Sonstiges

Monster.com: Millionen von Personendaten gestohlen?

mehr dazu auf Mashable.com und Reuters

While investigating the recent theft, the company learned that its Web site had previously been hacked. „We’re assuming it is a large number. It could easily be in the millions,“ Iannuzzi said in an interview with Reuters. To be safe, he said, each Monster.com user should assume that his or her contact information has been taken.

Super-GAU. Mehr Insights auf Crosswater Job Guide: Monster auf Schlingerkurs im Bermuda-Dreieck der unternehmerischen Risiken
via JoBlog & Linktipp von Steffen


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

5 Kommentare

  • Hallo Robert,

    da hätt ich Dir gestern auch was zu erzählen können – immerhin kenn ich mich im eRecruitment-Markt ja ein bißchen aus 😉

    Übrigens gibts von einem ehemalien Kollegen/Mitarbeiter/Freund von mir ein super Blog, das auch dieses Thema beleuchtet: http://www.secretsites.de/joblog/?p=350

    Ansonsten liegt es in der Natur des Geschäftes, dass mit Bewerberdaten Unsinn passieren kann – schließlich wird der Bewerber-Zugang von den Jobbörsen als Produkt verkauft. Und nicht jeder Kunde kann genau geprüft werden.

    Einen neuartigen Ansatz fährt da ein österreichisches Unternehmen: http://www.peoplet.at

    Viele Grüße

    Steffen

  • Fassungslosigkeit! Das ist noch schlimmer als der Angriff auf StudiVZ: Da sind gespeicherte Lebensläufe, Telefonnummer, bisherige Aerbeitgeber drin. Einfach ALLES.

  • SuperGau kommt erst dann, wenn jemand Namen u. Daten offenlegt u. Arbeitgeber sehen koennen wer und wann den Job wechseln wollte! Wenn das passieren sollte, kann Monster einen Tag spaeter Konkurs anmelden.

  • Unsinn – hats denn StudiVZ geschadet, dass Don Alphonso die zerpflückt hat? Im Gegenteil …

    Und die alllerallermeisten Jobbörsennutzer suchen eh anonym auf den Sites und das werden die auch weiter tun. Wenn Lebenslaufdatenbanken geächtet werden hat das kaum Einfluss auf die Umsätze der Jobbörsen …

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