Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

8 Kommentare

  • Ich denke nicht, dass man bei Fiat Deutschland überhaupt weiss, dass es Blogs gibt, geschweige denn das man sich in der Pflicht sehen würde auf solche seltsamen Geschichten zu reagieren. Und ich bin ebenfalls der Meinung, dass die entsprechenden Personen dort eher ihre Ruhe haben möchten, denn einen Dialog zu führen.

  • was sagen wir mal ziemlich ungeschickt wäre, da Fiat als Konzern aus dem letzten Loch gepfiffen hat (und immer noch zittert) und jedem Kunden/INteressenten wo auch immer die Füße küssen müsste.

  • Naja. Zu viel darf man von deutschen Managern wohl nicht erwarten, verdienen sie doch im globalen Durchschnitt auch nur wenig.

    Es wäre ja meines Erachtens auch nicht dumm gewesen, die Fiat-500-Fans viral irgendwie mit einzubeziehen, denn mE ist jeder Fiat-500-Oldtimer-Freund ja durchaus ein potentieller Fiat-500-Neu-Zweitwagen-Kunde. Ich bin nicht mehr in der Community aktiv, damals waren aber alle ziemlich verstimmt und ich kann mir schon vorstellen, dass man diesbezüglich immer noch schlecht auf Fiat zu sprechen ist.

    Zudem musst Du verstehen, dass das Internet ja ein recht neumodisches Medium ist, mit dem man erstmal vertraut werden muss.

    😉

  • Glaub auch weder, dass die sich bewusst sind was blödes gemacht zu haben, noch dass die allgemein mitbekommen, was hier (oder allgemein im Internet) so passiert. Ich glaube die hätten sowas gar nicht erst gemacht, wenn die sich ein bisschen auskennen würden.

  • Naja, manchmal ist vielleicht auch verletzte Eitelkeit dabei, wenn man mit einer (wie man zumindest selbst meint) „guten Sache“ nicht Ruhm und Ehre der ganzen Menschheit erntet. Manchmal sind es aber auch Kleinigkeiten, die das Leben freundlicher gestalten.

    Z. B. habe ich den in meinem (verlinkten) Beitrag abgebildeten blauen Fiat der Berliner Niederlassung für Werbezwecke zur Verfügung gestellt, und das war/ist eine sehr angenehme Zusammenarbeit (wenngleich ich dadurch auch mal wieder nicht reich werde…)

    Der Fiat-Konzern hat sich halt ungeschickt verhalten. Genau das ist es.

    P.S.: Und wenn wir uns mal persönlich treffen, erzähle ich noch die Geschichte, warum fiat500.com zur IAA 2007 beinahe dicht bzw. nicht erreichbar gewesen wäre. 🙂

    (P.P.S.: Schön fände ich übrigens, wenn bei der Rechenaufgabe immer 42 herauskäme…)

  • Die PR-Abteilungen von Unternehmen täten halt gut daran, im Bereich Issues Management nebst der klassischen Medienbeobachtung auch Social Networking Plattformen und Blogs zu berücksichtigen. 😉

Kommentieren