Bilderplattformen in Zukunft: Connectivity

Robert Basic

und noch ein kleines, diesmal weniger ernstes Zukunftsthema. Ein recht einfaches Praxisbeispiel. Man nehme das heutige Flickr. Coole Plattform, abgesehen vom dem Händel deutscher User und Yahoos Vorgaben hinsichtlich freizügiger Bilder. Eigentlich kann man es nicht viel besser machen, oder?

Na ja, eigentlich schon. Sogar sehr. Was? Flickr ist nicht nur eine olle Bilderplattform zum Verwalten und Ablegen von Bildern, sondern auch ein Social Sharing Erschlagmichtot Service. Der davon im Wesentlichen lebt, dass man seine Bilder anderen Menschen zeigt und ich die Bilder anderer Menschen sehen kann. Nicht nur zeigen, sondern vaD interagieren!! Interagieren tut man über herkömmliche Kommentare, interne Mails, Buddylists, Gruppen und dem inline kommentieren der Bilder. Das Interagieren läuft im echten Leben aber wie ab? Ich zeige meine Bilder meiner Familie, meinen Freunden und Bekannten. Wir reden drüber physisch, nicht virtuell. Soweit klar? Ja, Herr Lehrer. Sorry:) Next.

Stichwort Connectivity: Verbinde das Virtuelle mit dem Realen. Gib mir einen digitalen Bilderrahmen, der ein echtes Designstückchen ist, einem Apple-Design in nichts nachstehend. Wie groß? Sagen wir mal von mir wegen 15 Zoll. Ultraflach natürlich, „Air“ halt;) Reicht für Pics um die 800er-1024er Auflösung. Dazu eine Bedienung via Touchscreen. WLAN/Bluetooth/Cableconnect zum Netz. Zu Flickr. Zu den Buddies. Zu deren Fotos.

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Situation: Mein Bilderrahmen steht auf meinem Schreibtisch. Sobald nun ein neues Bild von einem meiner Buddies auf Flickr hochgeladen wird, zeigt mir der Bilderrahmen das Bild an. Wenn ich weitere Bilder sehen will, wische ich mit dem Finger nach rechts, links, oben oder unten. Links = ältere Bilder zuvor, Rechts = neuere Bilder, Unten = Groups, Oben = Hot Pics. Natürlich werden seitlich/oben Menues eingeblendet, um auf Berührung weitere Funktionen auslösen zu können. Kann auch zB das Bild länger berühren, es poppt ein Hovering Menue auf und ich kann das Bild zu meiner Favoritenliste ergänzen. Ziehe ich einen Kreis mit dem Finger um einen Bildbereich, taucht eine virtuelle Tastatur auf und ich kann den Bereich inline kommentieren. Sollte die Spracherkennung gut sein, laber ich halt meinen Comment und das Proggie setzt das in Text um, muss nicht mal tippen. Na ja, usw.

Sobald ein Kumpel zu mir kommt, wird ihm der Bilderrahmen auffallen. Klar, er wird fragen, was das ist und Flickr2 bald ziemlich cool finden. Ist er ebenfalls ein Nutzer eines solchen Geräts, packt er seinen „portable Minisharer“ aus und schon kann er meine neuen Bilder aus der Favoritenliste mit seinen abgleichen, vica versa ebenso. Zu Hause legt er den Minisharer in der Nähe seines Bilderrahmens ab und die neuen Pics werden sozusagen in seinen Bilderrahmen „eingespeist“ (gespeichert sind sie ja lediglich auf dem Portal Flickr, der Stick hält nur die IDs vor). Usw usf.

Das ist Connectiviy für mich, die Webservices ins RL holt. Digitales anfassbar macht. Ohne komplexen Bedienungsarien. Einfach so. Weitere Services außerhalb einer gedachten Bilderplattform sind ebenso denkbar. Social Networks wie Facebook oder Xing? Kein Problem, Anwendungsmöglichkeiten sehe ich genügend für connectivity-Geräte. Zuviel verlangt? Eigentlich nicht, den iPod gibts ja schon. Ein System, das RL und VL verbindet. Jetzt aber eine doofe Frage: Digitale Bilderrahmen gibt es schon länger. Warum können das diese Geräte nicht? Technisch geht heute bereits alles von dem, was ich oben beschrieben habe. Und ein haben-wollen Feeling kann so ein Teil recht schnell bei der gadget-geilen Kundschaft aufbauen. Lass die Teile von mir wegen zu Beginn 3.000 Euro kosten, so what. Bestück die Teile zusätzlich mit einer Cam, so dass Du Deiner Liebsten morgens eine visuelle Nachricht hinterlassen kannst. Einfach Face dran, loslabern, niedliches Gesicht ziehen, Knutscher zum Schluss und save. Deine Partnerin wirds tierisch freuen und all ihren Freundinnen rumerzählen. Social Kaufzwang via Love:) Klar wirds dann Partnergeräte geben. Gekoppelt. Du hier, sie da. Eine Message und schwupp, bekommt sie die zu sehen. Message zurück. Mädels werden gar nicht mehr aufhören können. Visuelles social Messaging. Kein verpixelter Webcam-Mist mehr und auch kein komplexes anmelden, hochladen, speichern, senden via PC, der 20.000 Funktionen zuviel kann. Alles in einem Schritt. Solange sichergestellt ist, dass statt dem Lover der Menniken das nicht bekommt, wirds auch keinen Krach geben. Aufnehmen, Empfängerbild auswählen und ciao. Ok, genug, aufhören, dat reicht jetzt mit den Ideen.

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Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.