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Australien: Parteiexperiment

lese gerade auf best practice, dass eine Internetpartei namens Senator On-Line gegründet wurde. Die ein bisserl anders sein möchte: sollte die Partei ins Parlament gewählt werden, verspricht man der Basis, sie vor jeder Abstimmung im Parlament um eine Direktive zu fragen, auch via Voting:)) Ob das klappt? Im Sinne von Kontinuität, Langfristigkeit etcpp? Na ja, das deutsche System ist ehrlich gesagt so viel besser? Nicht lange her, da gab es so Stories wegen Fraktionszwang und Vorratsdatenspeicherung mit interessanten Einblicken (nach dem Motto „ich habe keine Ahnung von dem Gesetzesvorschlag, aber ich richte mich nach der Fraktion“).

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Journalist und Optimist: Fraktionsdisziplin und Demokratie


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

3 Kommentare

  • Das wirft doch mehr Fragen als Antworten auf:

    – haben die Buerger die „voten“ sollen denn mehr Ahnung als die Abgeordneten? Nein, nicht einzelne, alle!
    – wie wird die Sicherheit des Onlinevotings (was ja bekannt fuer Manipulationen ist) sichergestellt?
    – wie wird sichergestellt dass da nicht irgendwelche Interessengruppen ihre Legionen zum voten losschicken waehrend die grosse Mahrheit das Thema apathisch ignoriert?

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