Sonstiges

Dick Hardt: Identity

ein upgedateter Vortrag zum Thema Identity 2.0, der in seiner ersten Version ungemein berühmt geworden ist, insbesonders aufgrund des Vortragstils. Diese Version finde ich nicht so den Kracher, da Dick es diesmal mit den Folien übertrieben hat und der Speed dadurch fehlt. Dick erscheint mir zudem etwas müde. Anyway, macht immer noch Laune:

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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

6 Kommentare

  • ich durfte eben diesen vortrag in amsterdam live miterleben und war ein bisschen undschlüssig – zum einen sind die vorträge von ihm zwar genial gemacht, aber wenn man schon den einen oder anderen gesehen hat, dann können seinen wiederkehrenden elemente (hat jemand gezählt?) irgendwann schon etwas stören.

    umso interessanter ist es aber dann, mit ihm direkt zu quatschen – man merkt schon, dass er ne vision hat und konsequent daran arbeitet… 🙂

  • war er überhaupt schonmal in d.? vielleicht kommt er ja zur web 2.0 expo – und dann hoffentlich auch gleich zum barcamp berlin…

    sobald wir ne location haben, müssen wir uns mal ans einladen machen… 😉

  • Ich habe Dick Hardt im April auf einer Web 2.0 Konferenz der IIR getroffen und mir sogar von ihm Sxipper (http://www.sxipper.com) erklären und installieren lassen. Vielleicht nimmt er tatsächlich an einer der nächtsen IIR-Web 2.0 Konferenzen oder an der Berliner Web 2.0 Expo teil. Es lohnt sich sicherlich, ihm live zuzuhören. Ich kann jedenfalls nur in dem Lob einstimmen, das er immer wieder hört.

  • Ja, die Vorträge wiederholen sich etwas, aber wer noch nie einen Vortrag von ihm gesehen hat, sollte sich den unbedingt mal anschauen. Und wie Andreas schon angemerkt hat, hat der gute Mann tatsächlich eine Vision, die durch die Folien auch rüber kommt.

  • ja er war dieses Jahr schon mehrmals in Deutschland. z.B. auf der European Identity Conference im Mai und vorher auf der Next Web Conference, bei der auch das Interview auf Elektrischer Reporter entstand.

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