Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

13 Kommentare

  • Ich finds gar nicht so blöd, was er schreibt.

    „Blogs haben in DE ein riesen Potential, was noch nicht ausgenutzt wird“ – seh ich auch so, bis auf wenige Ausnahmen. Und das die Blogosphäre gerne mal das versteht, was sie verstehen will… Hat er auch nicht ganz Unrecht 😉 Und das virtuell jeder „vor die Wand gestellt wird“, der eine etwas kritischere Meinung hat… Das haben wir doch schon an vielen Beispielen gesehen 🙂

  • Dass Boie sich über Knüwersche Tiefschläge aufregt kann ich ja verstehen. Aber müssen solche Sätze sein?

    „Es ist ein Störgeräusch aus Mittelmaß, Vereinfachung und aus verbalen Schnellschüssen.“

    Mittelmaß ist kein Störgeräusch – das sind Menschen, wie sie nun mal sind. Vereinfachungen und verbale Schnellschüsse liefert Boie ja selbst genug – da kann er sich nicht wirklich beschweren.

  • B-oiemine… oder wie es anderswo vor langer Zeit mal so schön formuliert wurde: „So viel Sand und keine Förmchen…“

  • den txt finde ich gar nicht mal so falsch. vielleicht sollte der kindergeburtstag zwischen bloggern und gelernten journalisten endlich mal aufhören.
    interessiert doch keine sau. wer am ende der gewinner ist wird die zeit zeigen. man hat schon oft den printjournalismus totgeredet, weil man ja alles im netz nachlesen kann.
    defacto ist aber die anzahl der zeitungen und magazine seit der verbreitung des internets massiv angestiegen. kann das mal einer erklären?

  • wir können ja mal einen packt gegen die machen, die uns verbieten zu kommentieren (siehe süddeutsche zeitung). dann kommentieren wir halt gar nicht mehr. und ich wette das sie uns dann auf knien anbeten werden doch zu kommentieren. also, wer macht mit?

  • okay, dachte das ganze wäre eher etwas globaler, so von wegen print gegen blogger. aber das gan ich nur am rande verfolgt. nervt etwas das thema.

  • teilweise garnicht so falsch, was er da schreibt. Auch wenn „€œEs ist ein Störgeräusch aus Mittelmaß, Vereinfachung und aus verbalen Schnellschüssen“€? natürlich mal wieder das gesamtbild stört.

    Zum Kommentar von Thomas Knüwer, den ich eigentlich sehr schätze.
    Etwas wie „Und damit er Geld verdient schreibt er schön so, wie es Herr J. in der Chefetage wünscht. Rückgrad wächst halt erst später. . .“ ist zwar nicht gerade bösartig, kann aber durch aus verletztend und beleidigend sein.

  • Thomas schießt gerne gegen Kollegen aus fremden Häusern, scheint halt ein Hobby zu sein. Aus dem eigenem Hause hört man ja nie was. Wenn er diesen Makel abstellen würde, wäre alles in Butter. Ich finde Selbstkritik sollte immer durchscheinen, wenn man schon regelmäßig über andere Medienhäuser schreibt.

  • Dieweil finde ich, dass Johannes erfrischend sachlich bleibt. Jedenfalls sachlicher, als man sich das manches Mal von einigen Bloggern wuenschen wuerde.

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