Sonstiges

Der Web 2.0-Hype: Millionenschwere Fehlinvestitionen von Medien- und Werbewirtschaft?

so das Thema von W&V in einer kleinen Talkrunde (Videoaufzeichnung) mit
* Ulrich Bellieno, Geschäftsführer Bellieno Consulting
* Matthias Ehrlich, Vorstand United Internet Media AG
* Dr. Hans-Peter Kleebinder, Leiter Marketing BMW Group Mini Deutschland
* Christoph Schuh, Vorstand Marketing und Vertrieb Tomorrow Focus AG
Ich gehe jetzt Pizza essen, das Video läuft mir nicht weg, schaue ich mir nachher an.

Außerdem muss ich nachher zur Kirche, mein Blog ist verflucht:
666
Anzahl der RSS-Subscriber in Bloglines. Nein, auf den Joke habe ich nicht 10 Jahre gewartet:)))

via Hugo E Martin


Vernetze dich mit uns!

Like uns auf Facebook oder folge uns bei Twitter


Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

28 Kommentare

  • Der Moderator ist schlimm… Ich schlaf fast ein, wenn der anfängt zu reden. Das ist ne Qual 😀 Die Gäste sind ganz cool, nur frage ich mich, wo der Gast bleibt, der Web 2.0 schei*** findet.

  • Ah, hab den Kerl, der sagt, Web 2.0 ist net so toll. Aber der scheint nicht so fähig 😀 😀

    ROFL

    Er sagt, MySpace zu refinanzieren, wäre super schwer… lol ich glaub, der weiß nicht so genau, wieviel MySpace verdient.

  • Robert ich hoffe Du hast es nicht bis zur Pizza geschafft… Pfuy ungesund! Gibt kaum was Schlimmeres als Pizza… Aber danke für das Video.
    Stefan

  • Seit wann ist Pizza ungesund?
    Klar kann man Pizza ungesund machen, muss man aber nicht.

    Außerdem ist Pizza immer schon 2.0. Da konnte man ja schon immer den Belag selber zusammenstellen. Damit wär der Bezug zum Post wenigstens wieder geschafft. 😎

  • @Horst: ab jetzt schon 😉 und warum? Weil ich Basic Thinking immer als Technologieblog (und nicht Diätblog) verstanden hatte – egal, war nur so gesagt.

    Gruß
    S.

  • ok… der Moderator geht mal gar nicht. Das liegt nicht nur daran, dass er sich ständig verhaspelt, sondern auch daran, dass er erst mal stundenlang seine Karten vorliest… na mal schauen wie es weitergeht

  • Hallo,
    bin relativ neu in der Bloggerwelt. Wie kann man messen, wieviele User den RSS Feed abonniert haben. (z.B. Anzahl der RSS-Subscriber in Bloglines)

    Über eine Antwort würde ich mich freuen.

  • Das Thema ist sehr relevant und die Teilnehmer (bis auf den Moderator, ok..) hochkarätig.

    Hier sieht man doch ganz eindeutig, wie sehr sich die etablierten Player (Medienverlage und Unternehmen) bemühen, das Phänomen Web2.0 zu begreifen.
    Da schwingt noch viel Skepsis mit (Stichwort „subversive Netzwerke“), aber dabei wären sie schon ganz gerne 🙂

    Ich höre da zähneknirschendes Lob: das Web2.0 hat etwas auf die Beine gestellt, an dem auch das Establishment nicht mehr vorbeikommt- und jetzt zusehen muss, dass sie den Anschluss nicht verlieren.
    Mal sehen, was von meinem Eindruck übrig bleibt, wenn ich die weiteren Teile gesehen habe.

  • Auch auf die Gefahr hin jetzt gegen meine Gewohneheit ein bischen negativ oder alphonsinisch zu klingen:
    Ist es wirklich so, dass consumer-oriented Web2.0 irgendwann von Medienverlagen oder Unternehmen „bestimmt“ sein wird. It simply won’t happen.
    Beispiel mein Podcast Konsum dieser Woche:
    Oder liegt der Charme oder das Interessante am Web2.0 nicht vielleicht doch gerade darin, dass ein (politisch linker) Exil-Kolumbianer anfängt seine differenzierte Meinung über die Drogenpolitik per podcast zu verbreiten. Oder 4 Mädels aus Buenos Aires besprechen in bislang 16 Folgen die Bars ihrer Stadt. Oder ein Indie-Programmer und 1 Business Analyst mit Philosophie-Studium mit Wurzeln aus Austin, Texas, bringen über 2 Jahre regelmässig ein super-interessantes Programm zustande. Oder ein eher konservativer Spanier bringt es auf 14 interessante Podcast Folgen zu verschiedenen Ereignisse in der Militärgeschichte seines Landes. Oder 4 Java Programmierer starten einfach mal so die überall gehörte Nachrichtenagentur der Plattform und machen das über 2 Jahre lang.
    Its the long tail, stupid.
    Glaub nicht, dass Medienkonzerne jemals in der Lage sind, Programme zu erstellen, die mich nicht langweilen. Weil die das einfach gar nicht anders organisieren können als über Meetings und Nachdenken über den Zielhöhrer. Und das bin ich nunmal nicht.

    Die irgendwie auch konservativen Software-Consultings, für die ich gerne arbeite, sind auch nicht in der Lage, die NextGenerationWeb2.0 Anwendung zu planen und umzusetzen. Unsere Stärken liegen woanders.

    Denke, dass Content-Produktion von Consumer-Oriented Web2.0 immer von spass-machenden Individualisten geprägt sein wird. Jobs für eben auch Stabilität suchende Mitmenschen wirds imho geben, wenn stärker als bisher versucht wird, die Ideen des Web2.0 in die [b]interne[/b] Kommunikation von Orten wo gehobelt wird gebracht wird (Unternehmen). Dort haben Werte wie Offenheit und Kreativität einen möglicherweise höheren Nutzen als in der Kommunikation Anbieter -> Konsument.

Kommentieren