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Daimler-Blog: T-Systems im Interview

T-Systems zeichnet seitens der IT für die neue Daimler-Blog verantwortlich und auf CentreStage gibts ein Interview mit M. Siepmann dazu: Der Daimler-Blog – Ein Blick hinter die Kulissen. Recht interessant wegen den spezielle Sicherheitsanforderungen, deren Umsetzung aber leider nicht näher erklärt wird (halte ich für kein Sicherheitsrisiko per se, wenn man es tun würde).

btw, dass T-Systems eng mit Daimler zusammenarbeitet ist kein Wunder, denn einige Teile davon gehören zur ehemaligen Debis, der ausgegliederten IT (bzw. Teilen davon) von Daimler.

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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

17 Kommentare

  • Zu den Sicherheitsanforderungen kann sicher Markus Siepmann noch etwas beitragen. Das Interview wurde nur auch so schon recht lange. Die T-Systems Multimedia Solutions ist übrigens kein Teil der ehemaligen debis, mehr dazu hier. Aber natürlich gibt es über den Konzern eine enge Verbindung.

  • @Robert, Du hast nun die Diskussion um den Artikel beim Blog um eine weitere schöne Variante bereichert: „für die neue Daimler-Blog“ … 🙂
    Habe die Live-Umstellung Deines Blogs auch verfolgt, war ne interessante Schlacht.
    @Uwe: Wir haben unsere lichten Momente. Und wenn alles gut geht, kommt der Kommentar sogar durch die Rechenprüfung.
    Diskutieren wir das mal bei ner Tasse Kaffee, aus Ihrer Postleitzahl entnehme ich, dass Sie nicht weit weg von mir sind.

  • wieso gehts in dem interview eigentlich komplett nur um die technik? die blogger und die themen werden nur in einem satz am ende ganz beiläufig erwähnt. ist das nicht das wichtigste an einem blog? schließlich ist das blog doch eine kommunikationsplattform …
    kommt das daher, weil sich blogger mit vorliebe auf irgendwelche technischen „unzulänglichkeiten“ eines solchen blogs stürzen und versuchen, „fehler“ in der umsetzung aufzudecken, und sich eigentlich keiner für den inhalt interessiert?

  • werden denn die gewonnenen sicherheitsverbesserungen an die community zurückgegeben, wie bei einem open source projekt üblich?
    mich würde noch die moderationspolitik bei so einem großen brand interessieren.

  • @paulinepauline: Ich denke, es geht nicht nur um die Technik. Diese an sich ist auch gar nicht so interessant, weil nicht der eigentliche Zweck eines Blogs. Joachim Niemeier und ich haben uns über die Dinge unterhalten, die den Rahmen bilden, damit so ein Blog starten kann.
    Völlig richtig, die Beiträge sind das, was einen Blog ausmacht. Nun kann ich nix über die Beiträge erzählen, denn diese schreiben ja die Blogger beim Daimler, und zwar ohne fremde Hilfe. Weil ich ganz Deiner Meinung bin, habe ich dafür geworben, sich mit den Beiträgen zu befassen. Und zwar mit den Folgebeiträgen nach dem Start. Dass Daimler bloggt, ist eine Meldung, die ein paar Tage als Nachricht durchgeht, verschiedene Schlussfolgerungen, Vermutungen und Prognosen zulässt. Das ist vielleicht morgen schon nicht mehr interessant. Aber übermorgen, da kommt es darauf an, WIE Daimler bloggt. Das ist das Spannende.

  • Sehr interessante und wertvolle Hintergrundinformationen zur Realisierung des Projektes. Wir brauchen solche Projekte von den grossen „Leitwölfen“, damit der Markt geöffnet wird. Viele Unternehmen schauen halt erstmal danach was „die Grossen“ machen.

    Interessant finde ich vor allem, dass nicht nur Daimler, sondern scheinbar auch die T-Systems den Wert eines freien Wissensflusses und der Selbstorganisation erkannt haben. Welcome on board! Ich würde es gut finden, wenn Joachim Niemeyer und Markus Siepmann die hier entstandenen Fragen aufgreifen und ihr Interview fortsetzen würden.

  • Im übrigen betreibt die T-Systems selbst auch ein bzw mehrere Corporate Blogs,- eins davon auch zu einem verwandten Thema, automotiveblog.t-systems.de – auch das offensichtlich mit WordPress

  • ups, jetzt hab ich die antwort hier erst jetzt entdeckt 🙁 seltsam, hatte doch die antworten abonniert *wunder*

    @markus es stand halt nur „mehr über die Hintergründe und Macher“ bei dem interview … daher bin ich nicht davon ausgegangen, dass es nur um technik geht. klar schreiben die blogger die beiträge, aber auch die kann man schulen, aufklären, motivieren etc. oft muss man ja erstmal freiwillige finden, die sich beteiligen wollen. oder es gibt supermotivierte, aber die können einfach nicht gut schreiben … all das finde ich super spannend – und auch ne große herausforderung.

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