Sonstiges

blog short

heute muss ich beim Umzug mithelfen, ieeeh:) Daher nur alles sehr kurz:

Injelea: Rating Demystified, warum haben die Analysten angesichts der US Immobilienkrise völlig versagt?

Exciting Commerce: Reality Service, eine deutsche Entwicklung in Richtung 3D-Drucker

Google Watchblog: Goo Goo-Klamotten für die Kleinsten

Textdepot: Herzlichen zum Ersten, deutliches, bejahendes Kopfnicken!! Und siehe einen Verweis auf eine neue Blog-Initiative in den USA, PR-Agenturen mit Hilfe eines Logos zu signalisieren, ob man kontaktiert werden möchte oder nicht. Sozusagen eine Art von PReative Commons Lizenz für PR:))

Techcrunch: Twitter wartet nun mit Twitter Blocks auf, witzige und neuartige Idee, sich durch vernetzte Userprofile durchzuwühlen. Spannende Lösungsansatz insofern, als das es zeigt, dass noch lange nicht das Ende der Innovationsfahnenstange erreicht ist.

Netzlogbuch: Haufenweise Interaction Design Patterns, schön sortiert und strukturiert beschrieben

SW-Guide: hat das Blogdesign vor Wochen umgestellt und berichtet nun über sehr positive Erfahrungen „Bessere Artikel-Präsentation: Hat es was gebracht?

Auf dem Radar hat: Bericht über Yasni.de, eine deutschsprachige Suchmaschine vergleichbar mit Spock.com, Neuigkeiten über Netzathleten und Joinr, ebenso der Verweis auf ein neuartiges Finanzportal namens Sharewise.com aus -man höre und staune- dem weißen Fleck der Web-Startups: München! Imho der Knaller der nächsten Zeit. Wer sich schon mal umschauen möchte, anbei der Invitationcode (closed beta).

Und zum Schluss: deutsche Ingenieurskunst, noch ist Hopfen und Malz nicht verloren:)

so, und ich alter Esel geh jetzt schleppen. cu

Jobs in der IT-Branche


Wir tun bei BASIC thinking jeden Tag, was wir lieben. Das kannst du auch! Finde in unserer neuen Jobbörse noch heute deinen Traumjob in der IT-Branche unter vielen Tausend offenen Stellenanzeigen!

Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

25 Kommentare

  • […] Vorgestern habe ich mich die halbe Nacht mit Robert Basic von Basic Thinking getroffen – eines der erfolgreichsten Blogs Deutschlands und ein “outstanding man”. Selten ein so spannendes (durchaus auch kritisches) Gespräch geführt. Wie er hier schon ankündigt hat er yasni auf dem Radar, fand die Idee glaub ich ziemlich spannend und hat mir ziemlich viele auch neue Denkanstöße gegeben. Wie seine erste Blogeinschätzung wird kann ich absolut noch nicht sagen – aber ich bin super gespannt und schätze seinen “wir sind ehrlich und was ich schreibe ist meine Sache”-Ansatz sehr. Lemminge und Rundgeschliffenes gibts schon viel zu viel auf dieser Welt! […]

  • Zum Rating-Artikel:

    Die Ratingagenturen haben schon immer versagt, wenn es kritisch wurde. Ein paar der Fonds, die jetz dicht gemacht wurden, hatte 5-Sterne-Ratings (Top-Noten). Von den überprüften Subprime-Anleihen wurden etwa 80% herabgestuft. Nachdem der Markt teilweise nur noch 60% zahlte, die Anleihen also auf absolutem Schrottniveau notierten. Was nützt mir da noch das Rating, das dann ja doch nur noch eine Bestätigung des Marktpreises war.

    Übrigens sind die anderen Prognosen, nämlich die der Volkswirte zur Wirtschaftsentwicklung, genau so wertlos. Es gibt da einige schöne Studien. Eine hat belegt, dass die Schätzung des Wachstums für das aktuellen besser als das der Volkswirte ist, wenn man einfach das Wachstum des Vorjahres nimmt. Also nach 2% Plus in 2006 schätzt du einfach (ohne einen Schimmer zu haben) wieder 2%. Das ist besser als die Schätzung der hochbezahlten Volkswirte.

    Ich hatte erst diese Woche in meinem Blog auf einen Artikel verlinkt, der die durchschnittlichen Schätzungen des Wirtschaftswachstums zusammengetragen hat, die jeweils im Monat des Beginns einer Rezession galten. Das Ergebnis: Die Schätzung war über 3 Prozentpunkte zu hoch! Dass heißt in dem Monat, in dem die Rezession begann, wurde noch ein kräftiges Wirtschaftswachstum vorhergesagt. Die Prognosen sind also nahezu komplett nutzlos.

    Ich überlege übrigens noch eine Wette auf eine US-Rezession anzubieten. Meine letzten Wette, dass noch eine deutsche Bank die Grätsche macht, wollte niemand annehmen. Es dauerte nur eine gute Woche, dann kam die SachsenLB …

    Bye egghat

  • ich dachte der Robot wäre falsch programmiert als er das Glas umstößt…. gut gemacht…

    Aber wir hier im Norden stehen ja nicht so auf Weizenbier…

    Auf uns Männer!

  • Das Video ist ja wohl super gut, da soll mal einer sagen, dass der deutsche Nachwuchs sich nicht täglich mit neuen innovativen Möglichkeiten auseinandersetzt!

  • Sau cool. Gleich mal weiterverteilen.

    Kann man dich auch per Telefon erreichen? Die angegebene Nummer liefert leider nur einen Anrufbeantworter.

    wollte dich nämlich mal fragen ob du mir ein paar sachen beantworten könntest und vll zeit hättest einen austausch zwischen jungen und alten bloggern als barcamp mitzugestalten. wäre voll cool.

    infos gibts unter thefoobarcamp.pbwiki.com

    danke 😉

    -sf-

  • Sensationelles Video! Danke Robert, das hat mir den Start ins Wochenende versüßt (insbesondere der lässige Schwenker der Flasche). Ich frag mich bloß, wo Du immer die ganzen Videos auftreibst… 🙂

  • Wirklich interessant – aber es könnte noch etwas schneller gehen. Wir Frauen, sind eben nicht so leicht zufrieden zu stellen, was Technik angeht. Wenn der das Glas noch spülen kann, wäre es ok!

  • Besser:
    Ihr macht die Flasche auf
    und wir trinken Sie aus!

    Wo wir Euch als Flaschenöffner schätzen,
    warum durch einen Roboter ersetzen?

    P.S. nein, ich finde den Roboter auch toll! 🙂

  • ich finds ja gut, dass ihr das Bier austrinkt:) Btw, höre ich da etwa neuerdings was Neues bei Dir raus? Keine Opferrolle mehr, Kontra? Barcamp gestählt? hrhrhrhr:)))

  • […] Gerade eben bin ich (durch einen Twitter-Beitrag, wodurch sonst) auf die »Twitter Blocks« gestoßen, eine ziemlich avantgardistische (nach Robert Basic auch »spannende«) Form der Visualisierung seiner Twitter-Nachbarn (oder eben »Freunde«) im Stil von Q*Bert oder Lego. Diese Blocks stellen die letzten Statusmeldungen der Benutzer, der von ihnen beobachteten Nutzer und der von diesen wiederum beobachteten Nutzer dar. Klingt verwirrend? Ist es auch, und der Sinn des Ganzen jenseits von just another eyecandy wird mir nicht ganz klar (aber da bin ich anscheinend nicht der einzige). Was zum Beispiel bedeutet die Höhe oder Tiefe der Blocks? Mitgründer Biz Stones Erklärung dazu: »It’s a crazy, interactive, animated 3D application so it’s easier to understand when you interact with it«. Zwei Punkte finde ich an diesem »Tool« bemerkenswert: erstens die Strategie von Twitter einfach eine neue Anwendung zu veröffentlichen, ohne zu erzählen, wofür das gut sein soll und nur minimale Erklärungen dazu zu liefern. Zweitens sind die Twitter-Blocks aber ein interessanter Versuch, soziale Kommunikations-Netzwerke auf eine andere Weise zu visualisieren wie die bisherigen Connected-Nodes-Modelle. […]

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