Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

9 Kommentare

  • Also die Barcamp-Elemente sind eher marginal bzw. holpern etwas 😉
    Die Leute sollten VORHER mal ein „echtes BC“ besuchen 😉
    (Ich hab meine 1,5h benutzt um gleich 2 Sessions zu machen 😉 )

  • wie meinst Du das exakt mit holpern? Interessiert mich natürlich sehr genau, da ich mir ja wegen dem Barcamp INtranet Gedanken mache, wie man Rookies so ein Barcamp Konzept transportieren kann, ebenso, wie man die User während eines Barcamps barcampfähig animiert

  • Es gab keine Self-Tagging-Runde und man schreibt seine Sessions auf eine Liste, die dann in eine Tabelle (Excel) eingetragen und projiziert werden 😉
    Platz ist immerhin (für deutlich mehr als die neun Sessions (insgesamt) von denen die Rede war.
    aber es gibt halt auch nur 3 Slots a 1,5h

    Als Lunch gabs Chili Con Carne und Suppe mit Kram zum Reinschmeissen.

    Ich vermisse den Blog-Saft 😉

    Bloggen live tun offenbar nur 3 Leute: Peter Schink, Andreas Dittes und ich.

  • Schön:
    1) Austausch zwischen Web 2.0 und klasssichen Medien
    2) Nicht die üblichen Verdächtigen, viele neue interessante Kontakte

    Nicht so schön:
    1) wenig Barcamp-Atmosphäre
    2) Kein Self-Tagging
    3) Sessions mit 1,5 h zu lang
    4) Kosten (30 bzw. 25 EUR)

    Insgesamt fand ich es aber eine interessante Veranstaltung, man muss glaube ich Akteuren der traditionellen Medien ein bisschen mehr Zeit geben, neuen Formate wie Barcamps kennenzulernen

  • ist auch das schwerste publikum, das falk sich da ausgesucht hat. schwerer könnte sowas nur bei einer konferenz für beamtete finanzämtler werden… 😉

    ausserdem gibt es ja durchaus auch viele verlagsleute, die barcamps besuchen. in diesem sinne denke ich, dass man denen einfach ein bisschen zeit geben muss – dann klappt das auch irgendwann…

  • Mir war am ende danach die Kolleginnen und Kollegen (es waren ja auch nicht NUR Journalisten da sondern z.B. zeitweise auch Gründer etc. ich schätze: 1/3-Non-Journallie) jedenfalls jene dazu zu ermuntern bei einem der nächsten barcamps aufzulaufen. also: die hlussession hätte wenbier aus den Sessions berichten sollen denn ein Feedback über das enthlaten sollen WIE es lief. WAS lief steht ja in den Blogs des kleinen Häufleins der Liveblogger. 😉 (Bei meiner Doppel-Wh*pper-Session hatte einer den Lap auf, aber er bloggte nicht 😉 )

    Die 1,5h waren bei der Whistleblowing-Session noch zu wenig (allerdings wiederholte sich auch da das eine oder andere), bei der SL-SSession zu vile (zu wneig zum EIGENTLICHEN Thema, wenig Vision, viel ‚and now for something completely different‘.

    Dass ich einfach meine *beiden* Themen in 1,5h (minus Zuspätkommbonus) gemacht habe hat zwar zu etwas Gehetze geführt, war aber dank Barcamptraining machbar.

  • Mir waren die Sessions viel zu Panel-driven. Ich denke, das war die Fehlkonstruktion dieses Events. Wenn schon drei bis fünf Selbstdarsteller (und wir sind ja alle Selbstdarsteller, die vor der Kamera, am Mikro oder mit Buchstaben den anderen die Welt erklären ;-)) zu einem Panel gehören, dann füllen die ganz locker die 1,5 Stunden und die anderen Teilnehmer kommen nicht so richtig zum Zug.

  • Bin ganz Cordulas Meinung. Weniger Panels und Alpha-Menschen mehr Freiheit, mehr Stimmen und vor allem kürzere, dafür aber mehr Sessions. Mehr Info/Zeit wäre toll gewesen.

    Die beiden Sessions, die mich am meisten interessiert haben lagen dann leider auch noch parallell, hab mich dann per Münze werfen für SL entschieden. Falls jemand in Corporate Publishing war und eine Zusammenfassung geschrieben hat, würde mich das sehr interessieren.

    Die Atmosphäre der ehrwürdigen Säle und Mikrophone und Redebeitragvergabe per Moderator hat die sonst spontane „ich sag jetzt mal was ich denke“ Bereicherung auf echten Barcamps leider völlig kaputtgemacht.

    Die 30 Euro fand ich ok, das kuze Mittagessen auch.

    Naja, nächstes Mal wird vielleicht besser oder die etablierten Medien entscheiden doch lieber unter sich zu bleiben. Könnte mir vorstellen, dass diese öffentliche Diskussion, „wie war das mediacamp“ für viele Teilnehmer noch suspekt ist.

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