Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

10 Kommentare

  • Das habe ich glatt verpasst, aber eben gerade in Kulturzeit eine kurze Meldung dazu mitbekommen. Ich muss mir Nina Hagen schon lange nicht mehr antun mit diesem unsäglichen UFO-Gefasel. Im Grunde muss ich mir überhaupt kein Gefasel mehr über UFOs anhören und deswegen tue ich mir diese Schwallrunde wohl auch nicht nachträglich per Stream an.

    Scheint ein Trend zu werden: Je flachsinniger die Talkrunde, desto rausgeher die Gäste. 😉

  • Ich weiß ehrlich nicht ob ich heulen oder weinen soll. Ich verstehe Herrn Bublath irgendwie. Mit Nina Hagen (gibt es irgendeinen logisch und rational denkenden Menschen, der deren Buch lesen will?) konnte man echt kein normales Wort wechseln. Sowas von intolerant…

  • Nina Hagen bringt ein Buch heraus und jedes Spektakel ist recht um dieses bekannt zu machen. Das ist Kommerz. Nina Hagen hat schon immer das Enfent Terrible als Marketing-Instrument verwendet. Was ist hier anders. Was ein Bublath hat eine Fehlentscheidung getroffen, was die Vermarktung seiner Person betrifft. Nicht mehr nicht weniger.

  • Nicht das ich die Hagen mögen würde, aber in der Sendung hat der Bublath gezeigt, was für ein arrogantes A…. er ist.

    Der einzige, der fundierte Tatsachen ausgesprochen hat, war Walter von Lucadou. (obwohl der auch viel Müll geredet hat!) *g*

    Alles in allem musste der Abend bei den Personen und dem Thema ja so ausarten!

    …gib’s ihnen Nina! Du bist selbst das größte Alien von allen! 😉

  • Lucadou konnte Bublath nicht recht geben. Sein Geschäft wäre den Bach herunter gegangen. Die wissenschaftliche Definition, dass etwas erst als existent angesehen werden kann, wenn die Methoden und Nachweis reproduzierbar sind, ist valide. Wenn Herr Lucadou jedoch dieses Statement in einer Talkshow macht, werden viele „Spinner“ seine Dienste nicht mehr in Anspruch nehmen. Ein Großteil seiner Daseinsberechtigung wandert ab.

    Das hat nichts mit Arroganz zu tun. Ebenso wenig seinen Glauben öffentlich zu debatieren. Ein persönliches Glaubensbekenntnis in einer Talkshow abzuverlangen ist unangemessen. Dieses abzuwehren absolut in Ordnung. Wir haben genug Aggressionen in der Welt, weil eine Glaubensgemeinschaft nicht die andere akzeptieren kann.

Kommentieren