Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

6 Kommentare

  • Also das Problem ist, die Anzeige war per se für einen relativ kleinen Kreis einer Mailgruppe gedacht, daher so «lax» gehalten, denn dort war sie vom Tenor genau richtig. Ich dachte bei mir unter den Lesern sei sie vom Tenor auch richtig (was sie auch von wenigen Ausnahmen abgesehen ist) und ich hatte die Hoffnung unter meinen technikkompetenten Lesern jemanden für eine Bewerbung begeistern zu können.

    Nun haben aber die Kommentatoren, die den humorarmen dafür besserwisserischen juristischen Zeigefinger gehoben haben, genau dafür gesorgt, dass man die Bewerbungen eigentlich nicht weiter leiten darf, weil man natürlich nach dem Anzeigentext – der niemals ein offizieller unter Firmenlogo veröffentlichter war – dem Unternehmen Diskriminierung in der Stellenausschreibung vorwerfen könnte. Ungeachtet dessen, dass dort merkwürdige liebenswerte Freaks, Frauen in technischen Positionen und Rollstuhlfahrer oder Menschen mit anderen Handicaps arbeiten. Nur offensichtliche Braune mag man z. B. eben nicht einstellen.

    Was man aber in deutschen Stellenausschreibungen nicht so deutlich sagen darf, weil man dann Nazis diskriminiert. Und das ist Böse vor dem deutschen Gesetzgeber.

    Lange Reder, kurzer Sinn: ich musste das Unternehmen nun vor Bewerbern schützen. Was schade ist, weil es ein guter Arbeitgeber mit spannendem Umfeld ist. Bekloppt. Ja.

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