Einnahmereport November 07

Robert Basic

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da die Werbeslots nun so gut wie alle voll sind und sich damit iW nicht mehr viel bis Ende des Jahres ändern wird, hier schon mal die Werbeeinnahmen für November (und damit auch für Dezember. Siehe Einnahmereport Oktober 07):

– Gesamteinnahme rund 3.500 Euro
– davon entfallen auf Paid Links nach wie vor rund 700 Euro (Linklift und TLA). Da erwarte ich aber nach dem Google-Schachzug einen Verfall der Einnahmen, da einerseits mein PageRank gesunken ist, andererseits ich beim Verstecken von nun noch teureren paid links nicht mitmachen möchte. Ach ja, den Vorschlag, paid links offiziell zuzulassen, werde ich evtl. mit Hilfe von Phil (Google Blogoscope) dem Quality Search/Spamdingsbums-Team von Google zukommen lassen und um Feedback bitten. Erwarte da nicht wirklich eine Antwort seitens des Großkonzerns, aber versuchen geht über studieren
– Einnahmeentwicklung vor Umstellung des Werbekonzepts: rund 1000 Euro (Mischung aus AdSense, Paid Links und Serversponsoring), ab Oktober dann 2.000, also nach der Umstellung, nun 3.500
– Leser haben bis dato nichts Verwertbares an Werbekunden vermitteln können, schade, wäre rein rechnerisch eine Beteiligung von rund 900 Euro drin gewesen. Bis ca. Jan/Feb 08 sind alle Slots ausgebucht, außer dem Bereich in der Einzelartikelansicht
– das Experiment mit Werbung im RSS Feed mit Hilfe von Feedburner habe ich ad acta gelegt, so kann ich also leider auch nicht sagen, was es einbringt, obs den Werbenden was bringt, wieviele RSS Leser bei welchen Formaten und welchen Intensitäten angepisst sind und vom RSS Abo abspringen.

Werde einen neuen Einnahmereport erst wieder ab Januar erstellen, sollte sich was an der Einnahmesituation groß ändern.

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Und zum Abschluss ein eigenes Sonderthema für sich:
ich kann bis heute nicht nachvollziehen, warum sich die meisten mit ihren Einnahmen bedeckt halten. Was die Ecke der SEO-Profis angeht, die insbesondere ein gutes KnowHow besitzen, wie man Websites monetarisiert, muss ich mal besonders meckern. Ich finde es ziemlich armseelig, dass sich die meisten bedeckt halten, was sowohl die Einnahmereports aber auch das HowTo angeht. Geschissen drauf, dass dann andere „Bescheid wissen“, das Argument lasse ich nicht gelten. Ebensogut kann Bayern München erzählen, wie man nun Deutscher Meister wird, dennoch wird dann nicht gleich jeder ebenfalls ein Meister. Aber es hilft zumindest den Amateuren, sich besser aufzustellen. Kommt doch mal im Blog-Bereich runter von diesem Egotrip. Ich poste hier seit geraumer Zeit immer wieder Feedbacks, Tipps, Auswertungen, Ihr könnt das noch viel besser. Und zu den anderen Bloggern, die Non-SEOs, sieht es nicht anders aus. Manche einer hat Bammel, dass sich nach dem Veröffentlichen der eigenen Einnahmen SEOs des Themas annehmen, andere machen es aus Prinzip nicht, warum auch immer. Was das SEO-Argument angeht: so what, wenn man deswegen Bammel hat, wird der Content nicht gut genug sein, dann geht der Leser zu besseren Seiten, na und? Passiert doch sowieso. Und ebenfalls Themen wie Adical: Eigentlich ein Projekt von Bloggern für Blogger, offene Kommunikation und transparente Einnahmeprojizierung? Pustekuchen, bin seitens Spreeblick und Lobo mächtig enttäuscht, ihr seid ein 08/15 Vermarkter, von dem ich genau aus diesen Gründen die Finger lasse. Ihr hättet was reißen können, ein modernes Unternehmen zu sein, Ihr seid davon Lichtjahre entfernt. Nur Sprüche und blabla damals. Nur im Großen und Ganzen gehts mir weniger um diesen Egoshit, sondern vielmehr um das Thema, dass „socializing“ und das Teilen von Wissen ein Dienst an der Gesellschaft ist. Ich kanns nicht ändern, dass es eben nicht so gelebt/vorgebloggt wird, muss das aber auch nicht akzeptieren. Vielleicht haben die meisten auch nicht verstanden, dass Web 2.0 nicht nur ein Buzzword ist, nicht nur Technik, sondern das partizipative Element auch soziale Auswirkungen bis hin zum Umgang mit und dem Betrieb von Unternehmen hat. Einer allein ist schrecklich dumm, aber manche halten sich halte eben für schlauer allein. Share, communicate, participate. Ego ist 1.0.

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Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.