Standardbanner

Robert Basic

ganz interessant die Weise, wie Banner zu Stande kommen: wie man unschwer erkennen kann, ist nun Microsoft Werbekunde hier. Die von einer großen Agentur betreut werden, die das Doing übernimmt. Da es sich bei dem Banner um ein Schema-F Banner mit Verweis auf eine klassische Landeseite handelt, hatte ich bei der Agentur nachgefragt, ob die auch etwas Innovativeres anbieten (jetzt nicht gleich dran denken, dass es sich um Banner anno 2050 handelt:), vergleichbar mit dem Preisbock- oder Verwandt-Banner (auch für die wäre noch mehr drin imho). Im Rahmen der Standardprozesse, die im Onlinemarketing etabliert sind, war die Antwort klar: nö:) Kein Wunder, wird die Agentur wohl einige Seiten verwalten, wo überall MS-Banner erscheinen. Dennoch scheint mir noch viel Luft für spannendere, informativere, interaktivere Werbeformen möglich zu sein, ohne vom Pfad der standardisierbaren Prozesse abweichen zu müssen.

So wäre es heutzutage kein Problem mehr, mit Hilfe des Banners zB Miniwebsites zu erstellen, die auf einer Seite gesammelt dargestellt werden. Am besten natürlich mit Hilfe der Onlinefähigkeiten dieser Software, wenn man denn bereits soweit gedacht hat (es handelt im konkreten Fall um Expression Studio/Web). Steffen (Designer Marketing Manager bei MS Deutschland), denkt Ihr über alternative, interaktivere Bannerformen nach bzw. modernere Landeseiten (könnte mir durchaus eine Facebook-Page vorstellen mit Funktionen wie About, Forum, Video, Wall, Events,… bspw)? [Steffen kann btw erst ab dem 18. antworten;]

Weiteres Beispiel: moderne Banner sollten wie Widgets aufgebaut sein, die man neben einem enrichment von Funktionen zudem dem eigenen Seitenlayout nach Belieben anpassen kann. So wie zB auf Shoppero. Enrichment von Funktionen? Na ja, warum sollte es nicht möglich sein, dass man ein Widget auch funktional im Handumdrehen anpassen kann. So wäre es ebenso durchaus denkbar, dass es irgendwann Subwidgets für Widgets gäbe, sozusagen eine Widget-API in sich selbst. Warum ist es nicht denkbar, dass man ein Wetter-Widget mit weiteren Featuren anreichern kann, die wiederum andere ergänzen?

Also, wie gesagt, da ist noch viel Luft drin nach oben, was die bisherige „Vielfalt“ an Bannerformen per se aber auch die eigentlichen Landeseiten angeht.

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Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.