches dummgeschwaetz“ auf dem Niveau der Bild Zeitung oder vielleicht sogar einen tick darunter.

    Naja aber es passt zu dem was hier einige der Deutschen Blogger abliefern, im Bildblog lesen und selber so einen Mist schreiben. Das ganze zeigt wieder auf eine eindrucksvolle Art und Weise, dass die Faehigkeit einen WordPress Blog aufzusetzen halt noch lange keinen keinen intelligenten Menschen ausmacht.

  • Hm, also Robert, deinen Ton finde ich auch ungewöhnlich scharf und absolut überheblich. Liest sich tatsächlich als wärst du hier der Obermacker, der mal allen erklärt, wie es zu laufen hat. Haben sich nun 2 Instanzen schlicht und einfach im Ton vergriffen?
    Auch wenn ich Trigamis Äusserungen extrem daneben finde, bleibt für mich die Frage, in wiefern man diesen Unternehmern (und nichts anderes sind sie) nicht auch Fehlgriffe zugestehen darf. Jedes Unternehmen macht Fehler. Gerade am Anfang. Da sich aber Trigami auf ein Geschäftsfeld mit wohl kaum vergleichbarem Potenzial an selbsternannten Experten – sprich Bloggern – eingelassen hat, bekommen sie von allen Seiten Kloppe. Quasi in Real-Time.
    Ich will Trigami eigentlich gar nicht verteidigen, aber frage mich trotzdem, was passieren würde, wenn all‘ die lauten Kritiker selbst eine Unternehmer-Denke an den Tag legen müssten, um ihren Unterhalt zu bestreiten.

  • Remo, vorsicht, ich vergeliche PokerStrategy gewiss nicht mit einem verfassungsfeindlichen Unternehmen. Es geht mir nur um Deine Äußerung, dass es nicht Aufgabe von trigami ist, seine Kunden zu überprüfen. Und da muss ich Dir deutlich widersprechen: Natürlich ist es Eure Pflicht sogar, darauf zu schauen, dass Eure Kunden wasserdicht sind. Denn sie fallen auf Euch zurück. Und wenn Du das nicht einsiehst, dann brauchst Du, wie Robert geschrieben hat, wirklich professionelle Hilfe.

    Und: Nach welchen Kriterien Ihr vorgehen sollt? Ihr seid doch nun einige Köpfe, die die trigami AG bildet. Überlegt Euch Voraussetzungen, mit denen sowohl Ihr als auch Eure Blogger gut leben könnt. Oder diskutiert es im trigami-Blog.

  • ui, coole Diskussion, klasse! Scharf, aber gut:)

    Ich kann Remos Haltung diesbzgl. gut nachvollziehen, fokussiert er sich doch einerseits auf die Akquise von Unternehmen und andererseits auf die Akquise von Bloggern. Würde ich auch zunächst versucht sein zu tun, da das meine Aufwendungen reduziert und meine Erträge maximiert. Auf den ersten Blick. Wenn man es aber hinterdenkt, muss man sich fragen, warum sich zB die Top-Blogs mit Trigami nicht einlassen wollen. Gerade die achten auf ihren Ruf noch viel mehr, da sie stärker im Fokus stehen. Warum? Weil ihnen Trigami nicht die Sicherheit bieten kann zZt, nicht ins Klo zu greifen. Das fängt beim rechtlichen Rat an (den Trigami größtenteils immer noch außen vor lässt, erst als man Trigami extern darauf hingewiesen hat, worauf man sich einlässt, hats lansam geklingelt), über die qualitativ bessere Auswahl der geeigneten Blogger und hört selbstverständlich bei dem Check auf, ob das Unternehmen ein Wackelkandidat ist. Sprich: Remo ging das in vielen Bereichen sehr blauäugig an, doch die Schonzeit ist vorbei, da er genügend Zeit hatte, seinen Service in die Richtungen zu verbessern, die schon vor Monaten angesprochen wurden. Passiert ist nichts. Insofern spreche ich das natürlich brutal und offen an, damit es vielleicht diesmal besser durchkommt, was Blogger von so einem Dienst erwarten. Und wenn es Trigami nicht ist, die die notwendigen Leistungen erbringen können, dann wird ein Konkurrent mitlesen, der es besser machen wird. Ich finde Remo sehr sympathisch (drum spreche ich es mitunter auch an) doch letzten Endes reden wir hier vom Geschäft, Streicheleinheiten sind da fehl am Platz. Da man sich eben nicht wie im Privatleben mal so auf Dauer Fehler oder schlechte Leistungen erlauben kann. Das mag sich dann unfreundlich oder überheblich anhören, ist aber nix für Zartbesaitete. Ich kann mich auch täuschen, aber bei Remo habe ich de Eindruck, dass er mehr wie ein Privatnutzer mit ein Viertelkraft denn als ein Unternehmer handelt, der danach strebt, sein Angebot im 24/7 Takt ständig zu verbessern und auszubauen, Fehler abzustellen und Kunden zu begeistern.

  • Das war nun bereits der zweite Warnschuss nach dem Vorfall mit der religiösen Organisation vor mehreren Monaten.

    Ab wann wird scharf geschossen und wie sieht das dann aus? Wirst Du dann etwa zu Robert „Alphons“ Basic? 🙂

  • in diesem rahmen fällt mir ein interessanter beitrag auf bizzlounge ein, wo es ua um werte und in weiterer folge um das effizientere wirtschaften geht:
    es gibt natürlich verschiedene arten, die geschäftsprozesse zu optimieren, aber die idee von thilo steinmann gefällt mir ganz besonders gut…
    wer mal reingucken will: https://bizzlounge.com/forum_message/521/

  • @Andreas, ich bin im Gegensatz zu Don nicht auf zerstören aus:)
    @Wertediskussion wird immer wichtiger, die Unternehmen begreifen das langsam, insbesondere im angelsächsischen Raum, dass die Kunden gerade wegen dem Internet sich immer stärker austauschen und sich Unternehmen Brachialmethodiken nicht mehr wie früher einfach so erlauben können.

  • Auch als Unternehmer, der seine unternehmerische Verantwortung wahrnimmt kann man nicht jeden Kunden (und die Kunden des Kunden) bis ins letzte durchleuchten. Meist muss da der Augenschein reichen, oder wenn man auf Sachverhalte von Aussen hingewiesen wird. Insofern ist das Zitat von der „due diligence“ zwar ungeschickt formuliert, so dass es geradezu Widerspruch provoziert, aber nicht grundsätzlich falsch.

    Ich kann verstehen, dass Trigami keine Garantie a la „Geprüft und für unbedenklich gefunden“ über ihre Kunden ausspricht. Weil dafür müssten erstmal die Kriterien festgelegt und offengelegt werden, und *dann* müsste es tatsächlich eine entsprechende intensive und teure Prüfung geben, alleine schon, weil sie dann vermutlich in der rechtlichen Haftung dafür wären.

    Ob sich das Geschäft mit diesem Kosten dann überhaupt rechnen würde, ist dann auch wieder fraglich. Als Externer kann man da nur mutmassen.

    Richtig ist sicherlich, dass die teilnehmenden Blogger (so wie ich das verstanden habe), doch individuell entscheiden können, was sie dabei annehmen, und was nicht. Vielleicht sollte man ihnen (von Seiten Trigami) einfach zu jedem Auftrag ein paar „mögliche Probleme und Kritikpunkte“ nach Augenschein zu jedem neuen Kunden mitteilen, um sie *besser* in die Lage zu versetzen, aufgrund ihrer *eigenen* *individuellen* Moral-Vorstellungen entscheiden zu können.

  • Robert, ich gebe Dir in fast allen Punkten recht. Bis auf einen: Ich glaube, dass die so genannten großen Blogger sich deswegen nicht auf trigami einlassen, weil sie es schlicht nicht nötig haben. Du z.B. verfügst über eine dermaßen große Reichweite, dass es Dich nicht reizen würde, eine Stunde Arbeit in ein bezahltes Posting zu investieren und dafür 30 Euro zu erhalten. Ihr generiert Eure Einnamen über andere Quellen, die mir fast verwehrt bleiben, weil meine Reichweite einfach zu gering ist. Ich denke nicht, dass es sonst ausschließende Kriterien gegen trigami gab. Jetzt sieht das natürlich ein wenig anders aus.

  • ah jo, so einfach und doch so schwer augenscheinlich draufzukommen, wie man kleine Dinge verbessern kann. An sich wollte ich Remo dazu bringen, sich den Kopf zu machen, dass er das auf seiner Plattform mit den Usern andiskutieren kann:))

  • Andreas F.: Im Großen stimme ich Dir zu. Und trotzdem muss trigami Stellung beziehen und von Anfang an sagen, dass sie keine Kunden akzeptieren, die sich in irgendeiner Weise verdächtig machen, die freiheitliche demokratische Ordnung zu gefährden oder die auf eine andere Weise durch illegale Aktivitäten aufgefallen sind.

  • @Sachar, nö, ich würde einfach mit Remo verhandeln, um mehr rauszuboxen. Doch mache ich das aus o.g. Gründen nicht, weil mir das zu riskant ist. So projiziere ich mal die Denke der etwas größeren Blogs. Ich persönlich lehne bezahlte Postings ab, da ich der intrinsitiv getriebene Typ bin, der sich ungerne extern mit Geld motivieren lässt. Nennt sich Overjustification:
    http://en.wikipedia.org/wiki/Overjustification_effect
    https://www.basicthinking.de/blog/2007/01/10/blog-artikel-fuer-dollar/
    http://changingminds.org/explanations/theories/overjustification.htm

    und wenn Remo insgesamt die Problematik nicht erkennt, in der er sich tummelt (nein, nicht die Overjustification gemeint jetzt), wird er scheitern, schade, aber Schicksal.

  • @Sachar(37): Ist solch ein Ausschluss nicht eigentlich selbstverständlich und sowieso Teil der AGB?

    Ich kenne die Trigami AGB nicht, aber praktisch alle AGB von (weit gefasst) „Internet-Dienstleistern“, die ich in den letzten 10 Jahren gelesen habe, haben irgendwo eine Klausel mit der sie Verträge fristlos kündigen oder Dienste sperren können, bei schwerwiegenden gesetzesverstössen, kinderpornos etc etc …

    Mann stellt das dem Kunden gegenüber meist nicht sehr deutlich raus (viele unbescholtene Kunden fühlen sich dadurch vor den Kopf gestossen), aber gegenüber den Partnern (Trigami-Blogger) sollte das doch deutlich kommuniziert werden.

    Der gewissenlose Kapitalist neben mir meint übrigens gerade, Trigami könnte die Kunden doch einfach in gewisse „Moralisch-rechtliche Risikostufen“ einsortieren. Und je höher die Risikostufe, desto mehr muss der Kunde zahlen, und desto mehr Geld bekommt der Blogger für das Risiko, sich dabei „die Finger zu verbrennen“.

    Sozusagen ein moralisch-ethisches Basel II Rating 🙂

  • Sehr schöne Diskussion. Danke dafür.

    @Sachar:
    Ich bewundere Deinen Idealismus und wünsche, ich könnte ihm Folge leisten. Doch wir können Kunden einfach nicht auf „Wasserdichtheit“ überprüfen. Wir hätten nicht mal Zugriff auf alle Informationen, die dazu nötig wären.

    Was wir jedoch tun könnten, wären Instrumente in den Marktplatz einzubauen, damit sich solche Dinge mit der „kollektiven Intelligenz“ von selbst regeln. Wir sind nicht allwissend und werden dies nie sein. Die Blogosphäre kommt der Allwissenheit aber schon ein gutes Stück näher. Konkret erhalten unsere Blogger ja ein Briefing zu einem Auftrag. Dieses Briefing könnte man mit Input von Aussen anreichern. Aber wir möchten und werden Blogger nicht bevormunden. Auch im Fall von PokerStrategy gibt es genug Blogger, die von diesem Service begeistert und oder einfach nur ein Feedback zur Website abgeben möchten. Sollen wir das verbieten, nur weil ein Mitarbeiter eines Tages einen Fehler gemacht hat? Und fürs Protokoll: Ja, meines Erachtes hat PokerStrategy (bzw. deren Mitarbeiter) einen Fehler gemacht, BlogScout als Akquisitionskanal zu benutzen. Aber deswegen werde ich ihnen nicht verbieten, unsere Blogger nach Feedback zu ihrer Website zu fragen. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.

    Robert, ich finde Dich auch sympathisch :-). Und ich nehms Dir nicht übel, mir eins auf den Deckel zu hauen, falls Du dies als gerechtfertigt empfindest. Wir werden unsere Schlüsse schon daraus ziehen und haben auch schon vor zwei Monaten unsere Schlüsse daraus gezogen. Es ist Dein gutes recht zu meinen es sei „nichts passiert“. Das nehmen wir gern zu Kenntnis.

    Und dass wir für grössere Blogs uninteressant sind ist falsch. In der Schweiz haben wir das Gegenteil bewiesen. Es darf sich nach wie vor jeder selbst entscheiden, ob er trigami nutzen will oder nicht.

    So schnell geben wir nicht auf :-).

    Gruss, Remo

    PS: @Andreas F: Die Ratingidee ist klasse! Risikostufen! Super Idee 🙂

  • Danke für das Consulting. Dein Honorar wurde soeben an die angegebene Kontoverbindung überwiesen :-D.

    Spass beiseite. Wenn Du wieder mal (oder immer noch) was zu bemängeln hast, kannst Du jederzeit wieder ein Posting starten. Denn wo Du recht hast hast Du recht: Solche Diskussionen bringen einen zum Grübeln und setzen Druck auf, dass wir was tun. Und das werden wir :-).

    Beste Grüsse aus der Schweiz
    Remo

  • Stellungnahme zu PokerStrategy vs. BlogScout…

    Es wurde bemängelt, dass ich die „BlogScout-Situation“ um PokerStrategy nicht kommentiert habe. Ehrlich gesagt habe ich dies vermieden, da ich mir nicht sicher war, ob ich mich da einmischen soll.

    Bei Robert habe ich meine Meinung geändert und d…

  • Bevor Ihr nun kollektiv kuschelt, würde mich doch noch die Antwort auf die Frage interessieren, inwiefern trigami z.B. die NPD als Kunden akzeptieren würde? Die Partei ist nicht verboten, aber ich glaube nicht, dass ich erklären muss, warum sie bedenklich ist.

  • Sachar,

    Du lässt nicht locker – das gefällt mir :-).

    Betreffend NPD. Keine Ahnung, ich habe weder je etwas mit der NPD zu tun gehabt, noch mich je mit ihr beschäftigt. Vielleicht würden bzw. sollten wir in diesem Fall zuerst unsere Blogger um Rat fragen.

    Doch gerne gebe ich die Frage an Dich zurück: Wie würdest Du Dich im Fall der NDP entscheiden? Und mit welcher Begründung?

    Gruss, Remo

  • Remo,

    ich bin zwar kein Freund von Polarisierungen weil die Welt nicht nur aus Schwarz und Weiss sondern aus vielen Graustufen besteht. Aber in diesem Fall ist es (für mich als Deutschen) z.B. sonnenklar: Wer nicht ausdrücklich gegen solch eine Organisation (darf man sie inzwischen offiziell verfassungsfeindlich nennen?) ist, ist dafür.

    Ich kenne mich mit der Vergangenheit einiger Non-EU Länder, wie der Schweiz, ja nicht so gut aus, aber hat die Schweiz nicht auch wenig neutrale und einschlägige Erfahrungen mit gewissen rechten Gesinnungen gemacht, die eigentlich zur Allgemeinbildung gehören sollten, so dass man auch ohne persönlichen Kontakt dazu eine Meinung haben könnte?

  • Andreas, zur Richtigstellung: Das mit der NPD war nur ein theretischer Fall: Allerdings macht es mich auch stutzig, dass sich trigami davon nicht eindeutig distanziert.

  • @Robert Basic
    Momentan bin ich genau so ein stinknormaler Passant, der er an diesem Blog „vorbeigelaufen“ ist…Hab Interesse an Pfefferminztees Eintrag: Bitte um den Einladungslink (ist anscheinend nötig) um weiter stinknormaler Passant zu spielen ;0)

  • @Pefferminztee: Die Seite sieht sehr interessant aus. Bin auch etwas philosophisch veranlagt, mich würd da vorallem das Theologieforum interessieren, nur brauch ich von dir einen Einladungslink. Kannst ihn da reinschreiben? Sonst beschränk ich mich halt auf Lesen, wär aber schade.

    Manche Menschen sind einfach (nur) da, manche Menschen haben was zu erzählen.

  • Trigami hat Probleme…

    Bereits vor mehreren Wochen haben wir auf die verschiedenen Möglichkeiten hingewiesen, mit seinem Weblog Geld zu machen. Als einen möglichen Weg haben wir Trigami genannt. Jetzt, ach mehreren Wochen eigener Erfahrung mit Trigami, lassen sich – ne…..

  • @kamille: gern würd ich dir und euch den einladungslink schicken…

    wichtig ist aber die seriosität…die plattform versucht, von seiner ehrlichkeit (auch bei den persönlichkeitsangaben) zu leben…

    d.h man sollte die angaben schon richtig eingeben…also nix mit ‚helmut kohl, ex bundeskanzler…’…

    und bei den fotos sollte man auch das richtige reinstellen…hab mal in ein und derselben plattform mindestens drei leute gesehen, die gleich ausgeschaut haben, nämlich wie johnny depp…das kanns ja auch nicht sein, oder?

    ok, hier der link (mit bitte um diskretion): https://bizzlounge.com/users/welcome?uid=5910279&pin=2298bb65

  • Robert, ich kann dir nicht zustimmen: bei „en detail“ gehört auf das e kein accent grave.

    [Disclosure:] Ich bin bei trigami registriert, u.a. aus Intersse, was so geboten ist. ich hab 1* 10 EUR ‚verdient‘ weil irgend jemand, den ich offenbar über ein Partnerlink geworben habe (no idea who) was bezahltes geschrieben hat.
    Ich hab auch Remo angeboten gehabt sich mal zusammenzusetzen und zu überlegen ‚wie wollen Blogger Geld verdienen [dass sie das wollen und können sollen findet nicht nur adical ok sondern sogar Rainer M.] und welche Taktik ist da OK‘.
    Beim Angebot isses bisher geblieben.

    Und: ich werd mich jetzt gleich mal abmelden da.

    [paar typos korrigiert ;)]

  • Ey, ich zeig dir meine Waage wenn du bei 321 mitbloggst, zuletzt war sie auf 110,5 d.h. ich hoffe mittelfristig ‚uhuz‘ zu sein 😉
    grad ist zu viel stress für sport aber nach dem letzten kinderwochenende hatte ich auch abgenommen, frau hat ausgang 😉

  • Statement zu Trigami und dem Auftrag von „Yourcha“…

    Hinweis: Dies ist kein von Trigami vermittelter (bezahlter) Eintrag, sondern ein Statement!
    Seit einigen Wochen bin ich bei Trigami als Blogger angemeldet und erhielt hin und wieder ein Angebot, eine Rezension hier- oder darüber zu schreiben – über U…

  • Die Differenzierungen scheinen mir etwas willkürlich. Warum zB Werbung für viagra ablehnen? Weil sex unmoralisch ist? Ich denke, dass die gesetzlichen Vorgaben völlig ausreichen und trigami in keinester Weise verpflichtet ist, eine eigene „Verfassung“ aufzustellen. Und Fehler können mal passieren.

  • Meine Meinung zu trigami…

    In letzter Zeit überschlugen sich die Meldungen und Reaktionen rund um das Angebot von trigami. Um die Unwissenden kurz einzuleiten: trigami ist eine Art Marktplatz. Dabei fungiert trigami als Vermittler zwischen dem Kunden und dem Blogger. Die Kunden…

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