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Silver Surfer

bin doch ziemlich überrascht davon, wie gut anscheinend die Akzeptanz des Internets unter den Älteren ist (bin da nicht mal so weit weg von dem Silver-Alter:). Rund 24% gehen regelmäßig online und davon nutzen 16% gar Internettelefonie. Ui…! Hugo E Martin hat sich natürlich die Daten näher angeschaut;) Der btw in einem anderen Artikel darauf hinweist, dass Social Networking dick macht, lol!!! social fettworking…


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

9 Kommentare

  • jep mein opa hat mit 70 jetzt auch skype und mittlerweile hat sogar meine oma mal bei mir angerufen. schwer ist es im grunde ja nicht, man muss nur sich für das thema interessieren und sich damit beschäftigen.

  • Interessant … gerade vorhin habe ich auch einen Beitrag bei uns im Netzlogbuch geschrieben, den ich erst auch an den Silver Surfern bzw. Best Agern aufhängen wollte. Hab mich aber dann entschieden mich aufhängermäßig den bildungsfernen Menschen zu widmen.

    Dabei geht es nämlich um eine Studie, die die E-Mail-Nutzung der einzelnen Gruppen ermittelt hat und dabei gar nicht die einzelnen Altersgruppen als divergierend ausgemacht hat, sondern eher die Bildungsgruppen.

  • Nein, social networking macht nicht dick. Zumindest nicht so wie es hier interpretiert wird.

    Es ging bei der Untersuchung nicht um Leute die „social networks“ im „Web 2.0“ Sinne benutzen. Es ging um die „Netzwerke“ von Menschen an sich, also ihre Bekannten, Freunde und Verwandten. Die Menschen mit denen sie sich umgeben und mit denen sie Zeit verbringen.

    Und da hat die Untersuchung wohl ergeben dass Fettleibigkeit „ansteckend ist“.

    Siehe z.B. Obesity ‚contagious‘, experts say

  • […] Also "Social Fatworking"? Jedenfalls ist das das Resultat einer im New England Journal of Medicine veröffentlichten Studie… und bei der WashingtonPost gibt es dazu eine Animation… Fazit: wer keine Freunde hat, bleibt schlank? oder etwa: wer abnehmen will, bleibt allein zu Hause?? letztlich kann die Animation aber auch so ausgelegt werden, dass sich social networker mit ähnlichem Körpergewicht vernetzen… so, und nun "Spass" beiseite… bei Betrachtung des Studienzeitraumes denke ich, dass nicht das Social Networking des Web2.0, sondern die soziale Vernetzung im "wahren Leben" gemeint ist… und die These, Übergewicht könne ansteckend sein resultiert wohl auch aus dieser Studie… via: BasicThinking […]

  • Die Schlussfolgerung von Hugo E. Martin ist natürlich massiv in Frage zu stellen. Das ist wie mit Glück und den Singles.

    Es gibt wohl Untersuchungen, die besagen, dass Singles im Durchschnitt unglücklicher sind, als in Beziehung lebende. Daraus könnte man schlussfolgern, dass es unglücklich macht Single bzw. glücklich in einer Beziehung zu sein. Aber vielleicht ist es auch ganz anders: Jammerlappen bekommen schwerer einen Partner ab.

    Darum würde ich auch sagen, dass nicht Social Networking dick macht, sondern Dicke mehr social networking betreiben. Vielleicht weil dabei dieser „gesellschaftliche Makel“ nicht so sehr ins Gewicht fällt. (Schönes Wortspiel, oder?!)

  • […] Okay. Fangen wir mit Thema #2 aus der Überschrift an. Das ist mir gerade noch so schön im Gedächtnis bzw. klebt die Träne noch im Augenwinkel. Posted der Robert gestern einen Beitrag über Senioren im Internet und betitelt diesen mal sehr kreativ. Okay, vielleicht ist das ein Begriff, den hier schon alle kennen. Bin ja auch schon über dreissig. Aber witzig fand ich es trotzdem, vor allem weil ich dachte: Ey geil, ein Trailer! Kommt das Movie doch jetzt inne Kinos. […]

  • A Drummer´s Diary: Silver Surfer und Tomatensuppe!

    Habe in meinem Blog das Thema „Silver Surfer“ aufgegriffen, aus ganz persönlichem Interesse…
    Leider unterstützt mein Blog-System keine Trackbacks.

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