In 6 Schritten zum schlechteren Blogger

Robert Basic

Dirk Olbertz, bekannt als Webmaster von Blogscout.de, hat im Posting In 6 Schritten zum besseren Blogger einige Tipps zusammengestellt. Mit Sicherheit nicht dumm. Aber, natürlich kann man seine Argumente auch umkehren. Das sind seine sechs Topics:

1. Nehmt nicht an Blogkettenbriefen teil
2. Verunstaltet euren RSS-Feed nicht
3. Habt keine Angst vor Google
4. Hört auf, andere Blogbeiträge zusammenzufassen
5. Ignoriert eure Statistiken
6. Lasst euch nicht Sagen, was ihr zu tun habt

zu 1.: Dirk meint damit die Blogparaden/carnivals. Die Teilnahme an Blogparaden/carnivals stellt eine exzellente Möglichkeit dar, sich gemeinsam mit einem Thema zu beschäftigen und vaD darüberhinaus neue Blogger zu entdecken, die gemeinsame Interessen haben. Wer um Blogparaden einen Bogen macht, ist selber schuld.

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zu 2.: er meint damit gekürzte Feeds bzw. ganz laaaange Texte mit Zitaten bestückt, was beides nerven soll. Die Frage, ob ein Feed nun komplett oder gekürzt ausgeliefert werden soll, wird nie 100% einheitlich beantwortet werden können. Aber ausführliche Zitate erleichtern es mir, einen Text zu verstehen, statt dass ich gezwungen werde, zwischen dem Blogposting und den einzelnen Quellen hin- und herzuspringen, was zeitraubend ist.

zu 3.: wer nicht auf Google achtet, wird es ungemein schwerer haben, Interessierte zu finden. Die Blogleserschaft ist viel kleiner als die Menge der rund 45 Mio Internetnutzer.

zu 4.: Ich finds stets klasse, wenn mir einer in einem Rutsch interessante Links anbietet. Da komme ich gerne wieder, wenn es thematisch einigermaßen fokussiert ist. Ich mag Themen-Linkhubs:)

zu 5.: das kann man eng gekoppelt mit Punkt 3. betrachten. Natürlich kann man in den Weites des Web-Meeres blind navigieren und auf statistische Auswertungen verzichten. Vielleicht entdeckt man dann zufällig eines Tages die Gestaden der Indianer:) Wenn man alt geworden ist.

zu 6.: es ist dumm, auf Lehrer und Professoren zu hören, es ist dumm auf Erfahrenere zu hören, könnte ja sein, dass man was lernt. Das tut natürlich weh. *ironiemode aus*

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Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.