Sonstiges

BarCamp Köln und Mediacamp

Gestern habe ich im Rahmen eines Second Life Vortrags u.a. Oliver Ueberholz getroffen und ihn nach Updates zum Barcamp Köln gefragt. Stand der Dinge ist ja, dass es in kürzester Zeit ausgebucht war und Franz nach einer Lösung suchte, damit noch einige Leute mehr dazustoßen können als die 150 Teilnehmer. Im kleinen Kreis (Burkhard Schneider, Stefan Raguse und Henning Krieg) waren wir einhellig der Meinung, dass zusätzliche Teilnehmer oW ihren Unkostenbeitrag (Essen und Trinken) selbst tragen können. Bargeld mitnehmen, Franz in die Hand drücken und der kann es dann an QSC überweisen, die der Raumsponsor sind. Sieht jemand ein Problem damit? Ok, wie hoch wären die Verpflegungskosten pro Mann und Nase? Franz?

Und was das vom Falk Lüke/ZEIT angekündigte MediaCamp angeht, scheint sich meine Annahme zu bestätigen, dass die Journalistenmenschen es nicht hinbekommen werden, sowas auf die Beine zu stellen. Hey, kommt, das packt Ihr doch, gebt Euch einen Ruck, statt uns ITler immer nur müde zu belächeln. Diesmal ist nicht schwätzen angesagt, was ihr zauberhaft könnt, machen, just machen;) Braucht Ihr Unterstützung, Rat, Tat, what ever, melden!!!! Gebt Euch einen Ruck! Gibt genügend Barcamper, die Euch mit Sicherheit locker helfen können.

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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

14 Kommentare

  • Nur mal nicht nervös werden – wir arbeiten daran und sagen etwas dazu wenn wir es in trockenen Tüchern haben. Es is leider nicht alles von unserer Laune abhängig. Und es eben NICHT nur eine Geldfrage.

  • Okay, erst einmal abwarten.
    Sollte es doch noch eine Geldfrage werden, käme ich mir übrigens ziemlich blöd vor, wenn ein Student von der Warteliste Geld zahlen müsste, nur weil ich schneller war, während er zur Vorlesung musste 😉
    Im Ernst: Sollte es Geld für Nachrücker kosten, würde ich einen Studenten oder Wenigverdiener gerne sponsorn.

  • Da ich zur Zeit auf der Nachrückliste auf Platz 7 stehe und damit recht weit vorne (^^) werde ich ohne weiteres einen Beitrag abdrücken 🙂

    Auch wenn momentan nur gemunkelt wird: gibts schon Informationen ob man es vorher überwiesen soll oder direkt an dem Tag überreichen?

    Gruß, Aleks

  • Ich fänd’s total ok, wenn man (freiwillig) einen kleinen Obulus leisten kann/soll.
    Schließlich bringt das BarCamp ja auch was – kann man ja auch was dafür tun. Und Studenten könnte man davon befreien – oder zumindest solche, die sich sonst nützlich machen (helfen, sessions veranstalten etc.).

    Sparschwein aufstellen ist sicherlich einfacher zu organisieren als Bankkonto (und meiner Erfahrung nach effektiver – das „vergessen“ weniger Leute). Ich würd auch unseren Hofhund mitbringen, der das Schwein bewacht 😉

  • Sehe eigentlich überhaupt keinen Grund warum das Essen immer kostenlos sein muss und durch Sponsoren gedeckt. Wieso denn ? Ich würde behaupten sogar ein armer Student hat in D normalerweise genug Geld um sich zu ernähren.

    Ich meine es ist schon nett, aber wenn dadurch der Orga Aufwand so steigt lasst es doch einfach sein und setzt einen Unkostenbeitrag fürs Essen fest. An dem gesamten Beitrag können sich ja dann Sponsoren beteiligen, d.h. der Betrag pro Kopf ist minimal.
    Außerdem dürfte dadurch der Anteil an Leuten die einfach nicht auftauchen etwas sinken.

  • […] Um das von Falk Lüke (Redakteur bei der ZEIT) ins Gespräch gebrachte Mediacamp ist es zwischenzeitlich, zumindest nach außen hin, etwas still geworden. Immerhin, die Interessentenliste im Wiki ist bereits auf knapp 60 gestiegen. Und hinter den Kulissen wurden offenbar fleissig Gespräche geführt. Resultat: Anfang nächster Woche könnte es zum Paukenschlag kommen. Share This veröffentlicht in Barcamp. […]

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