Sonstiges

Statcounter-Story

cool, BusinessWeek berichtet über Statcounter.com. Aodhan Cullen (Irland) ist der Gründer von Statcounter, der mit 16 Jahren anno 1999 Statcounter aus der Taufe hob, der nunmehr von BusinessWeek zum Top Entrpreneuer 2007 gekürt wurde. Mit 16 Jahren, wow!

Statcounter, das ich seit jeher als Onlinetracker nutze, hatte bisher so gut wie nie Mucken gemacht und obwohl ich einer der Kostenloskunden bin, hatte ich immer sauschnell Supportanfragen beantwortet bekommen. Exczellent!

Zu den Eckdaten:
Still, Cullen’s company stood out for its strong growth. StatCounter currently has more than 1.5 million users and tracks more than 9 billion page views per month across its network of 2.2 million Web sites. Cullen won’t discuss revenues for the privately held company, but says he’s signing up 1,500 new members per day.


Vernetze dich mit uns!

Like uns auf Facebook oder folge uns bei Twitter


Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

18 Kommentare

  • Hmm..ich hab das jetzt einfach mal probiert. Abgesehen davon, dass es mich selbst gezählt hat (okay, nun abgestellt), wurde jeder Reload als unique visitor vermerkt. *kopfkratz*. Ein Fall für die Supportanfrage?
    Ich geb dem Counter mal 2-3 Tage Zeit und vergleiche mal mit Analytics.
    Danke für den Hinweis.

  • Habe auch nur beste Erfahrungen mit Statcounter gemacht, wundere mich aber dennoch, daß Google Analytics, Sitemeter und Statcounter immer leicht auseinander liegen, ob es nun um die Menge der Page Loads, Unique Visitors oder einfach nur um die verweisende Quelle geht…

  • @dhaunsch, das ist in der Tat merkwürdig, habe ich so auch noch nie beobachten können. Frag lieber nach.

    @Dorin, ich denke, der Abstand ist verkraftbar, Fehlerquote von 10% rechne ich eh ein.

  • ich frage mich auch immer wie man als webmaster, der auf google als trafficlieferant angewiesen ist, überhaupt auf die idee kommen kann, seine daten in den rachen der geeks aus mountain view zu werfen. im schlimmsten fall wird daraus ein klassisches eigentor, und das geheule ist danach gross…

  • Erwähnenswert finde ich in diesem Zusammenhang auch die E-Mail, mit der StatCounter seine User über die BusinessWeek-Story informiert:


    To celebrate, some members of the StatCounter Team will be heading out
    this Friday, 20 July. We’re going to The Brazen Head pub on Bridge Street
    in Dublin, Ireland. We’ll be there from 9pm, so if you’re in the vicinity,
    drop in!
    If you say hello to Aodhan himself, he might even buy you a drink!

    Einfach sympathisch…

  • @Robert: Könntest du einem Anfänger auf dem Statistik-Gebiet kurz erklären, welche Features Statcounter gegenüber Analytics hervorheben?

    Bin auf dem Gebiet wie gesagt, noch sehr am Anfang 🙂

  • Analytics liefert keine Echtzeitdaten, man sieht also alles erst nach mehreren Stunden Verspätung. Wenn Du also wissen willst, wo die Besucher gerade jetzt herkommen, kannst Du Analytics knicken. Sonst kann Analytics weitaus mehr als Statcounter, dafür ist Statcounter schlanker, einfacher und es reicht für die allermeisten Belange völlig aus.

  • Vielleicht ist es aber auch gar nicht so schlimm wenn man Analytics einsetzt, seine Besucher über Google kommen und man mit Adsense kohle macht – man darf sich nur nicht Spammen oder BlackHat-Seo betreiben – nur mal meine Meinung…

  • @René: Spiele ja auch grade mit dem Teil rum. Die Besucherpfade sind ganz nett. Und wie Robert schon sagt, Echtzeit ist unschlagbar! Mich nervt es bei GA immer, dass die Daten erst im Laufe des Vormittags eintröpfeln.

  • @robert & dhaunsch: Wow! Hab’s grad mal auf meinem Blog installiert und Echtzeit ist wirklich sehr nett!

    Allerdings scheint auch bei mir jeder Reload / Klick als unique visitor getrackt zu werden…

  • @Renè:
    Nachdem ich im Firefox alle Cookies von Statcounter gelöscht und das „blocking cookie“ neu angelegt habe funktioniert es. Natürlich müssen die Cookie-Einstellungen passen und die Cookies nicht gelöscht werden beim Beenden.

  • Ich finde, dass sich seit Jahren bei Statcounter nichts tut. Kein neues Design, keine neuen Features. Das macht keinen guten Eindruck auf mich.

  • @Deri: Gar nicht web2.0-ish? .
    Aber wenns gut ist, wieso was ändern? Und ich beginne mich in das Tool zu verlieben. Neue Funktionen sind wohl frei nach dem Motto: Für alles andere gibt es E**oca*d zu haben 😉

  • Hallo,
    Analytics ist gegenüber Statcounter mindestens in diesem jetzt allgemein üblichen Web 2.0 Deseign gewöhnungsbedürftig (früher war alles besser, auch bei Analytics). Auch die Echtzeit fehlt mir beim G…-Tool.
    Aber die Menge an Daten, die Analytics gibt ist schon gut, da braucht man schon eine Weile um alles sinnvoll zu nutzen. Nachteile in der Performance meiner Seite konnte ich durch die Dateneinsicht des großen Bruders (noch) nicht feststellen.

  • Also Statcounter ist absolut zu empfehlen. Google ist da überhaupt kein Vergleich. Wir hatten lange Statcounter bis unser Webmaster meinte, Google ist besser, Unsinn. Keine Ahnung, was Google da macht. Wir nutzen Stat, um Mailings nachzuverfolgen und das klappt hervorragend. Fast in Echtzeit bekommen wir Besucher und deren Verhalten angezeigt und können damit prima arbeiten. So geht das heute. Bei Google kommt alles am nächsten Tag irgendwann mal und dann nichtmal vollständig. Nicht alles, was einen teuren Namen trägt, taugt auch was. CU

Kommentieren