Sonstiges

dauerhaftes und vernetztes Zusammenarbeiten

anlässlich der „Free Burma“-Aktion fragt in|ad|ae|qu|at, wie man es schaffen kann, das Thema fernab des Spektakels in den Blogs hochzuhalten, ohne gleich einen Verein gründen und militärisch exakt jeden Griff planen zu müssen. Dazu macht sich „CZZ“ ihre Gedanken und kommt zum Schluss zum Vorschlag: Wenn jetzt zb 2 konsequent duch die deutschen Print- MSM gehen, 2 durch die AV- Medien, 2 durch die deutschen Blogs , 2 durch die internationalen und all diese Beobachtungen von einer Person regelmässig quergelinkt werden …. – Wäre dies jenseits preussischer Generalstabs- Sitten möglich ?

Wer an diesem Vorhaben Interesse hat, bitte den ganzen Beitrag lesen.


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

29 Kommentare

  • Motiviert , gegen die Gesetze von Trägheit , Alltag und schnellen Gefälligkeiten weiter zu machen – keep fingers crossed or / and on the keyboard – . Wichtig zu wissen vielleicht ist : Wir geben in diesem Vorhaben weder den „Gut-“ noch den „besseren“ Menschen .

  • Warum muss Burma unbedingt zum Blog-Thema werden?

    Wenn ihr Euch informieren wollt – abonniert eine Zeitung und schaut Sendungen wie den Weltspiegel. Wenn ihr Euch engagieren wollt, Amnesty International und zahlreiche andere Bürgerrechts- und Hilfs-Organisationen freuen sich über Beiträge.

  • Wen stört, wenn es ein Blog gibt ? – Was Leute privat machen ( als kompetente Medienkonsumenten , Spendengeber oder Kuchenbäckerinnen für das Pfarrcafé ) sei namentlich ihre Privat- Sache . – Der Versuch eine längerfristigen Kooperierens und Aggregierens eine andere .

    Wenn du es ganz scharf haben magst : Es geht dabei ganz klar auch um die Erprobung des Mediums „Blog“ . Ganz ruhig und ohne forcierten Idealismus . Sehr praktisch gedacht und gemacht .

  • Inzwischen wird eh an ein andere Modell gedacht: Kein eigenes Blog mit „Redakteur“ und Administrator, sondern ich gebe auf meinem Blog eine e-mail- Adresse aus, wo sich interessierte Bloggerinnen Blogger melden können :
    Per einem xtra eingerichteten G-mail account laufen die organisatorichen etc. Nachrichten zwischen den Kooperierenden , im Google- Kalender wird geplant und disponiert : Freiwillig, WER und WAS und WANN auf SEINEM Blog hinsichtlich Burma publiziert . Realistische Frequenz , etwa alle 10 Tage.
    Ich würde diese diversen postings meinerseits alle 14 Tage aggregieren, ebenso wären die Kooperierenden ebenso frei, dies nach ihrem Gutdünken zu gestalten. Es hätte freilich keinen Sinn, wenn wir im Ringelreih’n ständig das Nämliche linken .

  • Wenn es ein Blog gibt, stört es keinen. Es scheint Euch aber massiv zu stören, dass es keins gibt. Und das verstehe ich nicht.

    Blogs handeln typischerweise von dem, was uns unmittelbar betrifft. In Deutschland betrifft die Menschenrechtslage in Birma offenbar keinen einzigen Blogger direkt.

    Sollte man sich nicht zuerst auf die Themen spezialisieren, bei denen man sich wenigstens ein wenig auskennt, an denen man ein wenig echtes und potenziell wirkungsvolles Engagement zeigen kann?

  • Nun, es wird , wie skizziert , ohnehin kein 100.00.99ste Blog als Burma- Einsiedeglas geben . Sondern , wie gesagt , der Versuch eines informellen Netzes , ohne Kader , ohne Exerzitien und anderer Kniebeugen.

    Also ein Gewebe um das Nicht- Bestehende , und , sorry , da wären wir aber schlechte Journalisten, würden wir lediglich über das uns unmittelbar Betreffende schreiben .

    Weiter möchte ich – bitte dies als höflichen Vorbehalt zu akzeptieren und nicht etwa als Killerphrase oder sonstwie advers zu nehmen – allerdings nicht in die Seinsfrage schlittern . – Das wird mir zu ontologisch . Und zu sehr „Satz vom Grund“ .

    Auch Praxis ist eine Form von Erkenntnis . Ein Handlungsangebot unter vielen . Et voilà tout .

  • Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, was Du mit „strenge Kammer“ oder „Gewebe um das Nicht-Bestehende“ sagen möchtest.

  • „Capisci !“ , Robert , und nur nett gemeint . Und versucht auch ein bisschen darzustellen , dass die Fort- und Fortsetzung der „Warum ?“- Frage ins Absurde führt und zugleich die Kräfte bindet . Also , ein gmail für interne Komminikation wurde eingerichtet , inzwischen gibt’s heute Nacht ein Posting mit der Aufmunterung / Anfrage an Interessierte .

  • czz: Ohne Hierarchien, Exerzitien und wenigstens eine halbwegs überzeugende Antwort auf die Warum-Frage sind Projekten in der Regel eine recht kurze Lebenszeit beschieden.

    Trotzdem viel Spaß dabei.

  • Anders als so manch A-Blogger – ich schau keinen scharf an *fg* – hab ich meinen „Free Burma“-Sticker noch auf meiner Seite! 😉 Im übrigen versuch ich bereits seit dem Burma-Tag das Thema in meinem Blog weiter hochzuhalten – so schwer es auch manchmal ist, Stichwort Lästigkeit der „Gefühlten Verpflichtung“ oder so…

    Würde mich im Rahmen meiner begrenzten Möglichkeiten gerne beteiligen, aber werfe hier mal nen Zweifel ein, ob es funktionieren wird, wenn die technische wie redaktionelle Ausgestaltung dann doch so ausartet, dass es den Rahmen dessen sprengt, was der einzelne jetzt schon kaum mit den eigenen Möglichkeiten hinkriegt.

  • Ist schon gut , Knoten und damit ein Netz zu knüpfen , ganz ohne Zerren und Rennen um Aufmerksamkeit : In kleinen und vom jeweiligen Beobachter für sich selbst angemessenen Schritten .
    Wer bislang den Blick nicht sofort wieder von Burma weg und lediglich auf die nächsten Powersprints gewendet hat , dürfte empfänglich für das „Thema“ geblieben sein .
    Gleichwohl sprichst Du , RK / BN natürlich sehr zu recht die Frage der Kräfte- Ökonomie eines jeden von uns an – – –
    (*schluck*)

  • hallo zusammen,

    @Robert: schön, daß Du das Thema nochmals aufgegriffen hast
    könnte mir ein solches „Netzwerk“ gut vorstellen, ohne Redaktion- aber sogar mit derselben(das dies auch locker ohne „strenge“ Hierarchieextrem linke Zeitungen etwa hatten ja auch so was wie ne „Redaktions“kommune“, grins)
    Wie Czz schon schrieb, in Posting 6: Ein Handlungsangebot unter vielen– das Rad „neu erfinden“ kann gewiss nicht Ziel sein…

    Der Faktor „Zeitaufwand für jeden“ könnte doch mit einer Arbeitsteilung durchaus auf mehrere Schultern verteilbar sein, oder? Mit ernsthaft interessierten Menschen am Werk, etwa ne Handvoll, sollte da schon wa auf die Beine kommen,ohne dass jeder einzelne „zuviel“ macht, oder?

    @Robert: Deine Rechenaufgaben zur Spam Abwehr sind heute aber gaaanz schwer, grins

  • Netzwerk- Skizze geht Mittag online mit einer ersten Deadline für Meldungen seitens Ko- Operatoren und „Volunteer-“ Beobachtern bis Sonntag .

  • Free Burma – Don´t give up…….

    “Don’t give up
    ‘cos you have friends
    don’t give up
    you’re not beaten yet
    don’t give up
    I know you can make it good…”
    “Don´t give up” by Peter Gabriel

    Es ist schon wieder fast eine Woche sei…

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