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SchülerVZ scratcht an 1 Mio Usergrenze

man will bereits 900.000 Schülerprofile eingesammelt haben. SchülerVZ? Gehört zu StudiVZ, ist ein Social Network und zielt auf die … logo… Schüler ab. Als Grundlage dient StudiVZ, was die Features angeht, das eine Kopie vom frühen Facebook darstellt.

Angeblich soll allerdings das Aktivitätsniveau der User recht schnell abflachen. Mal schauen, wie sich das weiterentwickelt mit SchülerVZ.

Im gleichen Segment tummeln sich Bloomstreet, Joinr und YouMix, wobei nur Joinr explizit auf diese Gruppe abzielt.


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

10 Kommentare

  • –> Aktivitätsniveau SchülerVZ: das kann man sicher steigern, WENN man sich einiger Innovationen annimmt, die bei der Konkurrenz bspw. zu finden sind…

  • Ein weiterer Grund für das geringere Aktivitäsniveau mag auch sein, dass der Vernetzungsaspekt für Schüler noch deutlich weniger interessant ist als für die StudiVZ-Nutzer.
    Das Netzwerk eines Schülers ist meist noch sehr lokal begrenzt und darüber hinaus sieht der Schüler große Teile seines im SchülerVZ vertetenen Netzwerks jeden Tag mehrere Stunden im Real Life. Erst wenn sich die Schüler nach dem Abi über ganz Deutschland verteilen wirds wirklich interessant. Und davon profitiert dann StudiVZ.
    Somit resultiert aus geringerer Vernetzung und besserem Real-Life-Kontakt auch geringere Aktivität.

  • Nachtrag:
    Ergo wird das SchülerVZ wohl nie die Aktivität und Vernetzung eines StudiVZ erreichen, aber ich denke trotzdem wird man auch damit gut Werbegelder einnehmen können und es ist ne prima User-Recruiting-Plattform fürs StudiVZ…

  • Das die Aktivität bei SchülerVZ schnell wieder abnimmt kann ich aus meinem Bekanntenkreis auch bestätigen: Weil es größtenteils einfach mal ausprobiert wird, bis die Leute dann feststellen, wie sinnlos es ist…

  • Ich würde mir wünschen, dass das Interesse schnell abflacht. Mein Sohn sitzt gegenwärtig täglich 2 Stunden am Rechner und das nicht zu unerheblichen Teilen auf Seiten des SchülerVZ. Natürlich habe ich ihm etwas über den Umgang von StudiVZ mit den Userdaten erzählt. Aber ich bin halt nur ein alter Sack, der sich mit dem Internet nicht auskennt 😉

  • Der Einwand von Wolf ist sehr gut, daran hatte ich noch gar nicht wirklich gedacht.

    Meiner Meinung nach ist der Unterschied zwischen Studenten und Schülern einfach viel zu groß. Den Studenten geht es wirklich ums vernetzen, in Kontakt bleiben, alte Freunde wiederfinden. All die drei Punkte interessiert ein Schüler kein Stück. Außerdem: Mittlerweile kennt jeder Schüler andere Plattformen wie MySpace, Piczo oder auch joinR/Bloomstreet. All diese Plattformen bieten den Schülern das 1000x an Möglichkeiten und Entertainment; genau dies ist es, was die Schüler interessiert. Der große Vorteil am SchuelerVZ ist: Jeder ist da! D.h. 2-3 Wochen hat man da wirklich Spaß, aber spätestens dann bin ich wieder auf meiner alten Plattform, wo ich doch soviele Möglichkeiten habe.

    Außerdem: Schüler wollen neue Leute kennenlernen. Den Kontakt zu ihren Freunden halten sie nicht über eine Plattform (egal welche) sondern entweder RealLife (ein Schüler hat mehr Freizeit) oder per Instant Messenger (schnell und unkompliziert).

    Kleine Anmerkung @Rob: Bloomstreet zielt auf die gleiche Zielgruppe wie wir (joinR) 🙂

    LG,
    Philipp

    P.S.: War gestern nicht mehr zuhause, wie siehts heute Abend aus? 🙂

    Nachtrag: Ich hab letztens bei StudiVZ jemanden wiedergefunden, den ich seit 4 Jahren aus den Augen verloren hatte, wo die Auskunft keine Daten zu hatte und auch Google nix gefunden hat. Insofern: Schon sehr praktisch das StudiVZ!! 🙂

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