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Asus EEE PC

was nehmen? Das Asus EEE 4G-Galaxy mit 512 MB RAM für 399 USD [~270 Euro] oder aber das bald erhältliche Asus Eee PC 8G mit 1 GB Ram für 499 USD [~340 Euronen], allerdings laut Amazon nur in den USA lieferbar, während das Galaxy-Modell anscheinend auch nach D lieferbar ist.

Liest man sich die Rezensionen durch, kommt das „kleine“ Asus exzellent weg, die Leute sind smart genug, dieses Schnuckelchen nicht mit einem großem Notebook zu verwechseln („Mami, zuwenig Plattenplatz“). So wie es ausschaut, hat Asus voll ins Schwarze getroffen, die Geräte sollen wie warme Semmeln weggehen. Momentan gibts Lieferverzögerungen, ok, kein Wunder, ist eh bald Weihnachten.

Fragen:
– wenn ich das Teil in den USA bestelle, muss ich was beachten? Märchensteuer, Zoll, Garantie, lohnt sich eine Bestellung in den USA? Bei dem Dollarkurs, weiß aber nicht, was da an Zusatzkosten auf einen zukommt.
– das Fehlen von Bluetooth dürfte kein Problem darstellen? Denke da an das Fehlen eines WLANs und damit Umstieg aufs Handy als Connector via EDGE/UMTS.
– Bluetooth muss nicht fehlen, eine UMTS-Karte sollte via USB ja anschließbar sein oder muckt das Linux, das als OS auf dem Asus läuft?
– habe vernommen, dass manch einer angeblich Windows XP aufgespielt haben will. Hä? Wie soll das gehen und ist der RAM mit 512KB nicht arg klein dafür?? Ode just a joke? Na ja, angeblich soll es schon welche geben, die drauf Quake zocken, lol.
– was meint Ihr, lohnt es sich, auf das größere Gerät mit 1GB RAM zu warten?
– sind 4GB oder 8GB Flashdisk entscheidend? Kann man doch eh erweitern mit Speicherkarten, wieß jemand, wo das Limit liegt?
– wann kommen die Teilchen nach D???
viele, viele Fragen, viele, viele Antworten (danke für denTipp). Mit das Wichtigste dürfte der Vergleich der Modelle sein (Unterschiede bei Erweiterbarkeit, Slots und Screen).

meins meins meins:)
Asus EEE


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

55 Kommentare

  • Also die meisten deiner fragen dürften sicher hier -> http://forum.eeeuser.com/ beantwortet werden.

    Ram kann man selber auswchseln und es gibt auch schon möglichkeiten das ganze mit 2gig zu betreiben. WinXP ist dadurch auch kein problem mehr.

    Den Mod -> http://forum.eeeuser.com/viewtopic.php?id=5138 finde ich ganz lustig weil er alles im gehäuse versenkt und das gerät um bluetooth und 32gig flash erweitert.

    Aber auch 20gig festplatten wurden schon erfolgreich integriert.

    Zoll (ohne gewähr) kostet nur die Einfuhrumsatzsteuer, die du dir aber als gewerbetreibender wiederholen kannst, zulassung usw ist nicht nötig.

    Mittlerweile gibt es auch einen umts usb stick wo früher oder später jemand einen weg findet den ins gerät zu integrieren.

    Nur das es immernoch keinen Termin für die 10 Zoll variante gibt ärgert mich ein bisschen, aber ich gebe die hoffnung nicht auf.

  • XP sollte nicht am Ram scheitern. Hab nen Rechner rumstehen, welcher ebenfalls nur mit 512 MB ausgestattet ist, von denen nochmal 64 für die Grafikkarte abgezweigt werden. Funktioniert einwandfrei.

    Mich stärt an dem Gerät der verschwenderische Rahmen ums Display drumrum.

  • Nicht warten auf 10″-Display. Klar, das Display ist recht klein. Aber wenn man ein Kult-Stück haben will, dann muss es die 7″ Variante sein 🙂

  • Wenn du die Wahl hast zwischen 4GB und 8GB Speicher, dann nimm die größere Variante. Solltest du vorhaben WindowsXP drauf zu installieren, dann sind die 8GB nicht verkehrt. Ansonsten kannste dir in dieser Hinsicht mit Speicherkarten und externen USB Platten aushelfen. Bei Speicherkarten dürfte wohl dein Geldbeutel der Begrenzer sein – korrigiert mich, wenn ich mich irre, aber Speicherkarten gehen bis 8 GB locker.

    Persönlich würde ich auf die 10″ Variante warten, wird sich sicherlich lohnen. Solltest du das 7″ Modell haben wollen, dann sicherlich die größere Version. Wie man oben schon beschrieben hat, kann man mittlerweile einiges mit dem EEE machen, aber das ist doch schon experimentel, das Ganze.

  • Handy als Connector via EDGE/UMTS kann ich übrigens nur empfehlen. Klar, gibt es z.Z. nur ziemlich drakonische Tarife und gar keinen Flatrate (also höchstens 5 GB traffic, [wie bei mir]), aber der klare Vorteil ist – mit dem so verschaffenen Zugang ist man überall online, wo das Handy Verbindung findet, also nicht nur innerhalb der Hotspots oder WLan-Points.

    Leider ist heutzulande die WLANisierung in Cafees und Bars (wo ich des öfteres rum“lounge“) noch nicht so weit gegangen, und die freien WLans sind auch fast kaum aufzufinden. Daher bin ich auf Handy als Connector umgestiegen – und kann nur Lobeslieder über die Verbindung und Erreichbarkeit singen (auch wenn meine Geldtasche diese Begeisterung nur bedingt teilt).

  • Der 10 Zoller wurde nie offiziell angekündigt und ist bisher nur ein Gerücht. Anfang Januar wird die 4G Variante nach Deutschland kommen, wenige Monate später wahrscheinlich die 8G Variante.
    Der EEEPC lässt sich leicht auf 1GB Ram aufrüsten und Microsoft wird wohl ein eigens für den EEEPC angepasstes WinXP auf den Markt bringen.
    Diese Variante soll dann etwa 30 Dollar mehr kosten (als die Linuxversion).

  • Das 10″ Modell (was ich auch empfehlen würde, in meinem Freundeskreis/Kolegenkreis gibts ein paar die auch Interesse am EEE hätten aber denen das Display zu klein ist) würde ich auch nehmen. Kann mich erinnern das ich (glaub ich bei heise) gelesen hab das die 2. Version des EEE (eben u.a. mit 10″ Display) irgendwann im 2. Quartal 08 erscheinen soll.

  • Ab Januar auf Amazon zu haben. 512 MB sind für XP eigentlich kein Problem, ich arbeite an einem Notebook mit 448 MB (weil 64 MB für die Grafikkarte draufgehen).
    Übrigens soll ja auch Leopard auf dem EEE PC laufen, aber das magst du ja nicht. 🙂

    BTW: Ich will auch einen. 😀

  • Du musst Zoll bezahlen wenn du das Ding in den USA bestellst. Habe einmal den Fehler gemacht einen Kite in der Schweiz zu bestellen, da kam nochmal ein knappes Drittel drauf… (obwohl gebraucht). Also sehr genau rechnen ob sich das in den USA lohnt !!!

  • Ich habe gerade vor einer Stunde erfahren, dass mein vor Wochen bestellter EEE am 4.1. geliefert werden soll. Ursprüngliche Zusage: Mitte Dezember. Ärgerlich wegen der Steuernachteile …

  • Wenn du ihn jetzt (!) bei Amazon bestellst, bekommst du ihn vielleicht erst sehr, sehr spät.. eben weil jeder zu Amazon rennt. Aber auch die haben nur begrenzte Stückzahlen. Unter Umständen gibts dann lange Wartezeiten.

  • Wäre das Zehn-Zoll-Modell nicht auch größer? Der Gag an dem Kästchen ist doch, dass es ein preiswertes und kleines Notebook ist. Andere Subnotbooks können zwar viel mehr, sind aber auch deutlich teurer.

  • Wenn wir aus USA bestellen, sollten wir auch das keyboard achten oder.
    die USA Product werden bestimmt nicht mit Deutsche Tastatur(Keyboard) mitgelifiert.

  • Also auch ich würde wenn dann das Asus EEE 1001 ins Auge fassen. Die Bilder sprechen zwar eine andere Sprache, aber laut deutschem Asus-Sprecher soll es ins gleiche Gehäuse wie das 701 passen. Das Asus von der 10″ Variante erstmal selber nix wissen will ist klar, die 7″ Version soll sich ja auch verkaufen!

  • Mein EEE PC ist bestellt und wird mittels persönlichem Kurier am Samstag eintreffen :-).

    Wenn schon bestellen, dann aus UK, da dort kein Zoll anfällt – der Preis ist mit 219 Pfund ca. 299 Euro und damit erträglich. Die meisten Onlineshops sind leer gekauft, aber Toys R Us hat große Bestände in den Läden. Solltest du jemanden in GB kennen, dann wäre das der beste Tipp den man geben kann.

    Zur Frage 4G/8G -> was bringen die 8G wirklich mehr ?

    Mehr als Betriebssystem, Office, Messenger, FTP Client, Browser und kleinere Proggies passen eh nicht drauf – als Datenspeicher muss sowieso was externes oder ein Mod her. Wichtiger ist mMn das Aufrüsten des RAM, aber das haben meine Vorkommentatoren ja bereits gesagt.

  • Was beachten?
    In den USA bestellen = Ami-Keyboard. Wenn man also die Tastenbeschriftung braucht, muß man sich die Umlaute und Sonderzeichen selbst ‚richtig‘ aufmalen.

  • hab gehört das die tasten extrem klein sind. das sei der einzige kritik punkt. sonst find ich die idee von asus auch ganz gut

  • Zoll und EUST sind zwei verschiedene Sachen.

    Zoll je nach Zollsatz – sind bei Elektrozeugs so etwa 10%.

    EUST 19% vom Warenwert. Kannst Du nur dann steuerlich gegenrechnen wenn Du nicht Endverbraucher bist.


    http://www.zoll.de/b0_zoll_und_steuern/a3_einfuhrumsatzsteuer/c0_verfahren/a0_steuersaetze/index.html

    +

    http://www.zoll.de/b0_zoll_und_steuern/a3_einfuhrumsatzsteuer/d0_vorsteuer/index.html

    da hast Du ein schönes Beispiel.

    Versand kommt natürlich auch noch drauf.

    Es kommt schon so einiges zusammen – hab mir gerade ein WPF-288B von Thinkgeek.com schicken lassen …. 50% hab ich da schon nochmal draufgezahlt.

    Und das Netzteil hatte ich auch wieder vergessen – ist etwas anders als hier. Normalerweise reicht da dann allerdings ein Adapter.

  • Ja das stimmt bei Elektrozeugs und spielzeug, aber nicht bei computern und computerteilen die sind nämlich zollfrei 😉

  • Ich warte noch bis die 8 GB-Variante da ist. Wenn es jemals 10″ geben sollte, wäre ich auch da nicht abgeneigt, aber ich such‘ eigentlich was für unterwegs und da muss es kein „Riesendisplay“ sein. Und eine deutsche Tastatur wäre schon nett, also nix mit USA-Bestellung (vom Einfuhrzoll mal ganz abgesehen).

  • Also Dir als Vielschreiber würde ich empfehlen das Ding nicht online zu kaufen oder vorzubestellen.
    Probier es erstmal aus.
    Hatte es vor kurzem in der Hand und muss sagen, dass das Mini Keyboard mich fast vom kaufen abhalten würde.
    Wenn Du den Asus zum Bloggen nutzen möchtest, überleg es Dir gut.

    Das 7 Zoll Display ist voll okay, 10 Zoll wird nach derzeitigem Wissensstand nicht erscheinen.

  • ich suche einen kleinen COmpi für unterwegs, nicht diese herkömmlichen Notebooks, die allesamt viel zu groß sind. Da das Ding um 1kg wiegt, passt das wunderbar. Vielschreiber von unterwegs war ich eh nie

  • Ich habe vor 3 Jahren einen PDA gekauft, um unterwegs kurze Notizen zu fassen, ohne dutzende von Zetteln mit mir herum zu tragen. Die Notizen mit dem Stift zu erfassen macht aber wenig Spaß. Eine Tastatur für den PDA ist noch ziemlich teuer (circa 90 Euro), und so liegt das Teil zuhause auf dem Schreibtisch. Vielleicht ist der Eee PC da besser geeignet, auch wenn die Tasten klein sind. Die Japaner sollen schon Romane aufs Handy geschrieben haben … ob das nur ein Geduldsspiel ist 😉

  • @Dorina: Ich habe einen Palm Treo 600, der hat eine kleine Tastatur. Das Tippen mit den Daumen geht erstaunlich gut, aber manche Zeichen bekomme ich nur über das interne Keyboard und den Stift.

    Und dann habe ich wenig Überblick über den geschriebenen Text, so dass ich ihn immer noch mal am PC nachbereiten muss.

  • Ok, aus meiner bisherigen Erfahrung (ja, hab die US-Version zwei Wochen nutzen können):

    – Auf eine 10″-Version zu warten, bringt nicht ernsthaft Vorteile, das 7″-Display ist groß genug zum surfen, schreiben und Video gucken zu zweit.
    Für einigen Programme dürfte auch die 10″-Version zu klein sein.
    Wenn die 10″ komplett größer ist, dann wird es eh Mist. Jetzt ist das Teil genau so groß wie ein typisches O’Reilly-Buch.

    – Nimm die 4GB-Version, wenn du bei Linux bleiben willst, bei Windows wäre die 8GB-Version wohl tatsächlich besser. Für die Preisdifferenz von 100 Euro bzw. Dollar bekommst 4 bzw. 5 USB-Sticks mit je 2 GB. Da hast du 4 + 8(10) = 12 (14) GB Speicher zum gleichen Preis.
    Für klassische festspeicherintensive Anwendungen ist das Ding eh nicht geeignet (Bild- und Videobearbeitung, Spiele unter Win etc.) Mit Textdokumenten und Präsentation kriegt man auch 2 GB nicht voll.
    Ausserdem hat die USB-Stick-Variante den Vorteil, Daten besser austauschen zu können. Der Asus dürfte eh meist Zweit- oder Drittrechner werden.

    – Die Tastatur krankt ein wenig daran, dass die Tasten zuwenig konturiert sind, ich hatte öfters das Problem, von einer Taste zur Nebentaste zu rutschen.

    – USB-Kram anstecken (Tastatur, Maus) kein Problem.
    – Externer Monitor/Beamer kein Problem, wird automatisch erkannt und vernünftige Auflösung eingestellt.

    – Windows geht, Treiber-CD ist dabei. Man benötigt aber eben ein externes DVD-Laufwerk zum installieren. Das Handbuch geht auch auf Windows ein!

    – Bluetooth geht per USB-Stick… ich hab es allerdings nicht hinbekommen mein Handy damit zu verbinden (es wurde allerdings erkannt). Grund: Es gibt *kein* vernünftiges Tutorial dazu, dass einfach mal Schritt für Schritt die ganze Geschichte unter Linux beschreibt… Und vorallem was zu tun ist, wenn es nicht klappt…

    – WLAN ist drin! Ich hatte kein Problem damit, weder im Büro noch bei der Nutzung offener Zugänge. (Das ideale Gerät fürs Wardriving 😉

    – Es gibt nichts schöneres als im Stau zu stehen und eine Runde Frozen Bubble zu spielen.

  • Klar, WinXP zu installieren ist nicht das Problem. Allerdings soll es wegen der geringen Auflösung von 800×600 öfters zu abgeschnittenen Dialogfenstern u.ä. kommen

  • Ganz schön doppelzüngig von Asus, auf der einen Seite auf den Umweltexpress aufzuspringen, auf der anderen Seite aber Laptops aus Rindleder zu fabrizieren. Hab‘ meine Gedanken dazu auch schon zu einem Blog-Eintrag verarbeitet.

    Mit dem EeePC ist das Ökobook aber ohnehin nicht wirklich vergleichbar. Zum einen dürfte es preislich in einer ganz anderen Liga spielen, zum anderen sehen mir die Fotos nach mindestens zwölf Zoll bei 2+ kg aus.

  • Oh das ist süß, genau das was ich brauche, und gibt eine gute Legitimation ab, endlich mal nach New York fahren zu müssen und einzukaufen. Hat jemand einen Tip, wie das Aussieht mein Steuern wenn direkt z.B: in New York in einem Laden kauft?

  • So, ich habe eine Bestätigung von Asus. Die ersten Geräte werden ab dem 10. Januar erhältlich sein – eine größere Ladung soll es dann gegen Ende Januar geben.
    Hoffentlich können diese Termine diesmal gehalten werden!

  • Laut heise will Asus 5 Millionen davon 2008 verticken. Wenn das klappt, wird es eine emsige Tuner- und Entwicklergemeinde geben. Das kann spannend werden.

  • Fraglich ob Amazon genügend Exemplare am 10. Januar bekommt, um alle Vorbestellungen zu decken. Ich glaube ja nicht dran, zumal diverse Kunden mittlerweile ende Februar als Liefertermin angezeigt bekommen.

  • ola senorita e senoritas,
    wisst ihr eigentlich wovon ihr a sprecht?
    ich denke die community für den eeepc wird, nun, nachdem er en dlich auch den deutschen markt erreicht hat – beschränkt, in all cases, bleiben-
    4 gb static disk ist nicht sher viel, man muss also wirklich wissen – reicht linux oder will man mehr alls das von asus und dem vorinstallierten linux mit dem klenen? never the less – es gibt doh tatsächlich user die neben dem surfen auch noch, so ganz nebenbei damit, wenn auch nur ein wenig arbeiten wollen. schon mal eine profikamera mit riesen raw-dateien und mit linux betrieben? morning has broken (c..s.. oer wie er auch immer jetz ausser yussuf (deutsch Josef) heißen mag.

    Alla – eeepc ist klasse, klein, leicht und leistungsstark
    schei.. ohne xp, kleines display, bescheidene tastatur
    mit dem von asus gelieferten linux unter aller s…

    also mädels und buben – packt den bohrer aus und kauft euch das dingens, denn
    er läuft
    ohne probleme mit winows xp pro
    wozu 1 gb ram ausreicht – für was 2?
    sehr wenig sindd trotz enormer anstrengung die 4GB
    ich meine man will trotzdem firefox un thunderbird nutzen
    also muss der sd-slot gebügelt werden sdhc 16 gb ist finanzierbar
    alles zusammen, ohne xp pro
    299€ der eeepc
    18€ 1 gbyte ram
    70€ die sdhc
    und dann kann man den rechner sogar mit einer profikamera verwenden (ok um die riesen daten derartiger kameras zu schlucken brauchst du exteerne hd)
    geiles gerät wo user sich etwas zur ückhalten muss
    resume – schade dat ihr keinen haben tuttt

    ich habe
    tippfehler bitte ich zu entschuldigen – weil – getippt mit dem eeepc
    the msot beautifull nothing aroun the globe

  • also mir reicht die bisherige ausstattung ebenfalls vollkommen – selbst xp läuft reibungslos und bootet schneller als auf dem desktop rechner— einfach eine tolle spielerei, dieses eeeeeeeding

  • Die Sache auf einen Flash Speicher Windows XP zu installieren halte ich für keine gute Idee. Da Windows Xp eine pagefile hat ,die immer wieder daten schreibt und löscht, sind die 100.000 oder weniger Schreibzyklen verdammt schnell aufgebraucht. Wenn Windows XP, dann nur mit ner 2 gigabyte ram; da sollte man dann auch ohne virtuellen arbeitsspeicher auskommen

    EDIT: Nur mal so als Vorschlag zum Modden, wie wäre es mit 2 USB Anschlüssen ein RAID zu realisier mit Flash-Speicher?^^

  • weißt Du zufällig, wie das bei den neues EEEs gelöst ist, die von Haus aus mit XP daherkommen? Da wird doch Asus zusammen mit MS mit Sicherheit was gedreht haben??

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