potthässlich: Amazons Kindle

Robert Basic

so sieht das neue eBook Readergadget aus:
amazon kindle
amazon kindle
Maße: 134x190x18mm. Din A4 = 210×297
Gewicht: 300 Gramm (=3 Sony Walkman Handys)
Auflösung: 600×800

Eine Art Kreuzung aus Commodore und einem frühen Apple-Rechner oder so ähnlich, hässlicher gehts wirklich nicht mehr:)) Und soll laut Gerüchten um die 400 USD kosten. Was es machen soll? Bücher mit diesem Geräten digital lesbar machen, eBooks eben. Die man wohl auf Amazon downloaden/durchsurfen kann. Wohl aber auch auf anderen Seiten, wenn sie sich an bestimmte eBook Standards (?) halten.

Mehr zu diesem neuen Produkt von Amazon:
– Read Write Web: Amazon Sets eBook World Alight with Kindle – Finally, Time For Read/Write Books
– Techcrunch: Amazon Kindle To Debut On Monday – Ugly But Impressive
– ausführlich, Newsweek: The Future of Reading

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Nicht uninteressant (Techcrunch):
That’s the Kindle’s killer feature – cellular and (probably) wireless internet access that will let users download content directly to the device from the Internet. And the cellular connectivity, which generally costs $60 or more per month, will be included with the device for free says a source close to the company. Kindle users will also be able to browse the web, and Amazon is offering access to some blogs for a monthly subscription fee.

Und Guy Kawasaki hats auch schon in den Fingern gehabt. Man sollte sich anscheinend nicht vom Aussehen täuschen lassen: er ist angetan davon.

ab morgen soll es weitere Infos seitens Amazon geben. Hoffentlich eine Verlautbarung, dass man sich mit Apple zusammengetan hat, das Design zu verbessern:) Dazu hat sich tatsächlich einer schon den Kopp gemacht:
amazon ikindle
via HeMartin Tumblr

So oder so, solange es keine ultraflachen, faltbaren Screens gibt, wird das eh nur ein Zwischenschritt sein, auf den ich mich als Internettablet-Wartender zwar freue, aber eben warten muss.

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Und bei eBüchern muss jedes elektronische Teilchen durch den Turing-Männertest: kann man es auf dem Stillen Örtchen benutzen? Wenn nein, wech damit.

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Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.