WirWerber eingemottet

Robert Basic

Anzeige

Patrick hat das Konzept, eine eigene Plattform für Freelancer im Bereich Werbung aufzuziehen, offiziell zu den Akten gelegt: WirWerber, Werbeblogger und unsere Zukunft?!

Im gleichen Artikel kommt noch eine Sache zur Sprache, die das Werbeblog itself betrifft: Es „€œmuss“€? eine Refinanzierung, in welcher Form auch immer, stattfinden. Jedenfalls wenn die Qualität und Quantität vom Werbeblogger weiterhin so bleiben oder gesteigert werden soll. Normaler Job, Familie und Werbeblogger ist auf Dauer nicht mehr möglich.
Taube auf dem Dach oder Spatz in der Hand, man muss sich schon entscheiden. Wenn solch eine Finanzierung nicht möglich ist, um den eigenen Ansprüchen zu genügen, dann ist die Entscheidung ziemlich klar: zurückfahren auf ein gesundes Maß, so dass andere Dinge nicht darunter leiden. Es bringt imho wirklich nix, Gefühle mit Ratio zu vermischen.

Man hängt am Blog, Herzblut, doch wenn andere, wichtigere Dinge das Blog-Engagement limitieren, muss man das wohl oder übel akzeptieren. Warum ich das explizit so erwähne? Weil die Werbeblogger offensichtlich an einem Punkt angelangt sind, der eine Art von Cut darstellt. Mit weniger Arbeit kann man nicht mehr erreichen, mit mehr Arbeit leiden zunächst andere Dinge. Nur, man weiß nicht, für wie lange. Wenn man sich dazu entschieden hat, nochmals ne Ecke den Speed anzuziehen. Klassische, unternehmerische Entscheidung. Risiko oder Chance? Ist man eher ein Risktaker und schätzt die Zukunft positiver ein? Ist man ein eher risikoaverser Typ und fährt eine Strategie der langsamen Schritte, indem man die Einnahmesituation nur sehr langsam den Blogtätigkeiten anpasst? Lässt das die eigene Lebenssituation zu? Kann man seine primäre Arbeit runterfahren und durch die Arbeit mit dem Bloggen kompensieren? Viel tun kann man da nicht, es gibt dazu kein Handbuch, das einem sagt, was zu tun ist. Kopf vor Bauch, das ist meine Art, jeder ist aber anders. Rein mathematisch gesehen ist ein Blog als primäre Einkommensquelle eine sehr unwahrscheinliche Alternative in D im Sinne einer Entscheidung pro Blog. Als sekundäre Einkommensquelle betrachtet sieht das aber ganz anders aus. Die Frage ist daher: Wie weit fährt man also seine Blogproduktion zurück, dass es gefühlte, entgangene Einnahmen (die man realistisch erreichen könnte, wenn man sich zeitlich alternativ beschäftigt) kompensiert und nicht zu gefühlten Einkommensverlusten führt? Privatblogger habens da einfacher: bloggen wie es kommt.

UPDATE Newsletter BASIC thinking

Du willst nicht abgehängt werden, wenn es um KI, Green Tech und die Tech-Themen von Morgen geht? Über 10.000 Vordenker bekommen jeden Tag die wichtigsten News direkt in die Inbox und sichern sich ihren Vorsprung.

Nur für kurze Zeit: Anmelden und mit etwas Glück Beats-Kopfhörer gewinnen!

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung. Beim Gewinnspiel gelten die AGB.

🤝 25 Euro geschenkt!

Eröffne jetzt dein kostenloses NIBC Tagesgeld und erhalte bis zu 2,75 Prozent Zinsen auf dein Geld! Und obendrauf gibt's sogar noch 25 Euro geschenkt!


Jetzt Zinsen sichern

Voraussetzungen gelten, Anzeige

STELLENANZEIGEN
Graphic Designer & Content Creator (m/w/d)
FamiCord AG in Leipzig
Senior SAP Consultant FI/CO (f/m/div.)
Bosch Gruppe in Wetzlar
Intern/Working Student (m/f/d) in Generative AI
Clarios Germany GmbH & Co. KG in Hannover
Intern (m/f/d) in Digital Marketing
Clarios Germany GmbH & Co. KG in Hannover
Senior Cyber Security Engineer (m/f/d)
Clarios Germany GmbH & Co. KG in Hannover
Digital Marketing Manager (m/w/d)
Schwer Fittings GmbH in Denkingen
Personalberater (m/w/d)
Ratbacher GmbH - Karriere bei Rat... in Stuttgart, M...
Organizational Integration Manager (m/f/d)
Clarios Germany GmbH & Co. KG in
Teile diesen Artikel
Folgen:
Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.