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was tun User in Social Networks, hier MySpace

MySpace hat eine Auswertung zur Verfügung gestellt: never ending friending, a journey into social networking (.PDF). Sind fast 70 Seiten. Im Grunde gehts darum, Marketiers zu überzeugen, wie toll SNs als Werbeplattform sind, entsprechend kann man die Auswertung lesen. Macht aber nichts, denn viele rätseln gerne, was User auf eine Plattform wie MySpace oder Facebook zieht. Das kann man der Studie entnehmen.

Eine kleine Auswahl…

die beliebtesten Aktivitäten auf MySpace (linkerhand):
Aktivitäten auf MySpace

welche Gründe sind den Usern am wichtigsten, um ein SN zu nutzen:
Gründe ein SN zu nutzen

MySpace unterscheidet dabei die User nach Aktivitätsniveau und emotionaler Einlassung:
Usertypen

via Charlene Li


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

22 Kommentare

  • Die zwei wichtigsten Gründe „in Verbindung bleiben“ (Visitenkartensammlung) und „alte Kontakte wiederfinden“ (Poesiealbum mit Telefonbuch) sind ja eher uralte, fundamentale, konservative Basisbedürfnisse. Eher recht passive Aktivitäten. Vielleicht gibt es hier ja eine Chance für wirklich innovative SN in der Zukunft, die die anderen genannten Aktivitäten in den Vordergrund stellen…

  • man sollte nicht vergessen: für viele inet user sind social networks noch neu und sie kennen noch nicht wirklich alle möglichkeiten, gerade die sachen, die ajax ermöglicht. insofern ist die statistik, was die leute mögen, nur eine moment aufnahme, wer weiss schon, was passiert, wenn diese breite masse auch die 10000 features kennenlernen, die andere – neue sns anbieten. beispielsweise gehen die neuen sn wie joinr oder bloomstreet bei der profilerstellung ganz andere wege. kein code copy pasting mehr. wer weiß, ob vielleicht profil editieren durch sowas mehr in mode kommt?

  • […] Robert, der mich irgendwie überhaupt zum bloggen gebracht hat hat einen interessanten Artikel veröffentlicht, was die Leute dazu treibt, sich in sogenannten Web 2.0-Projekten oder social-networks rumzutreiben. Er greift dabei das Beispiel myspace auf und ich muss sagen, irgendwie könnte man das alles viel bequemer und besser haben. Vergleichen wir also myspace mit der Kneipe und die Ecke. 58% wollen sich bei myspaceunterhalten und mit Leuten in Kontakt bleiben.Ok, in einer Kneipe denke ich machen das ca. 90%. Punkt für die Kneipe.44% neue Kontakte auffrischenJo, wieder punktet die Kneipe. Lernt man neue Leute kennen quatscht man natürlich auch wieder beim nächsten mal mit denen. Spätestens nach dem dritten Weissbier.38% wollen unterhalten werden.BÄNG! Wieder ein Punkt für die Kneipe. Nichts ist lustiger als Betrunkenen zuzuhören die über aktuelle Geschehnisse reden.30% wollen neue Leute mit denselben Interessen kennenlernenTjo…in der Kneipe wollen ja alle irgendwie saufen…29% wollen neue leute kennenlernenOk, das geht bei myspace vielleicht etwas besser weil man da mehr Auswahl hat. Punkt für myspace.27% wollen soziale sachen planenWas immer das heissen mag. Zweiter Punkt für myspace. In der Kneipe gehts nun wirklich nicht sozial zu26% wolen dass leute von ihnen lernenJaaaa…Da punktet die Kneipe wieder voll. Wer ist nicht gerne der, der am meisten verträgt und am nüchternsten dabei aussieht??26% teilen content mit anderen Ok, dritter und letzter Punkt für myspace. Ich vergebe mal einen extrapunkt für alle Blogger die sich bei web 2.0-Projekten engagieren.Somit kommen wir zum EndstandKneipe 5 myspace 3 +1 ExtrapunktSomit liegt die Gemütlichkeit und das Traditionelle besaufen mit Bier glasklar vorne. Und hunderte von Jahren technischer Entwicklung sind für die Katz Frühere Artikel: Macht Bloggen süchtig? | Xbox 360 taugt nichts | Seitenarchiv | Unwichtiges informiert | […]

  • Die Auswertung von myspace heißt „never *ending* friending“ und drückt damit genau das Gegenteil aus wie „never *ever* friending“!

  • @run, lol, völlig richtig:)))
    @kris, „daten und stalken“? Wie meinst Du das? Wie viele Leute unter den 50-170 Mio Usern schon mal Daten hinterlassen haben und wie viele davon dann von Stalkern angemacht wurden?

  • ich meinte dating. das eigentliche erfolgsgeheimnis von myspace & co. ist doch, dass es singlebörsen sind, die nicht als solche daherkommen. d.h. man fühlt sich nicht als loser, der keine findet, wenn man sich dort präsentiert. und man kann personen unverfänglich anmailen. wenn sie drauf eingehen, kann man weitergehen. wenn nicht, fühlt man sich nicht so, als hätte man einen korb bekommen.

    und stalking klingt vielleicht etwas übertrieben. die frage ist eher, wie viele leute sind bei myspace, um ausschecken, was so alles an singles oder swingern in der umgebung unterwegs ist.

  • Was ist OpenSocial?…

    Derzeit fegt ein Buzzword ganz rasant durchs Web: OpenSocial. Google hat offenbar mit vielen Social Networking Websites bereits Abkommen getroffen, einen Standard zu schaffen für den gegenseitigen Austausch und Abgleich von personenbezogenen Daten und…

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