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Zitat des Tages

Alex auf einen Kommentar, dass „dieses“ Blog niemand so braucht:

Das schöne an Blogs ist ja gerade, das sie niemand „€œbraucht“€?, sondern daß sie von Leuten gemacht werden, die Bock darauf haben, was sie da tun.

Göttlich, habe das unbestimmte Gefühl, dass ich mit Alex noch viel Spaß haben werde:)) Momentan grübel ich mit mir selbst, wie wohl ein Autoblog ein unverwechselbares Gesicht bekommt. Mich lässt der Gedanke konventioneller Autotests nicht mehr los, dass da noch mehr ist, was wir bisher alle übersehen haben.

Ach ja, Autotest… der topt sogar Topgear (der blondy Typ muss ein direkter Nachfahre von Kurgan, dem Unsterblichen, sein:))

Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

16 Kommentare

  • Ups! Treffer, versenkt! Der Untertitel meines Blogs lautet „Noch ein Blog, das die Welt nicht braucht. Und umgekehrt“. Das ist natürliche eine scherzhaft gemeinte Replik auf die gängige Meinung der Print-Journaille. Wird aber nicht von jedem verstanden – und die Welt sieht das ähnlich. 😉

  • Macht ma was!
    Das es keine Probefahrten für die Pressejungs gibt stimmt so nicht!
    Es ist auf jeden Fall im Saarland kein Problem einen Wagen auszuleihen und darüber zu schreiben! Vielleicht ist es eine Gefahr in so einem bekannten Blog zu schreiben aber wenn sich verschiedene Hersteller einer mehr oder weniger kompetenten „Verbraucherschaft“ nicht zu stellen vermögen und nur auf PR setzen! – WHO CARES?

  • Man sollte nicht nach dem Schema, Benzinverbrauch, Zuladung, Geschwindigkeit testen.

    Ich merke immer wieder, dass es die kleinen Dinge sind, die das Auto ausmachen.

    Ist das Radio fummelig?
    Kann ich es bedienen, wenn mein Arm auf der Mittellehne liegt?
    Wie ist die Sitzposition?
    Kann man mit dem Wagen bequem einparken?
    Was verbraucht der Wagen wirklich?
    Was kosten ein Werkstattbesuch?
    Wie ist der Service der Werkstatt bei dieser Marke?
    Was sagt mein Hintern nach einer 600 Km Fahrt? (Da erlebt man manchmal, im wahrsten Sinne, sein blaues Wunder bei den doch schönsten Autos)
    Kann man den Ölwechsel oder ähnl. noch selbst durchführen?
    Wie reagiert der Händler beim Kauf auf Skonto bzw. Rabatt?
    Wie ist der Wiederverkaufswert?

    ect. pp

  • Ein Probefahrer-Blog – warum nicht? Eine große aber definierte Zielgruppe – könnte eigentlich klappen. Die Headergrafik würde ich allerdings mit einem eigenen Bild ein bisschen aufhübschen.

    Kleiner Tipp zum Abstauben von Probefahrten: Einfach auf mehreren Autohersteller- bzw. -händler-Seiten „Probefahrt gefällig?“ anklicken und die entsprechenden Formulare ausfüllen. Und sich bloß nicht als Journalist ausgeben! Zweifelhafter Nebeneffekt: Nie wieder umsonst zum Briefkasten laufen – immer liegt was drin. 😉

  • Ein Auto wird normalerweise für eine spezifische Kundengruppe gebaut. Ein guter und konventioneller Test sollte dann das Matching zwischen Kundenforderung und Leistungserfüllung abbilden. Oder man sucht sich x-beliebige Kriterien aus und kommt dann zu Ergebnissen, die völlig irrelevant sind. Motorklang beim Kleinwagen? Platzangebot auf den hinteren Sitzen beim Coupe? Verbrauch bei einem Prestigefahrzeug? Aus meiner Sicht gibt es drei Hauptarten für Tests: Schwerpunkt Ökonomie, Schwerpunkt Emotion und TopGear Tests. (Darunter fällt dann auch die Überprüfung ob man mit einem Lotus dem Zielerfassungssystem eines Apache Kampfhubschraubers entkommen kann.) Ich denke, man muss ersteinmal überhaupt begreifen was das zu testende Auto darstellen soll, bevor man es testen kann. Oder man zählt eben die Anzahl der Pommes, die in einen Auspuff passen und lacht über Mario Barth.

  • Mein, oder unser, Blog braucht auch keiner. Aber irgendwie verirren sich doch ab und zu Besucher drauf. Bloggen macht Spaß, viel mehr als das HTML gebastel von früher.
    Warum blogst du den Robert? Doch sicher nicht wegen deinen Einnahmen, oder?

    Zum Probefahrerblog auch noch was: Wer findet diese Vergleichstests in den Zeitschriften immer glaubwürdig. Viel besser find ich da Test von denen man annehmen kann das sie von jemanden kommen der einer ist wie du und ich. Quasi so als wenn ich mich selbst hinters Steuer gesetzt hätte.

  • @ Bastie: Da geb ich dir 100% Recht…
    In den Fachzeitungen stehen doch eh meistens nur bescönigte Berichte und zweitens meist von Karren, die keiner braucht oder sich keine Sau leisten kann und die drittens beschönigt sind, sagte ich das schon? *g*
    Dann lieber sowas, denn das ist wesentlich glaubwürdiger.

  • Das waren Flamen (belgisches Kennzeichen). Insbesondere die Fahrt über die berüchtigten „Drempel“ fand ich klasse 🙂

  • […] Smart Test Filed in: Sehenswert, VIDEOS & Musik, Witzig Add comments Der beste Autotest, den ich je gesehen habe… dafür liebe ich die Holländer:Smart TestHochgeladen von RobGreen[via basicthinking] […]

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