Sonstiges

Einnahmereport November 07

da die Werbeslots nun so gut wie alle voll sind und sich damit iW nicht mehr viel bis Ende des Jahres ändern wird, hier schon mal die Werbeeinnahmen für November (und damit auch für Dezember. Siehe Einnahmereport Oktober 07):

– Gesamteinnahme rund 3.500 Euro
– davon entfallen auf Paid Links nach wie vor rund 700 Euro (Linklift und TLA). Da erwarte ich aber nach dem Google-Schachzug einen Verfall der Einnahmen, da einerseits mein PageRank gesunken ist, andererseits ich beim Verstecken von nun noch teureren paid links nicht mitmachen möchte. Ach ja, den Vorschlag, paid links offiziell zuzulassen, werde ich evtl. mit Hilfe von Phil (Google Blogoscope) dem Quality Search/Spamdingsbums-Team von Google zukommen lassen und um Feedback bitten. Erwarte da nicht wirklich eine Antwort seitens des Großkonzerns, aber versuchen geht über studieren
– Einnahmeentwicklung vor Umstellung des Werbekonzepts: rund 1000 Euro (Mischung aus AdSense, Paid Links und Serversponsoring), ab Oktober dann 2.000, also nach der Umstellung, nun 3.500
– Leser haben bis dato nichts Verwertbares an Werbekunden vermitteln können, schade, wäre rein rechnerisch eine Beteiligung von rund 900 Euro drin gewesen. Bis ca. Jan/Feb 08 sind alle Slots ausgebucht, außer dem Bereich in der Einzelartikelansicht
– das Experiment mit Werbung im RSS Feed mit Hilfe von Feedburner habe ich ad acta gelegt, so kann ich also leider auch nicht sagen, was es einbringt, obs den Werbenden was bringt, wieviele RSS Leser bei welchen Formaten und welchen Intensitäten angepisst sind und vom RSS Abo abspringen.

Werde einen neuen Einnahmereport erst wieder ab Januar erstellen, sollte sich was an der Einnahmesituation groß ändern.

Und zum Abschluss ein eigenes Sonderthema für sich:
ich kann bis heute nicht nachvollziehen, warum sich die meisten mit ihren Einnahmen bedeckt halten. Was die Ecke der SEO-Profis angeht, die insbesondere ein gutes KnowHow besitzen, wie man Websites monetarisiert, muss ich mal besonders meckern. Ich finde es ziemlich armseelig, dass sich die meisten bedeckt halten, was sowohl die Einnahmereports aber auch das HowTo angeht. Geschissen drauf, dass dann andere „Bescheid wissen“, das Argument lasse ich nicht gelten. Ebensogut kann Bayern München erzählen, wie man nun Deutscher Meister wird, dennoch wird dann nicht gleich jeder ebenfalls ein Meister. Aber es hilft zumindest den Amateuren, sich besser aufzustellen. Kommt doch mal im Blog-Bereich runter von diesem Egotrip. Ich poste hier seit geraumer Zeit immer wieder Feedbacks, Tipps, Auswertungen, Ihr könnt das noch viel besser. Und zu den anderen Bloggern, die Non-SEOs, sieht es nicht anders aus. Manche einer hat Bammel, dass sich nach dem Veröffentlichen der eigenen Einnahmen SEOs des Themas annehmen, andere machen es aus Prinzip nicht, warum auch immer. Was das SEO-Argument angeht: so what, wenn man deswegen Bammel hat, wird der Content nicht gut genug sein, dann geht der Leser zu besseren Seiten, na und? Passiert doch sowieso. Und ebenfalls Themen wie Adical: Eigentlich ein Projekt von Bloggern für Blogger, offene Kommunikation und transparente Einnahmeprojizierung? Pustekuchen, bin seitens Spreeblick und Lobo mächtig enttäuscht, ihr seid ein 08/15 Vermarkter, von dem ich genau aus diesen Gründen die Finger lasse. Ihr hättet was reißen können, ein modernes Unternehmen zu sein, Ihr seid davon Lichtjahre entfernt. Nur Sprüche und blabla damals. Nur im Großen und Ganzen gehts mir weniger um diesen Egoshit, sondern vielmehr um das Thema, dass „socializing“ und das Teilen von Wissen ein Dienst an der Gesellschaft ist. Ich kanns nicht ändern, dass es eben nicht so gelebt/vorgebloggt wird, muss das aber auch nicht akzeptieren. Vielleicht haben die meisten auch nicht verstanden, dass Web 2.0 nicht nur ein Buzzword ist, nicht nur Technik, sondern das partizipative Element auch soziale Auswirkungen bis hin zum Umgang mit und dem Betrieb von Unternehmen hat. Einer allein ist schrecklich dumm, aber manche halten sich halte eben für schlauer allein. Share, communicate, participate. Ego ist 1.0.

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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

99 Kommentare

  • …ich beim Verstecken von nun noch teureren paid links nicht mitmachen möchte.

    Ist nach deutschem Recht auch nicht erlaubt, da Werbung gekennzeichnet bzw. klar erkennbar sein muss. Das scheinen aber viele Webmaster nicht zu wissen – oder es interessiert sie nicht.

  • Wenn sich bezahlte Werbung im Content findet, ohne klare Kennzeichnung und erkannbar abgesetzt vom redaktionellen Inhalt, dann sind Abmehnungen vorprogrammiert. Das UWG gbt klar vor, dass getarnte Werbung eine unlautere Wettbewerbshandlung ist und vom Marktteilnehmern geahndet werden kann.

  • jo, dann bekomm die mal im großen und weiten Netz heraus. Glaubst Du zB, dass Du herausfinden kannst, ob ich nicht 10.000 für einen Link mitten im Content plus Artikel bekommen habe? Will sagen: Google pusht doch jetzt schon den Markt in diese Ecke, man muss sich nur mal die Verlautbarungen der verschiedenen Linkvermarkter anschauen, wie zB TLA, dass man bloß nicht „Werbung“ und dergleichen über den paid link Bereich reinschreiben soll…

  • … das partizipative Etwas. Ist doch gerade in der Werbung das A und O.
    Der eine macht sie – der andere schaut, hört oder liest sie.

    Der Satz: „Kommt doch mal im Blog-Bereich runter von diesem Egotrip.“ gefällt mir. Ich glaube aber nicht das es ein Trip ist. Meine Meinung dazu ist, die Jungs und Dirns die Du anprangerst können gar nicht öffentlich sagen was sie tun und wie sie es tun, weil es wahrscheinlich am Rande der Legalität ist, oder besser, schon über den Rand gekippt ist.

    Da sollte der elektrische Reporte ein Video dazu machen, etwa so: Person hinter einer Milchglasscheibe, Untertitel: Stimme nachgesprochen. O-Ton: Ja ich habe SEO gemacht! Uff – ich oute mich. Akte SEO!

  • aber wenn keiner mit weißem Hut etwas dazu sagt, dann müssen wohl alle den schwarze auf haben. Nein, das geht auch nicht. Dann gibt es wohl das ganze Zeugs überhaupt nicht, nix SEO, nix da, nada – aus

  • In gewisser Weise hast Du schon recht.. meinst Du die bloggenden SEOs, oder auch SEOs, die nicht bloggen?

    Ein paar Einnahmen von Projekten aus dem Bereich kenne ich, viele lassen einen erstarren, ist echt heftig. Allerdings unterliege ich der Schweigepflicht 😉

    Dein Einkommen mit basicthinking ist für die ein kleines Taschengeld; aber naja, dass ist nichts, was ich mit deinem erbloggten Geld vergleichen kann. Finde es schon beachtlich, was du hiermit verdienst. Weiter so.

    Gruß

  • irgendwie verstehe ich deine Beiträge immer weniger, auf der einen Seite kann Google dich mal „kreuzweise“, wie ich letztens in der InternetProfessionell lesen durfte, und jetzt möchtest du mit SEO deine Seite besser monetarisieren?

    Und zu den Tipps, informier dich doch mal bitte selber, alles was man dazu wissen muss kann man mit Google finden – es bedarf nur ein bisschen Eigenintiative.

  • @Henrik, hab ich von mir gesprochen oder von uns??? Ich brauche kein SEO, anderen käme es prima zu Gute, sollte wirklich nicht so schwer zu kapieren sein;) Und die Quellen, die Du möglicherweise meinst, sind für Blogger nicht viel wert…

  • Danke Robert, für mich als Neuling im Blogland ist es sehr hilfreich, dass Du Deine Erfahrungen bezüglich Werbemöglichkeiten und deren Ertrag veröffentlichst und auch immer wieder andere Tipps gibst.

    Hut ab … einer der nicht Angst Tipps zu geben, Egoisten gibt es schon mehr als genug. Aber die könnten ja ein paar Cent verlieren, wenn sie Anfängern ihre Tricks verraten 🙂

  • glückwunsch zu der echt positiven entwicklung!
    schön zu sehen, dass man in deutschland langsam auch vom fulltime bloggen leben kann.
    wie haben sich denn deine nutzerzahlen entwickelt?

  • Hallo Robert,

    vielleicht schreiben nicht alle Blogger jedesmal einen Beitrag zu ihren Einnahmen pro Monat! Gut, bei deinen Einnahmen sind Meine paar Krümmel, auf dem Kuchenteller – trotzdem kann man meine Einnahmen nachlesen, man muss nur bissel suchen:

    About -> Mediendaten

    Zu den SEO’ler: Mir kommen diese Menschen immerwieder wie Börsen-Labertaschen vor: Eigentlich ist dieses Feld zum größten Teil Kaffeesatzleserei und mehr nicht – deswegen werden SEO’ler nie ihre wahren Techniken und Einnahmen verraten, sonst würden Sie überflüssig und jeder würde sein Geld an der Börse verdienen wollen.

    Also Robert, hau weiter rein 🙂

  • Was man nie vergessen sollte: Diese lukrative Selbstvermarktung funktioniert wahrscheinlich nur, wenn man einen ähnliche Besuchermasse wie Robert vorweisen kann. Sein Status als „Blog-Promi“ dürfte wahrscheinlich auch recht hilfreich sein.

    Ich glaube, für die überwältigende Masse der Blogger ist es relativ illusorisch, dass solche Deals zustande kommen. Ich vermute, die meisten Werbekunden werden sich erst bei einem gewissen „Aufmerksamkeitsumsatz“ überhaupt die Mühe machen über solche Deals nachzudenken.

  • @Henrik, so, roger… wegen Deiner Frage: ich spreche oben im Artikel beim Thema Wissensteilung nicht von mir, sondern von Personen, die Wissen haben (wenige) und Personengruppen, die wenig bis kaum Wissen haben, wie man das überhaupt anstellt, mit seinem Blog wenigstens mal 50 Tacken zu verdienen, ohne sich gleich zu verbiegen mit Werbung ohne Ende. Das beinhaltet SEO-Wissen (wie liebt mich Google), das beinhaltet technisches Know How, das beinhaltet Vermarktungsmöglichkeiten, das beinhaltet ein Gefühl für die richtige Balance in einem Dialogmedium wie Blogs etcpp… Haufen Zeugs, das viele Blogger nicht verstehen. Weil sie auch nicht ewig Zeit dafür haben. Warum soll man also denen es nicht leichter machen und mundgerecht Blogwissen aufbereiten. Tun sehr wenige, SEOs so gut wie nie, gerade die aber haben Know How auch im Blogbereich mittlerweile (da auch das Bsp oben mit pspfreak)

  • Nieschenblogger sind natürlich für Werbetreibende interessanter, da sie eine klarere Zielgruppe erreichen können. Trotzdem denke ich, dass erstmal ein nennenswerter Traffic erreicht werden muss.

    An der Stelle wäre es mal interessant zu wissen, ab welchen Trafficstufen denn schon Leute interessante Werbekunden an Land ziehen konnten. Da will nicht zufällig jemand was zu sagen? 🙂

  • @Flo: das man mit mehr Traffic mehr verdienen kann, ist klar. Man kann auch mit wenig Traffic seine Werbeflächen verkaufen, dann halt nur zu einem kleineren Preis. Ich bin da auch permanent am testen und ausprobieren. Am Anfang lief z.B. Adsense sehr gut, mittlerweile bin ich am überlegen, ob ich es nicht reduzieren soll, da es ich keinem Verhältnis mehr steht – die Anzahl der Einblendungen gegenüber, was dabei raus kommt. Abgesehen von dem schwachen Dollar scheinen auch die Preise in den Keller zu gehen. Das Problem haben aktuell viele (siehe div. Foren oder Blogs)

    Ich habe jetzt schon ein paar mal die Erfahrung gemacht, dass neue Werbeformen was bringen. Sind sie dann ein paar Tage auf den Seiten, werden sie weniger beachtet.

    Dann ist das mit den Nischen so eine Sache: bis zum September lief z.B. meine Seite richtig gut, seit dem gehen die Zugriffe langsam bergab, es ist einfach keine Saison mehr. Also gehen auch die Zugriffe in den Keller, damit auch die Einnahmen. Und sich jetzt trotztem zu motivieren, ist die Kunst 😉

    Ich habe Affiliate-Programme mit drin, direkt Werbung mit Firmen und Adsense – der Mix macht es meiner Meinung nach.

    @all: Zum Thema SEO: ich verstehe auch nicht, warum da so manche ein Geheimnis drum machen. Die erzählen Dir noch nicht einmal, welche Projekte sie betreiben – habe mich jetzt schon mit einigen Unterhalten. Das Argument: „ein anderer könnte die Idee nachmachen“. ;-)) Goldig, oder? Ob ich jetzt weis, dass xyz eine Seite zum Thema Handys oder was auch immer macht oder nicht – wenn ich eine Seite dazu aufziehen will, dann mache ich das. Mag ja sein, dass da einige mehr als gut von Leben können, es sei Ihnen ja auch gegönnt. Aber diese Geheimniskrämerei finde ich lachhaft.

    P.S.: Nein, ich kann nicht von Leben 😉

  • Ich finde es sehr gut, daß Du das hier so offen kommunizierst. So langsam entwickelt es sich ja auch in eine Richtung, die dem Aufwand gerecht wird. Das dürfte sicher auch anderen Mut machen. Und inhaltsvolle Blogs gibt es ja noch lange nicht genug.

    Viele Grüße vom Wannsee,

    Sebastian

  • @Andreas: Kannst Du vielleicht eine Andeutung zu Deinen Besucherzahlen machen? Wenn ich mir Dein Blog so anschaue, vermute ich, dass der schon recht beachtlich ist, schon alleine wegen der schieren Menge an Beiträgen. 🙂

    Ich vermute halt, es gibt da irgendwo eine „Schwelle“, ab der sich Werbetreibende überhaupt die Mühe machen, sich mit einem zu befassen. Beispielsweise glaube ich nicht, dass ein Blog mit 5000 Impressionen pro Monat viele Werbekunden angeln kann – selbst wenn die Werbeplätze billig wären.

    Aber es ist wie gesagt nur eine Theorie, daher wären Beispiele cool. 🙂

  • @Robert (5):

    Es gibt sogar noch ein anderes Problem: Es ist rechtlich nicht geklärt, ob journalistische Angebote im Netz überhaupt auf andere kommerzielle Webseiten linken dürfen. Bisher war die Mehrzahl der Juristen, die sich mit dem Problem befasst haben, der Ansicht, Links seien eben unvermeidbar und könnten deshalb im Regelfall keine Werbung sein. Aber wenn die SEOs jetzt anfangen, die Paid Links im Text zu verstecken, dann wird sich das möglichweise bald ändern.

  • @robert: das kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehe, ich bin zwar kein Freund der deutschen SEO-Blogs aber sehr viele schreiben über die verschiedenen Optimierungsmöglichkeiten und auch Maximierung der Einnahmen mit AdSense und Tests von neuen Anbietern. Da ist schon sehr viel los. Bei pspfreak.de geht es nunmal um die PSP und nicht etwa SEO oder monetarisierungsmöglichkeiten, da musst du in die Blogs gucken die SEO behandeln, nicht die Blogs die ein anderes Thema für SEO betreuen 😉

    Was mir ein bisschen fehlt ist das immer nur technische- bzw. vermarktungsrelevante Aspekte angesprochen werden, es fängt aber viel früher an. Man muss sich auf ein gewisses Gebiet und eine Zielgruppe konzentrieren, die es lohnt angesprochen zu werden. Kein Publisher kann durch Optimierung mehr verdienen wenn kein Mehrwert auf der Seite vorhanden ist.

  • Ich weiß ja nicht welchen Antrieb Du heute hast für Deinen kleinen Rant gegen SEOs und ihre geheimniskrämerei, aber evtl. solltest DU mal bedenken, dass da ein richtiges business dahinter steckt bei dem Wissen neben einer unmenge Arbeit der größte Faktor ist – geplaudert wird da i.d.R. nur untereinander und nicht gegenüber neugierigen Bloggern.

    das Blog http://www.pspfreak.de/ betreibt ein SEO, und, was erzählt er, wie und wieviel? Null, aber gelernt und gelesen hat er es von „€œuns“€?, wie man Blogs aufsetzt, wie man sie betreibt. Toll. Schönes Einbahnsharing.

    Welcher Teil in diesem Absatz großer Unsinn ist, weisst Du hoffentlich selbst. Wie man ein Blog aufsetzt weiß jedes Kind und der Betrieb eines Blogs wie PSPFreak hat mit Basic-Helmschrott-Bloggen gleich mal gar null nix zu tun.

    Schönen Feierabend

  • […] Über die SEOs dieser Welt haben wir schon das eine oder andere Mal gelacht, ernsthaft mit auseinandergesetzt oder einfach nur direkt das gesagt, was zu sagen ist. Heute stieß ich in den Referers auf einen Link, dessen Dreistigkeit meiner Meinung nach kaum zu überbieten ist. Da wird den Freunden, den Netzbeschmutzern mitgeteilt, welche Blogs kein Nofollow-Atttribut einsetzen. Natürlich, wird man nicht müde zu betonen, dass das keine Aufforderung zum Spammen in den Kommentaren sein soll. Spart Euch einfach diese lächerlichen Spielchen. Natürlich dient so eine Liste einzig allein zum Spammen, zu was sollte ein Blog für Euch sonst gut sein, als das Netz weiter zu beschmutzen, Eure Drecks-URLs weiter zu verbreiten? Auf F!XMBR gibt es eine eiserne Regel: SEO-Kommentare wandern in die Tonne, es sei dann, wir selbst haben die Kommunikation begonnen, wie zum Beispiel während der PR-Geschichte von Google kürzlich. Aber auch da suchen wir uns unsere Kommunikationspartner sehr gut aus- Ihr kleinen Netzbeschmutzer macht das Netz immer mehr zu einer Tortur. Früher hieß es: Wer nichts wird, wird Wirt. Heute wird man anscheinend SEO. Das Zitat des Tages dazu geht an Robert, der schreibt in seinem Einnahmereport: […]

  • Hört sich alles gut an.

    Jedoch spielt dabei wohl die Anzahl der Feedleser doch sicherlich eine sehr große Rolle. Immerhin sehe ich hier auf dem Blog in der Feedburner Statistik, das Du fast 100.000 Leser hast. Klar das man da Werbeplätze verkaufen kann.

    Aber wie sieht es, wie bei meinem Block aus, wenn mal gerade 70 Leser auf der Uhr stehen? Ich glaube kaum das man da viel Werbeplätze verkaufen kann – oder sehe ich das falsch!

  • Natürlich spielt die Anzahl der Leser eine Rolle, was für eine Frage. Jedoch stimmt die Anzeige hier nicht so ganz, da es Probleme mit Yahoo! gibt. Das hat man bei Feedburner immer noch nicht gefixt. Bei 70 Lesern rechnet sich das noch nicht.

  • Eine Lösung für das Paid Link Dilemma wäre doch, nur noch relevant zu verlinken. Also zum Beispiel vom Artikel zu den Tasern …. naja vielleicht zu einer Site, die entsprechende Teile verkauft. Das passt auch für die SuMas, dem UWG ist das egal und dem Leser spart es einmal Suchen. Dazu müssten sich alle Beteiligten auf einen Mindeststandard einige und das setzt voraus, dass diejenigen nicht am Hungertuch nagen und sich ein solches Niveau auch leisten können…

  • Ich verstehe nicht,warum man überhaupt seine Einnahmen veröffentlichen soll.
    Nur weil du das machst?

    Totaler Nonsens ist es, wenn man, nur weil man Blogger ist, seine Einnahmen Hinz und Kunz erzählen soll.

  • Sag mal Robert, in welcher Welt lebst du denn? Oder ist dies etwa eine tolle Linksammelaktion?

    Du kennst dich doch bestens in der SEO Szene aus, Kontakte hast du genug, und verbreitest hier fürs Linksammeln die Unwahrheit?

    Als Beispiel gerade Mario zu nennen, ist geradezu lächerlich, wo du doch genau weißt, dass gerade er nicht wenig SEO Content zur FREIEN Verfügung stellt!

    Und zu den Einnahmen. Frag doch mal bei Don Alphonso an (der dir ja deine Geschichten offensichtlich noch glaubt) an, wie er seinen Stadtpalast finanziert. Was will ich sagen, es geht NIEMANDEN was an (außer dem Finanzamt), was man, wie, verdient. Auch dich nicht lieber Robert! Wenn du es für dein Ego brauchst, deine Einnahmen hier offen zulegen, ist es ganz alleine dein Problem, mache es also nicht zu dem Problem von anderen.

    @ Mallorca Blogger,

    nur soviel zu dir, auch du wirst es noch lernen. Vielleicht ab den Zeitpunkt, wo ein erfolgreiches Projekt von dir nach gebaut wurde, und du, im Impressum der Kopie, den Namen eines Affiliate Managers vorfindest.

  • Wenn du noch Werber über hast die jemanden beim „Traum erfüllen“ helfen wollen, nehme ich diese gerne wenn Sie möchten. Ich gebe zu die Idee ist dreist, aber als Schüler bleibt einem keine Wahl 🙁 Worums geht?

    http://www.fearblog.de/blog/project-imac/

    Soll kein Spam sein sondern ne wirkliche Anfrage. Ich würde mich sehr freuen wenn du den Werbern denen du aus Platzmangel abgesagt hast, vielleicht mal vorschlagen würdest zu mir zu kommen 🙂 Ich hab zwar nicht soooo viele PI’s und Visits, aber doch schon ordentlich denk ich 😉 Danke im Vorraus Rob 🙂 Ne Mail von dir wäre nett ob das klar geht 🙂

  • Guten Tag, ich bin ihre kleine Autowerkstatt von Nebenan. Meine Einnahmen aus den letzten 3 Monaten: 17 x Vergaser einstellen, 22 x Keilriemenwechsel, 34 x Ölwechsel … insgesamt xxxxx,xx €. Einnahmen aus Werbemitteln, die ich in die Briefkästen der Umgebung gesteckt habe, ingesamt 00,00 €. Lohnt nicht, stell ich wieder ein. Ausserdem bin ich von vielen Werkstätten aus der Nachbarschaft und überhaupt schwer angepisst. Ich erzähl hier Tag für Tag wie man Vergaser einstellt, Öl wechselt und selbst den coolen Geheimtipp mit dem Keilriemen, der sonst nur von Werkstatt-Druide zu Werkstatt-Druide weitergegeben wird… und ihr? Erzählt nix, nada, null. Ihr seid doch alle Egowerkstätter…

    Nein, mal im Ernst, Robert, ich gönn dir jeden Cent, aber ich persönlich würd die Werkstatt auf Dauer wechseln, wenn ich mir vor’m Ölwechsel so’n Geschwalle Geschäftsbericht anhören müßte.

  • Auf der anderen Seite kannst Du ja da richtig froh sein, weil Du damit der Platzhirsch auf diesem Gebiet bist und dadurch die Neugierigen als Leser anziehst, was dir wiederum zu einer besseren Position verhilft.

  • In deinem Blog lohnt sich Werbung wenigstens noch, denn seit der 2. Runde der Pagerankabstrafung besitzt mein Blog nun PR0 und nun kündigen alle Werbekunden, obwohl der Traffic und die Reichweite gleich geblieben ist. Traurig…

    Zur der Problematik Einbahnstrassen Wissensaustausch, kann ich nur sagen es ist traurig, aber es ist das Leid, wenn man etwas bereitstellt. Es ist traurig, aber wir sind halt doch keine Community, vielleicht ein paar wenige schon, aber dafür tausende die von dieser Community nur nehmen.

  • @werner, live with it, dass ich das anders sehe. Was da übrigens DonAlphonso zu suchen hat bei Deiner Argumentation, verstehe ich null. Ich frag Dich nicht danach, was auf dem Angestellten/Freelancer-Lohnzettel steht, sondern was Blogger anstellen, um auf einen grünen Zweig zu kommen. Selbstverständlich gehört es dazu, seine Einnahmen zu veröffentlichen, was denn sonst?

  • @Robert
    natürlich sprichst Du eine „SonderLIGA“ ein die vom Traffic und Besucher sich nicht mehr retten können:) Die werden natürlich mit Handkuss von Textlinksads, Alexa und Co. genommen. Aber ich vermute über 95% der Besucher von Basicthinking sind „kleine“ Blogger die selber von dir auch im Bereich Monetarisierung etwas für sich lernen wollen. Sie können nicht mithalten u.ä. aus Grund deren Größe… Daher versuch- klar nur wenn Du Bock hast 😉 – auch diese Bloggersparte mit einer Rubrik zu unterstützen – das bringt genau nach deinem Prinzip- für alle was, partizipieren und gemeinsam gewinnen o.ä
    -Da ich kein Blogger in dem Sinne bin, nur Beobachter – dachte ich – kannst mal den Robert auch etwas empfehlen… 😉

  • Nun ob jemand seine Einnahmen wie hier in der Öffentlichkeit preis gibt oder es lieber nicht machen will, sollte doch jeden frei stehen. Keine zwingt unseren Robert seine Einnahmen hier preis zugeben. Also sollte keine sich Ärgern wenn andere Ihre Einnahmen nicht preisgeben.

    Wo ist den eigentlich ein Problem?.

  • ja gerne…… z.B. bei Blog xyz mit z.B. nur“150″ Besucher -wenig Traffic- wer würde dort z.B. wie Microsoft 500€ ausgeben für die 150 Besucher? hast du auch für die kleinen XYZ-Blogger „minikonzepte-erfahrungen-tipps“ die für die kleinen auch wirken…

    P.S. (höre parallel dein Interview in Radio-G:)-finde es ganz gelungen!

  • […] Robert Basic ist der erfolgreichste Blogger Deutschland und hat im Oktober ca. 3500 € verdient – ohne Adsense Robert betreibt direktes Marketing. Er verkauft und vermarktet seine Anzeigenplätze also alleine. Paidlinks bringen ihm z.B. bis zu 700 € im Monat ein – eine Summe die nicht schlecht ist, dafür das man sich selber keine Arbeit machen muss. […]

  • „wie er seinen Stadtpalast finanziert“

    Es ist der Stadtpalast meines Clans, und bis ich den bekomme, wird es hoffentlich noch sehr, sehr lange dauern. Und nachdem er mit 54+x Zimmern zu gross ist, um ihn allein zu bewohnen, finanziert er sich seit 150+ Jahren selbst durch Mieteinnahmen und selber anpacken.

    Ansonsten verstehe ich Robert, dass er damit rausgeht, aber ich verstehe auch jeden, der es nicht macht. Nur denke ich, dass SEOs und Adical die letzten sind, von deren Tipps man sich was erwarten sollte. Es geht nichts über Inhalt, und wer den nicht hat, wird halt Trigamilutscher. Mei.

  • @Werner (44): Und Du glaubst also, dass das nicht passieren wird, wenn ich keinem erzähle, dass ich die Seiten mache? Wenn ich beim SEO-Treffen sage, ja, auch ich Betreibe eine Seite, aber verrate Dir nicht, welche und in welchem Bereich?

    Sorry, aber wenn einer meint, was nachbauen zu müssen, dann macht er das. Ob er mich nun kennt oder nicht.

    Wenn ich z.B. meine, eine Seite zum Thema Playstation aufziehen zu müssen, weil gerade Weihnachten vor der Tür steht, dann würde ich früher oder später bei suchen nach schon vorhandenen Seiten auch auf die hier schon genannte pspfreak kommen und würde mich dort genauso inspirieren lassen wie auf anderen Playstation-Seiten. Wo ist das Problem? Was habe ich da nicht verstanden?

  • „Null, aber gelernt und gelesen hat er es von „€œuns“€?, wie man Blogs aufsetzt, wie man sie betreibt.“

    Erstmal noch was diesem Schwachsinns Argument. Bildest du dir wirklich ein, dass irgendein ersthafter SEO von euch gelernt hat, wie man einen Blog betreibt? Denk mal nach, was du da für einen Schwachsinn schreibst!

    „Selbstverständlich gehört es dazu, seine Einnahmen zu veröffentlichen, was denn sonst?“

    Komm sag es mir, was ist das, was du da nimmst? Aber gerne wiederhole ich mich, wenn du es für deinen Egotrip brauchst, nur zu.

    @Don Alphonso,

    ich bin begeistert, du verstehst ja sogar die normale Argumentation und das gepflegte Zwiegespräch. Es ging allerdings nicht darum, wie du deine Stadtvilla finanzierst, der Basic will Gewinne lesen. Ich glaube am einfachsten wäre, du würdest deinen Einkommenssteuerbescheid posten. 😉

    @ Robert,

    schön das du es vorgezogen hast, nicht noch mal auf deine „Mario-Lüge“ einzugehen. Hier jemanden anzuprangern, der Wissen zur Genüge weitergibt, und nicht nur das, sondern auch SEO Wissen aus verschiedenen Quellen sammelt und diese auf einer Plattform zu Verfügung stellt, ist wirklich das Allerletzte.

    @ Andreas,

    ich sagte doch, auch du wirst es noch lernen!

    „Und Du glaubst also, dass das nicht passieren wird, wenn ich keinem erzähle, dass ich die Seiten mache?“

    Das ist Wissen und kein Glaube! Klar wird es passieren, es geht aber um den Zeitpunkt! Jeder gewonnene Tag, ist ein Tag weniger, wo ein Parasit gewissen Sachen von dir hinterher hechelt, dir Content klaut, oder gleich dein Projekt 1 zu 1 übernimmt. Oder warum glaubst du, warum man in jeder zweiten Kopie, eines gutlaufenden Projektes, im Impressum den Namen eines Affiliate Managers, oder gar einer Agentur wieder findet. Ja genau, weil das die sind, die unbeschränkt Zugriff auf das haben, was hier der liebe Robert fordert.

    „Wenn ich beim SEO-Treffen sage, ja, auch ich Betreibe eine Seite, aber verrate Dir nicht, welche und in welchem Bereich?
    Sorry, aber wenn einer meint, was nachbauen zu müssen, dann macht er das. Ob er mich nun kennt oder nicht.“

    Wenn einer meint er muss was kopieren, dann macht er dies, völlig unbestritten. Aber er muss erstmal auf die Idee kommen, es zu machen! Das ist der springende Punkt.

    „Wenn ich z.B. meine, eine Seite zum Thema Playstation aufziehen zu müssen, weil gerade Weihnachten vor der Tür steht, dann würde ich früher oder später bei suchen nach schon vorhandenen Seiten auch auf die hier schon genannte pspfreak kommen und würde mich dort genauso inspirieren lassen wie auf anderen Playstation-Seiten. Wo ist das Problem? Was habe ich da nicht verstanden?“

    Ja, du hast da was nicht verstanden, siehe oben, dann verstehst es vielleicht auch du.

  • @ Robert

    Ehrlich gesagt kann ich Deiner recht allgemein gehaltenen „SEO-Schelte“ hinsichtlich Wissensvermittlung & Einnahmen nur sehr bedingt folgen – zumal Du mit Mario nach meiner Ansicht definitiv „den Falschen“ als „Vorzeige SEO Beispiel“ erwischt hast.
    Er ist einer der wenigen SEO Blogger, die auch mal konkrete Tests & SEO Experimente veröffentlichen & wirklich SEO-Wissen (und nicht nur wildes Rumgetheoretisiere, Halbwahrheiten & Wiedergekäutes, wie 80% der sogenannten SEO oder Marketing Blogs) auf seo-radio.de weitergeben.

    Ich kenne Mario übrigens weder geschäftlich noch persönlich – ist tatsächlich einfach meine Überzeugung!

    Fühle mich selbst allerdings auch nicht wirklich von Deiner Aussage angesprochen, da ich nicht nur mein SEO Einkommen & die Möglichkeiten dies zu erreichen bereits öffentlich gemacht habe, sondern auch manchmal nebenbei meine Blog-Einnahmen erwähne (die allerdings ne echte Lachnummer sind, da ich nicht für Kohle blogge & bloggen nur als Hobby & „Brainjogging gegen den SEO-Alltag“ verstehe ;-)) & natürlich immer wieder über technische Blog Optimierungsmassnahmen & WordPress Tipps aus SEO-Sicht schreibe.
    Letzte Woche haben wir z.B. ein rudimentäres SEO Theme für Blog-Newbies online gestellt, diesen Monat kommt noch eine WordPress Artikelverzeichnis Vorlage & bis Ende des Jahres 1 weiteres SEO Theme & ein SEO Lexikon Plugin für WordPress …

    Letztlich kann ich immer wieder nur sagen, daß ich mit bloggen kein/kaum Geld verdiene & einfach gerne schreibe & Wisssen kommuniziere (weißt schon, „Ruhm & Ehre“ ;-)), bzw. daß ich als SEO Blogger ohne nennenswerte Blog-Einnahmen happy & zufrieden bin – da gibt´s einfach nix zu verheimlichen?
    Ich nehme mit meinem SEO Blog, trotz etwa 1000-1500 unique visits täglich, kein Geld ein (ausser sehr unregelmäßig ne verkaufte IBP Lizenz aus der Sidebar-Werbung – macht im Jahresschnitt vielleicht nen Fuffi monatlich) & habe auch keinerlei Ambitionen dies zu tun – that´s it …

    Abgesehen davon glaube ich, daß kaum ein SEO nennenswerte Erfahrungen mit Blog-Einnahmen (ausser „halblebig mitgenommenen“ Affiliate, Adsense & Linkverkauf Einnahmen) hat, da jeder halbwegs erfolgreiche SEO sein Geld nicht in der Blogosphaere, sondern mit reinen Kommerz-Projekten (Shops, Portale, Foren, Communities etc.) macht.

    Da gibt´s dann wiederum nix drüber zu bloggen, da erfolgreiche Geschäftskonzepte in keiner Marktwirtschaft verschenkt werden können, bzw. weil Kunden mit drin hängen … ist zumindest bei mir & den mir persönlich bekannten SEO Bloggern so …

  • ich würd auch mal gerne solche einnahmen verbuchen können. wie lang gibts deinen blog schon? und wie bist du zu diesem erfolg gekommen? es gibt ja viele blögge (keine ahnung was die mehrzahl ist) aber wieso bist du so erfolgreich geworden? gib mir mal bitte ein paar tipps, die anderen hier wollen es bestimmt auch wissen.

  • >>was, das VErklappen von CSV-Daten ins Netz, die heutigen Lottozahlen oder what ever?

    Weder noch, ich glaub ich brauche dir auch nicht näher zu erklären was ich meine und es macht sicher auch wenig Sinn hier weiter eine Diskussion zu führen.

    Ich denke mal war einfach nicht dein Tag oder jemand hat dir was in den Kaffee getan, what ever …

    Was du mir vielleicht noch mal bei Gelegenheit erklären könntest, aber bitte nicht hier, ist warum du nun gerade mich als Beispiel genommen hast. Thx.

  • Zu SEO fällt mir was Gutes ein: einer erzählte mir mal, das man Wissen, mit dem man Geld verdienen kann nicht ins Web reinstellt – weil es dann auch die anderen wissen. Und dann schickte er mir eine nette Übersicht mit ca. 40.000 U$ Einnahmen, die er in 1,5 Jahren recht clever und mit SEO-Kenntnissen gemacht hat.
    Alles nebenbei und neben seinem gut dotierten Job …

  • hmmm…. deiner kritik ad SEO kann ich mir nur teilweise anschließen.

    yip, viele SEOs sind teilweise etwas arrogant (deren blogs sind dann allesamt wissentechnisch gesehen auch mist).

    aber alles SEO wissen welches man braucht ist in unzähligen blogs zu finden. soviel und teilweise wiedersprüchlich dass man sich halt sein eigenes SEO bild zusammenschustern muss.

    aber ein kommunkationsdefizit ad SEO know how kann ich nicht wirklich erkennen, nur halt, dass es gilt es hinter 1000 schlechten blogs einen guten zu erkennen. (wie in der gesammten blogsphäre)

    ob eine privatperson oder ein unternehmen (welches keine AG ist) der öffentlichkeit sein einkommen offenlegt ist immer noch deren entscheidunge und kein gesellschaftlicher zwang.

  • Wen interessiert was Robert „ich sehe nie die Sonne“ Basic schreibt?

    Der Typ bloggt nur unwichtige Kacke in Halbsätzen. Das liest sich alles so, als würde ein kleines Kind reden.

    Der soll sich nen Job suchen und nicht dauernd Beiträge nach dem Motto „mal demnächst in Ruhe angucken“ oder „hatte keine Zeit zu lesen aber xy sagt es ist interessant“ schreiben.

    Ich lese den Typen schon ewig nicht mehr, weil der Informationsgehalt = 0 ist.

  • Hi Robert,
    wir teilen durchaus unser Wissen in Blogs (siehe SEO Scene und andere) und Foren. Meine Brötchen verdien ich als SEO für Kunden, mit den AdSense-Sachen auf meinen eigenen Seiten zahlt mir Google halt die Miete – weiter abhängig will ich davon nicht sein. Insofern lohnt sich zu den Werbeeinnahmen eine Veröffentlichung nicht.
    Nun ja, so ein Rundumschlag taugt gut zum Linkbaiting 🙂

    Grüße aus dem Taunus

  • 🙂 accepted:)
    Ich mach mal demnächst ein Sammelpostings, wo denn die mitteilsamen SEO-Blogger stecken, die ihr SEO-Wissen im Zusammenhang mit Blogs veröffentlichen.

  • Jaaaa Robert, gib den schärfsten Schlampen einen guten Link *lol*

    Seltsamerweise kenn ich einige gute SEO-Blogs, die Wissen weitergeben (auch hinsichtlich WordPress). Das einzige Problem ist: Die guten von den Amateur-SEO’s zu unterscheiden.

    Heiter weiter

  • >aber alles SEO wissen welches man braucht ist in unzähligen blogs zu finden.

    Genauso isses. Das Problem is nur, dass die guten und hilfreichen Blogpostings in Sachen SEO zwischen tausenden unnützen untergehen. Und für einen Nicht-SEO ist es erstmal wohl schwer herauszufinden, in welchem Blogpostings sich gute Tipps finden, bzw. diese überhaupt mal zu finden. Das heißt aber nicht, dass die Informationen nicht da wären.

  • Kann diesen Aufruf nur unterstützen – das Internet lebt von der Wissensweitergabe, der Teilung und Weiterverbreitung von Wissen. Jeder lobt Wikipedia, aber wenns dann in den Bereich Suchmaschinen-XXX und Geld geht, da halten sich alle auf einmal bedeckt.

    Großes Hokospokus & …

  • SEOs sind eben eine Spezies für sich. Tricks werden dann veröffentlicht, wenn sie nicht mehr richtig funktionieren, vorher macht es ja auch keinen Sinn. Im Whitehatbereich kann man alle Off- und Onpageoptimierungen im Netz nachlesen. Die einzig wahre Währung im Netz sind und bleiben eben Backlinks und wie man die generiert verrät keiner, ist es für die eigene Geldquelle eher kontraproduktiv.

  • Ich hab mich da jetzt lang genug durchgelesen.
    1. SEO ist allenfalls 1% Tricks, 99% Arbeit, die man in jedem Online-Handbuch nachlesen kann, Google weiß wo. Dann noch etwas Kreativität und ggf. mal einen Kollegen, um die Bäume im Wald wieder zu sehen.
    Natürlich gibt es „Tricks“, die sind aber regelmäßig riskant und bringen vielleicht auch nur kurzfristig was. Wenn dann ein „Laie“ damit seine Seite länger ins Aus schießt … also? Keine Tricks.
    2. Auch gibt es nicht die Methode, mit der man seine Seite(n) am besten kapitalisiert. Dann wär’s ja auch einfach und wär wohl auch schon an jeder Ecke zu lesen. Daher kann ich nur raten, für jede (Unter)Seite zumindest zwei oder drei Varianten vergleichbar zu testen. Beginnen kann man dazu ja mal mit den meistversprechenden Mitteln (AdSense, Affili, …). Zur Inspiration kann man sich ja mal die Seiten der Konkurrenz anschauen.
    Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

  • 11 Blogs und Ihre Einnahmen im November 2007…

    Es wird mal wieder Zeit in die weite Welt der Blogosphäre zu schauen. Was verdienen andere Blogger mit Ihren Blogs und was können wir daraus lernen.

    johnchow.com – $ 27.240,83
    Auch im November konnte John seine Einnahmen in neue Höhen…

  • tolle Entwicklung der Einnahmen. ich glaube, die private Vermarktung hat echt ne gute Chance. Es gibt etliche andere Blogs die mit manueller Vermarktung punkten können.

  • Respekt, guter Artikel, Top Einnahmen!
    Da können wir auf frogged.de noch nicht mithalten 🙂
    Ich werd aber mal häufiger bei dir reinlesen, eventuel lerne ich noch einiges!
    Liebe Grüße,
    Jakob

    PS: Du bist Web 2.0 und ich bin Deutschland ;D

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