Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

7 Kommentare

  • Zumindest was CDs, DVDs und englischsprachige Bücher betrifft, muß man gar nicht in die USA ausweichen. Selbst amazon.co.uk ist weit billiger als amazon.de, und da es innerhalb der EU ist, fallen keine Zollgebühren an.

    Die Länderfilialen von Amazon verantworten jeweils ihre eigene Preispolitik, und da ist Deutschland bei Importen aus den englischsprachigen Ländern extrem teuer.

  • Ich war vor ein paar Wochen in New York und hab mal ein paar Gadget Preise verglichen. Abgesehen von Flash Speicher (CF, SD, MMC und Co) kann man sagen, das die Preise in Deutschland ungefähr 1/4 teurer sind. Beispiel PS3… 599 Dollar (450 Euro) zu 599 Euro. Meist hat es für mich ausgesehen, als ob man Deutsche Preise als $ ausgezeichnet hatte. Ist übrigens bei Markenklamotten und Uhren (Fossil , 5th Avenue = 60 Euro, in Deutschland mindesten 80). Achja, VAT hab ich schon eingerechnet. Meine Frau hat übrigens Levis Jeans im Levis Store für 22 Euro gekauft 🙂

  • Also dass hier alles teurer ist wissen wir ja, aber irgendwie ist die liste komisch.

    Nun war ich in Prozentrechnung ja nie so gut, aber bei „1 Song von Apple iTunes“ entsprechen laut der Liste 27 cent von 99 einer Preiserhöhung von 138%… müsste da der Preis in D nicht bei rund 137 cent liegen?

  • Kitty, passt schon. er ist Journalist:))

    Normalos:
    —————————-
    100 auf 200 = 100% teurer
    100 auf 110 = 10% teurer
    —————————-
    Journalisten:
    —————————-
    100 auf 200 = 200% teurer
    100 auf 110 = 100% teurer
    —————————-
    bei denen muss alles größer sein. Aber egal, ich denke, jeder kann die Zahlen selber nachrechen, ist imho unwichtig

  • Was man nicht vergessen sollte, neben den 19% Umsatzsteuer und 2-3% Zoll bei der Einfuhr: die gesetzliche Garantie ist in Deutschland WESENTLICH länger und umfassender als in den USA (in der Regel maximal 90 Tage). Auch das wird eingepreist.

    Wir haben mit dem Euro einen günstigen Wechselkurs, das schlägt sich aber eigentlich nie auf die kalkulierten Verbraucherpreise nieder, sonst müssten die ja jede Woche angepasst werden.

    Die dt. Automobilbauer ächzen ja nicht zu unrecht, dass sie beim Export derzeit wegen dem schwachen Dollar erhebliche Verluste machen. Nach der Milchmädchenlogik müssten Sie ja einfach nur die Preise für die Autos erhöhen und alles wäre in Butter, aber so funktioniert das nunmal nicht. 🙂

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