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Blog-Begeisterung: wann lutscht es aus?

auf dem Barcamp Mannheim ebenso wie letztens auf dem Barcamp Berlin konnte ich in einigen Gesprächen bei den etwas erfahreneren Bloggern (diejenigen, die doch schon etwas bloggen mittlerweile) nicht unbedingt eine Blog-Müdigkeit feststellen, aber der Glanz in den Augen fehlt, wenn man über irgendwelche Blog-Themen spricht. Nach tausenden von Blog-Kilometern hat man sich anscheinend sattgesehen, was die Entdeckungsneugier ob neuer Blogs angeht, was spannende Blog-Artikel, was irgendwelche Plugins bzw Templates und frisch entdeckte Blogger angeht. Ich denke, Ihr wisst, was ich meine. So lockt einen das x-te Daily Soap Blog nicht mehr hinter dem Ofen hervor, das hunderste Stöckchen, der tausendste Kommentarlink (Trackback), die zehntausendste „10 Dinge, die sie immer schon wissen wollten“-Liste. Selbst eine fiese Abmahnung oder DonAlphonsische Tiraden ziehen nicht mehr so wirklich. An Stelle der anfänglichen Begeisterung tritt eine gewisse Abgeklärtheit. Bloggen wird zur Routine, zum Alltag.

Auf der einen Seite ist das prima, denn wenn etwas zum natürlichen Bestandteil wird, ist es eben … etabliert. So wie ein IM-System oder halt Mail für die Älteren unter uns. Und auf der anderen Seite zeigt es sich, ob die Blogtechnik zu einem selbst passt, wie man gerne kommuniziert. Natürliche Auslese sozusagen. Wenn es nach der anfänglichen Begeisterung nicht reicht, um im Alltag als Kommunikationskanal gerne genutzt zu werden, dann ab dafür. Welche Faktoren eine langfristige Nutzung bedingen, darüber bin ich mir noch allerdings im Unklaren. Bei meinem Blog passt das einfach für mich: ich hänge in keinem Social Network ab, brauche diese intensive Nähe nicht, die mit manch einem SN einhergeht (wo mitunter Gruppenzwänge vorherrschen, wie zB in Foren rumlabern zu müssen oder aber Bilder hochzuladen, um dazuzugehören), genieße meine Unabhängigkeit zu einem Anbieter (ob SN oder Bloghoster, spielt keine Rolle), ich bin mit dem Tool variabel genug, es nach meinem Gutdünken anzupassen, ich muss nich synchron kommunizieren (ich hasse diese hektischen Chats), irgendwie fehlt mir am Blog nix, um entsprechend meinem Kommunikationsmuster auf andere Tools ausweichen zu müssen.


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

34 Kommentare

  • ich denke im reinen Privatgebrauch wird das Medium Blog nicht viel Zukunft haben, dafür ist es zuviel Einbahnstrasse im Vergleich zu anderen Kommunikationsmedien wie SN`s. Aber für Unternehmen steht das Thema Blog erst noch am Anfang und dort macht es aus Marketingsicht auch Sinn, VG, René

  • „Mir fehlt nichts.“ Mit den gleichen Worten lehnt mein Vater seit Jahrzehnten jegliche technische Innovation ab. 😉
    Mir geht es wie dir bei SNs – dennoch frage ich mich, ob ich nicht langsam alt werde…

  • bei vielen fehlt einfach auf die dauer die substanz, da kommen solche platitüden wie…36 tipps wie ich mich beim fotografieren selbst motiviere, oder 105 interessante seiten über das fotografieren gegen den wind.

    einige fotografen haben vor monaten mit großem tam tam angefangen über ihre arbeit zu erzählen, mitlerweile schreiben sie noch einmal im monat einen artikel….ohne substanz ist eben schlecht bloggen.
    horst

  • Ich finde Blogs sind immer noch klasse. Ich freue mich immer wieder über einen neu entdeckten Blog, über neue spannende Themen.. also über alles, was meinen Lesedurst stillen kann.
    Wenn man ein eher unbekanntes Blog führt weiß man noch jeden Kommentar zu schätzen und freut sich über jede Erwähnung und Aufmerksamkeit.
    Social Networks kann ich irgendwie nichts abgewinnen. Die sind so bindend…

  • Ich denke, wir diskutieren hier über ein Nicht-Problem, weil die Antwort auf der Hand liegt: Ein Blogger wird weiter bloggen, solange es ihm einen Mehrwert gibt: Beachtung, Selbstbestätigung, Selbstverwirklichung, Geld etc. Und Blogs werden weiter gelesen werden, wenn sie den Ansprüchen an eine gute Lektüre genügen: Intelligenz, Witz, Skurilität, Originalität, Nachrichten etc. Die „Guten“ (in der Meinung des Senders oder des Rezipienten) werden also weiterbestehen. Der Rest nicht. Und so passts ja auch…

    Sascha

  • ich seh das genauso wie robert, aber ich glaube das es langsam zu viele blogs gibt. zwar habe ich jetzt mit meinem nachgezogen (;)), aber es ist heutzutage schwierig sich vom rest abzuheben. auch ich hätte meinen blog lieber vor 2-3 jahren erstellen sollen, da war das ja noch ein komplett neues medium. auch die zukunft sieht meiner meinung nicht sehr rosig aus, da viele ihren blog aufgeben werden da besucher fehlen. und wer möchte schon für 2 besucher pro monat bloggen?

  • das ist nur ein Problem der Meta-Blogs.
    Blog-Themen sind auf Dauer langweilig. Zurecht.
    Es gibt soviel zu schreiben über die Dinge dieser Welt…warum ausgerechnet ÜBER Blogs?

    Ich suche gerade Lawinen-Blogs. Gibt es sowas?

  • komm, Robert!
    Jetzt bin ich auf dem ersten Barcamp meines noch unverbrauchten Lebens und du frägst wann es auslutscht? Ich dachte jetzt geht es erst richtig los!

    Vermutlich wäre es tatsächlich besser, wenn weniger, dafür aber hochwertiger (was auch immer das heissen mag) gebloggt werden würde. Der Stress jeden Tag „irgendwas“ bloggen zu müssen macht mürbe und lutsch dann auch auf Barcamps aus.

    Motto: Weniger ist Mehr

  • Ich würde sagen das Konzept des Blogs beginnt sich aufzulösen, siehe Techmeme usw. Es gibt immer weniger Blogs die ich ob per RSS oder einfach so, tatsächlich lesen will, die meisten Artikel sind eben doch so lala. Ich will nur die Highlights aus der gesamten Opininon Cloud. Wenn es für Blogger aber schwieriger wird eine feste Leserschaft zu sammeln dann löst sich das ganze Blogkonzept wieder auf und wird durch Social Irgendwas ersetzt.

    eh etwas wirr …

  • Also ich beginne mich gerade erst für das Thema Bloggen zu interessieren und das es sowas gibt, wie das Alltagsblog-Gefühl oder das Blog-Burnout finde ich schon sehr interessant. Vielleicht bilden sich irgendwann Alterstrukturen aus, aber für die die gerade erst beginnen, wird es wohl lange Zeit faszinierend bleiben.

  • Was sind schon Blogs aus der rein technischen Sicht?! Nichts mehr. Hinter Blogs verbergen sich Publikationen, und ob diese für den Betreiber Freude machen, hängt stark von der sozialen Komponente ab und der Leserschaft, die man im Dialog erreichen kann. Umgekehrt genauso: Ob ein Leser die ganze Chose als Blog wahrnimmt, ist Pillepalle. Wenn ich gerne mal etwas lese – wie bei dir -Robert-, dann kann das Teil von mir aus auch „Journal“ heißen 😉
    Mir wurscht. Ich mag die Alternative. Und die spürbaren Menschen dahinter.

  • Die oberflächliche Begeisterung ebbt spürbar ab, richtig. Mit dem Wort „Blog“ an sich lockt man auch keinen mehr hinterm Ofen vor. Noch bevor der Hype begann hat man ihn hierzulande gewohnt souverän totgeredet: Von den überbegeisterten Blog-Groupies bis zu den Dollar-Pupillen-Vermarktern und Web20-Propagandisten und nicht zuletzt Journalisten, die sich schon in Existenznöten wähnten.

    Aber im Kern bleibt erstmal alles beim alten: Wer schon immer publizieren wollte, kann das und tut das jetzt, und wer endlich mal was anderes lesen will als vorsortierte Verlagsautoren und mehr oder minder wiedergekaute Presseagenturmeldungen, der wird Blogs weiter schätzen.

    Man wird nur differenzierter, beim Schreiben und Lesen. Und gerade das Lesen scheint mir in letzter Zeit zu kurz gekommen zu sein. Bei mir und vielleicht auch bei anderen.

  • Ich schreib ins Internet, ich lese gerne im Internet. Mir egal, ob das Blog heisst oder sonstwie. Ich lese auch gerne gut gemachte Portal-News (wie z.B. die grandiose Kolumne von Fred Grimm… aber soziale Netzwerke sind mir mittlerweile echt zuwider. Ich habe 5 Jahre in der Fotocommunity verbracht, das muss reichen 😉

  • Es ist ja immer die Frage, warum ich blogge.

    Am Anfang war es natürlich die Faszination, dass hier ein gigantisches Netz ensteht. Jeder Blogger liest bei anderen Bloggern und wenn wir einen neuen Blog entdecken, dann auch immer das Netz von Blogs dahinter. Na ja, das mit der Vernetzung läuft sich insbesondere bei den „alten“ Blogs tot. Irgendwann hat halt jeder seine Peer group und da bleibt man eben exklusiv unter sich.

    Am besten kann man das an der Beteilung bei Blog-Karnevals ablesen. Eigentlich eine der tollsten Ideen für Blogger, um ein Thema vernetzt zu behandeln. Aber man kann sehr genau ablesen, welche Blogs noch hungrig sind und welche schon zu satt. (Kleine Selbstprüfung: Wann habe ich das letzte Mal an einem Blog-Karneval teilgenommen?)

    Neben dieser Erstmotivation entsteht aber etwas ganz anderes und vielleicht wertvolleres: Ich stelle fest, ich habe etwas zu sagen (oder zu schreiben) und zwar nicht nur drei Mal im Jahr, sondern konstant über einen langen Zeitraum fast täglich.

    Wenn ich dann einen der zufällig ausgewählten Beiträge aus meiner rechten Seitenleiste anklicke und lese, bin ich immer wieder überrascht, was ich nicht schon alles geschrieben habe. 🙂

    Die Entwicklung, die Rob beschreibt, „from hype to ripe“ findet damit vor allen Dingen bei den alten Blogs statt. Aber ich glaube, dass es auch immer neue, junge Blogs geben wird, die diese Endeckungen von neuem durchmachen werden. 😮

  • Blog-Karnevals haben mir das Bloggen ein wenig verleidet. Es nervt ebenso wie Spammails und Kettenbriefe. Blogger nerven andere Blogger weil diese Blogger sind und man auf Teufel komm raus gelesen werden will und sich für die Krönung der Blogschöpfung hält.

    Es wachsen zu lassen und darauf vertrauen, dass die eigene Peergroup sich einfindet, wenn man koninuirlich authentisch bloggt wird nicht aufgebracht. Es muss huschhusch gehen und wenn nicht innerhalb von kürzester Zeit eine Feedabonenntensteigerung von 100 neuen Lesern pro Monat im ersten halben Jahr it expotentieller Steiergerung erziehlt, dann ist das schon ein absolutes Versagen.

    Ich entdecke immer wieder neue Weblogs und bin von Einträgen begeistert. Hierzu benötige ich keine Blogkarnevals und Mailings. Es genügt dass in meiner Peergroup einer ein Blog kennt in dem ein Blog erwähnt wird in dem ein Blog erwähnt wird. Viral und weil jemand etwas findet das im gefällt, von dem er erzählen will.

    Ich hasse diese Instant guck-guck-guck-„habe-wichtig“-Blogs.

    Ich brauche auch nicht wöchentlich ein neues Weblog und die meisten Weblog-Themen habe ich in der dritten und vierten Auflage schon gehört. Natürlich verliert sich hierbei die Begeisterung.

    Was das SN anbelangt. Kenn ich habe ich durchgenudelt und ausgespuckt. Mag ich auch nicht. Was Twitter und Tracking-Trails abbelangt und für jeden stets auffindbar und abrufbar zu sein mag ich auch nicht.

    Ich bin Blogger. Ein Fall von „es ist“. Ich muss mich nicht beweisen und ich muss andere nicht bekehren.

  • @ Silke Schümann

    Relax! 🙂

    Offensichtlich kann man Blog-Karnevals so und so sehen. Ich finde es grandios, wenn die Vielfältigkeit eines besonderen Themas durch die vielen Facetten von vielleicht 20 unterschiedlichen Blogs widergespiegelt wird.

    Es ist allerdings interessant, dass Du meinen Kommentar von vorhin absolut bestätigst. Wenn sich in Deinem Netz noch etwas tut, dann nur aus der Peer Group heraus. Dein Blog ist ja auch schon drei Jahre älter als meiner und geht schon bald in die Grundschule 🙂

  • Hmm – das Problem ist – Blogger verstehen sich als Blogger… glaube ich.

    Planen gerade eine „normale“ Kundenhomepage in WordPress umzusetzen – nicht weil wir dann ein BLOG sind, sondern, weil es leicht zu pflegen ist und die aktuelle Homepage dem „blog“ system nahe kommt.

    Mak sehen, planen aber auch „typische“ Blog-Berichte für 2008.

    Infos zum Relaunch folgen… hehe…

  • @20

    Solange Blogger mich nicht mit ihren Karnevals anspammen, bin ich relaxed. Das Problem mit den Karnevalisten ist, dass Einladungen versendet werden. Viele zu viele Karnevalisten stressen. Wer kann da relaxen. 😉

  • @ Sílke Schümann. Wie wär’s dann mit einem „Blog-Karneval-Nein-Danke“-Hinweis auf Deinem Blog?

    Ich persönlich habe nichts gegen eine Einladung zu einem Blog-Karneval. Wenn nich nicht möchte, dann schreibe ich freundlich, dass ich nicht will und wenn doch, dann bin ich freudig dabei. 🙂 Es ist ja nicht so, als ob es jede Woche fünf neue Karnevals gäbe, oder doch?

  • Kai-Juergen,

    Wieso sollte sie? Man muss ja auch keinen Hinweis anbringen dass man keinen Spam haben moechte. Und in dem Zusammenhang lies noch mal Silke’s ersten Satz in #24 ganz genau.

  • @ Armin: Problem erkannt, Gefahr gebannt! Natürlich können wir jetzt philosophisch werden. Aber viele Blogs haben bereits Regeln für die Kontaktaufnahme aufgestellt. Eine aus meiner Sicht sinnvolle Maßnahme, da das Bloggen nun einmal eine vernetzte Tätigkeit ist.

    Wenn ich manche dieser Kontakte nicht wünsche, wie z.B. Blog-Karneval-Anfragen, dann äußere ich mich eben entsprechend. Ganz einfach, ganz pragmatisch.

    Geht es Dir allerdings ums Prinzip, bin ich wohl der Falsche, um darüber zu diskutieren. 🙂

  • „Wer will schon für 2 Leser im Monat bloggen?“

    Warum blogge ich eigentlich? Das ist die zentrale Frage, die es zu beantworten gilt, wenn man nach der Blog-Zukunft fragt. Nicht der aller Blogs, sondern der des Eigenen! Wenn ich den Drang verspüre, einen Beitrag zu verfassen, dann tue ich das, weil ich es unbedingt sagen muß. Ich bin nicht von einer bestimmten Leserzahl abhängig. Ich stelle mir intern ein Ziel an Lesern, das ich halten möchte. Wenn ich es einmal nicht erreiche, geht die Welt nicht unter. Dann geht’s einfach weiter. Dennoch schätze ich natürlich jede positive und vor allem auch negative Reaktion (die meisten Leser stehen meinem Blog positiv gegenüber – deswegen schauen sie ja regelmäßig vorbei!)

    Was das drohende Ende von Blogs angeht: das wird nicht kommen. Blogs und soziale Netzwerke werden auch weiterhin parallel nebeneinander existieren können. Mir geht zum Beispiel auch die Hektik in einem Chat auf den Geist. Da sind Blogs und Foren was ganz anderes – da kann man nachlesen, nachdenken, bevor man sich zu einer Antwort entschliesst. Oder eben nicht. Da hat jeder seine eigene Meinung – genau da liegt die Existenzberechtigung mehrere Systeme parallel nebeneinander.

  • Ich blogge zwar noch nicht so lange, aber ich schreibe schon immer (Briefe, Mails, Tagebücher, Artikel) über die Dinge, die mich bewegen: Bloggen ist da eine natürliche Weiterentwicklung. Für mich gibt es gar keine Blog-Begeisterung, in so fern glaube ich auch nicht, dass es „auslutscht“.

    Ich glaube, es kommt sehr darauf an, was man für ein Blog betreibt. Wenn man nur über persönliches schreibt (kann ich mir vorstellen), kommt irgendwann der Moment, wo man keine Lust mehr hat, weil das, was man schreibt, nichts neues mehr ist. Wenn man über anderes als sich selbst schreibt, kann man auch irgendwann mit einem Thema durch sein. Aber wenn man über den eigenen Blick auf die Welt schreibt, kann man eigentlich nicht aufhören.

    Ich bin mal gespannt, wie ich selbst in zweidrei Jahren auf die ersten Blog-Einträge meines Blog zurückschaue. Meistens, wenn ich ältere Sachen von mir lese, staune ich ja über meine (je damalige) Naivität und Unwissenheit. Aber irgendwann muss das ja mal vorbei sein.

  • Ich denke schon, das ich begeistert bin zu bloggen (was man nicht mit Abhängigkeit verwechseln darf, die sich in der Form zeigt, jeden Tag eine gewisse Anzahl Artikel bloggen müssen – was meistens ziemlich gequält wirkt). Ich habe es früher auch mal mit Geschichten probiert, aber das Medium des Blogs ist für mich das optimale Medium um meine Kreativität rauszulassen. Perfekt!

    Dieses Zurückblicken auf frühere Einträge (mit Verwunderung über Naivität) wird wohl nie aufhören. Das muß aber auch so sein, da es deine Weiterentwicklung dokumentiert. Ist bei mir genauso.

  • Mir gehts gerade wie # 12 Rainer:
    Wollte schon immer mal über meine Sicht der Dinge schreiben und habe das die letzten 2-3 Jahre irgendwie vergessen.
    Ich bin jetzt durch Zufall auf das Blogging gestoßen und ich finde, dass es genau das Richtige für mich ist.
    Bin also noch absoluter Newbie, aber es macht ne Menge Spaß.
    Denke also, dass es ein Kommen und Gehen geben wird – wie überall.

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