Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

19 Kommentare

  • Danke schön. 🙂

    Hm, woher nimmt Analytics die Daten? Ich vermute mal, über die Identifikation der DNS-Einträge der Zugangsserver. Ich kann mir gut vorstellen, dass Google schon über eine Datenbank verfügt, die eine Liste der verschiedenen Zugangsserver, inklusive der Geschwindigkeiten, enthält.

  • Nicht nur Google … solche Datenbanken gibt es bei vielen Anbietern zu kaufen und ja, über die IP-Adresse weiß man was das für ein Anschluss ist.

  • Also mir kommen die Werte für Dialup immer unrealistisch hoch vor (würde ich bei obigen für Basic Thinking auch vermuten).

    Da ISDN in der Grafik extra aufgeführt ist, vermute ich aber, dass Google mit Dialup nur den analogen Zugang per „normalem“ Modem meint.

  • Ich glaube, Google trackt das über die Hostnames. Mein Anschluss wurde bereits mehrfach von Google als Dialup eingestuft, dabei habe ich doch DSL…

    Was ist OC3?

  • @Felix, ein Dialup via 28-56 K Modem wird keinen Spaß an meinem Blog haben, da rauschen schon allein über die startseite manchmal 500 K drüber. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das so viele sind, könnte ja auch ISDN by Call und DSL by Call sein.

    @Phil, keine Ahnung, frag Google/Wikipedia

  • wow

    Optical Carrier Level 3 OC-3 155 Mbit/s
    Das Synchronous Optical Network (SONET) ist eine von ANSI standardisierte Multiplextechnik für synchrone Datenströme und wurde für Übertragungsraten von 51,84 Mbit/s bis zu 2,5 Gbit/s konzipiert. Er wurde von den US-amerikanischen Bell Labs (Bellcore) entwickelt.

    Wer surft denn mit so ner Leitung durch die Gegend? Firmen:)

  • @Robert: Stimmt, an DSL by Call hab ich gar net mehr gedacht. Aber auch da kann ich mir schwer vorstellen, dass das so viele sind. Ich kenne glaub ich niemanden, der noch keine Flat hat (selbst meine Eltern sind „umgestiegen“ ;-)).
    Vielleicht werden auch irgendwelche Mobile-Sachen noch als Dialup gewertet.

  • Na wir hier im Norden von Hamburg könnten sogar privat mit ner 100MBit-Leitung surfen – solange der Tel-Anschluss bei WilliTel ist – kostet 37 EUR im Monat

  • Naja, vertut euch da nicht. Ich kenne einige Leute auf’m flachen Land und da ist ISDN das höchste der Gefühle. Nix mit DSL & Co. Und ISDN ist ohne Kanalbündelung (64kbit = max. theoretisch 8 kbyte/s) auch nicht viel schneller als analoges Modem (56kbit = max. theoretisch 7 kbyte/s.).

  • Aber das Surfen mit ISDN „fühlt“ sich IMO deutlich schneller an als bei einem analoges Modem, digital vs. analog (ja ich weiss, dass DSL auch analog ist).

  • Schon mal an die Cookies gedacht? Wenn der selbe Cookies mit verschiedenen IPs daher kommt, ist es Dialup.

    Somit zählt selbst T-DSL dazu, da man ja sehr regelmäßig ne neue IP bekommt. Vielleicht nicht nach jedem 24-h-Kick, aber dennoch öfters.

  • Hast Du da nähere Infos Stephan? Ich denke nämlich, das Google nach Hosts trackt und demnach müsste er auch mehrere IPs von ein und demselben DSL User als DSL erkennen. Lasse mich aber gerne eines besseren belehren, da wir auch (meiner Meinung nach) viel zu viele Dialup User haben.

  • Nein, ich hab keine näheren Infos. Ich habe nur mal versucht nazuvollziehen, welche Infos Google hat.

    Sie haben ja nur Cookies, HTTP und IP. Eventuell noch ein paar Datenbanken.

    Hinzu kommt, dass man, egal ob Modem-, ISDN- oder DSL-User der Telekom, eigentlich immer eine IP aus dem DialUp- Bereich zugeteilt bekommen hat. Also irgendwas mit dialin.dip.net. Keine Ahnung, ich kenne die genaue Hostkennzeichnung von T-DSL-Anschlüssen nicht mehr.

    Zum Teil ist das glaube noch immer so. D.h. dass deutsche T-DSL-User noch immer aus dem DialUp-Pool der Telekom mit IPs versorgt werden.

    Wie soll da Google unterscheiden, ob Modem, ISDN oder DSL hinter der IP stecken?

  • Mit Cookies lässt sich sowas vielleicht in Deutschland für die meisten Online-User messen, aber weltweit sicher nicht.

    Bei einigen Provider (IMO z.B. Aol) können die Requets innerhalb eines page loads von unterschiedlichen IPs kommen.

  • Auch ich stolpere über den Wert bei „Dialup“. Denn selbst wenn man an „weiße Flecken“ in Deutschland denkt, kann der nie und nimmer bei meinen unterschiedlichen Webangeboten in Richtung von 30 – 40 % gehen. Habe jetzt mal länger gegoogelt und da nur gesehen, dass in den Staaten da öfters Werte rauskommen, die zwischen 2 und 5 % liegen – so was würde ich auch bei uns für realistisch halten.
    Also, wenn man einer auf eine entsprechende Info stößt, würde mich das sehr interessieren.

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