mobile Webnutzung: flexible Layouts

Robert Basic

so mal eine Frage wegen Asus EEE, iPhone und Nokia N 800, alles prima Geräte, um von unterwegs surfen zu können. iPhone hat sich bereits über 2 Mio verkauft, Asus will sein Teil rund 5 Mio 2008 loswerden, wie es mit Nokias Verkaufszahlen zum Internettablet aussieht, weiß ich nicht. Und es soll ja auch noch andere Geräte geben. Hauptnutzer dürfte wohl das Geek/Nerdvölkchen sein, die Masse muss sich noch gedulden (günstige Geräte, einfache Bedienung, niedrigere Datentarife). Und so kommen wir zu den Blogs, die nicht selten genau von diesem Völkchen gelesen werden.

Wer ein starres Layout hat (gefixt auf sagen wir mal 1.000 Pixel), zwei Sidebars links mit rund 400 Pixeln Breite und dazu auch noch eine feste Schriftart, dem wird es der mobile Nutzer nicht danken. Ausweg? Alles umkehren? Das wäre doof, da man sein hübsches Layout uU zerschießt. Zudem will sich nicht ein jeder die Arbeit machen. Immerhin kann man über eine variable Schriftgröße nachdenken, dass dürfte per CSS kein Problem sein. Denn so können wenigsten die Firefox-Nutzer etwas besser skalieren/zoomen. IE7- und Operanutzer haben dahingegen kein Problem, die können so oder so stufenlos zoomen, egal was der User auf seiner Webseite eingestellt hat. Bequemer wärs natürlich, man bietet einen Templateswitcher ein (bei WordPress gibt es genügend) mit einem passenden, flexiblen Template. Grafikarm, schont die Leitung, insofern der Datentarif volumenbasiert wäre, mit dem der User auf deine Webseite zugreift. Noch besser wäre es, wenn der User nicht switchen müsste, sondern der Webserver erkennt, dass da einer mit einem schmalen Monitörchen auf die Webseite zugreift. Blöd nur, dass die Geräte keine universelle Kennung „Achtung, mobiles Gerät, mach dich dünne“ haben, oder?

Ja, ja, ich weiß, für Webdesigner ein alter Hut. Letztlich aber ist es auch für mich ein alter Hut, da schon längts mehr als die Hälfte meiner Leser per RSS meine „Inhalte besuchen“, da spielt das Design nun wirklich keine Rolle mehr. Auf wen schießt man sich also ein? Die Direktleser mit Standardgeräten, auf Leser mit Minigeräten oder aber RSS-Leser? Wie soll man diese doofe Mixtur lösen? Oder soll man den User darauf hinweisen, dass er eben in den Textmode via Browserfunktion umschalten möge? Dann sieht alles gleich besch… aus.

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Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.