Sonstiges

Stella Deetjen

wer oder was ist das? Eine interessante Person, auf die Bettina im Pappalatur-Blog eingeht. Dort findet sich auch Interview im Mittagsmagazin des ZDFs wieder. Stella betreibt den Verein Back to Life, der mir nix sagt. Weiß jemand mehr darüber? Kann man der Sache trauen? Dummerweise muss man heutzutage ja fragen, thats life. Aber, immerhin schaffen ihre Auszeichnungen wie der Women’s World Award (verliehen in New York durch Michail Gorbatschow) und Elisabeth-Norgall-Preis etwas mehr Vertrauen (siehe Wikipedia-Artikel).

Bettina hat mich gebeten, darauf hinzuweisen, das tue ich hiermit doch sehr gern:)


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

104 Kommentare

  • Stella Detjen scheint wirklich eine sehr tolle Frau zu sein, die meine Hochachtung verdient hat. Die Krankheit Lepra wurde ja wirklich etwas übergangen – also ich höre fast nie davon. Es ist schlimm, dass diese Krankheit noch nicht ausgerottet worden ist.

  • Dieser Bericht in http://www.profil-at hört sich wirklich nicht gut an. Ist schon schlimm, wie mit den Spendengeldern Geschäft gemacht wird und man nie weiß, was man glauben soll. Man kann wohl wirklich nur dort mit guten Gewissen spenden, wo man die Personen persönlich kennt.

  • @ Rudolf
    Ja, es wäre wirklich schlecht nur wegen der schwarzen Schaafe nicht mehr zu spenden. Das wäre ein Argument für die Personen, die sowieso schon sagen „spenden bringt ja nix, ist sowieso nur ein Tropfen auf den heißen Stein“.
    Wir haben hier im Ort die Dehner-Krebsnothilfe, da kommst das geld wirklich bei den Krebskranken an. Aber eine Spendenorganisation, die sich für Afrika oder Lepra-Kranke einsetzt kenne ich nicht persönlich. Ein Freund arbeitet bei WorldVision und findet, dass es eine gute Sache ist ( auch nach DZI)- wobei auch da viel in der Organsiation hängen bleibt -schon alleine wegen dem vielen Marketing. Aber letzendlich wird ja trotzdem noch geholfen.

    Vielleicht hat man irgendwann die Zeit und das Geld selbst etwas zu organisieren. Ich würde gerne einen Brunnen oder eine Schule aufbauen. Kostet auch gar nicht so viel Geld. Eine Schule kostet angeblich in Afrika nur 5-10.000 €.

  • Das Spendensiegel des dzi bedeutet in Wirklichkeit gar nichts, das muss mal gesagt werden. Back To Life und Stella Deetjen müssen sich sicher wie jeder andere Verein den in Deutschland üblichen steuerlichen Kontrollen unterwerfen (in Indien sammelt ja keiner von solchen Vereinen Geld, also trifft das sicher so zu). Außerdem habe ich kein ähnliches „Gütesiegel“ in Österreich finden können, wo der verleumderische Artikel über Stella grade erschienen ist. Und gerade die Österreicher sind sehr spendenfreudig, was man so hört (Nachbar in Not, Licht ins Dunkel, etc.). Sind diese Spendenorganisationen ohne „dzi-Siegel“ deswegen schlechter oder die Spender dümmer? Ich glaube nicht, meine Spenden an Stella Deetjens Werk lasse ich mir davon jedenfalls nicht ausreden. Ich bleibe dabei!

  • Zu Rudolfs Mutmaßung, vieles an Stella Deetjens Geschichte sei frei erfunden: Ja, und zwar in dem österreichischen Magazin, das da offenbar den Anschuldigungen eines Journalisten aus Berlin (!) eher glaubt, als selbst was zu recherchieren! Ich kann da keinen Verweis drauf sehen, daß diese Ösi-Redaktion sich etwas anderes als die Zeilen von dem Schreiberling gekauft hat, um das Sommerloch vollzukriegen.

    Zu Beitrag:
    https://www.basicthinking.de/blog/2007/07/27/stella-deetjen/#comment-745295

  • Guten Morgen,

    Rudolf – was ist eigentlich Deine Intention?
    Willst Du Klickraten der profil Seite erhöhen, Medienrummel oder eine Verleumdungskampagne gegen Stella führen?
    So sieht es nämlich aus, denn kurz nach Erscheinen des Artikels bloggst Du in allen möglichen „Pro Stella Blogs“? Vertraust Du selbst dem Artikel nicht?
    Das eine ist ein Artikel mit Unterton und das andere eine parallel dazu verlaufende Blogkampagne -das wirkt sehr geplant, nicht seriös und so, also ob hier jemand eine persönlichen Rachefeldzug ausführt….

    Bezüglich der Gelder: laut des Artikels legt S. sie doch bei Nachfrage offen und sorry- aber die Gehälter innerhalbs Deutschlands sind m.M. nach ja eher mager gegenüber dem, was die Mitarbeiter leisten.

    Zu: „Sieben Kinder standen vor einem halben Jahr vor verschlossenen Türen. Ihre Eltern, meist die alkoholisierten Väter, hatten sie zum Betteln abgeholt und nicht rechtzeitig zurückgebracht. „Ich musste es tun“, so Deetjen im profil-Interview, „weil ich sonst mein Gesicht verloren hätte. Aber die Kinder werden wieder zu mir zurückkommen. Ich weiß ja, wo sie leben.“ Die Plätze wurden bislang nicht nachbesetzt.“ – natürlich sind die Plätze nicht nachbesetzt – die Kinder sollen ja zurück kommen.

    und so könnte man ewig weiter machen, denn in dem Artikel steht nicht wirklich etwas drin, was man handfest Stella vorwerfen könnte – alles nur unterschwellig und reißerisch.. wie das gesamte Magazin (s. die anderen Artikel).

    Lege Du doch mal offen, was Dich treibt…..

  • Tja, dann muss ich doch mal was sagen:
    Ich kenne Stella Deetjen persönlich und habe ca. 6 Monate für das Projekt in Varanasi, damals 97 in der Strasssenklinik gearbeitet. Der Artikel in profil.at ist purer Humbug. Man muss allerdings sagen, dass der Erwerb von Spendengeldern in diesen Dimensionen bei einem so kleinen Verein sehr kurzfristig zu administrativen Problemen mal deutschen Steuersystem führt. Ein Gütesiegel für Hilfsorganisationen ist purer Schrott, denn es gibt keine einheitlichen Kriterien.
    Rudolf, fahr einfach mal hin nach Varanasi, könnte aber Deiner selbstgerechten westlichen Konsumhaltung mit Bescheidwisserfaktor echt abträglich sein.

  • Es ist eigentlich nicht wirklich überraschend, wie intensiv die Marketingmaschinerie von Stella Deetjen agiert. Wo immer ihr Name auftaucht, alles was nach Kritik ausschaut wird diffamiert. Aber kein Wunder, es geht um viel Geld.

  • Lieber Rudolf Schneider

    Leider kann sich niemand aus dem Team an Deinen Namen oder an dein Pseudonym welches Du hier verwendest erinnern. Ich denke Du hast persönliche Ressentiments gegenüber Stella und solltest einfach mal mit offeneren Karten spielen, als Du das jetzt tust. Wer bist Du und was willst du eigentlich?

    Gruß

    Achim

  • Immer das gleiche Muster:

    DZI ist schlecht…
    profil ist schlecht, was sonst, schließlich veröffentlicht es ja einen kritischen Artikel zu dieser Frau!
    Schlecht ist, wenn einen Artikel zukauft, noch dazu von einem Berliner Reporter (sic!). Auch wenn die Stella schon vor der Veröffentlichung dazu Stellung nehmen durfte!
    Schlecht ist, wenn man dem PR-Menschen von der Frau nicht glaubt, was er sagt. Denn nur er hat recht, schließlich berechnet sich sein Honorar in Prozentanteilen der Spendeneinnahmen!!
    Schlecht ist überhaupt jeder, der die Macheloikeles dieser Spendermafia hinterfragt.

    Ich wurde darauf aufmerksam gemacht, dass die Deetjens furchtbare Glubschaugen hätte. Kann ich bei normalen Fotos nicht bestätigen, wenn man dann aber die Fotos anschaut, wo sie bei irgendwelchen Anlässen dabei ist, dann fällt das schon auf. Kann das ein Hinweis auf die in der Glanz- und Glitterwelt üblichen Substanzen sein?

  • Morgen,
    @Brause – Diffamieren ist ja eher das, was Du gerade versuchst – scheint nichts mit einer vernünftigen Diskussion zu tun haben…

    allgemein: Artikel zukaufen ist im journalistischen Geschäft Alltag. Es gibt sehr viele freie Journalisten und sehr gute! Gestern war von B. Hettlage ein netter Artikel in der FAZ – über einen deutschen Bäcker in Varansi.
    Dies alleine ist überhaupt kein Argument – das muss hier auch mal gesagt werden.
    und auch PR Berater sind nicht immer Mauscheler, die die Wahrheit nur verdrehen….

    @Rudolf – wenn Du überhaupt nicht in Verbindung gebracht werden möchtest – warum engagierst Du Dich dann so? und wieso würdest Du sofort mit dem Verein in Verbindung gebracht werden? Ist es so, dass Du dafür gearbeitet hast und jetzt frustriert bist? Ich finde es einfach etwas viel Einsatz – Du hast auf den Artikel aufmerksam gemacht & dann überall gepostet. und das nicht immer in einer guten Tonalität sondern recht wütend – und das kann nicht nur an Deiner Oma liegen, die nach der Beckmann Sendung Geld an Stella spendete, oder?

    Bezüglich Stellungnahme möchte ich auf einen anderen Block verweisen: http://www.pappalatur.at/2007/07/26/stella-deetjen/#comments

    Der Profilartikel sprach doch sogar darüber, dass den Kindern geholfen wird – also kommt Hilfe an! Eigentlich weiß jeder, der sich mit dem thema ein wneig beschäftigt, dass soziale Organisationen ab einer gewissen Größe auch eine Verwaltung brauchen. und diese sollte schlank gehalten werden. und dass Stella nicht mehr tagtäglich in Indien ist, ist doch nicht so schlimm, wenn vor Ort für die Kinder gesorgt wird und Stella mehr Geld sammeln kann, wenn sie unterwegs ist. Es geht um die Sache und nicht die Person – deshalb sollten wir auch nicht beurteilen, ob sie sich genug um ihren Sohn kümmert.

    Und zu guter Letzt: wenn man sich den Profilartikel in Ruhe durch liest szteht am Ende nur ein einziger konkreter Vorwurf: dass Stella nicht mehr permanent in Indien ist… und dafür das ganze „Theater“ hier? wow….
    wenn wir die Energie in andere Dinge stecken könnten, könnten wir schon wieder anderen Menschen helfen, denen es schlechter geht als uns.
    In diesem Sinne – einen schönen Tag!
    Chixse (auch ein Pseudonym :-))

  • die ganze Diskussion zeigt doch nur eins auf: Transparenz ist das A und O. Alles andere ist für die Füße. Vertrauen muss man sich erarbeiten. Und man muss sich 100% auf kritische Fragen einlassen. Ist das so? Wenn Stella eben nicht selbst im Netz aktiv ist, wird sie es lernen müssen, statt den PR Fuzzi labern zu lassen. Sie steht ja nicht der UNESCO vor, dass sie keine Zeit für nix hat. Oder wird im Netz schon so viel über sie geredet, dass sie nicht mehr hinterherkommt? Aber eine Sache habe ich nicht verstanden: legt sie nun eine vollständigen Rechnungsbericht des Vereins vor oder nicht? Muss man das überhaupt als Spendenverein?

  • @Robert – wie in dem anderen Blog geschrieben – beim Verein erhält man wohl entsprechende Auskünfte. Ich denke es ist gut, dass Stella & co nicht in jedem Blog mitschreiben – wer etwas von ihnen will kann doch den Verein und damti sie kontaktieren.

    Und ich persönlich glaube jemand der der UNESCO vorsteht hat mehr Zeit. Schließlich arbeiten da tausende von Menschen, die die eigentlich Arbeit für den „Vorsteher“ machen 🙂

    Wie ich weiß ist es so, dass jeder Verein seine Gemeinnützigkeit beweisen können muss – also dass kein Geld „verdient“ wird – sonst gibt es kein e.V. – und dies hat Back to life e.V. ja…

  • Also, ich verabschiede mich von hier – das letzte Posting ist wirklich ein Fall von: tiefer gehts kaum mehr.

    Liebe Kampfposter: auf ein Wiedersehen dort, wo man Einträge von euch auch löschen kann.

  • Ich halte diese Frau einfach für eine skrupellose Abzockerin. Sie selbst gibt im profil-Interview zu, daß sie monatlich 3500 Euro NETTO einstreift. (Vierzehnmal, fünfzehnmal im Jahr?)
    Sie wirft den, angeblich ach so alkoholisierten, Vätern einiger ihrer „Schützlinge“ vor, die Kinder zum Betteln zu mißbrauchen. Aber was macht denn sie bitteschön???

  • Du, tok, tok, schon mal darüber nachgedacht, dass man von Luft nicht leben kann? Wenn man sich fulltime engagiert, lebt es sich leichter, wenn man dafür auch was bekommt. Niemand verlangt von Vereinsvorständen, dass sie für mau arbeiten. Und insofern ist es auch völlig normal, dass man natürlich ein Gehalt bekommt. Die 3500 Netto sind im Vergleich zu anderen Vereinsvorständen ein klacks. Dachtest Du, dass Vereinsmitarbeiter nix bekommen dürfen?

  • Okay, der Vorstand von Mercedes Benz kriegt wohl mehr Geld als die Stella. Trotzdem denke ich, daß es schon eine Grenze gibt zwischen legitimem Gehalt und Bereicherung und die sehe ich hier überschritten.
    Ich arbeite 55 Stunden in der Woche schwer und kriege kaum mehr als 1000 Euro netto im Monat; das ist halt meine Meinung.

  • also es ist ein Unterschied ob Mercedes oder ein gemeinnütziger Verein – aber Martin – auch die UNICEF Mitarbeiter bekommen mehr als 1.000 € im Monat, von den „oberen“ ganz zu schweigen – sorry wenn ich Dir hier Illusionen rauben musss.

  • Außerdem sind „mehr als 1.000€ im Monat“ und 3.500€ ein ziemlicher Unterschied! Weiters kann man die PROFIS von der UNICEF sicher nicht mit unserer Blondine vergleichen, die auf Ibiza High-Life macht.

  • „Chixse“ bitte spar dir deine Kommentare. Wenn du keine Argumente hast, dann laß es eben bleiben.
    Aber du hast recht, mit Leuten wir dir ist es wirklich völlig sinnlos zu diskutieren.
    Für mich ist diese Frau sowieso erledigt, nach den Medienberichten wird wohl kaum noch jemand bei der spenden oder sie gar wieder zu Fernsehsendungen oder ähnlichem einladen.
    Danke außerdem Rudolf und Robert!

  • Tom, kurz und bündig: bitte bearbeite Deinen Beitrag nach, ich akzeptiere keine Diskussionen unter Gürtellinie. Wenn Dir das nicht zusagt, persönliche Attacken zu entfernen, wird der Beitrag von mir komplett entfernt.

    Tom: keine Reaktion, ok, Beitrag entfernt.

  • Hallo Rudolf Schneider ,

    Gehen wir doch einfach mal 14 Jahre zurück. Du sitzt als europäischer Tourist in Indien am Ganges und hast Bauchschmerzen. Ein Leprakranker kommt auf dich zu. Du wärst wahrscheinlich um dein Leben gerannt. Spätestens, als Frau Deetjen mit auf den Transporter gesprungen ist, wäre es aus gewesen mit der Zivilcourage.
    Frau Deetjen hat sich über 14 Jahre etwas aufgebaut, was du hier in den Dreck ziehst.
    Warst du schon einmal in Indien? Kennst du die Behörden vor Ort, die Lebensumstände und die Religion? Nein, anscheinend nicht!
    Warum sollte ein Mensch, der eine Karriere vor Augen hat, sich für diese Menschen opfern, um danach sich selbst zu belügen? Für was und wen dieser Aufwand?
    Du hast angeblich Ahnung von betriebswirtschaftlichen Dingen, um all diese Gelder zu verwalten, aber ohne Vertrieb auch keine Gelder. Für den Vertrieb ist Frau Deetjen zuständig, um all ihre Pläne finanzieren zu können. Dazu gehören eben auch öffentliche Auftritte. Mit ihrem Sohn kann sie nicht mehr in Indien dauerhaft leben, weil dies ein schleichender Tod für ihn bedeuten würde. Und zum Umgang mit Mitarbeitern folgendes, ist dir noch nie der Kragen geplatzt, wenn einer sich künstlich aufbläst und dabei nur Dampf rauskommt? Dieser Journalist, den du hier über alles lobst, hat nur Gerüchte verbreitet, sonst nichts! Investigativer Journalismus sieht anders aus.
    Hier werden lediglich Gerüchte gestreut. Feige Hetzjagd nenne ich so etwas. Menschen, die Gutes tun, werden dafür noch beschimpft. Der Neid ist leider überall…

  • „Sie wirft den, angeblich ach so alkoholisierten, Vätern einiger ihrer „€œSchützlinge“€? vor, die Kinder zum Betteln zu mißbrauchen. Aber was macht denn sie bitteschön??? “

    Sie sammelt Spenden, um den Kindern Bildung und Obdach zu bieten, damit diese eine Zukunft haben. Somit wird ein Grossteil des Spendengeldes direkt zum Vorteil der Kinder genutzt. Natürlich kostet die Verwaltung Geld, speziell die in Deutschland bzw. Spanien, weil wir nun mal einen höheren Lebensstandard in Europa haben. Ich finde, das geht in Ordnung, denn unterm Strich wird hier eine gute Hilfe geleistet. Aber jeder muss natürlich selber wissen, was er glauben möchte und was nicht.
    Ich selbst kenne ein wenig die Lebensumstände von Menschen in Schwellenländern, ich hatte selbst mal das „Vergnügen“, eine „Wohnung“ in einem sog. „Slum“ zu besichtigen. Damals habe ich gelernt, dankbar zu sein, dass ich in einem so reichen Land wie Deutschland geboren bin. Ausserdem erwuchs in mir das Bedürfnis, von meinem „Reichtum“ etwas abzugeben. Das tue ich gerne, indem ich z.B. der Caritas spende. Auch einem Verein wie dem von Stella Deetjen gebe ich gerne etwas, weil ich glaube, dass die hier geleistete Hilfe Sinn macht.

    Aber wie gesagt, jeder muss selbst wissen, ob er solchen Menschen wie Stella Deetjen vertrauen möchte oder nicht. Ich jedenfalls tue dies.

    MfG
    Mikey

  • Trotzdem sollte man unterscheiden zwischen seriös arbeitenden Organisationen, die das Spendegütesiegel haben und auch von der indischen Regierung anerkannt sind und solchen wie die besprochene, die die gesamte Helferszene in Mißkredit bringen!

  • Man sollte aber auch neuen Organisationen zunächst mal eine Chance geben. Möglw. erhält Stella Deetjens Verein schon bald dieses Siegel. Und wenn nicht, so kann man die Hilfe ja wieder einstellen, aber ein Versuch ist’s doch wert.

    Und:
    Auf Basis welcher Fakten ist die Arbeit von „Back To Life“ als unseriös einzustufen?

    MfG
    Mikey

  • Hi,
    Gut, das ist mein Eindruck den ich von dieser Organisation habe. Ich weiß nicht, ob Du den profil-Artikel gelesen hast, ich finde, der ist ziemlich aussagekräftig.

    Martin

  • Hey Rudi,

    langsam loht es sich ja mehr nach Rudi Dudi Schneider im Netz zu suchen als nach Deiner großen aber enttäuschten Liebe TARA:

    monaba.de/notabene/?p=188
    http://www.mudder-seemann.de/?p=1353
    http://www.filmseite.at/neuheit.php?nid=19
    http://www.power-guestbook.de/user_24377.html

    So gelassen scheint mir das nicht zu sein, wenn Du im ganzen Netz den Retter der armen Abgezockten spielst.
    Übrigens ist „Achim“ kein Pseudonym.
    Ich habe weiterhin eine mail an Back-To-Life geschickt und gefragt was los sei?
    Dort wurde mir von Wolf Deetjen noch am gleichen Tag zurückgeschrieben, dass dieses DZI-Siegel bereits seit 6 Monaten beantragt sei. Wer bis dahin auf Nummer sicher gehen möchte, kann ja mit dem Spenden warten. Kann ja gerne jeder mal anmailen.
    Der Grund warum auf Deinen journalistisch objektiven Artikel in profil.at noch nicht reagiert wurde, liegt einfach daran dass es bis jetzt nur profil.at interessiert hat den Artikel von Hettlage zu kaufen, ….mehr warens nicht. Also warum reagieren?
    Aber vielleicht hast Du ja recht. Du solltest Deine ehrenvolle Aufgabe weiterhin so zielstrebig verfolgen. Mach doch Deinen eigenen Blog auf, dann musst Du im Netz nicht so herumirren.
    Dies ist auf jeden Fall mein letzter Kommentar für Dich Rudi und für alle die so gerne mehr Transparenz von Stella Deetjen verlangen, besonders wenns dunkel wird.

  • mir kommt die kampagne von „€œRudolf“€? sehr spanisch vor“€¦.
    ich denke:
    – wer 14 Jahre von so gut wie nichts mit den Ärmsten gelebt hat und für das Wohl vieler anderer tagtäglich gearbeitet hat (und es noch tut, wenn auch nicht mehr tagtäglich vor Ort (Ist Karl Heinz Böhm täglich in Afrika?) hat es einfach nicht verdient, dass sogenannte Enthüllungsjournalisten- und Möchte-Gern-Freizeit-Fakten-Sammler nun Ihre erfolgreiche Arbeit für Andere in den Dreck ziehen!!!

    – wenn man etwas Schlechtes bei jmd. der sich mit Haut und Haar für eine Gute Sache engagiert, finden will, wird man es finden.
    denn derjenige der Gutes tut und dem dann ein solches Glück an Öffentlichkeit (= Spendenwilligkeit) zuteil wird, hat höchstwahrscheinlich gar nicht mit so hohem Verwaltungsaufwand am Anfang gerechnet. (Denn dann wäre er nicht Idealist und hätte sich getraut eine solch wahmnsinnge Vision und Idee zu verwirklichen, sondern wäre Buchhalter geworden.)

    – Daß deshalb in einer Übergangszeit, bis solche Dinge dann auch mit genug „€œPersonal“€? und Erfahrung gehandelt werden können, event. dazu führen, daß Geld zum Teil mehr in die Organisation fliesst, als es tut, wenn die Organisation steht und reibungslos funktioniert ist sicherlich auch klar, Sie ist eben kein Engel, sondern auch nur ein Mensch“€¦

    Und dass da Fakten in der Broschüre event. nicht ganz stimmen, kann ich sehr verzeihen, denn, es ist ja nicht gelogen, was sie in der Broschüre schreibt, sondern auf Dauer inhaltlich eventuell nicht ganz richtig (und nen Flyer kann man nach Druck nicht korrigieren), oder aber etwas was geplant war (was bei Drucksachen überhaupt nicht unüblich ist, dies faktisch schon einmal zu bewerben)

    – Ich finde es erstaunlich wie „€œSesselpubser“€? sich hier nach Feierabend zu Rächern der armen Kinder (und Stellas eigenem Kind) aufspielen.

    Anstatt die Energie darauf zu verwenden die Arbeit anderer mit vermeintlichen Fakten (Die Rudolf durch seinen miesen Wikipedia-Artikel selbst geschaffen hat und auf den er als unabhängige Quelle gerne verweist) kaputt zu machen, und in jedem Blog, was er findet seine Meinung zu wiederholen, sollte er vielleicht lieber mal selber etwas schaffen, was der Welt so viel hilft. (Mit dem ganzen Strom den er fürs Posten verwandt hat, kommen wir dem Klimawandel auch unnötigerweise etwas näher.. (lach))

    Wie gesagt, es ist die große Tragik, dass eine gute Idee und Sache leider durch Neider und [edited] schlecht gemacht werden muß.

    Zu mir:
    ich bin NICHT jmd. aus Stellas Clan (dem ja Menschen, die Ihr postiv gegenüber eingestellt sind in anderen Foren auch immer sofort zugerechnet werden.), noch kenn ich Ihren vermeintlichen PR-Berater. Ich muß mich auch nicht aus was-auch-immer-für-zwielichtigen-Gründen hinter Pseudonymen verstecken, wie unser guter „€œRudolf“€?.

    Ich finde einfach, jmd. der eine so lange Zeit seines Lebens geopfert hat wie Stella und dies noch weiter tun will, hat es einfach nicht verdient in den Dreck gezogen zu werden (auch nicht mit angeblichen, höchst fragwürdigen Fakten). Ich finde aber auch das so jmd. nicht jahrelang wie ein Bettler leben muß. Denn nur mit genug materieller Absicherung ist ein dauerhaftes Engagement auch möglich.

    Ich habe großen Respekt vor Stellas Arbeit und werde sie weiterhin mit Spenden unterstützen.
    Und würde mir wünschen, daß die gezielte Schmutzkampagne wenig Menschen wirklich beindruckt und Ihre Projekte weiterhin unterstützt werden.

    Viel Glück weiterhin. Und viel Kraft für Stella.

    P.S: und die tollen Quellen des Autors des Profilartikels, deren Seriösität zweifele ich an. Wer schon einmal in Indien war, der weiß zum einen das dein indischer Gesprächspartner gerne das sagt, was Du hören willst und zum anderen, daß die westlichen Quellen in Indien auch nicht unbedingt seriöser sind. Denn da herrscht ganz ganz viel Neid zwischen den „€œAussteigern“€?.
    Aber das ist ein anderes Thema.

  • „es ist ja nicht gelogen, was sie in der Broschüre schreibt, sondern auf Dauer inhaltlich eventuell nicht ganz richtig“
    Realsatire pur.

  • @ Martin: nee, is klar……

    Wenn Du schon einmal irgendwann Drucksachen und Flyer erstellt hast, wirst Du wissen, das so etwas direkt nach dem Druck schon alt ist, sprich Inhalte nicht mehr stimmen können, weil sich im Projekt etc. etwas geändert hat. (alles Weitere dazu hab ich schon geschrieben, und Du weißt auch sicherlich wie es gemeint ist…)

    Insofern, weiß ich nicht, was Du willst!!!

  • Also ich habe durch die Plakataktion von Stella gehört. Fakt ist, das dieser Engel mit einem über 60% Anteil von Gehältern niemals irgend einen Siegel bekommen kann.
    Vereine dürfen hier nur im Jahr nicht mehr als 35 % Verwaltungskosten haben. Also wäre ja vielleicht bei Unicef ein solches Gehalt für Stella noch vertretbar, allerdings in ihrem Fall ist es in meinen Augen purer Betrug auf Kosten der Spender. DZI hat sie laut eigener Recherche auch schon mehrmals nach Unterlagen angefragt doch ohne Erfolg.

  • Ich denke keiner der noch nicht in Indien war kann sich ein Urteil erlauben über Frau Deetjen.
    Ob es nur 30, 40 oder 50 Kinder sind“€¦“€¦hautpsache ist doch das Kindern geholfen wird“€¦“€¦die sonst nie eine Chance hätten.

    Ich war mehrmals in Indien, mein ExMann ist Inder.
    Wenn man das erste mal dort ist ist man absolut schockiert über die Gegensätzlichkeit von arm und reich.
    Man muss nur in der falschen Kaste geboren sein und man hat niemals eine Chance.
    Wenn man kein Geld hat und zum Arzt geht hat man halt Pech“€¦.dort gibt es keinen „€œEhrenkodex“€? keinen Eid das man hilft als Arzt

    Was nun mit den Spendengelder ist“€¦“€¦nun da denke ich es gibt gegen jede Organisation Vorwürfe von Zeit zu Zeit. Man kann es keinem immer Recht machen.
    Und ich denke Frau Deetjen muss auch irgendwo von leben.
    Ferne muss jeder Verein in Deutschland Steuererklärungen abgeben.

    Fakt ist es das Stella Deetjen vielen Kindern zu einem schöneren Leben verholfen hat und hoffentlich noch helfen wird.

    Besser als nur rumzumeckern !!!!

  • Die Katastrophe ist aber, daß „Leute“ wie die Detjeen auch seriöse Organisationen in Verruf bringen! Auch wenn ein bißchen Geld für arme Inder abfällt, ist es immer noch eine Schweinerei, daß die Detjeen das Leid der Inder dazu mißbraucht, um auf irgendeiner Balearen-Insel High Life zu machen!
    Ich habe weiter oben schon die Adresse einer Organisation angegeben, die zwar in den Medien, im Gegensatz zu der Detjeen, fast überhaupt nicht vorkommt, aber wirklich wohltätig ist. Es handelt sich um eine österreichische Ärztin, die seit Jahrzehnten in Indien lebt und in der Nähe von Dharamsala ein Spital betreibt.

  • Mensch Martin…..
    was soll denn der Mist von wg. „… auf irgendeiner Balearen-Insel High Life zu machen!“?????
    Hast Du Sie dabei gesehen? Woher beziehst Du diese Infos? Was soll Deine haltlose Diffamie?

    Gerade die Anti-Stella-Fraktion ist doch sonst so sehr um Fakten bemüht.

    Aber Dein Kommentar zeigt ja auch nur wieder einmal wie stereotyp und einfach nach „Hau-drauf“ Mentalität gegen Stella Front gemacht wird.

  • Vor einigen Monaten hat diese Dame dem Magazin „profil“ ein Interview gegeben, daher habe ich die Informationen.
    Ach ja, bitte gebt mir 1000 Euro – zwei, drei werde ich armen Kindern in Indien zu Gute kommen lassen. Ihr könnt´s mich dann ruhig „Engel von Benares“ nennen! 🙂
    Erik, du brauchst dir nur diese Diskussion hier durchlesen, oder im Archiv von wikipedia, dann weißt du, wer hier seriös ist und wer ein Lügner!

  • ich hab alles sehr genau schon seit monaten mitverfolgt (siehe oben). und wir hatten da ja auch schon das vergnügen, martin…..

    anyway…..

    ich hab stella im sommer selbst getroffen und denke dass ich mir da sehr wohl ein Bild machen kann. für mich ist das deshalb klar ne schmutzkampagne alles weitere kann man in meinm langen Post von September lesen.

    mehr hab ich da nicht mehr zu zu sagen.

    anstatt menschen mit visionen, die anpacken,, die sich selbstlos jahrelang eingesetzt und für „nothing“ gearbeitet haben, nun eine gewisses gehalt und monatl. Absicherung zu gönnen, damit sie weitermachen können im Dienste der guten Sache (denn dafür muß man meiner meinung nach nicht wie mutter theresa selbst von almosen oder der hand in den mund leben), wird hier typisch westlich erst einmal das Haar in der Suppe gesucht, und sei dies auch noch so klein.

    Und das ganze von menschen, die im leben höchstwahrscheinlich nicht halb soviel auf die Kette gekriegt haben und vom Fernsehsessel prima den Stammtischphilosophen geben können.

    Echt klasse.

  • Ich denke wenn Frau Deetjen keinen Zweifel an ihrer Person aufkommen lassen möchte, sollte sie doch einfach den DZI Spendensiegel anfragen und die dortigen Bedingungen erfüllen. Das wird sie aber nicht tun da ich wie viele andere sehen, das der „Engel“ von Benares eine sehr clevere Frau ist die mit über 50% Verwaltungskosten einfach mal total unseriös arbeitet!
    Nein Danke, auch wenn ein paar Kindern geholfen wurde, was ist das für eine Rechnung wenn die Frau davon reich wird….
    Ich verstehe die Diskussion hier auch nicht kann Martin nur zustimmen.
    Und Erik, steckt da vielleicht eine Person dahinter die bei Frau Deetjen auf der Gehaltsliste steht????

  • das niveau ist hier leider echt zu tief… sobald man für stella partei ergreift kommen direkt wieder diese dämlichen anschuldigungen, wie die von Günther „Und Erik, steckt da vielleicht eine Person dahinter die bei Frau Deetjen auf der Gehaltsliste steht????“.
    das ist einfach echt nur arm.

    Die Antifraktion scheint da leider sehr im Denken eingeschränkt zu sein ansonsten kann ich mir das leider nicht erklären, wie Leute die Stella wohlgesonnen sind, leider wieder direkt mit solchen Unterstellungen bedacht werden.

    Genauso gut könnte ich fragen, ob Günther oder Martin, nicht einfach bei anderen Spendenträgern in Diensten stehen und Front gegen Stella machen um Ihre Vereine ins Licht zu rücken. Tue ich aber nicht, denn das wäre genauso kurz gedacht.

    und wer ein bischen rechnen kann wird sehr schnell merken, daß Stella da wohl kaum reich von werden kann…

    anyway…..

    ihr seid mir einfach echt zu platt.. .viel spass noch bei der Denunziation… ich bin raus……

    Lest meinen Post vom September und stellt schön weiter so tolle Mutmaßungen auf wie Günther gerade. Damit kann man ein Blog auch auf Dauer totkriegen….

  • wenn Du, Simon, keinen nachvollziehbaren Beleg für Deine Tatsachenbehauptungen hast, dann bitte ich Dich, umgehend Deinen Beitrag zu editieren, da ich ihn sonst löschen werde. Danke.

  • Ich werde mir im Herbst mein eigenes Bild machen. Da ich Verwandte meines ExMannes dort besuchen werde, habe ich mir überlegt vor Ort zu recherchieren. Eigentlich bin ich ja meist in Nordindien (Punjab) unterwegs, aber um Zweifel zu beseitigen werde ich mich mal in Richtung Südindien aufmachen.

    UND DANACH BERICHT ERSTATTEN UND ZWAR BELEGBAREN !

    Mir ist das denunzieren hier nämlich allmählich auch zu blöd.

  • Was hat Simon denn Verleumderisches geschrieben? Sämtliche Tatsachen, die er aufführt, sind nicht verleumderisch, sondern von Stella persönlich in dem schon oft angeführten Interview bestätigt!
    Robert, du bist schon ziemlich parteiisch.

  • Hallo Robert,
    ich dachte eine gewisse Objektivität wär hier schon eine Prämisse, schade. Ich denke das wir durchaus ein Recht haben so lang und breit darüber zu diskutieren, immerhin geht es hier um wirklich kranke Menschen in Indien und Spendengelder die im guten Glauben für diese Menschen zweckbezogen gespendet wurden.
    Ich nehme mal an das keiner der Spender daran interessiert sein dürfte, den Vorständen eines gemeinnützigen Vereins ein gutes Leben zu finanzieren. Ich rede hier nicht nur von Frau Deetjen. Aber wenn diese Frau eben öffentlich zugibt, wie viel Verwaltungskosten ihr Verein hat, wieviel davon Gehälter sind und nun mal eben für sie selbst und ihren Bruder, also bitte dann sollten viele Menschen, eben auch hier darüber informiert werden!

  • bingo, dann tue das nachvollziehbar. Immerhin stehe ich für derartige Vorwürfe, wie Du sie in der schweren Form erhoben hast, mit meinem Kopf gerade. Mich interessiert bei Tatsachenbehauptungen nicht, was du denkst zu wissen, sondern was du schwarz auf weiß vorzuweisen hast.

  • Hallo an alle,
    mit großem Interesse habe ich die Blogeinträge gelesen und bin recht amüsiert über die Polarisierung die Frau Deetjen auslöst. Nur weil es keinen „Engel von Benares“ gibt, muss es noch längst keinen „Dämon von Benares“ geben. Das bei der Organisation „back-to-life“ nicht alles so sauber läuft wie man es sich nach deutschen / europäischen Kriterien vorstellt, scheint klar zu sein. Umso besser ist es, wenn Frau Deetjen neben dem Ruhm ein bisschen Druck erfährt, der sie auf Fehler aufmerksam macht und sie zwingt zu handeln. Der Vorwurf, sie würde sich auf Kosten der Kinder skrupellos bereichern ist seehr weit hergeholt und impliziert, dass sie keinerlei Interesse hat an der Entwicklungsarbeit. Vielmehr scheint über die Jahre einiges aus dem Ruder gelaufen zu sein, wie das oft der Fall ist wenn eine Person einem Projekt vorsteht. Vielleicht ist Frau Deetjen einfach zu lange in Indien und konnte, neben einer guten Medienpräsenz, nicht die nötige Professionalität und Verantwortung ausbilden die das Projekt letztlich abverlangt. Manchmal wachsen die einigen Projekte einem über den Kopf. Dies soll allerdings nicht heißen, dass sie das Projekt abgegen soll, sondern vielmehr das sich neu und transparenter positionieren muss, um nicht an Glaubwürdigkeit zu verlieren. —

  • Wenn man auf Profil.at klickt, kommt leider kein Artikel mehr.

    Kann es daher sein, dass das Österreichische Nachrichtenmagazin bei dem „Stella Verleumdungsartikel“ einem Irrtum aufgelaufen ist, und dieser Artikel daher komplett gelöscht wurde?

    Mit dem Löschen des Artikels von der Seite profil.at http://www.news.at/profil/index.html?/articles/0730/560/179557.shtml
    würde die ganze oben stehende Diskussion auch hinfällig. Denn scheinbar bedeutet dies, das der Artikel fehlerbehaftet gewesen ist. (?)

    Trotzdem werde ich bei Spenden darauf achten, dass die von mir bedachte Organisation ein „dzi-Spendensiegel“ besitzt. Bis zu dem Zeitpunkt, wo der Verein „Back-to-life“ ein Spendensiegel von dzi bekommt, würde ich eventuell andere wohltätige Organisationen mit Siegel (z.B. die SOS-Kinderdörfer vorziehen).

    Martin

  • Hallo,

    habe heute mal mit Interesse diesen Diskussion durchgelesen, aber konnte leider den kritischen Artikel nicht mehr finden… Kann den jemand nochmal online stellen oder klären worum es da ging. Hatte damals in der Mittagspause ein Bericht gesehen und war sehr angetan von ihr, aber naja.

  • Hi Martin,
    Soviel ich aus der Diskussion bei Wikipedia über oben genannte Person erfahren habe, hat die Deetjen eine „Einstweilige Verfügung“ gegen profil erwirkt. Aus diesem Grund hat man sich bei Wikipedia entschlossen, den ganzen Artikel über Stella zu löschen, weil so keine objektive Berichterstattung möglich ist.
    Mit welchen Argumenten die Deetjen diese Verfügung erwirkt hat, ist mir völlig schleierhaft, weil es sich bei dem profil-Artikel auf keinem Fall um einen „Verleumdungsartikel“ handelt, sondern um ein von ihr autorisiertes Interview, in dem sie sämtliche Angaben in dem Bericht bestätigt.
    @Martin: Wäre es vielleicht möglich, daß Du hier unter einem anderen Namen schreibst, damit wir nicht verwechselt werden? 😉

  • Hi Michael!

    Ich finde den Artikel über die Deetjen http://www.ceiberweiber.at/index.php?type=review&p=articles&id=517&area=1 ziemlich interessant! Erst einmal die übliche Propaganda, dann ein kritischer Kommentar und schließlich ziemlich erhellende Aussagen des Autors:

    (Zitat Anfang)
    Anmerkung von uns: ja, der Artikel im Profil (hier online) ist wirklich lesenswert – er bestätigt einen Eindruck, den man beim Gespräch mit Deetjen hat; es wirkt formelhaft, was sie sagt. Nun kann dies bei medienunerfahrenen Menschen vorkommen, die sich ein wenig an das klammern, was sie gerade eben z.B. (wie in diesem Fall) bei einer Pressekonferenz von sich gaben. Deetjen ist jedoch alles andere als scheu im Umgang mit Presse, sodass ihre Aussagen etwas weniger lebhaft rüberkamen als die anderer, die sich in Hilfsprojekten engagierten. (Und ich habe einige schon interviewt, auch in anderen Sprachen oder mit Übersetzerin).

    Man beachte, dass Deetjen mir gegenüber behauptete, auch 2007 de facto die halbe Zeit in Indien zu verbringen, was sie wenige Woche später gegenüber den „profil“ relativierte, offenbar nachdem sie mit genauen Daten konfrontiert wurde. Nun kann ich natürlich nicht nach Indien reisen und recherchieren (wer sollte dies bezahlen?), sodass dem „profil“ Anerkennung zu zollen ist. Freilich verstehe ich dann nicht, wieso auch die „profil“-Redaktion andere Merkwürdigkeiten und nicht stimmige Behauptungen seit bald 6 Jahren nicht einmal ansatzweise nachprüft – wann immer es um 9/11 geht….
    (Zitat Ende)

    Ich finde, es ist das Beste, diesen Menschen einfach tot zu schweigen, wie es bei mir in Österreich seit dem profil-Artikel auch praktiziert wird…

    Gruß
    Martin

  • fuer mich gibt es da leider noch eine menge nicht beantworteter fragen
    eigentumsverhältnisse grundstück + gebäude usw.
    rudolf vielleicht weisst du da mehr

  • also – da hier immer wieder der Artikel genannt wird, möchte ich folgende Information weiter geben, die mich erreichte:
    Falsche Behauptungen in österreichischem Magazin „Profil“ über Stella Deetjen

    Das Oberlandesgerichtgericht Hamburg bestätigte im Oktober die Anträge von Stella Deetjen und „Back to Live“ in einem Verfahren gegen falsche Anschuldigungen einer österreichischer Zeitschrift.
    Erstinstanzlich war schon Ende letzten Jahres der österreichischen Verlags-Gruppe „News“ und dem Journalisten Bernd Hettlage vom Landgericht Hamburg untersagt worden, zahlreiche falsche Behauptungen über Stella Deetjen aufzustellen, weil es sich hier um unwahre Unterstellungen handelte.
    Die Zeitschrift Profil hatte wahrheitswidrig behauptet, Stella Deetjen reise nur nach Varanasi, wenn sich Medien ansagten und hätte auch keine Straßenklinik in Varanasi aufgebaut. Das österreichische Magazin schreckte sogar nicht vor der Behauptung zurück, Stella Deetjen habe sich mit einem golddurchwirkten Sari auf einem Boot auf den Ganges entlang fahren und dabei von einer Pressemeute begleiten und filmen lassen.
    Ferner hatte das zur News-Gruppe gehörende Magazin sowohl in der Print- und seiner Online-Ausgabe den falschen Eindruck erweckt, dass Back to Life sich beim Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) um ein Spendensiegel beworben habe.
    Keine dieser Behauptungen konnten in dem über 2 Instanzen geführten Gerichtsverfahren nunmehr als wahr bestätigt werden. Bezeichnender Weise erschien der Autor des falschen und herabsetzenden Artikels, Bernd Hettlage, zu keiner der mündlichen Verhandlungen vor den Gerichten und konnte während des Verfahrens auch keinen einzigen Zeugen benennen, der seine Recherchen insoweit bestätigen wollte.
    Zwischenzeitlich haben Hettlage und die News-Gruppe wohl auch eingesehen, dass sie ihre ehrenrührigen Anschuldigungen nicht halten können und haben über ihren Anwalt das Urteil des Oberlandesgericht Hamburg endgültig akzeptieren lassen.

  • weil ein paar von euch schon dort waren: welche institutionen empfehlt ihr bzw wer vermittelt ehrenamtliche hilfe?

  • Erst einmal zu „Chixse“: Nur weil ein paar komplette Nebensächlichkeiten nicht beweisbar zu sein scheinen, heißt das noch lange nicht, daß die Essenz des besprochenen Artikels nicht wahr ist. Schließlich war nach ihm in der Zeitschrift profil ein Interview abgedruckt (mit Foto), das offensichtlich von der Deetjen AUTORISIERT, in dem sie die substantiellen Fakten bestätigt hat. Der Skandal ist ja meiner Meinung nach nicht, ob sie offiziell um einen Spendengütesiegel angesucht hat (wie sie im Interview angekündigt hat) oder nicht. Wäre ihre Organisation nämlich seriös und nicht nur der Bereicherung von sich auf Ibiza oder in Deutschland aufhaltenden Personen gewidmet, dann wäre es für die Deetjen selbstverständlich gewesen, sich um diese Auszeichnung zu bewerben und dann hätte sie den Spenden-Gütesiegel selbstverständlich auch erhalten.
    Schade, daß diese blöde Diskussion wieder aufgekocht wurde und daß diese Frau nicht schon längst dort gelandet ist, wo sie hingehört, nämlich ins komplette mediale Abseits. Es gibt nämlich viel professionellere und seriösere Menschen in Indien, die wertvolle Arbeit leisten. Ich war selbst im Frühjahr 2006 mehrere Tage zu Gast in einer Entwicklungshilfestation, falls man das so nennen will, die von einer österreichischen Ärztin geleitet wird. Es ist dort ein (fachmännisch betriebenes) Spital angeschlossen, in dem auch, als ich dort war, angehende Ärzte aus Österreich oder Deutschland ihres Turnus ableisten konnten, auch weil es scheinbar schwierig ist, hierzulande eine Stelle zu bekommen. Weiters gab es die Möglichkeit, Zivildienst dort abzuleisten. Hier ist die Webadresse: http://www.nishtha-hp.org/
    Die Organisation befindet sich in der Nähe von Dharamsala in Nordindien.

    Gruß

    Martin

  • Hallo @ all,
    kurz warum ich hier bin: Ich muss als HA für den Religionsunterricht eine Hilfsorganisation vorstellen und kam nach kurzem Überlegen auf Back to Life weil ich die Organisation mal im Fernsehen gesehen habe. Ich war auf der Homepage und bin über ein paar Komentare hier her gelangt und habe mir ca. 3/4 der Diskussion durchgelesen auf den Rest habe ich verzichtet da sich eh alles im Kreis dreht. Ich persönlich werde gleich einen positiven Text als HA schreiben da durch diese Organisation auch Hilfe ankommt, in welchem Maße dazu komme ich gleich. Was ich nicht verstehe ist das hier darüber gemeckert wird das ca. 50% der Spenden (woher nehmt ihre diese Information) als Verwaltungskosten drauf gehen hier ein Beispiel: Ich baue eine Hilfsorganisation auf und bekomme im ersten Monat 1000€ spenden dazu habe ich Verwaltungsbüro das 100€ Miete kostet und einen Mitarbeiter auf 400€ Basis dazu kommen Ausgaben für Papier, Pc und Telefon also nochmal 100€ insgesamt liegen die Verwaltungskostet jetzt bei 600€ die ich nicht reduzieren und somit über 50% ( für die dummen es sind 60% ) so kann ich das beliebig hoch rechnen bis 100T aber am Ende kommt immer Geld an wo es gebraucht wird, also was sit so falsch an Stella und ihren Verwaltungskosten ??? Ich persönlich finde es gut wenn man schon einem einzigen Kind helfen kann und Stella hilft ja noch mehr Kindern. Klar verleitet es zu spenden wenn ich Bilder der Umstände sehe aber auch hier was ist falsch daran diese Bilder zu zeigen ob sie gewollt oder ungewollt zum Spenden bewegen ich finde es richtig sowas zu zeigen. Und nochmal was ist falsch daran nicht immer Varanasi zu sein auch ihr macht dochmal Urlaub von eurem Beruf (oder seit ihr alle Arbeitslos ?). Viell. sehe ich hier auch alles falsch weil ich bis auf einen Bericht im TV keine Interview, Zeitungsbericht oder sonstiges über Back to Live gesehen/gelesen habe deswegen hör ich mir auch gerne Kommentare von euch an warum Stella doch schlechte Arbeit leisten soll.
    Was ich noch ergänzen möchte ist auch wenn man die Arbeit von Stella nicht gut findet sollte man sich doch höflich äussern und nicht abwertend „die Deetjen“ schreiben, zumindest ich finde das unangebracht. Und Rudolf Schneider wieso verwendest du ein Pseudonym es ist ja mehr als deutlich das du nichts mit Stellas angeblichen Abzocken zu tun hast ? Falls möglich bitte mal einen Link zu den ganzen Interviews und berichten posten der noch gültig ist damit ich alle Angaben hier verstehen kann.

    MfG. Andreas ( 14 Jahre alt)

  • Habe und wollte eigentlich auch den Verein unterstützen,
    die Zahlen,die hier genannt werden,sind jedoch echt ernüchternd:

    Gehalt für Stella 3500€ netto (#22)

    Personalkosten für bis zu 20 Hausangestellte/Betreuer 1420€=
    25-36€ Personalkostenanteil pro Kind (#49)

    Meine Meinung-die Kinderheime in Bernares sollten komplett von Indern geleitet werden,das Büro in Bad Homburg wirklich auf ehrenamtlicher Basis und wenn Leute,in Europa wirklich davon leben müssen,dann auf Provision,entsprechend der Spenden und Spendensiegel.

  • Ich kenne Stella Detjen nicht persönlich habe sie aber längere Zeit in Kathmandu gesehen. Da so eine Frau optisch auffällt, sie auch noch mit ihrem Kind unterwegs war ist sie mir immerwieder ins Auge gestochen. Es ist sehr ungewöhnlich mit Kind in Kathmandu Urlaub zu machen, also dachte ich eher auch sie ist eine Geschäftsfrau auf Shoppingtour, welche es sich im Touristenbezirk gut gehen lässt. Teure Restaurants und Shops. Gut wie auch immer möchte ich hier niemanden etwas unterstellen was ich nicht beweisen kann. Da ich aber 1 Jahr in Kathmandu gelebt habe, und einst voller guter Vorsätze als Volunteer in dieses Land aufgebrochen bin, konnte ich in die allgemeine Praxis des Spenden Business gute Einblicke erhalten. Ich habe in einem deutschen Krankenhaus zu arbeiten begonnen, nach ca 3 Wochen habe ich dann den Durchlbick gehabt und das Krankenhaus verlassen, da ich nicht bereit war bei dieser Geldmacherei mitzumachen. Die oberen Bossen haben sich mit den Spendengeldern reich verdient, wohl ist wenig Geld auch ins Krankenhaus geflossen aber die Behandlung musste ja eh selbst von den Patienten bezahlt werden. Ohne Geld keine Behandlung, die Spendengeldern wurden eher in kitschige Villen mit Hausangestellen, Flatsreen TVs, grosse Autos…..investiert. Ein armer Schlucker der sich eine Behandlung nicht leisten konnte, dem wurde pro forma ein Behandlungstermin 10 monate später gegeben, sprich der ist nie mehr gekommen. Von wegen Spendengelder werden für die ärmsten der armen verwendet. Leider läuft dies so in einigen Krankenhäusern in Kathmandu, bestens ausgestatten mit technischen Geräten aus europa, nur werden die nicht oft verwendet, das sich ein normalsterblicher ja gar nicht so eine Behandlung leisten kann. Also bevor eine Sonde für einen kleinen Eingriff benutzt wird schneiden dir halt lieber alles auf, da es billiger ist. Nun gut wird in Indien nicht viel anders sein denke ich. Dann werden den Toruisten irgendwelche Zahlen vorgegaukelt und das Krankenhaus wird tunlichst nicht allzu schön gestaltet sonst Spenden die Touristen ja nicht mehr, wenn eh alles schön und sauber ist. In Kinderheimen ists nicht anders viele halten Kinder unter einfachsten Bedingungen und die bekommen oft nicht mal das nötigste, da wenn das Kinderheim schon perfekt ist die Touristen ja keinen Grund mehr zu spenden haben. Das Geld wird wohl zu 80% privat genutzt und da werden Häuser gebaut und Land gekauft. Naja da gibt ganz viele verlogene Organisationen und ich wurde immer wieder angesprochen beim big business mitzumachen, da ich als weisse ja noch viel besser zu spenden komme da ich ja kontakte in europa habe. jaja ich konnte ein buch darüber schreiben, was da so abgeht. Es gibt doch auch einige wenige Organistionen die wirklich in Ordnung sind, aber es würde mich halt auch nicht wundern wenn die Detjen sich da auch selbst ein sehr gutes Gehalt bezahlt, ist ohnenhin üblich in diversen Ländern, also sie bei weitem kein Einzelfall, sie ist halt bekannt. Ich finds nur Schade, aber Geld verdirbt halt den Charakter, sicher hat auch sie in guten Willen mit dieser Arbeit begonnen, aber wenn zu viel Geld ins Spiel kommt werden ja so manche unberechenbar und weg ist die hohe Gesinnung.

    Also ich persönlich Spende nie wieder etwas an eine Organistation, ich gebe nur noch persönlich Geld wenn ich die Leute kenne und die Umstände kenne und dann ist auch nicht 100% dass das Geld auch so verwendet wird wie versprochen.

    lg sabine

  • Lieber Rudolf Schneider!
    Sollen Kinder in armen Ländern, wie Indien oder Nepal leiden, da Sie die Leute vom Spenden abhalten? – Nein!
    Ihre Kritik ist grundlos.
    Rudolf Schneider so sein Synonym, wurde von Frau Stelle Deetjen verklagt, weil er einen Presseartikel gegen Sie verfasst hat, der in keinem Punto mit der Wahrheit übereinstimmt. Er hat den Prozess in allen Instanzen verloren, was dazu führte, dass das gesamte Geld, was er für den Artikel bekommen hat in die Schulden der Anklage verschwanden und er oberdrein noch einen Betrag zahlen musste (NN). Wie der Mensch ist, hegt er Gefühle. Eines dieser Gefühle ist Hass. Und das ist die Begründung die Ihn dazu bringt in allen Online-Foren Stelle Deetjen fertig zu machen. Da die „Spammerei“ online nicht genügt, wurde Stelle ein Drohbrief von ihm und einem Kumpanen geschickt. Rudolf Schneider hat allein 5 verschiedene Pseudonyme, mit denen er sich selber Recht gibt und potentielle Spender abschreckt. Wieso sollen Kinder in Nepal wegen einer solchen Person Hunger leiden, oder gar dem Tod geweiht sein.
    Der Artikel der von ihm im Beitrag #91 genannt wurde, ist von ihm selbst geschrieben.

    Falls Euch das nicht als Überzeugung reicht,
    könnt ihr die Kinderdörfer besuchen.
    Ich war schon da und es hat mich überwältigt!

    Mit freundlichen Grüßen
    Niklas

    PS: Stoppen Sie das Verhalten, sonst werden Sie wegen Rufschändung angeklagt. – Dies wird sich aber nicht auf der Geldbasis der Damaligen Klage abspielen!

    Sabine ist übrigens auch einer des Pseudonyme.
    Und jeder der obigen Kommentare ist zu entkräftigen!

  • Sehr geehrter(oder auch nicht) Herr Rudolf Schneider,
    sie haben anscheinend ein persönliches Problem mit Stella Deetjen,
    ihre vorwürfe sind ohne jegliche beweise und realitätsfern.

    Das was sie unter mehreren Pseudonümen im INternet veranstallten, lässt sich auch als RUFSCHÄNDUNG bezeichenen.
    Sie haben ein Problem damit, dass armen Menschen, denen es weit schlechter als Ihnen geht, geholfen wird.

    Mit ihren Kommentaren und ihren Artikeln(in der Zeitung) verhindern sie, dass diesen Menschen geholfen wird.
    Sie schrecken potentielle Spender davor ab zu spenden, das sie sich nicht vor sich selbst ekeln, wie können sie sich noch im Spiegel betrachten?

    Ich habe Stella Deetjen heute persönlich kennen gelehrnt, und sie hat uns ihre Projekte vorgestellt, eine Dokumentation mit ihr und ihrem Team im Nepal gezeigt, sowie einige Fotos.
    Nun werden sie sagen der film sei gestellt und die Leute darin bezahlt, aber wie viele Beweise muss man ihnen noch vorlegen?
    Stella Deetjen verrichtet eine beispielhafte Arbeit, vielleicht spricht in ihnen auch ein bisschen der Neid?
    Ich finde es erbärmlich, was sie hier und im gesammten internet veranstallten.
    als ob ihre Internet hass kampagne nicht schon reichen würde, hat stella auch noch einen Drohbrief bekommen, ich kann nur „raten“ von wem der stammt, aber denken kann ich mier es schon.

    Sie sollten sich vor ihrem eigenem Spiegelbild schämen und ängstigen.

    Heften sie sich lieber an die fersen dieser angeblichen „prinzessin“ vom Kongo.

    Wenn sie schon jemanden so verläumden müssen, dann seien sie wenigstens nicht so feige und schreiben dies nicht unter mehrerern pseudonümen, sondern mit ihrem echten namen.
    Zum schluss: reicht es ihnen nicht, dass sie mehrere Gerrichtsverfahren verloren haben, und auch eine hohe strafe zahlen müssen, nein sie machen immer weiter, waren sie denn selbst schon dort? nein , alles rein erfunden
    Frau deetjen ist eine vollkommen vertrauenswürdige Peson
    Hochachtungsvoll(vor ihnen warscheinlich eher nicht) MFG Per sabrofski

  • „Pünktlich zum Auftritt“ ist der richtige Ansatz, aber dann geht es falsch weiter:
    denn pünktlich zum Auftritt bei Beckmann starten Ihre Hass-Tiraden von Neuem. Und damit es nicht allzu sehr auffällt, doch ein bis zwei Wochen früher,… oder waren Sie falsch informiert? Dachten Sie, die Sendung ist schon am 14.12?

    Wohlgemerkt der Artikel auf den Sie hinweisen bei Charity-Watch, hat ebenfalls ein paar wichtige Infos nicht gedruckt oder gekonnt nicht erwähnt

    Ich kann mich nicht dazu durchringen, Ihnen ebenfalls eine frohe Weihnacht zu wünschen, auch wenn dies gegen den christlichen Aspekt der Nächstenliebe spricht.

  • Na Mister Schneider,
    wieder auf einem Tripp? Wie wäre es mit einem freiwilligen sozialen Jahr bei Leprakranken? Natürlich unentgeltlich… Frohe Weihnachten trotzdem

  • die 3 5 netto lassen mich kalt. man sollte vielleicht noch was bei den flugkosten machen, damit sie immer vor ort ist. wo sie gebraucht wird.

  • Eben sah ich Stella Deetjen bei Beckmann. Hübsche Frau. Sie erzählte etwas von 1,5 Millionen für ein neues Projekt, ganz zum Schluß der Sendung. Ich überhörte, von welcher Währung sie sprach. Hat es jemand von euch mitgekriegt? Leider fragte auch Beckmann nicht nach.

    Wobei mich manche Beiträge hier, insbesondere jene in den letzten 2 Wochen, in ihrer rüden Art doch erstaunt haben.

  • Wir sind seit Januar diesen Jahres in den Himalaya-Regionen Indiens und Nepals unterwegs und die Landschaften sowie die Menschen haben uns in ihren Bann gezogen. Dabei haben wir auch die Schattenseiten dieser Regionen, wie bitterste Armut, kaum med. Versorgung, fehlende Bildungsmöglichkeiten, einfachste und harte Lebensbedingungen unter unwirtlichen geografischen und klimatischen Bedingungen erleben müssen. Tief bewegt suchten wir nach Lösungen – nach Hilfe.
    Dabei stießen wir auf die Arbeit von Back-to-Life in Kooperation mit Govinda e.V. in der Mugu-Region (West-Nepal). Mehrere Monate lang konnten wir uns sowohl in Kathmandu, wie in der entlegenen Mugu-Region von der Arbeit dieser Organisationen überzeugen.
    Dort wird einfach GROßARTIGES geleistet!!!
    Im Gegensatz zu den Negativ-Kommentaren, wissen wir wovon wir schreiben: Wir waren dort!!!
    Wir wissen nicht, was diese Menschen bewegt, ihre Energien so unproduktiv zu verschwenden, die sich nicht aufmachen wirklich zu helfen, sondern nur kritisieren. Aber es ist schön zu sehen, dass es auch die vielen Anderen gibt, liebe Menschen, die dort vor Ort anpacken.
    Eine davon ist Stella Deetjen!!!
    Wir hoffen, dass viele Menschen auf ihr Herz hören, denn die Erfolge der jahrelangen Arbeit von Back-to-Life und Stella Deetjen sowie die aktuelle „Beckmann“-Show überzeugen.
    Für uns persönlich heißt das: Wir werden weiterhin unsere Kraft in den Dienst dieser Menschen stellen.

    Allen ein gesegnetes Weihnachtsfest.

  • Zitat: „Für uns persönlich heißt das: Wir werden weiterhin unsere Kraft in den Dienst dieser Menschen stellen.“

    Na, das war doch mal ein tolles Outing eines Nicks.

    Leider bot Beckmann der hübschen Frau eine kostenlose Werbeplattform, finanziert vom Gebührenzahler, ohne konkret und klar nachzufragen, z.B. wegen der 1,5 Mio. …. Diese Sendung ist als das zu sehen, was sie war: knallhartes Marketing für Stella Deetjen. Vielleicht fahre ich wirklich mal hin und schaue mir die Realität an. Im Februar, anläßlich meines jährlichen Indien-Aufenthalts.

  • Was in der Sendung gesagt wurde über das Leid der Menschen ist alles richtig,traurig und hilfsbedürftig.

    Die Sache ist wieviel von den Spenden wirklich ankommt ?
    (irgenwo mal genaue Zahlen und man müßte hier nicht hin/her disskutieren)

  • Ob die Zahlen von charitywatch wahrheitsgemäß sind, sollte doch auch mal kurz hinterfragt werden.

    Denn wie erklärt charitywatch den vom Deutschen Finanzamt erteilten Freistellungsbescheid, der ja auf der webseite zu finden ist
    und die Gemeinnützigkeit für die letzten drei Jahre bescheinigt. Den bekommt man ja bei so hohen Verwaltungaufwänden gar nicht.
    Und so wie ich das Finanzamt kenne, rechnen die ziemlich genau. Also, ich glaube da eher dem Finanzamt als irgendeinem selbsternannten charitywatch.

  • Ja ich kann nur beipflichten. Kenne Stella Tara Deetjes persönlich. sie ist eine extrem fragwürdige Person, lebt mit ihrem Sohn in Kathmandu und hängt meistens in den Kneipen von Thamel dem Vergnügungsviertel von Thamel herum. Jeden Abend besoffen geht sie auf die Pirsch mal nicht für Spenden…Ungepflegt etc.

  • @peterbichsel

    Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Fr. Deetjen JEDEN Abend besoffen durch Thamel schlendert.
    Dass sie sich wie JEDER andere Mensch auch hin und wieder irgendwo Vergnügen geht, dem kann ich nichts schlechtes oder fragwürdiges abgewinnen.
    Fragwürdig und vor allem ekelhaft und zu tiefst respektlos finde ich hingegen verweise wie „ungepflegt“ und „auf diePirsch mal nicht für spenden…“
    Das lässt eine persönliche (enttäuschte“) Frustration des Autors erkennen, hat aber nichts mit sachlicher Diskussion zu tun.

  • Hat jemand mal darüber nachgedacht, warum die Deetjen sich nicht mehr aktiv in Indien betätigt?
    Warum von Ihren vielen Hirngespinsten der vergangenen Jahre nichts mehr übrig ist?
    Warum auf den Bilder, die neueren Datums sind, „Back to Life“ und ihre Mitarbeiter nur noch unter ferner liefen auftauchen?
    Warum mit einem Mal Nepal als Betätigungsfeld ausgesucht wurde, wo doch, nach Aussage von Deetjen, in Varanasi (Indien) so viel schief läuft?

    Man munkelt, und da scheint eine Menge dran zu sein, dass sie sich in Indien nicht mehr blicken lassen darf. Zuviel ist dort schiefgelaufen, die Behörden wurden auf diese zweifelhafte Person aufmerksam! Ihre „indische Partnerorganisation“ hat längst alle Aktivitäten in Varanasi übernommen. Bleibt nach wie vor ungeklärt, wo die riesige Menge an Spendengelder geblieben ist, die sie mit ihrer Mitleidsmasche einsammeln konnte. Was ist mit dem Haus, das sie von deutschen Spendengeldern gekauft hat?

    Nun reiste die Deetjen, wieder mal auf Egotrip, nach Nepal und siehe da, wieder eine Menge Leid, wieder muss sie helfen!

    Die gleiche Vorgehensweise wie seinerzeit in Indien. Sie sucht sich „Partnerorganisationen“ aus, spendet denen ein bisschen Geld und geht dann mit deren Ideen auf Sammeltour. Auf der Homepage ist es mit einem Mal „Back to Life“ das riesige Projekte stemmt!

    Der geneigte Leser mag annehmen, die Deetjen lässt wieder mal ihr riesiges Herz überlaufen und hilft! Stimmt nicht, Ihr Lieben, es sind die Anderen welche die Arbeit machen! Deetjen schmückt sich mit fremden Federn. Sie spendet, und das ist ihr zweifelhafter „Verdienst“, nur ein Bruchteil der gesammelten Gelder an andere Organisationen. Und diese lassen sich, meistens naiv und froh mal ein paar Tausend Euro mit einem Schlag zu bekommen, auf diese zweifelhafte Partnerschaften ein.

    Nepal ist derzeit für die Deetjen sicherlich ein ruhigeres Pflaster als Indien. Dort wird es wieder Jahre brauchen, bis die Behörden aufmerksam werden!
    So lässt sich weiter gut lügen, und an allen Kontrollen vorbei Geld an die Seite schaffen. Da werden wieder im Aktenkoffer Zigtausende mit ins Ausland geschafft.

    Ich sage voraus, die Projekte der Deetjen in Varanasi werden auf der Homepage des Vereines immer mehr in den Hintergrund treten. Immer mehr engagiert sich Back to Life in Nepal. Es wird die Zeit kommen wo Varanasi ganz aus dem Fokus verschwinden wird!

    So wird man ihr nicht nachweisen müssen, dass, wie es Kritiker seit Jahren behaupten, all ihre Visionen einem, aus meiner Sicht, kranken Hirn, entspringen. Diese Frau ist ein Fall für einen erfahrenen Therapeuten. Nicht von dem was die Deetjen seit Jahren umsetzen will ist von Dauer!

    Also ihr Redakteure von „Brigitte“, „Bild der Frau“ und Konsorten, die ihr auf der Suche nach einer ach zu schönen Geschichte seid, schreibt weiter voneinander ab, ohne sorgfältig zu recherchieren.

    Ihr Leser und Zuschauer, glaubt weiter an diese Lichtgestalt, dichtet der Deetjen weiter die Dinge an, die ihr schon immer tun wolltet. Rettet diese Welt! Spendet an „Back to Life“! Macht weiter die Augen davor zu, dass vor allen die Deetjen und ihre Sippschaft sich mit Euren Gelder ein fragwürdig, schönes Leben macht!

    Bei dieser Gelegenheit der Tipp für Fragenden und neugierige Journalisten:
    http://www.dzi.de und http://www.charitywatch.de/
    Da gibt es genügen Hinweise zu Deetjen und Ihrer Organisation!

    Um den Schwachsinn der Organisation „Back to Life“ und deren Gründerin Stella Deetjen zu verstehen kann eine Historie der Ankündigungen, Lügen und Versprechungen nachvollziehen:
    http://waybackmachine.org/
    Hier könnt ihr alle von der Deetjen veröffentlichten „Visionen“ nachblättern.

    @Peter
    da geb ich Dir Recht, jeden Abend besoffen, glaub ich auch nicht! Da sie wohl, wie in Indien, meistens bekifft rumläuft, bleibt fürs Saufen nicht so viel Zeit. Vermutlich kennt peterbichsel den Unterschied nicht so genau! 😉 seh es ihm nach!
    Aber in einem muss ich peterbichel recht geben: ungepflegt war sie schon in Indien!

  • Teil eines interessanten Artikels, gefunden im Spiegel. Der letzte Satz ist entscheidend. Solange S.D. ihre Ideen nachprüfbar macht, bleibe ich bei meiner Kritik!

    *********************************************************
    Frage: Was können private Spender tun?

    Polman: Kritisch sein und Fragen stellen: Was passiert mit den Spenden tatsächlich? Es muss zunächst ein öffentliches Bewusstsein für diese weitreichenden Probleme hergestellt werden. Nur so wird klar, dass man Hunger und Armut nicht löst, indem man zehn Euro spendet. Hier beginnen nämlich neue Probleme: Geht das Geld an diejenigen, für die es bestimmt war? Was verändert sich in bewaffneten Konflikten, Kriegen und Krisen durch das Geld? Welchen Einfluss hat es auf die Politik in dem betreffenden Land?

    Frage: Sind Sie optimistisch, dass sich etwas ändert?

    Polman: Ich bin immer optimistisch. Ich will immer glauben, dass Dinge sich ändern und besser werden. Am wichtigsten ist, dass die Organisationen im Interesse der Opfer handeln und nicht zu ihrem eigenen Wohl. Alles muss für die Opfer geschehen.
    Frage: Was können private Spender tun?

    Polman: Kritisch sein und Fragen stellen: Was passiert mit den Spenden tatsächlich? Es muss zunächst ein öffentliches Bewusstsein für diese weitreichenden Probleme hergestellt werden. Nur so wird klar, dass man Hunger und Armut nicht löst, indem man zehn Euro spendet. Hier beginnen nämlich neue Probleme: Geht das Geld an diejenigen, für die es bestimmt war? Was verändert sich in bewaffneten Konflikten, Kriegen und Krisen durch das Geld? Welchen Einfluss hat es auf die Politik in dem betreffenden Land?

    Frage: Sind Sie optimistisch, dass sich etwas ändert?

    Polman: Ich bin immer optimistisch. Ich will immer glauben, dass Dinge sich ändern und besser werden. Am wichtigsten ist, dass die Organisationen im Interesse der Opfer handeln und nicht zu ihrem eigenen Wohl. Alles muss für die Opfer geschehen.

    *********************************************************

    hier der Link zum Artikel:
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,730015-3,00.html

  • Interessant, ich bin nur über den Namen Stella und Spenden auf diesen Artikel aufmerksam geworden, da ich etwas über eine Bekannte suchen wollte bzw. ob und wie sie mit ihrer Spendenaktion gefunden wird 😉

  • Es ist wirklich unglaublich, was Herr Rudolf Schneider mit seinem Denunziantentum anzurichten versucht. So wurden im Mittelalter Kräuterfrauen als Hexen jämmerlich verbrannt. Wer sich in Indien davon überzeugt hat, welch unmenschliche Anstrengungen Stella Deetjen unternommen hat, um den Leprakranken und vor allem den Kindern der Leprakranken zu helfen, beurteilt diese Frau zurecht. Zum Glück gibt es einige seriöse Journalisten, die sich vor Ort ein Bild machen wie Axel Wermelskirchen von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Ist er der Presse-Fuzzi, den Herr Schneider meint? Wenn dieser unbekannte Herr Personen an den Pranger stellen will, dann soll er doch bitte auch Namen nennen. Das kann er aber nicht, weil Back to life gar kein Geld hat, um solch einen PR-Fuzzi, wie ihn Herr Schneider bezeichnet, einzustellen. Im Gegensatz zu manch großen Organisationen, die mit zum Teil utopischen Summen ihren Verwaltungs-Apparat bedienen. Deetjen wird in Indien nicht umsonst als Engel von Benares verehrt. Alleine die Beantragung des DZI-Spendensiegels für 1500 Euro würde für die kleine Organisation bedeuten, 75 Kinder nicht zur Schule schicken zu können. Diese müssten dann stattdessen den ganzen Tag Kinderarbeit verrichten. Die Folgekosten von bis zu 10000 Euro pro Jahr für das Spendensiegel. Wofür? Das würde doch alle Einnahmen für die wirklich Bedürftigen wieder auffressen. Die wenigen Mitarbeiter des DZI können doch gar nicht die 240 Organisationen kontrollieren. Das kann nur das Finanzamt. Die hohe Transparanz von Back to life und der fast schon unmenschliche Einsatz von Stella Deetjen haben dazu geführt, dass sie mit dem Elisbeth-Norgall-Preis und dem Woman’s World Award ausgezeichnet wurde. Keiner bekommt diese Auszeichnungen ohne vorhergehende und genau Prüfung. Ebenso hat sie keinen PR-Fuzzi, Pressesprecher oder sonstiges.

  • Grüß Gott Herr Richter,

    seit Jahren verfolge ich die Diskussion rund um „Stella Deetjen“.
    Vorweg geschickt stehe ich der Organisation „Back To Life“ eher kritisch gegenüber.

    In einigen Punkten allerdings muss ich Sie fachlich korrigieren: Entgegen Ihrer Darstellung gibt es nur wenige Journalisten, die umfassend Vorort recherchiert haben.

    Die es dann gemacht haben, wie der Berliner Journalist Bernd Hettlage, habe Fragen gestellt, die von Frau Deetjen nie umfassend beantwortet wurden.

    Warum der von Ihnen zitierte Axel Wermelskirchen in jüngster Zeit ein so positives Bild gezeichnet hat, entzieht sich meiner Kenntnis – allerdings musste ich feststellen, dass dieser Artikel, aus meiner Sicht, kaum journalistischen Ansprüchen genügt. Es handelt sich in diesem Fall wohl eher um eine „Hofberichtserstattung“. Die Gründe dafür sind mir nicht bekannt. Als ich den Artikel in der FAZ las war ich sehr besorgt um das Niveau der Zeitung.

    Weitere „seriöse“ Berichte von Journalisten die Vorort recherchiert haben gibt es nicht. Und wenn ich Hr. Schneider da richtig verstanden habe, kritisiert er das Verhalten vielen Pressevertreter, die Texte einfach nur kopieren und sie als „Ihren“ Bericht kennzeichnen und nicht genügend recherchiert haben.

    Ich möchte an dieser Stelle mal eine Lanze für die vielen kritischen und oft gescholtenen Journalisten brechen: es ist die Aufgabe eines ernsthaften Journalisten kritisch zu sein, zu hinterfragen und, wenn sich Widersprüche auftun, nachzuhaken. Bei vielen Beiträgen in den diversen Foren sehe auch ich viele, viele, offene Fragen.

    „Die Recherche ist die Kür des Journalismus: Nur so erfahren die Menschen die Ereignisse, die ohne die Mühe des Journalisten niemals ans Licht gekommen wären. Keine journalistische Aufgabe ist schwieriger, aber auch so abhängig von Zufällen, vom Glück – und von einer detektivischen Kleinarbeit. Nur der Fleißige und Couragierte nimmt sie auf sich. (Wolf Schneider, Paul-Josef Raue: Handbuch des Journalismus)“

    Frau Deetjen wird nicht in Indien als Engel von Benares verehrt. Dies ist eine Erfindung der Regenbogenpresse. Natürlich empfinden einige Inder, Dankbarkeit für Ihre Hilfe! Die Organisation verschwindet allerdings bei einer Stadt wie Varanasi (die richtige Bezeichnung für Benares) in der Bedeutungslosigkeit. Es gibt hunderte ähnlicher Organisationen, von denen wenige gute Entwicklungshilfe leisten. Wer im Bereich der Leprahilfe wirklich großes geleistet hat, ist die Organisation eines französischen Arztes der vor einigen Jahren verstorben ist. Hier ist die Arbeit der Menschen dokumentiert, die wirklich in Varanasi Pionierarbeit geleistet haben:
    http://www.heilpraktiker-berendes.de/action_benares.html

    Stella Deetjen war dort Praktikantin!

    Zudem kursieren in der Szene Gerüchte, dass Frau Deetjen in Indien gar nicht mehr tätig ist sondern sich nur noch finanziell an den Aktivitäten ihrer indischen Partnerorganisation beteiligt.

    Mit ihren Bemerkungen zu Thema „DZI“ disqualifizieren Sie sich allerdings:
    Die Behauptung das DZI könnte keine 240 Organisationen überprüfen ist gelinde gesagt „naiv“!

    Dass die Investition für ein Spendensiegel gut angelegt ist, beweisen viele seriöse Organisationen. Spendensiegel bedeutet Seriosität, Seriosität bedeutet mehr Spenden! Von daher hätte Frau Deetjen nur zu gerne das Siegel gehabt! Spendern wurde mehrfach mitgeteilt, dass das Siegel beantragt sei und man die Zertifizierung erwarte. Allerdings wurden die Unterlagen nie nach Berlin geschickt, ich vermute, weil sie einer Überprüfung nicht standgehalten hätten.

    Die Behauptung, ein Finanzamt ist in der Lage ist, die Seriosität und die Effizienz einer Hilfsorganisation festzustellen ist falsch! Die Schlussfolgerung, ein Verein habe eine „Freistellungsbescheid“ vom Finanzamt und ist somit seriös, ist ein Trugschluss. Wer das behauptet, hat wirklich keine Ahnung von den Zusammenhängen!

    Verschiedene Preise und Auszeichnungen sind in ab dem Jahr 2007 vergeben worden, ohne dass es eine kritische Überprüfung durch Journalisten oder Wirtschaftsprüfern gab. Die Preise wurden aufgrund der damalig positiven Berichterstattung in der Vogue und der FAZ verliehen. Es ist heute wohl hinreichend bekannt, dass viele der damals getroffenen Aussagen und Berichte einfach falsch waren.

    Vielleicht haben Sie ja die Möglichkeit als begeisterter Anhänger von Frau Deetjen die Möglichkeit, die in diesem Forum gestellten kritischen Fragen an Frau Deetjen zu richten! Ich freue mich, wenn Back to Life oder Frau Deetjen sich den aufgefallenen Ungereimtheiten Ihrer Organisation stellt und die offenen Fragen nachprüfbar beantwortet.

    Solange das nicht der Fall ist, bleibt mein Daumen in Sachen „Back to Life“ unten!

  • Lieber Herr Feltens,

    der nach unten gestreckte Daumen signalisierte römischen Kaisern, dass der Gladiator in der Arena getötet werden sollte. Ich habe eigentlich nicht die Zeit, auf Ihren martialischen Unsinn zu antworten. Es wundert mich ohnehin, wie Sie schreiben. Es scheint Ihnen nicht um die Wahrheit zu gehen, sondern darum, moderatorisch zu fungieren. Das erstaunt mich ein wenig. In Nepal sind Kinder, Frauen und Männer dem Tode geweiht, wenn sie nicht schnellstens Hilfe bekommen. Würden Sie Frau Deetjen kennen, würden Sie nicht solche bösen Dinge gegen sie schreiben. Der FAZ-Redakteur Wermelskirchen ist ein anerkannter und ausgezeichneter FAZ-Journalist, der sich längere Zeit vor Ort in Nepal aufgehalten und sich mit den aktuellen Projekten von Back to Life auseinandergesetzt hat. Der Artikel ist erstklassig geschrieben. Die Fakten sind nachvollziehbar und geprüft. Ihr angesprochener Journalist dagegen war niemals vor Ort in Nepal, um sich aktuell zu informieren. Und in Indien ist die Hilfe seit über einem Jahrzehnt erfolgreich. Die indische Presse setzt sich damit ständig auseinander und auch die indischen Behörden. Sie sollten die Menschen entscheiden lassen, denen geholfen wurde. Ich habe das Gefühl, Ihnen geht es nicht um die Menschen, sondern nur darum, die Diskussion in diesem Forum aufrechtzuerhalten. Sie sollten auch nicht über so einen großartigen Menschen wie Stella Deetjen so martialisch urteilen. Und Sie sollten nicht so viel auf Diskussionen im Internet geben, sondern sich selbst vor Ort in Nepal oder Indien überzeugen oder aber selbst helfen. Das ist die beste Methode. Fliegen Sie doch mal nach Mugu und schauen Sie, was sich dort verändert hat. Gute Menschen denunzieren, das kann doch in solchen Foren jeder. Freuen wir uns lieber, dass Back to Life unzähligen Waisen und ihren Eltern in Indien und in Nepal geholfen hat, Kinderheime und Schulen gebaut worden sind sowie Geburtshäuser und Krankenhäuser. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie trotz allem Frohe Weihnachten und hoffe, dass Sie niemals in eine solche Notlage kommen werden wie die armen Menschen in Nepal und in Indien. Ich würde mich freuen, wenn Sie ohne Not ins neue Jahr starten könnten.

  • Guten Tag Herr Richter,

    auch wenn Sie Ihre Ausführungen wortreich wiederholen, es ändert nichts daran, dass die Biografie des „Engel von Benares“, wie Sie Frau Deetjen beschrieben haben, eine ganze Menge Ungereimtheiten vorzuweisen hat.

    Es bleibt dabei, dass ein sinnvoller, nachvollziehbarer Nachweis der eingesammelten Spendengeldern fehlt!

    Hier noch eine Korrektur, die den Verdacht nahe legt, was Sie machen ist Kaffeesatzleserei: Ich kenne Frau Deetjen von Ihren Auftritten in Wien persönlich und kenne auch die Verhältnisse in den Kinderheimen in Varanasi. In Varanasi war ich drei mal.

    Daher meine Kritik!

    Nepal ist derzeit nicht in meiner Planung. Wer weiss, vielleicht schau ich mal nach, wie es dort so zugeht ….

    Ihre Aussage:

    „… freuen wir uns lieber, dass Back to Life unzähligen Waisen und ihren Eltern in Indien und in Nepal geholfen hat, Kinderheime und Schulen gebaut worden sind sowie Geburtshäuser und Krankenhäuser…“

    Allein der Begriff „unzählige“ fordert Widerspruch, dem ich mich allerdings für heute enthalten möchte!

    Vielleicht im neuen Jahr.

    Bis dahin verbleibe ich
    mit den besten Wünschen für 2012

    Theo Feltens

  • –> frank richter
    stella deetjen baut eine menge krankenhaeuser und schulen, geburtshaeuser und kinderheime, doch wohl nur in ihren (tag)traeumen. nicht mehr als planung. schwadroniere hier nicht so rum, sondern liefere doch mal konkrete beweise. du schreibst den gleichen scheiss, den stella deetjen seit jahren erzaehlt. entweder du gehoerst zumumfeld, oder du solltes mal dein gehirn einschalten.

    –> alle
    lasst euch durch leute wie stella deetjen nicht abschrecken. es muss weiter gespendet werden. taeglich verrecken 30.000 kinder auf dieser welt an hunger und armut. die kids brauchn hilfe. allerdings nur an eine zuverlaessige organisation. eine mit nachpruefbaren informationen und rechenschaftsberichten. nicht so ein gelabere wie back-to-life. natuerlich mit dem dzi-spendsiegel. das siegel ist der einzig brauchbare gradmesser, ob das geld nicht zum teufel ist.

    p.s. –> frank richter. seit jahren besuche ich fuer 6-8 weeks waisenhaeuser in afrika, groeßtenteils sind da aids-waisen. mein arbeit ist ehrenamtlich. reisekosten trage ich selber. habe kinder sterben sehen, 2 jaehrige im entwicklungsstadium eines saeuglings. ein teil der waisenhaeuser lebt inzwischen ohne hilfe aus der 1. welt. darauf sind die leute verdammt stolz. bei deinen geschreibe koennt ich kotzen.

    cirka 400 kinder sind gestorben in der zeit in der ich diese zeilen geschreibt.

    merry christmas and a happy new year 2012

  • Hallo an alle,
    Kenne Stella schon lange aus dem persönlichen Umfeld.
    Was denken denn die Leute, worum es hier, und der Stella Deetjen denn geht??
    Stella Deetjen führt eine florierende Firma, und weiter nichts.
    Natürlich ist das alles nicht echt, es geht ja um wirklich viel Geld. Und das wird hier sehr, sehr gut gemacht, das muss man zugeben.
    Über die Nigeria Connection regt sich ja auch keiner mehr auf, da sind auch die Leute selber dran schuld, die Gelder überweisen.
    Und die Präsentation, der Person Stella Deetjen, ist spitze, was jeder, der Sie persönlich kennt zugeben muss, und darüber herzlich lachen, da es quasi das absolute Gegenteil der Realität ist.
    Die echte Stella Deetjen, ist eine egozentrische und rücksichtslose Person, die, die meiste Zeit unter Alkohol und Drogen steht. Von Herzenswärme und Aufopferung nicht die Spur. Alles sehr gutes, und sehr wohl durchdachtes Marketing.
    Würde Sie ständig in Deutschland leben, hätte Sie auch schon längst ein großes Problem mit dem Jugendamt, aber so bekommt keiner mit, dass Ihr 11jähriger Sohn sich bereits bestens mit Drogen auskennt, da er von kleinauf sehr frei erzogen wurde.
    So traurig das ganze ist, aber es geht wirklich nur um das schnöde Geld.
    Leider ist das nicht nachweisbar, da Stella Deetjen die besten Anwälte beschäftigt, die jeden Verdacht bereits im Keim ersticken, und dafür spitzengehälter kassieren.
    Ja Ihr lieben Leut, so ist das, Sie ist nichts weiter, als eine Betrügerin unter vielen…
    Aber charmant und liebreizend, kann Sie auch sein, und mit Ihr die Nächte durchzufeiern macht riesigen Spaß…

  • Hey Rudolf, glaubst du wirklich das es so ist wie du es schreibst? Dann sind ja die Kinderpartnerschaften für Indien Betrug! hab auf der Seite von Praytan geschaut, ist ja wirklich eine große Organisation. Du hast mich nachdenklich gemacht.

  • Hallo,
    es ist doch ganz einfach: man würde nie in ein Auto steigen, dass den TÜV nicht geschafft hat. Wieso sollte man einer Organisation Geld spenden, die das DZI Siegel nicht bekommt? Das ist eine unabhängige Stelle, die wohltätige Organisationen überprüfen.
    Und es gibt genug, die das alles ohne Probleme offen legen.
    Soweit ich gesehen habe, lebt Stella Deetjen momentan in Ko Samui, wo es bestimmt schöner und lustiger ist, und dort darf Frau Deetjen sich ja rechtlich aufhalten.
    Und auch Alkohol und Drogen, die sie wohl täglich konsumiert, sind dort gut zu bekommen.
    Man muß sich nur mal nachts in einen Club, Disco o.ä. begeben, dann sieht man die wahre Stella Deetjen.
    Ich finde es moralisch bedenklich, in diesem Umfeld ein Kind großzuziehen.
    Rechtlich finde ich es allerdings bedenklich, so jemandem Geld zu spenden, der es sichtlich hauptsächlich für sich braucht.
    Die Arbeit von Stella Deetjen besteht lediglich aus einigen Telefonaten, wohin, kann ich allerdings nicht mit Sicherheit sagen.
    Ich bezweifle nicht, dass Stella Deetjen früher mal tatsächlich Menschen geholfen hat, jetzt hilft sie haupstächlich sich selbst.
    Aber auch ich muß sagen, es macht Spaß, sich auf eine oberflächliche Art mit ihr die Nächte um die Ohren zu hauen. Aber mit Wohltätigkeit, oder „Engel“ hat das alles nichts zu tun.

  • Ich habe erst vor ein paar Tagen von back to life gehört und war gleich Feuer und Flamme dafür.
    Die charakterlosen und beleidigenden Kommentare hier ignoriere ich.An dem Hass darin merkt man das da jemand böse Absichten hat.
    Ich werde weiterhin gelegentlich was locker machen,soll Gott richten.

  • an Michael ..

    Es gibt nur ein Elend,
    und das ist Unwissenheit…

    Thornton Wilder
    amerikan. Erzähler u. Dramatiker, 1897 – 1975

  • Es ist hier so still geworden ??? Obwohl zur Zeit wieder ein sehr hohes mediales Interesse an dieser Frau und der Organisation besteht. Haben sie die „Verleumdungen“ dann doch als unhaltsam erwiesen?

  • Über einen Bericht im WDR 5 bin ich heute auf diese Seite gestoßen und habe sie mit wechselnden Gefühlen gelesen.

    Ich werde den Verdacht nicht los, dass hier mehrere „Personen“ ein und der gleiche Verfasser sind.

    Weiter wundert es mich, dass Anschuldigungen, die beleidigenden Charakter haben und abmahnbar sind hier Bestand haben und von der Beleidigten nicht verfolgt werden.

    Sollte da dann doch was dran sein? Oder will man das „totschweigen“ damit es nich hoch kocht?

    Werde hier weiter beobachten…

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