Sonstiges

Umstellungszeit

irgendwie scheinen magazinige Layouts aktuell angesagt zu sein:
Bluejax ArminKarge
Eliwagar

Bluejax hat sich die Mühe gemacht und zeigt seine vorherigen Layouts.

Und Armins Design basiert auf dem Structure-Theme.

Eligawars Theme basiert auf dem Theme Victoria.

Mal gespannt, wer noch auf ein Magazin-Layout umstellt.

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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

40 Kommentare

  • Ich würde gerne, aber obs dazu mal mein php-Sachverstand irgendwann reicht… wahrscheinlich ist der Stil bis dahin wieder out… 😉

    Wieso? Weil es anders ist, denke ich… es gibt so viele Blogs da draussen, die sich in ihrer Struktur dann doch meist ähneln… Und der Mensch ist dann doch so eitel, dass er sich gerne von anderen unterscheidet. Zudem befindet sich der ein oder andere – von dir angesprochene Beispiele ausdrücklich ausgenommen – vielleicht auch schnell in dem Irrglauben, seinen Minderwertigkeitskomplex bezüglich seines Contents durch ein spektakuläres Theme kaschieren zu können…
    Letztlich ist es eine Mode, die wohl aus dem Bereich der Magazin-/News-Webseiten stammt, denke ich mal. In dem Bereich ist in den letzten Jahren ja doch entsprechend aufgehübscht worden.

  • Ich finde Magazin-Layouts für Blogs sind *der* Trend. ABER auf der anderen Seite finde ich, es gibt Blogs da ist dieses Format angebracht, und es gibt eben Blogs da ist es nicht angebracht. Für 99,9 Prozent aller weitestgehend privaten Weblogs ist es unangebracht weil affig … Ich würde mein privates Blog nie als Magazin verkaufen, weil es keines ist. Andere Blogs wie bspw. Spreeblick aber haben sich tatsächlich in diese Richtung entwickelt und tragen diese Layouts zu Recht.

  • Ich gestehe – ich habe auch gerade ein neues Layout hochgefahren. Ist auf meinem eigenen Mist gewachsen, irgendwie auch ein Magazin-Style. Ich denke, es macht die Inhalte übersichtlicher.

  • Wir haben von Anfang an auf ein Magazindesign gesetzt, Mimbo2, genau weil wir nicht Bloggen im klassischen Sinne wollte. Das hat nichts damit zu tun, dass man krampfhaft Abgrenzung betreibt, sonder das Bloggen eben ein gewisses Konzept beinhaltet und man vielleicht das genau nicht will. Wir wollten nicht drauflosbloggen, sondern Texte anbieten, die so nicht alzu haeufig auf Blogs zu finden sind. Viele texte sind bei uns zu lang um sie ohne more-tag auf der Startseite anzubieten. Wer dann nicht weiterklicken moechte, der liest eben bei und falsch mit, der sollte lieber „normale“ Blogs lesen. Das muss doch nicht immer gleich als Eitelkeit gewertet werden, nur weil man auch mal in neue Gefilde aufbrechen moechte, oder lieber BN?

  • Soeren, nur um hier nochmal klarzustellen, ich habe nichts gegen diesen Magazin-Stil, ich finde ihn klasse!
    Die von mir benutzte „Eitelkeit“ war gar nicht so negativ gemeint, sondern eher so, wie du es umschreibst! Im übrigen, wenn man „nicht Bloggen im klassischen Sinne“ betreiben will, dann grenzt man sich ja nun doch ab, oder nicht??? *g* Und das was ihr macht, ist ja über das „bloße“ Bloggen nun wirklich schon etwas raus, da unterfallt ihr sowieso nicht meiner genannten Fallgruppe…
    Texte anzubieten, die nicht so auf anderen Blogs zu finden sind, ist ja nun eigentlich das Ziel jeden Bloggers irgendwie… nur das es bei den meisten dann zu einer kontinuierlichen Arbeit an diesem Ziel nicht reicht, sei es aus Zeitgründen, oder weil man ein todlangweiliges Leben führt. Da ist es dann manchmal einfacher, durch ein extravaganteres Theme aufzufallen… aber das wird sich auch immer schnell relativieren, wenn nun jeder auf den Geschmack kommt.

  • Dann habe ich dich wohl falsch verstanden. Und ja es ist natuerlich schwierig abzugrenzen zwischen einer real existierenden Unterschiedlichkeit und dem Willen zur unbedingten Abgrenzung Zwecks der Illusion des Hoeherwertigen. Einzigartigkeit der Texte hin oder her, es gibt wirklich nicht sonderlich viele Blogs und Seiten die ueber unsere Themen schreiben, aber darauf kommt es bei der Einzigartigkeit doch gar nicht an. Roberts Blog hier mit seinem Standarddesign und den themen, die man auf tausenden Blogs auch findet, ist doch ein super Beispiel. Basic Thinking ist einzigartig und grenzt sich ab, ohne dies irgendwie methodisch machen zu muessen.

    Aber was ich mit meinem Kommentar sagen wollte, ist, dass eine methodische Abgrenzung nicht gleich dem sein muss, dass eigentlich nur Einheitsbrei in alternatives gewandt gekleidet wird. Das sind zwei Ebenen, die man unterscheiden muss. Und ich bin mir sicher, dass Roberts Schreibe auch mit einem schoenen Magazindesign noch Einzigartig waere.

    Diese Differenzierung wollte ich mit einbringen, damit nicht alles Neue nur den Status des Neuen bekommt, sondern eben auch inhaltlich, persoenlich und gesammtheitlich geprueft wird.

    Einen guten Rusch

  • @Thomas Gigold:
    Du hast schon irgendwie recht mit der Affigkeit… man kanns natürlich übertreiben. Aber ich würde zum Beispiel kein Magazin-Theme installieren, weil ich mein bisschen Geschreibsel als Magazin hochstilisieren wollte. Was ich an dem neuen Stil gut finde, ist, dass man im Gegensatz zum bisherigen Ein-Eintrag-nach-dem-Anderen-Design mehr und verschiedenen Content auf den ersten Blick präsentieren kann. Im althergebrachten Bloglayout muss man dass über Recent-Posts-Plugins machen. Geht aber auch netter…

  • @soeren
    Also Robert ist ja nun inzwischen auch ne Institiution, da könnte er auf ner alten Aldi-Tüte bloggen und es wäre immernoch Basicthinking! *g*

    Wieso ist mein vorheriger Kommentar denn nun schon wieder inner Mod???

  • Die Layouts sind ja schön funktionieren allerdings ohne Script nur unzureichend. Das Structure-Theme z.B. habe ich mir angesehen, weil ich es eventuell einsetzen wollte, nur ohne javascript guckt man irgendwie in die Röhre, die Rubriken lassen sich nicht öffnen.

    Ich verstehe irgendwie auch nicht, warum man so oft auf javacript baut, es lässt sich doch auch anders lösen.

    Einen guten Rutsch Euch allen und feiert schön!

  • Lohnt sich eigentlich nur für blogs, die mind. 1-2 neue Artikel pro Tag posten. Da macht es Sinn, z.B. einen Artikel für einige Tage besonders hervorzuheben oder in Rubriken zu gliedern. Aber sieht schick aus, was für die meistemn Grund genug sein dürfte, um es zu nutzen. Meine Prognose: von halbwegs den bekannten blogs wird in 6 Monaten fast jedes so ein Theme haben.

  • Ups, da bin ja ich :)…ob´s andere affig finden oder nicht, ist mir eigentlich egal. Ich bastel halt gerne rum…und da ich mich gefragt habe, wie man aus dem normalen Blogformat mit den Wunderwaffen css und php so stylishe Sachen machen kann, wie es das früher eher hausbacken daherkommende eidfaxi.is (eine Seite über Islandpferde…eigentlich DIE isländische Seite über Islandpferde) vorgemacht hat, habe ich mich bereitwillig auf den Magazinstil gestürzt. Eigentlich finde ich ja Revolution optimal, weil es die perfekte Mischung aus Homepage und Blog ermöglicht. Da traue ich mich aber noch nicht ran…affig sind andere Sachen. Ich denke da nur an die im Web 00 stecken gebliebenen Seiten so mancher Katzenzüchter, mit ihren Sternenhintergründen, animierten GIFs in Neonfarben (darunter mindestens eine Elfe), rollenden Spruchbändern und was es sonst noch so an augenkrebsauslösenden Elementen gibt. Aber wenn man´s mag – unsere Wohnzimmer sehen ja auch nicht alle gleich aus ;).

  • wir haben im herbst auch auf ein „magaziniges“ Layout gesetzt. Wird bisher ganz gut angenommen, trotz recht bunten auftreten. 😉

    die kommentarfunktion ist darüberhinaus seit rund einer woche auch komplett auf vbulletin umgestellt!

  • wenns den leuten gefällt, bitte. ich würde da mehr auf klassik setzten (wie dein template). aber experimentieren ist auch nicht schlecht und vielleicht zeigen uns die benutzer dieser magazin themes das sie recht haben und wir nicht.

  • Ich find die Layouts cool. Hängst aber sicher auch damit zusammen, dass ich Magazine generell bevorzuge und lese. Natürlich muss es aber auch zum Inhalt, zum Style des Bloggers/Blogs und zum Konzept passen. Und wenn, dann sollte es auch perkeft umgesetzt sein. Sonst gibt man sich der Lächerlichkeit preis.

    Ich finde auch, dass es Userfreundlicher ist wenn ich auf der Hauptseite gleich mal die komplette Übersicht habe und sehe was los ist und ich nicht drei Kilometer scrollen muss um ja nichts zu verpassen. Ausserdem eröffnet es meiner Meinung nach viel mehr Möglichkeiten und macht flexibler. In jeder Hinsicht.

    Wie bei allem aber muss halt das Konzept dahinter stimmig und glaubwürdig sein, sonst kann man es von Beginn an vergessen. Von daher bin ich mal Pro MagStyle und lass mich immer wieder gerne überraschen.

  • 1. Ja, es muss zum Blog passen
    2. Sind es mehr Feedleser oder Blogleser
    3. Wie finde ich schneller Content wenn ich den Blog nicht regelmäßig lese
    4. Bleibt alles auch im MagSytle übersichtlich?

    +magstyle wenn es zum blog / mag passt

  • @Ruben B…zu 3:) Indem ich „etwas“ Ahnung von Magazin layouten habe und darum weiss wie Leser sich verhalten und wie gelesen wird 😉

    zu 4) siehe 3. Klar, wenn ich nicht selber so chaotisch veranlagt bin, dass ich am Ende selbst nichts mehr finde, dann könnte es klappen 🙂

  • Na, das Thema passt ja wie die Faust auf´s Auge – auch die Corporate Publishing Lounge wird zum Jahreswechsel „magazinischer“. Bei den Publishern eigentlich logisch!? … 😉

  • Autsch, der Rüffel hat gesessen 😉 Im Ernst: Beste Grüße aus Leipzig! Dir und allen Lesern zudem ein gesundes Neues! Und was die Zukunft
    betrifft, wünsche ich Dir nicht nur weiterhin geschäftlichen
    Erfolg, sondern auch hin und wieder eine Atempause, damit Du ihn
    genießen kannst.

  • Coole frische WordPress Themes…

    Zunächst wurde ich über Roberts Blog auf mehrere WordPress Themevarianten aufmerksam, die allesamt im sogenannten „Magazin Style“ daherkommen. Ausgesprochen gut gefiel mir dabei das Structure Theme. Passend dazu gab es später einen Link zum Artike…

  • Vielleicht interessiert es ja den einen oder anderen:

    Structure gibt es seit heute Nacht in einer neuen Version.

    Zugleich wird seit heute eine deutsche Version (leicht veraltet -> siehe oben; Qualität der Übersetzung?) angeboten.

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