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ein netwörk sie alle zu binden

Auch pronet advertising schnackelt, dass es auf Dauer kein haltbarer Zustand ist. Dass die vielen, defragmentierten „Freundes“netzwerke (Xing, MySpace, Twitter, Facebook, StudiVZ etcpp) in vielerlei Hinsicht problematisch sind: Is it too far fetched to argue that all these mini-networks, when combined, would provide better value for users, the marketers, and the joint-company?

Ich weiß, die meisten zweifeln den Nutzen von gemeinsamen Standards in diesem Bereich an (Hauptargument: warum sollte große Netzwerke ihre Freundlisten öffnen), ich hingegen vertrete die Gegenposition, wie in einigen Artikeln bereits beschrieben. Darauf will ich gar nicht eingehen jetzt, sondern auf die Möglichkeit verweisen, dass es nicht undenkbar ist, dass eines Tages möglicherweise ein eigenständiger Dienst/Webservice/Framework aufkommen wird, der die Freundeslisten zentralisiert und anderen Plattformen zur Verfügung stellt, nach welchem Schema auch immer. Und dabei muss man nicht unbedingt an „Freundeslisten“ denken, das ist vielmehr lediglich eine Möglichkeit, auf die Daten zurückzugreifen. Vielmehr kann es sein, dass es zunächst darum geht, eine Art von weltweitem „Web-Telefonbuch“ aufzusetzen. Man sieht immer wieder Ansätze, aber keiner hat bisher richtig überzeugt (Dick Hardts Ansatz zB überzeugt mich nicht).



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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

19 Kommentare

  • Offene Standards sind unabdingbar. Das ist unumstösslich. Darüber braucht man nicht mehr zu diskutieren. Die Technologie dafür basiert heute auch ganz klar irgendwo auf XML und höheren Konstrukten, die damit gebaut und definiert sind. Microfromats spielt sicher keine kleine Rolle.

    Aber wie ich auch früher schon sagte: Es der Kampf der Gorillas (die Grossen propriäteren Xing, MySpace, Facebook) gegen die Guerillas (Offene Standards). Die Geschichte der Menschheit zumindestens zeigt, dass die Guerillas immer gewinnen auf Dauer…

    Es geht im Endeffekt technisch nur um die Austauschschnittstelle und wirtschaftlich um die Macht des Platzhirschen („Es kann nur einen geben!“).

    Was sind Übergangslösungen? Entweder, jeder macht was er will und es kommen jeden tag neue SocialNetworks hinzu,, spezialisierte oder generelle (Atomisierung, aber auch Verhärtung des SN Marktes). Oder jemand schafft ein übergeordnetes Meta SN (einen Social Hub). Oder es gibt ein Open Source Ding, was alle wegfegt… (Da muss ich mir aber an der Nase reiben, Dirk! *schmunzel*)

  • Gute Idee, die Farid Kalirad im Startup-Weekend-Forum beschrieben hat:

    Die Webseite wäre eine Art „Telefonbuch“ der Bevölkerung und natürlich viel umfangreicher, da im Telefonbuch bestimmt nicht ICQ und MySpace mitbeachtet werden.

    Der User tippt im Suchfeld einen Namen ein (z.b. Peter Schmidt) und erhält dann Ergebnisse zur Kontaktmöglichkeit, am besten mit Tel., Fax, Email, Homepage, Blog, Mobilfunknummer, ICQ, Skype, MySpace-Seite und auf welchen Community-Seiten der User angemeldet ist. Der Clou ist, dass Google keinen Zugriff auf Seiten wie StudiVZ hat, da der Google-Roboter dem User die Seiten als Ergebnis nicht anzeigen kann, da der Roboter auf den Community-Seiten angemeldet sein muss…

  • Ich bin ebenfalls der Meinung, dass die vielen Insellösungen im SN-Bereich auf Dauer nicht werden bestehen können (oder es nur wenige geben wird, die das überleben und dann eben riesengroß werden). Aber ein Mega-SN oben drüber mag ich mir auch nicht vorstellen.

    Wie ja einige Statistiken zeigen, nehmen Nachrichten in SNs inzwischen soweit zu, dass sie der EMail beginnen den Rang abzulaufen. Und bei Emails liegt für mich auch die Analogie. Aus den Anfangszeiten des Internet (oder allgemeiner gesagt, der Vernetzung von Computern) sind die Grabenkämpfe zwischen verschiedenen Nachrichtensystemen über Mailformat, -protokolle und -programme hinlänglich bekannt, ein Zusammenschluss oder Austausch von Mails war lange nicht denkbar oder (von den Betreibern) gewünscht. Aber letztendlich kam der durchschlagende Erfolg erst, als jeder mit jedem konnte, sozusagen. Ich kann heute Nachrichten an beliebige Email-Adressen schicken, egal ob sie zum „Netzwerk“ Google, Yahoo, web.de oder xyz gehören.

    Wieso aber kann ich in Twitter keine Freunde aus Pownce hinzufügen? Wiedo kann ich mich bei einem neuen SN nicht mit einer Referenz auf mein Profil bei Facebook anmelden? Wieso kann ich keine Nachrichten an Benutzer in anderen Netzwerken schicken? Erst dann macht das doch wirklich Sinn. Wenn ich mir in Twitter (oder wo auch immer) ein Netz von Freunden aufgebaut habe, warum soll ich dann das ganze noch einmal komplett bei Pownce tun? Warum soll ich mich dann da überhaupt anmelden, spätestens beim dritten Netzwerk fange ich doch an, den Überblick zu verlieren, und der Aufwand wird größer als der Nutzen.

    Aber andererseits haben es auch die IM-Netze (AIM, Y!, MSN, ICQ…) es ja nicht geschafft, Nachrichten von Netz zu Netz zu ermöglichen. Meine Hoffnung ist also begrenzt.

  • Jep, an den Technologien wird schon eine Weile gewerkelt Stichwort Semantic Web (Die Vision des T. Berners-Lee, RDF, OWL) Wobei Microformats da wohl eher einen kleinen Zwischenschritt darstellen, da die vorhandenen Vokabulare nicht auf eine Breite Akzeptanz stoßen (Zu schwierig, zu komplex?). Auch das kürzliche gestartete Projekt Theseus hat sich ehrgeizige Ziele gesetzt und sollte weiter beobachtet werden. (Und nein, dass soll kein deutscher Google-Klon werden.) Offene Standards und Schnittstellen werden sich durchsetzten, vielleicht nicht heute und nicht morgen, aber die Ingenieurwissenschaften haben bereits „offene“ Standards und Normen und da gibt es auch nicht nur einen Anbieter. Und nur Weil ein SN es mir unnötig schwer macht, meine Daten zu exportieren und in eine andere Anwendung zu integrieren, wird mich das noch lange nicht davon abhalten bei denen meinen Account zu löschen. Im Gegenteil ich würde sogar eher bereitwillig eine Menge Daten dort eintragen, wenn ich weiß, dass der Austausch mit anderen Applikationen ohne große Probleme möglich ist. Konkretes Beispiel? Gern. Schaut euch die ganzen Familienbäume an, die in letzter Zeit aus dem Boden geschossen sind. Warum sollte ich mich in einem Eintragen, meine halbe Familienchronologie in mühevoller Kleinarbeit bei denen Einpflegen, nur um dann in 6, 12, 24 Monaten festzustellen, dass der Dienst gekickt wird, weil er unrentabel ist? Hm.. na gut dann exportiere ich mir mal die Chronologien, ein Standardformat gibt es ja. – Wie geht nicht? Und die 100 Stunden die ich daran gesessen habe? Für die Katz!? Nein Danke! Dann doch lieber offline oder ein Dienst der mir die Funktion bietet.

  • Der User tippt im Suchfeld einen Namen ein (z.b. Peter Schmidt) und erhält dann Ergebnisse zur Kontaktmöglichkeit, am besten mit Tel., Fax, Email, Homepage, Blog, Mobilfunknummer, ICQ, Skype, MySpace-Seite und auf welchen Community-Seiten der User angemeldet ist.

    Ja geil. Geht niemanden was an wo ich überall angemeldet und wie ich erreichbar bin.

    „Wieso aber kann ich in Twitter keine Freunde aus Pownce hinzufügen?“

    Welchen Nutzen hat das für Twitter? Das ev. alle Leute geschlossen abwandern?

    Wenn ich mir in Twitter (oder wo auch immer) ein Netz von Freunden aufgebaut habe, warum soll ich dann das ganze noch einmal komplett bei Pownce tun?

    Wenn ich in eine andere Stadt ziehe, warum können meine Freunde nicht alle mit umziehen? 😉

    Im Prinzip wollt ihr sowas wie eine unique Telefonnummer, egal ob ihr nun bei der Telekom, Arcor, Alice, AOL oder sonstwo seid.

    Darüber seid ihr zwar erreichbar, aber mehr auch nicht.

    Es hat schon seinen Grund warum manche sich bei MySpace und manche eben lieber bei Facebook anmelden. Der Grund: Andere Zielgruppe.

    Und ein dezentral gesteuertes SN hat wieder den Nachteil das man damit nix verdient 😉 Und das ist ja Sinn jedes SNs derzeit…

  • @Joint:

    Es geht nicht um den Nutzen für Twitter, sondern für mich als Benutzer. Wer mir mehr Nutzen bringt, gewinnt. Welchen Nutzen hat die Telekom, dass ich auch Arcor-Anschlüsse anrufen kann?

    Und zum Thema abwandern: sie wandern evtl. dann ab, wenn plötzlich mehr ihrer Freunde bei Pownce (oder XYZ) sind. Hätte man sie bei Twitter (nur als Beispiel) integrieren können, hätte man weiter dort bleiben können.

    Und nein, meine Freunde sollen eben NICHT mit umziehen, sie sollen da bleiben, wo sie sind, aber ich will trotzdem noch mit ihnen in Verbindung bleiben. Auch wenn ich jetzt in einer anderen Stadt wohne.

    Und ja, ich möchte sowas wie eine eindeutige Telefonnummer (nennt man im Netz dann Email-Adresse), die von jedem anderen aus erreicht (bzw. in einem Social Graph referenziert) werden kann. Genau das ist mein Punkt, bei EMail geht das ja auch. Und mehr als erreichbar (bzw. referenzierbar) möchte ich auch gar nicht sein.

    Und wer lieber bei MySpace bleiben möchte, soll das tun, auch wenn ich mich bei Facebook wohler fühlen sollte. Klar, andere Zielgruppen. Aber es gibt Schnittmengen, und das ist der Punkt. Ich will bei SN A bleiben, weil ich mich da wohler fühle (und die an mir auch gerne was verdienen sollen), aber wenn Du Dich bei SN B wohler fühlst, bitte, mach das, die sollen auch verdienen. Nur, wenn wir Freunde sind, was dann? Das muss sich auch abbilden lassen.

    Wieder das Beispiel EMail: A steht auf Gmail, B auf Yahoo! Mail, C liebt Outlook und hat ne T-Online-Adresse. Super, kein Problem, Gmail gehts gut, Yahoo auch, und T-Online sowieso. Trotzdem kann jeder jedem schreiben und antworten und Datein austauschen etc.pp.

    Und wer sagt da, mit einem dezentralen System läßt sich kein Geld verdienen? Die Vernetzung ist ja nur ein kleiner Teil, jeder kann seinen Mitgliedern mehr Nutzen anbieten, damit sie bei ihm bleiben.

  • Ihr macht euch eure Probleme wieder mal selber…

    Erst wird sich bei dutzenden sinnlosen Netzwerken angemeldet weil die gerade „in“ sind. Dann werden dutzende „Freunde“ von sonstwo geaddet die man nichtmal kennt. Diese „Freunde“ beglückt man dann mit seinen langweiligen und sinnlosen Micropostings. Man möchte aber gerne per API an alle „Freunde“ bei 100.000 Netzwerken den gleichen Scheiß auf einmal ablassen, damit man nicht soviel Arbeit hat, nicht wahr? 😉

    Was dabei rauskommt sieht man ja bei Twitter & Co. die eine API haben und von Parasiten gefüttert werden.

    Ich bin bei 3 großen Netzwerken angemeldet (MySpace, Lokalisten und StudiVZ) und dort sind nichtmal 20% meiner „Onlinefreunde“ angemeldet. Den Rest von 80% (!) erreiche ich auf dem klassischen Wege via ICQ oder eMail.

    Die Vernetzung ist ja nur ein kleiner Teil, jeder kann seinen Mitgliedern mehr Nutzen anbieten, damit sie bei ihm bleiben.

    Als ob es nicht schon genug Wettbewerb bei SNs gäbe… jetzt sollen sie auch noch ihre mühsam erarbeiteten Userdaten sharen.

  • […] Hierzu gibt es auch bei Robert eine spannende Diskussion die wir natürlich gerne registrieren. Technorati tags: xing, linkedin, openbc, communipedia nicht vergessen! These icons link to social bookmarking sites where readers can share and discover new web pages. […]

  • Irgendwie drehst Du Dich im Kreise, habe ich das Gefühl.

    Ich fange mal mit Deinem Schlusssatz an:

    Als ob es nicht schon genug Wettbewerb bei SNs gäbe“€¦ jetzt sollen sie auch noch ihre mühsam erarbeiteten Userdaten sharen.

    Nein, sollen sie nicht. Ihre Benutzer sollen nur erreichbar sein für Nachrichten, die Profile sollen in anderen als ihrem Heim-SN nicht einsehbar sein, das wäre ernsthaft unsinnig.

    Ich bin bei 3 großen Netzwerken angemeldet (MySpace, Lokalisten und StudiVZ) und dort sind nichtmal 20% meiner „€œOnlinefreunde“€? angemeldet.

    Ich denke, damit bist Du nicht alleine. Aber vielleicht sind weitere 30% Deiner Freunde bei anderen SNs angemeldet, könntest Du ihnen von einem Deiner Netze aus Nachrichten schicken, würdest Du schon mal 50% erreichen.

    Erst wird sich bei dutzenden sinnlosen Netzwerken angemeldet weil die gerade „€œin“€? sind. Dann werden dutzende „€œFreunde“€? von sonstwo geaddet die man nichtmal kennt. Diese „€œFreunde“€? beglückt man dann mit seinen langweiligen und sinnlosen Micropostings. Man möchte aber gerne per API an alle „€œFreunde“€? bei 100.000 Netzwerken den gleichen Scheiß auf einmal ablassen, damit man nicht soviel Arbeit hat, nicht wahr? 😉

    Weniger Arbeit? Ja, gerne. Der Rest ist eine Frage des persönlichen Umgangs mit solch einem System. Wer unbekannte Leute als Freunde added, ist selber Schuld. Wenn Dich die Micropostings nerven, schmeiss die entsprechenden Leute aus Deiner Freundesliste. Und schreib selber keine.

    Wenn ich ein Freundesnetzwerk wirklich effektiv nutzen möchte, beispielsweise um mit meinen (wirklichen) Freunden etwas zu koordinieren, abzustimmern oder zu diskutieren, wäre es doch nur hinderlich, wenn ich dies auf mehreren Netzen tun müsste. Im Zweifel sogar unmöglich, da der Koordinationsaufwand immer weiter steigt, die Sache zusammenzuhalten und nicht am Ende x Ergebnisse zu haben, pro SN eines.

  • […] So nett, so falsch. August 1, 2007 at 2:44 nachmittags | In social networking | Via Robert und Marco bin ich gerade auf diese Karte gestoßen. The world map of social networks: Ist ja eine tolle Idee. Aber wie so oft, wenn man etwas einfach darstellen will: Hat nicht so ganz geklappt. Wichtigste Frage: Warum sind da fast nur Studentennetworks dargestellt? Ich würde mal behaupten in Dtl. nutzen ebensoviele Leute Xing wie Studivz. Aber gut bleiben wir bei den Studenten. Dann ist die Karte immer noch falsch: – Z.B. hat mir eine Schottin, die wir vor ein paar Tagen in unserer WG zu Besuch hatten, gesteckt, dass dort zwar viele bei Facebook angemeldet wären, aber in Wirklichkeit alle Bebo nutzen würden. – Dass Facebook und MySpace in den USA nach Nord-Süd genutzt werden, glaubt ja wohl nicht wirklich jemand. Weitere Ungereimtheiten finden sich inzwischen auch von in den Kommentaren zum Post. Wahr in dem Post finde ich den Satz: A dominant local site, such as Orkut in Brazil, can hold off the competition because it’s the default, and nobody wants to migrate to another site, however much more advanced, if their friends won’t follow. Aber diese Meinung habe ich ja schon kundgetan. Nochmal zur Karte: Imho ist es nicht möglich alle weltweit genutzten SN in einer Karte zu erfassen. Das wäre viel zu unübersichtlich. Da bin ich schon eher auf den Versuch von Danah Boyd gespannt alle Veröffentlichungen zu SN weltweit zu erfassen. Hui, da gibt’s ja so einiges. Gut, dass ich den August über Zeit zum Lesen habe. P.S.: Der Deckel ist zu, juhu!! Mehr demnächst HIER. […]

  • Nun ich würde es als SN-Betreiber echt klasse finden, wenn Fremduser mein Portal mit Mails füllen und meine Seite gar nicht mal besuchen.

  • @Joint:

    so geht es jedem Mail-Service-Provider. Und mal dagegenformuliert: Nun, ich würde es als SN-Betreiber gar nicht klasse finden, wenn meine Nutzer abwandern, weil sie mit Ihren Freunden bei anderen Netzen keine Nachrichten austauschen können.

    Man stelle sich vor: von meinem Gmail-Konto kann ich Emails nur an andere Gmail-Nutzer schicken. Für Yahoo-Mail-Freunde brauche ich extra einen Yahoo-Account usw. usf. Wäre das so, Gmail wäre wohl kaum so erfolgreich.

  • Danke für den Link, aber ich kenne Dick Hardt und seine „Identity 2.0“-Vorträge. Den Begriff „Identity 2.0“ hat er geprägt, und meint damit ein Konzept, nämlich den dezentralen user-orientierten Ansatz. Ausgefüllt wird er von Technologien wie OpenID in Zusammenhang mit anderen Techniken (RDF/FOAF, RSS, Microformats, XRDS, weiteres was noch in Entwicklung ist). Wenn diese Dinge deiner Meinung nach bei dem beschriebenen Problem nicht helfen, was dann? Ich dachte, du meinst etwas spezielles was er irgendwo gesagt hat. Oder den „sxipper“, wobei das ja nur eine Krücke ist so lange die Anbieter das nicht von selbst wollen.

  • bei Dicks Vorträgen habe ich das unbestimmte Gefühl, dass er einen stark eCommerce lastigen Ansatz verfolgt, dementsprechend meine Zweifel, ob er ein genügend abstrahiertes Konzept stricken kann, das allgemeine Akzeptanz findet. Ist schwierig von außen zu beurteilen, wie er tickt.

  • Facebook und die deutschen Social Networks…

    Vor einiger Zeit öffnete sich Facebook, als reines Studentennetzwerk einst „Inspiration“ für das deutsche StudiVZ, der Allgemeinheit und bot kurz danach jedem die Möglichkeit eigene Anwendungen in die Plattform zu integrieren. Die Idee ist nich…

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