Auswertung der Umfrage "versteckte Bezahlartikel"

Robert Basic

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sodele, ich denke, man kann nun einen Strich ziehen und schauen, was bei der Umfrage rauskam. Es wurde gefragt, ob man bereit wäre, gegen Geld einen positiven Blog-Artikel zugunsten einer Firma bzw zu ihrem Angebot zu schreiben. Ohne preiszugeben, dass man Geld angenommen hat. Hierbei wurde unterschieden nach einer Firma mit einem gutem (289 Votes) und einem schlechtem Produkt (315 Votes). So mag es nicht verwundern, dass sich die Ergebnisse markant voneinander unterscheiden.

Zunächst die Frage, ob man überhaupt Geld annehmen würde:
– Bei einem schlechten Produkt, das es anzupreisen gilt, sagen 22% „niemals“
– Bei einem guten Produkt, das es anzupreisen gilt, sagen 10% „niemals“
Sprich, die große Mehrheit würde einen positiven Artikel gegen Kohle verfassen. Jedoch relativiert sich das. Denn
– bei einem schlechten Produkt würden 46% erst ab 5.000 Euro (und mehr) positiv schwurbeln
– bei einem guten Produkt würden 22% erst ab 5.000 Euro (und mehr) positiv schwurbeln
Es ist anzunehmen, dass kaum eine Firma einem deutschen Blogger 5.000 Euro oder mehr zahlen würde, insofern muss man realistisch gesehen sagen, dass
– bei einem schlechten Produkt in 68% aller Versuche kein Bezahlartikel zu Stande käme
– bei einem guten Produkt in 32% aller Versuche kein Bezahlartikel zu Stande käme

Wie sieht die Verteilung nun aus, wieviel kostet ein Bezahlartikel, wieviele sagen njet?

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schlechtes Produkt
schlechtes Produkt

gutes Produkt
gutes Produkt

gutes schlechtes Produkt

Sowohl bei einem „schlechten“ und vor allen Dingen einem „guten Produkt“ ist der Anteil derjeneigen recht hoch, die bereit sind, schon ab geringen Summen positive Bezahlartikel zu verfassen. Wenn auch die Widerstände, ein schlechtes Produkt hochzujubeln, steigen, was man an den höheren Schmerzensgeldsforderungen bemerkt. So wären bei einem „guten Produkt“ 63% bereit, bereits zu einem Betrag von bis zu 1.000 Euro zu schwurbeln, bei einem schlechten Produkt sind nur noch 38% bereit, sich für Beträge bis zu 1.000 Euro herzugeben.

Disclosure: ich habe beim Voting auch mitgemacht und glaube, ab einem Betrag von 25.000 („gutes Produkt“) bzw. 50.000 Euro („schlechtes Produkt“) langsam schwach zu werden. Also außerhalb der realistischen Limits, Glück gehabt:)

Wer mag, kann die Werte mit der damaligen Umfrage vom April 07 vergleichen.

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Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.