Sonstiges

Tcho Beta

Tchomuss ich mal im Auge behalten, nur doof, dass die kein Blog haben. Es handelt sich um ein Schokoladen-Startup namens Tcho in den USA, auf das ich über Joi aufmerksam geworden bin. So wie es aussieht, hat sich ein ehemaliger Nasa-Ingenieur seinen Traum erfüllt und stellt nun Schokolade her. Erinnert mich vom Ansatz ganz leicht an MyMüsli, da der User angeben kann, welchen Schokolandengeschmack er gerne hätte und die vesuchen das dann zu produzieren, wenn ich es richtig verstanden habe (ist halt n.n. so viel darüber zu lesen leider). Hmmm… ein Glücklichfrauenmacher-Startup:)) Hab die angemailt, ob die auf ein Mailinterview Lust hätten. Mal schauen.


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

24 Kommentare

  • Wieso denn Glücklichfrauenmacher? Du hast wohl zuviel Bridget Jones geschaut 🙂
    Die Verpackung sieht sehr cool aus(!) aber ich bezweifle mal, dass ein „Anfänger“ es mit dem Schokolade herstellen hinkriegt. Das ist schließlich ein ehrwürdiger Lehrberuf, Cholatier, sieht man jedenfalls so in diesem Film mit Johnny Depp und Juliette Binoche.

  • muss das erfragen, ob man frei beim „Mischen“ ist oder ob man einfach nur den Wünschen der Kunden schnell nachkommt, aber dennoch auf fertige Geschmackslinien setzt.

  • San Francisco wird wohl jetzt zur Schokoladenhauptstadt der Welt.
    Der Laden ist am Pier17 …..ein paar Schritte entfernt von Kultschokoladenladen Ghirardelli.com

  • Glücklichfrauenmacher? Wieso das denn? Was ist mit den Männern? Müsste es nicht eigentlich auch Frauenglücklichmacher heißen 😉 ?

  • dann wäre doch der pralinenclub was für dich robert :-)…besonders cool das alte auto „bully“ mit dem sie ausliefern…. http://www.pralinenclub.de etwas angehübscht die seite und spiegelgrafiken und es ist vc und web2.0 fähig oder?

    wie war hamburg? schlüssel alle beisammen gehalten…

  • Na, da stimmt aber so einiges nicht so ganz:

    Zuerst einmal gibt’s da nur Bitterschokolade (dark chocolate), wer Milchschokolade will wird wohl leer ausgehen. Dann geht es denen um eine Weiterentwicklung von Fair Trade indem sie noch direkter mit den Kakaobauern zusammenarbeiten. Damit soll den Bauern geholfen werden noch besser auf die Kundenwuensche einzugehen und noch bessere Qualitaet zu erzeugen.

    Der Kunde kann aber nicht seinen eigenen Schokoladengeschmack zusammenstellen, sondern bestenfalls die Sorten die von der Firma hergestellt werden beeinflussen (unter anderem als „beta-tester“ von neuen Sorten). Der Rest ist ziemlich reiner Marketing-Blurb, der Geschmack soll mit „neuen“, angeblich dem „gesunden Menschenverstand“ angelehnten Beschreibungen dargestellt werden. Und darauf basierend soll der Kunde halt die Schokolade auswaehlen die er kaufen will.

    Und schliesslich ist das Zeug schweineteuer. 50g fuer $4? Wie bitte? Ich kenne die Preise in Deutschland nicht, aber bei mir hier wuerde ich £1:50-2:00 fuer 100g als gehobene Preisklasse ansehen. Die wollen £2 fuer 50g…

  • @Carsten, der Kopf ist auf jeden Fall mitgekommen:)))
    @Sebastian, danke für den Link!!
    @Armin, mal schauen, was die daraus machen, ich finds doch schon ziemlich stylish, dass die Kunden da mitreden. Wer weiß, wo die Pläne hingehen.

  • … hab einige bekannte in den USA, die sollen mal bestellen und dann an mich weiter senden. Ist zwar umständlich und schweine teuer, aber warum nicht 😉 … wenn sie denn mitmachen werden.

  • Sorry Robert, aber:

    mal schauen, was die daraus machen, ich finds doch schon ziemlich stylish, dass die Kunden da mitreden

    Frueher hiess sowas Marktforschung und Kundenbefragung. Heute hat’s einen tollen neuen „beta-t-c-w“ oder so Namen und die Kunden duerfen mitreden und deshalb ist alter Wein in neuen Schlaeuchen stylish?

    Sorry, mein Hype-Detektor ist gerade in den roten Bereich ausgeschlagen.

  • die frage stelle ich mir auch. könnte ja sein, dass man wie z.b. bei der cocktailbude.de die gewünschten einzelteile geliefert kriegt, um anschliessend alles selbst zu verarbeiten. idee finde ich irgendwie cool. ich vermute aber, man erhält dann eine fertige schokolade, oder wie funktioniert das?

  • Re #19 & 20:

    Warum lest Ihr Euch nicht einfach mal deren Website durch? Steht doch alles da: Das ist eine „Edelschokoladefabrik“. Da bekommt Ihr fertige Schokolade (zu einem ziemlich saftigen Preis). Nichts mit selbst zusammenstellen, selber den Geschmack bestimmen, selber machen oder aehnlichem. Das einzige wo der Kunde etwas Einfluss hat ist dass es Testserien zu bestellen gibt wovon dann die erfolgreichsten ins regulaere Programm aufgenommen werden.

    So einfach und wenig Mitmach2.0WebSonstwas ist das.

  • Hallo SchokoladenliebhaberInnen,

    wir starten am 1.9.2008 ein neues Schokoprojekt bei dem genau das machen kann, was sich viele Leute hier scheinbar wünschen – selbst kreierte Schokolade. Man kann sich bei uns seine Schokolade aus über 80 Zutaten selbst zusammen stellen.
    Wenn ihr wollt könnt ihr euch in unserem Blog bei noch so einigen offenen Entscheidungen beteiligen. Unter anderem wird noch ein passender Name für das Projekt gesucht.

    Den Blog findet ihr unter http://www.speise-der-goetter.de

    Ihr seit herzlich eingeladen euch mit euren Wünschen und Vorschlägen am Projekt zu beteiligen

    Bis bald
    Franz vom Shocoladen

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