Sonstiges

Werbeblogger: wegen Hackern aus Google-Index geflogen

na klasse… Werbeblogger ist nunmehr von Google informiert worden, dass sich im Blog versteckte Links mit spammigen Keywords befunden hätten und deswegen die Seite aus dem Suchindex genommen wurde. Versteckte Links? Des Rätsels Lösung, ein Kommentarhinweis, wo man diese Links findet:

In diversen Seiten über den Tags, versteckt mit „€œposition:absolute; top:-3333px; left:-2222px“€?“€¦

und weiter

da hat jemand dein WordPress geknackt. Du solltest schleunigst auf 2.3 aktualisieren. (aktuell läuft hier 2.2.1)

schöne Sch… beim Gerald gibts ein paar Tipps, was man tun kann, um sein Blog nach Auffälligkeiten zu durchsuchen. Und, checkt mal BlogSecurity.


Vernetze dich mit uns!

Like uns auf Facebook oder folge uns bei Twitter


Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

10 Kommentare

  • Hatte neulich bei mir wohl auch so einen Versuch: WP 2.2 stand plötzlich mit zerschossenem Layout da. Ohne erkennbaren Grund. Hab dann auf die aktuellste 2.2-Version gewechselt.

    Jemand eine Ahnung, ob man wirklich ohne „Gefahr“ eine 2.3 „drüberbügeln“ kann? War in den ersten Tagen ja immer zu lesen, es gebe gewisse Inkompatibilitäten …?!

    WordPress ist mittlerweile die wohl verbreiteteste Weblog-Software. Das macht sie aber eben auch anfällig. Ich habe mich auch deshalb bei einem aktuellen Projekt gegen WordPress entschieden und setze statt dessen auf die ExpressionEngine. Lieber bezahl ich was, als solchen dümmlichen Ärger am Hals zu haben und aller 14 Tage ein Update aufspielen zu müssen.

  • Thomas,

    die „Sicherheit vor Hackern“ bekommst Du aber nicht für Dein Geld. Die bekommst Du (wie Du selbst sagst) nur dadurch, dass Du ein nicht so verbreitetes Werkzeug verwendest.

    Sicherheit ist nur durch regelmäßige Updates zu erreichen – egal ob gegen Geld oder umsonst. Bei „Nieschenprodukten“ ist die Wahrscheinlichkeit klein, dass Exploits entwickelt werden, bei populären Produkten ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Lücken schnell gestopft werden.

    Wie sagt der Angelsachse? „Pick your poison“

  • Achtung Spam-Hacks bei WordPress…

    Mittlerweile muss man als WordPress-Nutzer echt aufpassen. Der arme Werbeblogger wurde heimlich mit versteckten Spam-Links in den Artikeln(!) vollgepumpt.
    Die Links waren per CSS aus dem sichtbaren Bildschirmbereich geschoben, daher wurden sie nur von …

  • […] Was nicht nur lästig ist, es ist auch fatal! Denn mit der Erfassung bei Google und damit den Leser via Google – mögen für manchen Blogger-Puristen das noch so verpönen – stehen und fallen die meisten Zugriffs-Statistiken und damit auch Einnahmemöglichkeiten. Werbeblogger ist nunmehr von Google informiert worden, dass sich im Blog versteckte Links mit spammigen Keywords befunden hätten und deswegen die Seite aus dem Suchindex genommen wurde. Robert Basic […]

  • Das liegt nicht immer nur an WordPress, sondern manchmal sind es auch die verwendeten Plugins. Ich erinnere mich noch an den „wortube“ Bug. Durch diesen Bug konnten irgendwelche Daten auf den Server lokal geladen werden. Deswegen sind Updates für WordPress und den PlugIns immer wichtig! Safty first 😉

  • Ich weiß warum ich bei Blogger geblieben bin. Ich will mich einfach auf das Bloggen konzentrieren, und keine Zeit mit Sicherheitsupdates und Spam-Trojanern geben.

    Ich kann nichts gegen WordPress sagen, gutes System, und das hatte ich auch mal genutzt. Allerdings war der Zeitaufwand zu groß. Ich hasse Updates auf laufenden Servern 🙂

Kommentieren